Ubuntu TV im Hands-On
Posted by Lars on
Januar 11, 2012
Über die Pläne Ubuntu als Betriebssystem auf TV-Geräten einzusetzen hatte ich hier schon geschrieben. Inzwischen gibt es ein erstes Hands-On von dem System:
Läuft, besser als ich gedacht hätte. Allerdings noch auf einem Atom angetriebenen Nettop, mal schauen, ob das System sich auch nur annähernd durchsetzend wird – sehe ich noch nicht kommen. Für mich bleibt Linux erstmal eine Alternative für Leute, die sich damit auskennen, die breite Masse bleibt bei SmartTV und Co. Jedenfalls habt ihr es jetzt mal “live” gesehen, bildet euch selber eine Meinung drüber
Windows 8 mit den Augen steuern – möglich macht es Tobii Gaze
Posted by Lars on
Januar 11, 2012
Auf der CES hat die Firma Tobii Gaze vorgestellt, eine Möglichkeit das kommende Windows 8 nur mit den Augen zu steuern:
Das Programm ist zwar noch deutlich im Entwicklungsstadium, aber trotzdem schon faszinierend: eine Kamera erkennt die Bewegungen eurer Augen und ermöglicht in dem gleich folgenden Video beispielsweise das automatische Scrollen beim Lesen eines Textes oder etwa die Navigation durch eine Bildergalerie.
Nuance Dragon TV in TV-Geräten der Zukunft
Posted by caschy on
Januar 9, 2012
Während Apple mit Siri eine gar nicht mal so schlechte Spracherkennung am Start hat, sieht es, von Googles Android mal abgesehen, bei anderen Herstellern eher mau aus. Sprachgesteuerte TV-Geräte (und mehr?) werden unsere Zukunft sein. Grund genug, für den Spracherkennungs-Spezialisten Nuance mal groß über das Geschäft im Bereich der TV-Geräte nachzudenken. Apples TV-Gerät, welches in Gerüchten immer auftaucht, soll Spracherkennung haben und mit der Nuance-Technologie könnten auch andere Hersteller ein schlagkräftiges Argument gegen Apples Siri bringen.
Neben TV-Geräten zielt die Nuance-Spracherkennung noch auf Set-Top-Boxen ab. Dragon TV wird der Spaß heißen und ist für Hersteller und Entwickler bereits verfügbar. Wir Benutzer können dann den TV anschmeißen und mit unserer Stimme fragen, was im TV kommt: “Sage mir, was heute Abend um 20:15 auf Pro7 kommt” und Co versteht die Software. Auch ist die Nutzung von Facebook, Twitter & Co via Stimme auf eurem Smart TV möglich. Bin sehr gespannt, wie das in der Realität aussieht. Technologie-Partner sind bislang nicht bekannt – aber wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Ich kann schon kaum erwarten, Spracherkennung auf dem TV auszuprobieren
(via)
CES: LG zeigt Smartphone mit VMWare – kein Businessphone mehr nötig?
Posted by Lars on
Januar 9, 2012
Das Problem dürften einige von euch derzeit kennen: man hat das eigene Smartphone mit Spielen, privaten Kontakten etc. immer dabei und dazu noch eine Krücke von der Arbeit für die Firmen-Mails und Geschäfts-Kontakte. LG hat jetzt ein LG Revolution auf der CES gezeigt – unspektakuläres 1 GHz Smartphone – auf welchem eine VMWare läuft, die quasi ein zweites Android emuliert. Sprich man kann sein privates Smartphone nutzen und auf einen Klick hin seid ihr dann in der VM mit einer weiteren, auf eure Firma eingerichteten Androidversion. Soll nach deren Angabe genauso schnell laufen wie die normale Firmware: Hier ein Video von TheVerge
Samsungs neues Tizen OS zeigt sich – und auch das erste Gerät?
Posted by Lars on
Januar 8, 2012
Samsung hatte im September angekündigt, zusammen mit Intel ein neues Betriebssystem für Smartphones zu entwickeln. Tizen sollte es heißen – mehr wurde nicht gesagt. Eigentlich verwunderlich, dass Samsung ein weiteres Betriebssystem für Smartphones möchte, ist man schließlich mit Android, Bada und Windows Phone ordentlich aufgestellt – dann noch ein neues Betriebssystem auf den hart umkämpften Markt zu werfen… naja. Jedenfalls haben die Jungs von SamMobile ein paar Bilder aus der Entwicklerumgebung in die Finger bekommen:
Für mich wenig spektakulär, ähnelt irgendwie Android und Bada zusammen. Sind halt “nur” Bilder, da kann man nicht viel zu sagen, wenn man den Gerüchten Glauben schenken darf, sehen wir aber bereits auf dem MWC ein erstes Gerät mit Tizen. Ebenfalls aus der Tizen SDK stammt das folgende Bild – möglicherweise das Samsung i9500, welches das erste Gerät mit Tizen werden soll.
Kaufinformationen wie E-Mail-Adresse und Namen aus iTunes-Songs entfernen
Posted by caschy on
Januar 7, 2012
So Freunde der Sonne. Mein letzter Beitrag, bevor es Richtung Dortmund geht. Ein Beitrag ist noch in der Pipeline für heute Nachmittag. In diesem Beitrag geht es um eines meiner Lieblings-Frickelthemen der letzten Wochen, um iTunes Match. iTunes Match habe ich hier schon lang und breit erklärt (und wie man seine Songs legal auf 256 KBit/s bekommt). Das ist für mich, Stand heute, die beste Lösung, zumindest wenn man mit iTunes unterwegs ist. Ich kaufe meine Lieder und habe sie auf allen Geräten, Cloud sei Dank.
Auch meine anderen knapp 10.000 Lieder lagern auf den Servern von Apple, hören überall da möglich, wo ich WLAN & Co habe, alternativ muss ich die Playlist offline verfügbar machen. Leider eine Apple-Lösung, aber man benutzt bekanntlich das, was einem zum aktuellen Technologie-Zeitpunkt am besten gefällt, das kann im nächsten Jahr schon ganz anders aussehen. Nun aber wacker zum Thema.
BitTorrent mit Privat-Sharing
Posted by caschy on
Januar 6, 2012
Mein Gott, da musste ich mir wieder den Facepalm geben, als ich vorhin las, was die Redakteure von Golem über BitTorrents neue Alpha-Software namens Share schreiben. Dort wurde ganz plakativ (ppl y u no click???) geschrieben, dass BitTorrent einen Dropbox-Konkurrenten startet. Was natürlich Humbug ist.
Insync offiziell gestartet: Google Docs in eine Dropbox verwandeln
Posted by caschy on
Januar 2, 2012
Bereits im September 2010 habe ich euch auf Insync vorgestellt, damals noch in der Betaphase. Mittlerweile ist der Dienst, der aus Google Docs eine Art Dropbox macht offiziell gestartet und für jedermann zugänglich. Insync ist nicht nur Dienst, der sich mit eurem Google-Konto verknüpft, es wird auch Software mitgebracht, die eure Google Docs mit euren lokalen Dateien synchronisieren.
Die eigene Handschrift für den Computer
Posted by caschy on
Dezember 28, 2011
Puh, ich mache ja fast jeden Scheiss für euch mit, aber nun wird es hart. Ich fange mal mit einem Outing an: ich habe die wohl schlechteste Handschrift überhaupt. Schon immer gehabt. Bei mir gab es damals kein “schön schreiben” und so. Füller & Co hab ich immer verachtet, der Kugelschreiber war mein Freund. Und in den vielen, vielen Jahren des Computerns wurde die Handschrift natürlich nicht besser, sondern schlechter.
Klar, benutze ja ausschließlich die Tastatur. Bei mir ist es mittlerweile soweit, dass ich nach längeren handschriftlichen Texten bereits Schmerzen in der Hand habe, weil ich dieses unnatürliche Halten eines Stiftes nicht mehr gewohnt bin. Nun aber zum Thema – die eigene Handschrift auf dem Computer nutzen – in Word, Open Office und Co. Ganz ehrlich: ich finde es absolut furchtbar, solche ausgedruckten Dinger mit Elektro-Handschrift lesen zu müssen, aber einige stehen ja drauf.
Boxee: Das war es mit der Computer-Version
Posted by caschy on
Dezember 27, 2011
Ende. Aus. Micky Maus. Über Boxee hatte ich in der vergangenen Zeit relativ viel gebloggt. Boxee ist erst einmal eine ziemlich tolle Mediacenter-Software für Windows, Mac und Linux, darüber hinaus gibt es mit der Boxee Box einen kleinen Streamer, der euch Internet-Inhalte und die eigenen Medien auf den heimischen TV bringt. Aber: die Weiterentwicklung von Boxee für Computer wird gestoppt, wie man im eigenen Blog berichtet: “This 1.5 release will be the last version of Boxee for PC/Mac/Ubuntu. It will be available on Boxee.tv through the end of January. We believe the future of TV will be driven by devices such as the Boxee Box, Connected TVs / Blu-Rays and 2nd screen devices such as tablets and phones.”.
Man sieht die Zukunft des Konsumierens also nicht mehr am PC, sondern auf Smart TVs, die oftmals schon Funktionen des Streamens innehaben. Die Gemeinde dürfte nicht allzu traurig sein, denn wer am PC Medien verwaltet und konsumiert, ist sicher nicht auf die Boxee-Software angewiesen. Alternativen gibt es ja genug: Plex, XBMC, Windows Media Center & Co. Die Jungs von Boxee zeigen aber eins: sie treten der gesamten Community mächtig in den Arsch. Den Menschen, die die Software unterstützt haben, bevor man mit den Boxen (in Zusammenarbeit mit D-Link) an den Start ging. Die Boxee-Software wird für den PC zum letzten Mal in Version 1.5 Ende Januar 2012 zu haben sein.
iTunes Match: Upgrade auf 256 KBit – so geht es
Posted by caschy on
Dezember 27, 2011
Ich habe ja in der letzten Zeit viel zu iTunes Match geschrieben. Apples Dienst, Musik in der Cloud auf allen Geräten verfügbar zu machen. Auch schrieb ich darüber, dass minderwertige Songs ab 96 Kbit/s auf 256 KBit/s ohne Aufpreis durch iTunes Match hochgelevelt werden. Tja – nachdem nun von mir knapp 10.000 Songs in Apples Cloud lagern, habe ich mich heute morgen mal ans Werk gemacht: Löschen des minderwertigen Krempels, Runterladen der neuen Musik in 256 KBit/s.
Wie das geht, hatte ich bereits angerissen, nun schreibe ich es mal ausführlicher in diesen Beitrag. Knapp 10.000 Songs habe ich im Laufe der Jahre angesammelt, die Hälfte davon unter 256 KBit/s. Ich begann ziemlich früh damit Musik zu hören, kaufte “damals” in den 90ern so fast jede CD, die so auf den Markt kam. CDs besaß ich Kofferweise – der Grund dafür, dass ich keinen festen Musikgeschmack habe. Wobei man das bei mir nicht einmal Geschmack nennen darf. Viel 80er, noch mehr 90er (Eurodance! Nana, Ice MC, Masterboy und so) und jede Menge Bands / Künstler, von denen ich Compilations besitze (Michael Jackson, Rammstein, D.A.D, Onkelz, Fanta 4, Ärzte, Bodycount, JBO, Lordi, Depeche Mode, Manowar, Iron Maiden, Scooter – selbst Matthias Reim (!!!)).
Dropbox bekommt automatischen Kamera-Import
Posted by caschy on
Dezember 22, 2011
Tja, das lässt mich ein bisschen ratlos zurück. Dropbox ist ein echt guter Dienst, nun ist man wohl schon sehr weit mit dem Beheben von Bugs & Co gekommen, dass man einfach mal neue Features einbaut. Dropbox selber erprobt nämlich gerade den automatischen Kamera-Import. Zu finden in den Einstellungen, siehe letzter Punkt auf meinem Screenshot:
Fernwartung: TeamViewer 7 für Linux
Posted by caschy on
Dezember 21, 2011
So Freunde, ganz selten kommt hier mal ein Linux-Thema durch, was einfach daran liegt, dass ich für Linux keine Zeit habe. Aber nun betrifft es ja eine Software, die ich selber schätze und nutze. Die Rede ist vom TeamViewer. Dessen Version 7 erschien vor einiger Zeit für Windows und Mac OS X – die Linux-Nutzer schauten in die sprichwörtliche Röhre. Bis eben gerade – denn nun gibt es den TeamViewer 7 als Betaversion auch für die Pinguine unter euch. Fröhliches Fernwarten allerseits – alle Neuerungen der Version 7 hatte ich ja bereits erwähnt.
ampps: Webserver für Mac OS X und Windows mit Hunderten Applikationen
Posted by caschy on
Dezember 19, 2011
Kurzer Tipp für alle die, die gerne mal die eine oder andere Web-Applikation ausprobieren. Zwar gibt es viele Pakete, die einem ein Serverpaket mit Apache, SQL und Co anbieten, doch ich kenne keines, welches so bequem zu nutzen ist, wie ampps. Die Software ist für Windows und Mac OS X erhältlich, kostenlos und bringt neben der Server-Software Hunderte von Web-Paketen aus allen Bereichen des Internets mit. Gästebücher, Blogs, eCommerce und vieles mehr lässt sich per Klick installieren oder auch in einer Demo anschauen.
Humble Indie Bundle 4: es darf wieder gespendet und gezockt werden
Posted by caschy on
Dezember 13, 2011
Kurze Kurznews für die Freunde des gepflegten Independent-Spiels. Das neue Humble Indie Bundle ist da. 5 Spiele für einen Preis eurer Wahl, kein Kopierschutz, kein Bullshit. Zu haben für Mac, Windows und Linux. Zahlt man mehr als den Durchschnittspreis, bekommt man zwei Spiele dazu. Was an Spielen dabei ist? Super Meat Boy, Shank, Jamestown, Bit.Trip Runner, und NightSky. Die beiden Bonusspiele: Cave Story+ und Gratuitous Space Battles. Shank kannte ich nicht, sieht nach nem ordentlichen Slay aus














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