Ich hatte es gestern schon via meiner sozialer Netzwerke mit meinen Kontakten geteilt, doch das gleich folgende ist zu schön, um es nicht mit euch zu teilen. Google hat ein kleines Easter Egg in seine Bildersuche eingebaut. Dieses Easter Egg ist die Hommage und die Gratulation an eines der wohl beliebtesten Spiele, welches wohl schon jeder von uns gespielt hat: Breakout. Ich habe dieses Spiel geliebt und auch heute kann ich nirgends ohne Pause vorbei gehen, wenn Breakout gespielt wird.
Ataris Klassiker feiert gerade seinen 37ten Geburtstag, ist also ein schlappes Jahr älter als ich. Interessant ist auch die Geschichte des Spiels, denn niemand anderes als Steve Wozniak und Steve Jobs waren damals noch bei Atari und zeichnen sich zu großen Teilen für diesen Klassiker verantwortlich.
So Sportsfreunde. Für den guten Start in den Feierabend gibt es noch einen Eurodance-Klassiker von Haddaway. Der Song stammt aus dem Jahre 1993 und wird im folgenden Video von 8 Floppy-Laufwerken abgespielt. Bislang hat das Video nur knapp über 20 Aufrufe, das werde ich nun ändern. Telekom-Nutzer bitte vorpuffern für vollständigen Genuss (danke Nicole)
Der kleine Spaß zum Abend. Ich hoffe mal, dass ich diesen Bilderwitz dem geneigten Techie nicht unbedingt erklären muss Beiden Firmen (und welcher Firma eigentlich nicht?), wird ja die Fertigung einer intelligenten Uhr, einer so genannten Smartwatch nachgesagt. So könnte es also kommen.
Was wird wohl eher fertig? Der neue Bahnhof in Stuttgart, der Flughafen in Berlin – oder gar der Todesstern? Viele von euch werden sich sicherlich noch an die Petition erinnern, die in den USA aufgestellt wurde, um die Verteidigung des Landes zu stärken. Die Petition wurde von Star Wars-Fans initiiert und sollte nach erfolgreichem Abschluss den Bau des Todessterns zur Folge haben.
Witzige Idee mit unwesentlichen, kaum zu erwähnenden Haken: Wie der britische Telegraph seinerzeit berichtete, würde alleine die Bereitstellung des Stahls das 13.000-fache der weltweiten Wirtschaftsleistung erfordern, dies haben Studenten der Lehigh Universität in Pennsylvania ausgerechnet.
Ein kleiner Blick in meine Bookmarks offenbarte ein Video, welches vielleicht ganz viele kennen – aber es ist zu schade, um es nur in meinen Bookmarks zu lagern. Als einer, der seine “wilde Zeit” in den 90ern hatte, gefällt mir die Veralberung von Windows 95 mit Musik dieser Epoche ganz gut.
Wer hier länger mitliest und sich mit anderen austauscht, der ist in der Regel alt und vernünftig genug – und hat zudem noch mehr als ein nasses Brötchen im Kopf. Für alle anderen werfe ich hier noch einmal ein Video in den Raum, welches eine Aussage trifft, die ihr hier schon oft in Beiträgen und Kommentaren eingeworfen wurde. Es ist völlig egal, was auf den Dingern für ein Logo draufsteht – kauft euch die Hardware, die euch Spaß macht und mit der ihr am liebsten arbeitet.
Wenn das Apple ist – dann ist es eben Apple, wenn es Lenovo ist, dann auch gut. Und auch wenn ihr damit ein Lebensgefühl kauft: ihr müsst ja anderen damit nicht auf den Sack gehen – ihr kennt ja die Geschichte mit den Android-Nutzern und den Veganern, nicht wahr? In diesem Sinne: schönen vierten Advent! (via)
Ich gebe zu, das folgende Szenario klingt für uns Europäer im ersten Moment sehr skurril. Dazu muss man aber wissen, dass die Japaner ein deutlich anderes Verhältnis zu ihren Toiletten haben. Am besten liest man sich dazu nebenbei mal den Wikipedia-Eintrag zur Toilettenkultur in Japan durch. Wenn man dann hört mit welcher Technik die Toiletten dort ausgestattet sind, kommt einem die Entwicklung einer App gar nicht mehr so unlogisch vor, schließlich wollen die Sitzheizung, einstellbare Wasserstrahlen & Co auch bedient werden.
Die japanische Firma LIXIL hat unter dem Label INAX solche Hightech-Toiletten im Angebot und ergänzt dieses nun zukünftig mit einer Android-App My SATIS. Über Bluetooth kann man sich mit der Toilette verbinden und dann automatisch spülen, den Toilettensitz anheben, aber auch Musik über die bereits integrierten Lautsprecher ertönen lassen.
Der Papst ist ein heimlicher Techie. Letztes Jahr hat er sogar einen Weihnachtsbaum per Tablet zum Leuchten gebracht. Doch er scheint nicht zufrieden gewesen zu sein – nutzte der Papst bisher ein Sony-Tablet mit Android, so ist er nun direkt zu Apple gewechselt und ließ heute seinen ersten Tweet in die Welt hinaus. Was der Papst twitterte? “Liebe Freunde! Gerne verbinde ich mich mit euch über Twitter. Danke für die netten Antworten. Von Herzen segne ich euch.”
Der 85-jährige Benedict nutzt dabei kein aktuelles iPad oder das iPad mini – er greift noch gepflegt zum Vorgänger mit 30poligem Anschluss. Der Apple Store in Rom meldete eben, dass sich aufgrund erhöhter Verkaufszahlen die Lieferzeiten für das iPad auf bis zu zwei Wochen erhöhen. Besonders beliebt seien iPads mit persönlicher Gravur. Hier stünde “Urbi et Orbi” und “Ora et Tweet” ganz hoch im Trend der Gläubigen. (Bildquelle: Church of Apple von Photo Giddy auf Flickr unter CC 2.0)
Es ist Sonntag, es regnet (zumindest hier) und sowohl Bundesliga, Formel 1 und Tatort sind noch Stunden entfernt. Da ist guter Rat teuer, wenn man ein paar Stunden totschlagen möchte. Jetzt kann man sich auf das Internet stürzen – Facebook, News lesen, was auch immer…oder man schaut sich The Useless Web an!
Was passiert auf der Seite? Nicht sehr viel, ehrlich gesagt – ihr hab lediglich einen Button, den ihr drücken könnt. Der führt euch dann zu einer der unzähligen Seiten, die im besten Fall wenig, im ungünstigsten Fall gar keinen Sinn ergeben Ich habe die Seite gestern entdeckt und sehr schnell hat sich dieses “Ach komm, einmal drück ich noch”-Gefühl eingestellt.