Telegram für Windows Phone: Update bringt Photo Editor 2.0

21. November 2016 Kategorie: Social Network, Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Artikel_TelegramUpdate-Neuigkeiten für Windows Phone-Nutzer. Während die mobile Windows Plattform längst nicht die App-Liebe erhält, die sich mancher Nutzer vielleicht wünschen würde, gibt es dennoch zahlreiche Anbieter, die ihre Apps immer wieder mit neuen Updates versehen. So zum Beispiel Telegram, hier kommt mit dem Update eine Funktion, die auf den anderen Plattformen bereits seit September verfügbar ist. Die Rede ist vom Photo Editor 2.0, Windows Phone Nutzer können so Bilder auch vor dem Versenden mit Text oder Stickern versehen oder sich selbst Masken aufsetzen. Definitiv ein Feature aus dem Fun-Bereich, aber das muss ja auch mal sein. Das Update steht laut Telegram bereits zur Verfügung.

Instagram erhält Live Video für Stories und sich selbst löschende Bilder und Videos über Direktnachrichten

21. November 2016 Kategorie: Android, iOS, Social Network, Windows Phone, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_instagramDas ging schneller als gedacht. Es war bereits bekannt, dass Instagram Live Video bekommen wird und schon ist es auch da. Realisiert wird das Ganze logischerweise über die Instagram Stories. Im Aufnahmebereich gibt es dafür nun neben Boomerang noch einen weiteren Tab für Live Video. Bis zu einer Stunde können die Liveübertragungen dauern, sie können von Freunden auch geliked oder kommentiert werden. Ein „später ansehen“ ist indes nicht vorgesehen, die Live Videos verschwinden sobald die Übertragung beendet wurde. Die Live Videos werden in den nächsten Wochen eingeführt, wie Instagram in der Pressemitteilung erwähnt. Das ist aber nicht die einzige Neuerung.

Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Facebook einrichten

20. November 2016 Kategorie: Backup & Security, Social Network, geschrieben von: caschy

artikel_facebookViele Dienste bieten heutzutage schon eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Es reicht also nicht mehr, Passwort und Nutzername zu wissen, eine dritte Komponente kommt hinzu. Dies ist meistens eine Zahlenkombination, die per SMS verschickt oder von einer speziellen Authenticator-App generiert wird. Viele Dienste bieten das mittlerweile an – eine entsprechende Liste gibt es auf dieser Seite – und die meisten Methoden setzen auf Mechanismen, die sich mit gängigen OTP-Apps (Google Authenticator oder auch Authy) nutzen lassen. Facebook bietet diesen Schutz auch an, macht aber seit langem etwas, was Google erst kürzlich eingeführt hat: das Bestätigen via App statt der Eingabe eines Zahlencodes.

Mark Zuckerberg gelobt gegen Falschinformationen auf Facebook vorzugehen

19. November 2016 Kategorie: Social Network, geschrieben von: André Westphal

artikel_facebookFacebook sah sich nach dem Wahlsieg des frisch gebackenen US-Präsidenten Donald Trump viel Kritik ausgesetzt: Der Vorwurf lautet, dass das soziale Netzwerk durch die weite Verbreitung von Falschinformationen mit zu Trumps Wahlsieg beigetragen habe. Nun arbeitet Facebook Inhalte nicht selbst redaktionell auf und wehrt sich seit jeher gegen den Vorwurf ein eigenes Informationsmedium zu sein. Allerdings stellt man eben die Infrastruktur für Dritte bereit und trägt damit auch Verantwortung. Winkte Facebook an diesem Punkt in der Vergangenheit dennoch meistens ab, bezieht der Gründer der Plattform, Mark Zuckerberg, in einem neuen Beitrag nun Stellung zur Thematik der Desinformation.

Nutzer von TwitterCounter verschicken Spam (check auch du deine Apps)

19. November 2016 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Twitter LogoWithings, PlayStation, HTC, Xbox, CNN und weitere haben heute ihre vielen Follower bei Twitter mit ordentlich Spam beglückt. Sie alle haben den Dienst TwitterCounter genutzt, der offensichtlich in irgendeiner Form angegriffen wurde. Sicher ist, dass die Firmen und alle Nutzer, die Twittercounter nutzen, dem Dienst die Erlaubnis gegeben haben, in ihrem Namen Tweets zu verfassen. Das funktioniert ja recht einfach. Verbindet man ein Tool mit Twitter, so bekommt man für gewöhnlich angezeigt, welche Rechte ein Dienst benötigt. Während ein Client sinnigerweise schreiben muss, ist das bei einem Statistikdienst nicht unbedingt der Fall. Lange Rede, kurzer Sinn: Der Spam, der nervte. Er erinnert aber alle Twitter-Nutzer an folgendes: Checkt nach, ob ihr Diensten Zugriff auf euren Account gegeben habt und kegelt alles raus, was ihr nicht benötigt oder was euch suspekt vorkommt. Eure Follower werden es euch vielleicht mal danken.

Facebook: Das Social Network wird ein Stück sozialer

18. November 2016 Kategorie: Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_facebookSchaut man sich heute bei Facebook um, wird der soziale Aspekt des Social Networks nicht immer deutlich. Hatespeech hier, Clickbait da und zwischendrin auch noch Falschmeldungen, die häufiger gelesen werden als echte Nachrichten. Aber es gibt auch noch die andere Seite von Facebook, die verbindende. So liefert Facebook mit dem Safety Check zum Beispiel eine super simple Möglichkeit, nach einem Katastrophenfall schnell ein „Mir geht es gut“-Signal zu geben. Bisher war es so, dass Facebook den Safety Check aktivieren muss, dies gibt man nun in die Hand der Community. Es ist etwas passiert? Einfach darüber posten. Veröffentlichen genug Nutzer etwas zu einem Vorfall, fragt Facebook automatisch, ob es einem gut geht, dies kann man dann bestätigen und Freunde ebenfalls abfragen.

Twitter bietet nun auch QR-Codes für schnellen Zugang zu Profilen

17. November 2016 Kategorie: Android, iOS, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

twitter artikel logoSnapchat hat sie, der Facebook Messenger hat sie – und nun auch Twitter: QR-Codes für den schnellen Weg auf das Nutzerprofil. Wobei der Weg vom QR-Code zum Profil gar nicht so schnell ist. Aber der Reihe nach. Twitter bietet über den originalen Twitter-Client nun die Möglichkeit, einen QR-Code mit Informationen zum eigenen Profil zu erstellen. Diesen Code kann man auch mit der App scannen (oder mit anderen QR-Code-Scannern) und wird dann direkt zum entsprechenden Profil geführt. Man erhält seinen eigenen Code, indem man im eigenen Profil auf Bearbeiten tippt (Zahnrad-Symbol) und anschließend QR-Code auswählt.

Google Allo: Neue Themes und Emoji- & Sticker-Vorschläge

16. November 2016 Kategorie: Android, Google, iOS, Social Network, geschrieben von: caschy

google-alloSchaue ich mich so um, dann sind Google Allo und Google Duo noch nicht so angekommen, es gibt überraschend wenig Nutzer in meiner Filterblase. Reingeschaut haben viele, dabei geblieben sind kaum welche. Das klassische Problem: man ist da, wo sich seine Kontakte tummeln. Dennoch stellt Google die Entwicklung (noch) nicht ein, man ist auch hier und da noch am schrauben. Die aktuelle Neuerung betrifft alle Menschen, die gerne Sticker oder Emojis nutzen.

Facebook Messenger kann nun mit Android Auto genutzt werden

16. November 2016 Kategorie: Android, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Facebook Messenger Artikel LogoSeit gut einer Woche kann man Android Auto, die fahrzeugfreundliche Oberfläche von Android, auch ohne passendes Fahrzeug nutzen. Während Android Auto bereits mit diversen Apps wie WhatsApp, Spotify, Skype und anderen nutzbar ist, ist die Unterstützung des Facebook Messengers neu. Funktioniert so einfach wie Android Auto selbst: Ist der Messenger installiert, kann man sich Nachrichten vorlesen lassen. Selbst verschickt werden können Nachrichten auch. Dazu wird die Sprache genutzt, man kann so antworten oder einen Kontakt wählen und diesen anschreiben. Oder man drückt den „Ich fahre gerade“-Button, dann wird diese Nachricht geschickt.

Twitter geht stärker gegen Beleidigungen und Mobbing vor

15. November 2016 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: André Westphal

twitter artikel logoBeleidigungen und Mobbing gehören mittlerweile leider in vielen Communities zum schlechten Ton. Auf YouTube etwa leben erfolgreiche Kanäle wie LeafyIsHere oder DramaAlert quasi nur davon sich über andere Menschen lustig zu machen bzw. Streitigkeiten anzuzetteln. Auch in sozialen Netzwerken gibt es hier allerlei Probleme. Dessen sind sich die Betreiber bewusst. Deswegen hat Twitter mittlerweile angekündigt schärfer gegen Beleidigungen und Mobbing vorzugehen. Man habe sich dabei auf drei Gebiete konzentriert: Kontrolle, Melden und Einschreiten.