440 MB für den kompletten Release Candidate des Servicepack 1 für Windows Vista. Ich bin mutig und werde gleich installieren. Du auch (32 Bit, 64Bit)?
Windows Vista Service Pack 1
IPs für jedes Netz
Viele von euch haben ein Notebook. Dann ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr euch gelegentlich in anderen Netzen tummelt. Nun gibt es Menschen, die ihr Netz (bzw. ihre IPs & Co) von einem hardwareseitigen Router verwalten lassen (DHCP und so). Ich bevorzuge die statische Adressvergabe (da ich noch diverse WLAN Media Clients im Haus habe). Wie ist es bei euch – statisch oder via DHCP?
Genug der Einleitung. Mich natzte es immer, dass ich zu faul war, sämtliche meiner besuchten Netze zu speichern. So fahre ich oft nach Dortmund zu Freunden – und frage jedes Mal: "Welcher IP-Range?" Damit ist jetzt Schluss – auf meinem Notebook verrichtet jetzt die Freeware Net Profiles seinen Dienst.
Nun kann man für jedes Netz, in welches man irgendwann möchte, ein Profil einrichten. Natürlich handelt es sich nicht nur um eine Software, die mir per Doppelklick ermöglicht, eine andere IP und ein anderes Gateway automatisch zuzuweisen – Net Profiles kann mehr.
Für jedes Netz können auch Netzlaufwerke im Profil eingestellt werden. Doch damit nicht genug – auch Drucker, Proxyeinstellungen, Hintergrundbilder oder auch zu startende Programme können ausgewählt werden.
Net Profiles ist, wie bereits erwähnt, Freeware und liegt momentan in Version 2.1.5 vor. Die Sprache lässt sich nach der Installation auf Deutsch ändern. Für mich ein ganz klares "Must Have Tool".
Bevorzugt ihr andere Programme, die ihr vielleicht anderen Lesern in den Kommentaren nennen möchtet? Lasst uns darüber sprechen
Weiterführende Links:
Net Profiles Homepage
Net Profiles Downloadseite
weitere Screenshots
Net Profiles Diskussionsforum
FileBox eXtender – Ordnerfavoriten im Griff
Kleiner Freewaretipp am Rande. Wer durch viele Ordner irrt – und keinen Dateimanager mit Tabs o.ä. sein Eigen nennt – der sollte sich mal FileBox eXtender ansehen. Das auch unter Windows Vista lauffähige Tool bringt ein paar nützliche Funktionen mit – und ist zudem noch Freeware.
FileBox eXtender bringt bis zu drei neue Schaltflächen in euren Explorer. Fangen wir mal von links nach rechts an:
Der "beherzte" Ordner – ein Klick auf ihn bringt dich zu einer Auswahl deiner favorisierten Ordner. Diese kannst du selber hinzufügen oder editieren. Auch ausführbare Dateien kann man angeben – wenn man möchte. Also – nicht nur Ordner können geöffnet werden, auch Programme.
Das zweite Symbol von links sorgt dafür, dass das Fenster bis auf die Titelleiste minimiert wird. Wie beim Mac eben:
Der dritte Knopf – die Stecknadel. Sie sorgt dafür, dass angepinnte Fenster dauerhaft im Vordergrund bleiben – und von keinem anderem Fenster überlagert werden. Sollte ein Feature nicht erwünscht sein, so kann man dies auch ausblenden.
Bislang leider nur in Englisch und Polnisch verfügbar.
Wer nicht will, der hat schon
Verwirrender Titel? Nicht wirklich. Hier geht es um das Microsoft Windows Service Pack Blocker Kit. Verhindert wirkungsvoll Updates auf Service Pack 1 bei Vista, Service Pack 3 bei Windows XP oder Service Pack 2 bei Windows 2003. ![]()
Dateien schneller finden
Was mich wirklich durch fast alle Windows Versionen nervte, war die Suchfunktion. Ich bin eben über ein kostenloses Programm gestoßen, welches ich euch nicht vorenthalten will – hat es mich doch nach wenigen Minuten begeistert. Klein, schnell, portabel und Freeware.
Index your Files benötigt wie z.B. die Windows Vista Suche so genannte Indexe. Also sei vorab bemerkt, dass man regelmäßig ein Update des Indexes machen sollte um die besten Suchergebnisse zu haben.
Einmal gestartet kann man eine Datenbank anlegen und dieser einzelne Ordner oder Festplatten zum indexieren geben. Erstindexierung dauerte in meinem Fall wenige Minuten, ein Update der Datenbank wenige Sekunden.
Glückliche Benutzer können Index your Files auch mit Windows starten – oder zeitgesteuert den Suchindex erneuern lassen.
Weiterer Vorteil: Man kann verschiedene Datenbanken anlegen falls man an mehreren PCs arbeitet. Des Weiteren kann man das Programm auf dem USB Stick nutzen. So könnte man an einem anderem PC zum Beispiel schauen, ob man auf dem heimischen Computer ein bestimmtes Musikstück hat. Denn gesucht wird nicht auf der Festplatte – sondern im Index.
Nützlich ist auch, dass Index your Files einen integrierten Betrachter hat – heisst, dass Photos, Textdateien oder anderes direkt angezeigt werden können.
Weiterführender Link:
Tastatur reinigen
Ich hasse dreckige oder staubige Tastaturen und Mäuse. Was tun, wenn man keinen Nerv hat, bei kabelgebundenen Geräten hinter den PC zu klettern? Oder man einen Laptop hat? Oder den PC nicht auschalten will?
Bei meinen Streifzügen durchs Netz bin ich über "Toddler Trap" gestolpert. Diese portable Software wird gestartet und fängt alle Tastatur- und Mauseingaben ab, die während des Reinigungsvorganges getätigt werden. Ein Doppelklick auf X beendet die Sperre. So einfach, dass es fast wieder zu simpel ist =)
Alternative: Per Win+L den PC sperren und dann die Geräte reinigen.
Weiterführender Links:
Der Freeware PC Teil II
Teil II. Wie wir uns ein System aus Freeware zusammenstellen. Teil I hier. Weiter geht es mit den Programmvorstellungen meines PCs, der – bis auf das Betriebssystem – komplett mit Freewareprogrammen bestückt wurde. Natürlich freuen wir uns alle über Kommentare, die eventuelle Programmalternativen vorschlagen.
Mein Defragmentierungsprogramm: Defraggler. Auch portabel zu nutzen. Von den Machern von CCleaner und Recuva.
Mein Kalender: Sunbird. Portabel und man kann ihn mit dem Google Kalender abgleichen.
Mein Programm für saubere Deinstallationen: Revo Uninstaller. Säubert Reste nicht sauberer Programminstallationen. Auch portabel.
Mein Verschlüsselungsprogramm: True Crypt. Open Source der Spitzenklasse.
So verwalte ich meine Passwörter: KeePass. Auch Open Source – auch portabel.
Bilder bearbeiten: Artweaver. Ja, es gibt nicht nur Gimp und Paint.net.
Meine Firewall: Vista Firewall Control. Eine portable Firewall – ganz selten.
Das war es erst einmal. Bald Teil III mit den "kleinen Tools" die man so braucht – und natürlich der Zusammenfassung. Bis dahin bin ich auf eure Alternativen gespannt.
Der Freeware PC – Teil I
Nicht alles, was kostenlos ist, ist schlecht. Oft muss man für einen normalen PC keine Software kaufen – gute Alternativen – oder sogar bessere Lösungen – gibt es haufenweise im Internet. Hier sind meine Favoriten, was Freeware angeht. Vielleicht ist etwas für euch dabei, was ihr noch nicht kennt – solltet ihr allerdings regelmäßig hier reinschauen, so kennt ihr bereits alles
Alle hier von mir genannten Programme sind Open Source oder Freeware. Ich werde keine ellenlangen Rezensionen schreiben, wer was sucht, der kann sich über die Programmlinks selber kund tun. Dies ist Teil eins.
Mein Browser: Mozilla Firefox. Muss man nichts mehr zu sagen.
Mein Email Programm: Mozilla Thunderbird. Muss man auch nicht beschreiben.
Mein Bildbetrachter: XnView. Genialer Bildbetrachter für alle Formate. Alternativ nutze ich zur Verwaltung Google Picasa.
Mein Instant Messenger: Miranda oder Pidgin. Beide Open Source und absolut skalierbar durch Plugins.
Meine Office Suite: Open Office. Für den Heimgebrauch mehr als ausreichend. Schreiben, Tabellenkalkulation, Präsentationen usw. – alles mit dabei.
Mein Packer: 7Zip. Beste Komprimierung im Zeitverhältnis.
Meine Blog Clients: BlogDesk und momentan der Microsoft Windows Live Writer.
Meine Media Player: WinAmp und der Media Player Classic. Ja, wieder WinAmp, die Version 5.5 funktioniert einfach super.
Mein FTP Programm: FileZilla und WinSCP. Beides gut. Allerdings editiere ich ganz fluffig Dateien online mit WinSCP…
Mein "Reiniger": CCleaner. Reinigt temporären Schrott und die Windows Registry.
Mein Brennprogramm: cdrfte. Leichtes Brennprogramm.
Mein PDF Viewer: Foxit Reader. Startet schnell – schön leicht.
Mein Downloadmanager: Free Download Manager.
Mein Antivirenprogramm: AVG 7.5 free.
Mein Podcast Client: Juice. Denn kostenloses für die Ohren ist immer gut.
Mein Editor: Notepad++. Für alle Codes.
Das war Teil 1 meiner kleinen Sammlung. Falls ihr in den jeweiligen Kategorien eure Favoriten nennen wollt – gerne, dafür ist die Kommentarfunktion ja da. Ich kenne schließlich auch nicht alles.
Freewaretipp: Passbild Generator
Perso abgelaufen? Nur noch olle Passfotos rumliegen, auf denen du noch absolut 90er Style bist? Kein Bock auf ne Fotobude, die dir n Passfoto macht, acht Ocken abzockt und nicht einmal das digitale Original zum Ausdrucken mitgibt?
(Zwischenfrage an die lesenden Fotografen: was für ein Papier ist das wohl, das verhindert, dass man die Fotos in vernünftiger Qualität scannen kann?)
Wie auch immer, wer ne halbwegs vernünftige Kamera sein Eigen nennt, der kann selber Passfotos machen. Klar, fotografiert werden muss selber, aber zum Thema Passfotos hatte ich ja mal was verlinkt.
Wer nun seine selbst geschossenen Passfotos skalieren und ausdrucken möchte, der sollte sich den kostenlosen und ohne Installation zu nutzenden Passbild Generator auf jeden Fall anschauen.
Weiterführende Links:
Passbild Generator Homepage
Anleitung
Screenshots
Downloadseite
Hello World!
Das OS X 10.5 aka Leopard auf den Apfelcomputern Ärger machen kann (nicht muss), weiss nicht nur der Horst, sondern dank vieler Newsseiten fast jeder. Nun zum für mich unverständlichen: viele wollen noch Rechner mit Windows XP (der Schwager meines Bruders hat nen Nachbar und dessen Sohn studiert Informatik – und der sagt, Vista ist böse, langsam und Schuld am Hunger in der dritten Welt) – und wollen also auf Vista verzichten.
Alte Applejünger und Umsteiger wollen aber zwingend Leopard. Komisch, oder? Kleiner Tipp: mit 10.4 kaufen und Upgrade auf 10.5 für 8,95 Euro auf DVD kaufen. Schönen Abend wünscht der Open Minded Betriebssystemuser. Ja, ich bin mit Vista und Microsoft generell zufrieden.
Netzwerke unter Windows einrichten
Vor Jahren waren de Artikel der Microsoft Knowledge Base immer trockene Artikel, die für den ungeübten Leser absolut schlecht zu lesen waren. Dies hat sich mittlerweile geändert – und Microsoft erklärt Schritt für Schritt (zwölf an der Zahl), wie man ein Netzwerk einrichtet. Es handelt sich zwar “nur” um die Einrichtung für “kleine” Netzwerke – die der hier lesende Freak eh aus dem Effeff beherrscht – aber ich fand die Anleitung definitiv lesens- und erwähnenswert.
- Teil 1 Einleitung
- Teil 2 Die Netzwerkhardware einkaufen
- Teil 3 Die Rechner verbinden
- Teil 4 Die Netzwerkkarte installieren
- Teil 5 Den Computernamen und die Arbeitsgruppe festlegen
- Teil 6 Das TCP/IP-Protokoll konfigurieren
- Teil 7 Den Netzwerkstandort bestimmen
- Teil 8 Ins Internet gehen
- Teil 9 Ordner freigeben
- Teil 10 Auf Freigaben zugreifen
- Teil 11 Den Drucker freigeben
- Teil 12 Einen Netzwerkdrucker nutzen
Vista Firewall Control
Ihr seid auf der Suche nach einer kostenlosen Firewall für Windows Vista? Kostenlos? Auch noch portabel ohne Installation nutzbar? Gibt es nicht? Gibt es doch!
Zuallererst sei gesagt: Firewalls sind zumeist Schlangenöl. Nichts ersetzt den gesunden Menschenverstand. Die meisten Paranoiden nutzen Firewalls eh nur um Phonehome zu unterdrücken. Geben wir uns also der Illusion hin, dass eine Personal Firewall (softwareseitig) etwas blocken kann..
Ich benutze keine Firewall. Zu tief sind oftmals die Eingriffe ins System. Nun bin ich aber über die kostenlose Variante von "Vista Firewall Control" der Firma Sphinx gestolpert. Die Software gibt es in mehreren Versionen – mit mehreren Features. Die kostenlose Variante kann halt "nur" blocken oder zulassen. Ohne Port. Alles oder nichts. Dafür kostenlos und portabel. Deshalb ein Grund, von mir erwähnt – und getestet zu werden.
Sobald ein Programm auf das Internet zugreifen möchte, fragt Vista Firewall Control nach, wie zu verfahren ist. Wie gesagt, Vista Firewall Control liegt auch in einer portablen Version vor. Schaut es euch ruhig an und bildet euch selbst die Meinung. Auf der Homepage gibt es einmal eine Version 1.1 – ich habe hier die Betaversion 1.1.2 im Einsatz, welche man auch herunterladen kann. Läuft auch rund.
Weiterführende Links:
MagicFormation – Programme cool starten
Auf der Suche nach Spielkram für meinen PC bin ich wieder einmal fündig geworden. Mit MagicFormation ist mir ein Programm unter die Hände gekommen, welches ich euch nicht vorenthalten will. Natürlich – wie soll es in diesem Blog anders sein – Freeware.
Was ist MagicFormation? Ein Programmstarter. Was ist daran toll? Es ist Freeware. Wie arbeitet MagicFormation? Jetzt der Clou: es werkelt im Hintergrund. Bis man mit der Maus einen Kreis zieht (oder einen vorher definierten Shortcut betätigt). Dann erscheint ein Menü:
Aus diesem Menü kann man dann Programme starten. Man kann die Programme einfach hinzufügen, indem man sie auf den Kreis in der Mitte zieht. Des Weiteren kann man die Symbole selber anpassen. Sieht man ja bei mir – ich habe bereits Symbole für Firefox, Thunderbird und CCleaner geändert.
Das Menü verschwindet wieder, wenn man den Hauptkreis drückt. Geiles Teil – als alternative Icons akzeptiert MagicFormation übrigens PNGs – eine gute Anlaufstelle für alle möglichen PNGs ist die PNG Factory – eine französische Seite, deren Navigation übersichtlich ist. Kleiner Tipp am Rande: sollte man ein bestimmtes Icon suchen, so gibt man den Suchbegriff im Feld Rechercher ein.
Zurück zu MagicFormation. Es ist ohne Installation nutzbar. Entpacken, starten und gut ist. Allerdings sollte man etwas beachten: definiert man eigene Icons sollte man die Pfade ändern. Ich habe mir einen Unterordner Icons angelegt in dem ich meine Icons speichere. Im Menü von MagicFormation habe ich dann den Pfad zum Ordner eingegeben – nicht wie vorgeschlagen den vollständigen (zu sehen neben dem Punkt "Icon"):
Wer mag, kann die Icons nicht nur kreisförmig anzeigen lassen, sondern horizontal. Alternativ kann man sie sich so hinziehen will, wie man will. Nicht nur Programme sind wählbar, auch Ordner.
Ich gehe jetzt erst einmal los, mir schicke Icons zusammen suchen. Ihr auch? Auf der Homepage schwer zu finden: Auf die graue Schrift "MagicFormation" klicken, schräg darüber im Monitor "English Version" wählen.
Weiterführende Links:
Instantbird – ein neuer Messenger
Ein neuer Stern am Messengerhimmel? Instantbird – vereint Mozillas XULRunner Technologie mit der Pidgin libpurple Technologie zum verbinden zu verschiedenen Netzen. Wenn dieses Projekt weiterentwickelt wird – wird es eine Konkurenz zu Miranda & Co. Ich hab die erste Version mal für euch angetestet – und Screenshots sagen mehr als tausend Worte.
Da ist für jeden was dabei. Alle bekannten Messengernetze lassen sich einbinden.
Über den "Account manager" werden Dienste wie z.B. AIM und ICQ konfiguriert und hinzugefügt.
Der erste Test klappte bereits. Bisher noch spartanisch. Aber zum einfachen schreiben reicht es.
Quickinfos: Benötigt keine Installation. Legt ein Profil unter %appdata% an. Verfügbar auch für Linux und Mac OS X. Momentan bei Version 0.1.Wird Addons und Themes wie bekannte Mozilla Anwendungen unterstützen.
Wie ist eure Meinung dazu?
Firefox auf den Vista Style anpassen
Wer ohne Themes seinen Firefox ein bisschen an das optische Erscheinungsbild von Windows Vista anpassen möchte, der sollte einen Blick in den Blogeintrag von Lim Chee Aun werfen (vielen bekannt als Designer der wunderbaren Phoentity Icons in allerlei Applikationen).
Man kann es auch so einstellen, dass das Fenster nur bei Maximierung schwarz wird. Ich finde es zumindest "eyecandy". Der Blogeintrag von Lim beschreibt den Weg über die userChrome.css – und am Ende noch einmal für faule Menschen (oder "Nicht-Freaks") den einfachen Weg über die Erweiterung "Stylish".
![sshot-2007-10-17-[20-40-04]](http://stadt-bremerhaven.de/media/sshot-2007-10-17-20-40-04.jpg)






