WhatsApp für Desktop beehrt bereits den Windows Store

15. Mai 2017 Kategorie: Social Network, Software & Co, Windows, geschrieben von: André Westphal

WhatsApp  könnt ihr am PC entweder über WhatsApp Web im Browser oder über eine herunterladbare Desktop-App nutzen – letztere bietet aber am Ende haargenau die gleichen Features wie WhatsApp Web. Im Klartext bedeutet das, euer Smartphone muss weiterhin stets mit WhatsApp verbunden sein. Bisher konnte man WhatsApp für Desktop aber nicht im offiziellen Windows Store finden. Genau das hat sich jetzt geändert.

Kodi v18 beendet Unterstützung für Windows Vista

14. Mai 2017 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: André Westphal

Ich denke, ich lehne mich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass kaum jemand Windows Vista vermisst. Ich übersprang es, wie wohl so viele, anno dazumal und wechselte lieber direkt von Windows XP zu Windows 7. Ähnlich, wie ich anschließend Windows 8 / 8.1 ignorierte, bis ich mich zum Umstieg auf Windows 10 durchgerungen habe. Trotzdem gibt es bestimmt noch einige User, die Windows Vista im Einsatz haben. Wer außerdem noch Kodi nutzt, muss stark sein: Ab Kodi v18 endet die Unterstützung für das alternde Betriebssystem.

Windows 10: Künftig direkte Installation von Apps via Weblink möglich

14. Mai 2017 Kategorie: Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Software außerhalb von App Stores zu installieren ist meist mit einer mehrschrittigen Prozedur aus Download und Installation verbunden. Mit den App Stores wurde das ein wenig verbessert, aber es gibt längst nicht jedes Programm auch im Windows Store. Denn um Windows geht es hier, genauer um Windows 10. Das wird nämlich die Möglichkeit erhalten, Programme direkt aus dem Web zu installieren. Ein Klick auf den Download, eine Klick zur Installationsbestätigung und das war es auch schon.

Ransomware WannaCry: Microsoft veröffentlicht Updates für XP, 8 und Server 2003

13. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Wir berichteten am Morgen des Samstag über die Ransomware-Attacke gegen ungepatchte Rechner. Betroffen waren fast alle Windows-Systeme, die nicht den bereits am 14. März von Microsoft zur Verfügung gestellten Patch einspielten. Die Ransomware verschlüsselte befallene Rechner, forderte Lösegeld. Mittlerweile gibt es aber Neuigkeiten zur Ransomware WannaCry. Auf der einen Seite hat wohl ein Sicherheitsforscher eine zur Ransomware gehörende Domain ausfindig gemacht, wodurch man einen Kill Switch aktivieren konnte, sodass die Schadsoftware nun nicht mehr weiter wüten kann.

WannaCry-Malware verschlüsselt Daten und fordert Lösegeld

13. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Die Malware-Mafia hat wieder zu einem Schlag ausgeholt. WannaCry (eine Variante von WanaCrypt0r, tritt aber auch als Wcrypt auf) heißt der neuste Schädling, der sich rasend schnell verbreitet, sofern er ungesicherte Systeme findet. Die Malware arbeitet nach dem alten Erpresser-Prinzip: Wurde ein ungesichertes System befallen, so werden Daten verschlüsselt. Ein netter Info-Screen informiert über diesen Umstand – und auch, dass der Nutzer in x Tagen Lösegeld zahlen sollte, möchte er den Schlüssel zur Entschlüsselung seiner Daten haben und diese nicht für immer zerstört wissen. Das kann übrigens jedem passieren, unter anderem auch der Deutschen Bahn:

Windows Mixed Reality Dev Kits von Acer und HP können in den USA und Kanada vorbestellt werden

12. Mai 2017 Kategorie: Hardware, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Mixed Reality, Microsoft zeigt mit der HoloLens seit ein paar Jahren wo die Reise einmal hingehen soll. Während der Build 2017 wurden neue Mixed Reality Dev Kits von Acer und HP vorgestellt, die in den USA und Kanada nun auch bereits vorbestellt werden können. Im Gegensatz zum HoloLens Dev Kit (kostete zum Start 3000 Dollar), sind die Angebote von Acer und HP um einiges günstiger, kommen dennoch auch mit der Unterstützung für die neuen Motion Controller.

Windows 10 Build 16193 bringt Story Remix und weitere Neuerungen

12. Mai 2017 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Auf der Build 2017 hat Microsoft ordentlich abgeliefert. Man zeigte, wohin die Reise gehen soll mit dem Fall Creators Update. Obwohl es eine Entwicklerkonferenz ist, zeigte Microsoft auch Anwendern, was sie vom Windows 10 Herbst-Update erwarten können. Eine Zusammenfassung zu den Neuerungen haben wir in diesem Beitrag festgehalten. Ganz aktuell hat man auch ein neues Windows-10-Update für die Teilnehmer am Insider-Programm veröffentlicht. Windows 10 Build 16193 liegt direkt als herunterladbares Update vor, alternativ können Interessierte bereits jetzt die ISO-Dateien herunterladen.

iTunes kommt in den Windows Store

11. Mai 2017 Kategorie: Apple, Windows, geschrieben von: caschy

Überraschung: Microsoft hat verkündet, dass Apples iTunes in den Windows Store kommen wird. Das ist dahingehend überraschend, weil es iTunes ja standardmäßig für die Windows-Plattform gibt. Kann sich ja jeder runterladen und installieren. Bei Windows 10 S sieht das aber anders aus, hier ist der Windows Store Pflicht. Apps von außerhalb kann man nicht installieren, der Standardbrowser ist nicht änderbar Edge und andere Browser aus dem Store müssen wohl Microsofts Engine nutzen. Wie genau iTunes aus dem Windows Store aussehen wird, darüber gibt es keine Informationen.

Windows 10 Herbst-Update mit vielen Neuerungen angekündigt

11. Mai 2017 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Zweiter Tag der Build 2017, der Konferenz von Microsoft. Dort gab es Informationen bezüglich des Fall Creators Update, welches im Herbst 2017 erscheinen soll. Eines der interessanten Features „Pick Up Where You Left Off.“ Wie der Name vermuten lässt, soll man übergreifend arbeiten können. Man verlässt Gerät A und kann an Gerät B weitermachen. Erinnert ein bisschen an das Continuity-Feature, welches iOS und macOS innehaben (Microsoft selber hatte doch mal Continuum…).

HP: Manche PC-Modelle kommen mit Keylogger im Audiotreiber, Vorsicht geboten

11. Mai 2017 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Es ist nicht das erste Mal, dass es ein Hersteller von PCs mit schlampiger Software in die Medien schafft. Man erinnert sich vielleicht noch an Lenovo Superfish damals oder Dells Zertifikats-Panne. Heute geht es aber um HP, einige Modelle des Herstellers kommen nämlich ab Werk mit einem Keylogger. Kurz erklärt: Ein Keylogger zeichnet alle Eingaben der Tastatur auf, also auch solche Eingaben, die man eher nicht aufgezeichnet haben möchte. Ein fieses Tool also, das man nicht auf dem eigenen Rechner haben möchte.