19. April 2013 Kategorie: Google, Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer
Einige Webseiten machen es dem Leser nicht gerade leicht die wichtigen Inhalte zu finden. Überlagert von Werbebannern, Social-Media Hinweisen und vielen anderen blinkenden Elementen können den Lesefluss deutlich behindern. Besucht man die Seite aber über die mobile Ansicht stellt man relativ schnell fest, dass hier enorm viel Müll und überflüssige Ablenkungen herausfallen und man sich mehr auf das Lesen der Seite und die eigentlichen Inhalte konzentrieren kann.
Dies ist auch den Entwicklern von Arc90 aufgefallen und sie haben daher eine kleine Erweiterung namens Glimpse für den Google Chrome Browser geschrieben.
Arc90 könnte dem einen oder anderen durch ihre Software Readability bekannt vorkommen, die einen ähnlichen Hintergrund hat wie Glimpse und angenehmeres Lesen bewirken soll. Glimpse ermöglicht euch nach der Installation zu jeder Zeit einen Mobilbrowser über die Erweiterungsleiste von Chrome aufzurufen. In iPhone-Größe gebt ihr einfach die gewünschte URL ein und bekommt klein und kompakt die mobile Webseite angezeigt.
18. April 2013 Kategorie: Google, Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer
Knapp einen Monat ist es her seit Google seinen neuen Notizdienst Google Keep vorgestellt hat. Während die Android-App sehr komfortabel zu nutzen ist, muss man am Desktop ständig die URL in einem Tab öffnen um Änderungen vorzunehmen. Wer oft mit Google Keep arbeitet und einen schnellen Zugriff auf die Notizen bekommen möchte, sollte sich daher einmal die folgende Chrome Erweiterung ansehen.

Google Keep Extension richtet sich bei den übrigen Erweiterungssymbolen in Chrome ein. Von dort könnt ihr zu jeder Zeit die Ansicht der einzelnen Notizen aufrufen ohne die URL in einem extra Tab öffnen zu müssen. Die normale Synchronisation mit eurem Android-Gerät bleibt natürlich erhalten.
18. April 2013 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier
Während Google seine eigenen Apps, darunter auch YouTube, für Android und iOS sehr gut pflegt, schauen Nutzer anderer Systeme oftmals in die Röhre. Im Windows Store gibt es mit YouTube RT eine inoffizielle App, die eigentlich alle Features bietet, die man für die tägliche Dosis YouTube benötigt. Die App kann personalisiert werden, so dass man beim Start gleich die Inhalte vorfindet, die einen interessieren.

17. April 2013 Kategorie: Linux, Software & Co, Windows, geschrieben von: Patrick Meyhöfer
Inzwischen ist einige Zeit vergangen, seit Sun von Oracle gekauft worden ist und ein Großteil der Entwickler nicht mehr mit der Politik von Oracle einverstanden waren. Es kam zu einem Fork LibreOffice unter der Leitung der Document Foundation, der sich ein Großteil der unterstützten Unternehmen anschlossen. Oracle hatte keine Ambitionen die Software weiter zu entwickeln und übergab das Projekt der Apache Foundation.
Während LibreOffice recht aktiv und verhältnismäßig schnell neue Versionen herausbrachte, hatte man das Gefühl das bei OpenOffice nicht mehr viel passiert. Inzwischen haben sich die Entwickler aber mit einem neuen Konzept zu Wort gemeldet, bei der man ein neues Layout mit seitlich angeordneter Werkzeugleiste präsentiert.

17. April 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy
Jede Firma sollte mal irgendwann Geld verdienen. Schwieriges Pflaster, dennoch haben es Freemium-Dienste wie Dropbox oder Evernote ja geschafft. Zahlende Kunden zahlen für Mehrwerte und tragen die Kostenlos-Benutzer mit. Auf der Suche nach der Monetarisierung ist auch das ToDo-Tool Wunderlist, welches ich gerne erwähne, weil ich es a.) momentan nutze und b.) es aus Deutschland ist.

Mit Wunderlist und dem Tool Wunderkit klappte es damals wohl nicht mit dem Verdienen von Geld, sodass das neue Wunderlist nun die Lösung sein soll. Kostenlos-Nutzung ist weiterhin möglich, wer mehr will – und das betrifft hauptsächlich Teams – der muss halt in die Tasche greifen. Hier kommen unter anderem Funktionen wie unbegrenzte Subtasks und übertragbare Aufgaben zum Einsatz. Wunderlist Pro wird 4,99 Dollar im Monat kosten und startet derzeit in eine Beta. Wunderlist bleibt dennoch weiter als kostenlose Version erhalten. (via)
17. April 2013 Kategorie: Software & Co, Windows, geschrieben von: caschy
Der kleine Tipp für euch: Während sich Microsoft Windows 7-ISOs bei Digitalriver legal herunterladen lassen, sieht es mit Windows 8 ja sehr betrüblich aus. Hier bietet Microsoft dem Benutzer leider keine Möglichkeit an, direkt eine ISO aus dem Internet zu laden. Stattdessen muss man sich Windows 8 über einen speziellen Installer auf die Platte beamen. Alternativ sollte man, sofern man das Update gekauft hat, einen Blick in unseren Beitrag Windows 8 Clean Install werfen. Aber: es geht hier nicht um Windows 7 oder um Windows 8 als ISO-Download, sondern um Microsoft Office.

Hier bietet Microsoft seinen Kunden nämlich einen flotten Download-Service an. Wer sein Office entweder als Office 2013 Download-Version benötigt – oder wer seine Office 2010-DVD verloren hat – sie alle können Microsoft Office als ISO direkt bei Microsoft herunterladen. Einfach auf der Download-Seite den Anweisungen folgen und den Produkt-Key bereit halten.
17. April 2013 Kategorie: Apfelmus, Software & Co, geschrieben von: caschy
Das Konzept “freiwillige Summe” gegen einen Schwung Apps dürfte durch das Humble Bundle richtig groß geworden sein. Viele Anbieter starten solche Aktionen und uns, die Anwender, kann dies ja nur freuen – schließlich bekommen wir ja für kleines Geld einen ganzen Schwung Apps. Momentan findet eine Aktion bei Stacksocial statt, bei der ihr 10 Mac-Apps für den Preis eurer Wahl bekommt. Wobei: ganz richtig ist dies nicht: wer einen Igel in der Tasche hat, der bekommt weniger Apps, wer mehr als der Durchschnitt zahlt, der bekommt das volle Programm.

Der Durchschnitt liegt momentan bei unter 5 Dollar und dafür würde man folgendes bekommen: Disk Tools Pro, CrossOver 12, SnapZ Pro X, Paperless, Mac Blu-ray Player, Gemini, Musictube, HoudahSpot, Elmedia Player Pro und Photo Bulk. Was die Programme können, seht ihr auf der Aktionsseite, das Highlight dürfte sicherlich CrossOver 12 sein. Ich für meinen Teil habe zugeschlagen, gespendet werden kann an Creative Commons, den World Wildlife Fund oder Childs Play. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder PayPal. Und ganz ehrlich: ich kaufe auch gerne mal eine Software bei solchen Aktionen, die ich vielleicht nicht als essentiell betrachte – aber es tut einfach gut, wenn man weiss, dass das Geld einem guten Zweck zukommt.
16. April 2013 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer
Die Alternativen für den abgekündigten Google Reader sind ja inzwischen sehr zahlreich, zumindest wenn es um die Ankündigung eines solchen Dienstes geht. Eine Lösungen haben wir bereits hier im Blog vorgestellt, bei anderen verfolgen wir interessant die Entwicklungen. Ich persönlich möchte nach Möglichkeit nicht wieder die RSS-Feeds an einen Drittanbieter auslagern, sondern diese selbst hosten.
Dafür gibt es bereits Einzellösungen wie Tiny RSS, allerdings gefällt mir der Ansatz bei ownCloud besser, die einfach eine weitere App in ihre Software einbauen.

Bisher gab es lediglich eine Ankündigung für einen Google Reader Ersatz, ab heute steht aber eine erste Alpha-Version offiziell zur Verfügung, wie man auf der Mailing-Liste bekannt gab. Die Installation ist für produktive Umgebungen noch nicht geeignet, ich habe es mir in meiner Testumgebung aber einmal kurz installiert, die Vorgehensweise ist hier beschrieben.
16. April 2013 Kategorie: Firefox, Internet, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer
Anfang des Jahres veröffentlichten die Macher um BitTorrent einen eigenen Client Surf, der in einer ersten Alpha-Version als Google Chrome Erweiterung vorlag. Inzwischen hat man die Rückmeldungen der Anwender eingeholt und erste Verbesserungen einfließen lassen. Neu hinzu gekommen sind unter anderem eine optimierte Suche, in der nun thematisch passende Vorschlägen zu ähnlichen Inhalten angezeigt werden.
Dies soll beispielsweise ermöglichen die Inhalte unbekannter Künstler einfacher und schneller zu entdecken, die sonst für gewöhnlich weniger Aufmerksamkeit bekommen. Außerdem verkündet man im eigenen Blog die Fertigstellung des Firefox Add-ons, die die selben Funktionen aufweist wie die Google Chrome Erweiterung.
15. April 2013 Kategorie: Android, Mobile, Software & Co, geschrieben von: Patrick Meyhöfer
Tonido ist ein Dienst, mit der man seine persönliche Cloud zu Hause aufsetzen kann und dann eine große Palette an Funktionen für die mobilen Plattformen bekommt. Im Gegensatz zu Dropbox, SkyDrive und den anderen etablierten Diensten betreibt man den Server komplett lokal, weshalb man sich weder um Speicherplatz noch Dateigrößenbeschränkung Sorgen machen muss.

Außerdem hat der Dienst Apps auf etlichen mobilen Plattformen (Android, iOS, BlackBerry) um von daheim oder unterwegs über eine SSL-Verbindung an seine Daten zu gelangen. Ab sofort hat die Android-Version eine große Überarbeitung bekommen und bietet nun auch ein angepasstes Tablet-Layout an. Bisher war man in der Android-App zudem begrenzt auf Musik-Streaming, inzwischen hat Tonido aber auch hier nachgelegt und ermöglicht jetzt auch Live Video Streaming der gängigen Videoformate. Weiterhin könnt ihr jetzt ohne Probleme direkt auf eure iTunes Playlist zugreifen.