Archive for the ‘Projekt 99 Kilo’ Category

Amapur – der letzte Tag beginnt

Heute beginnt der letzte Tag meiner Erlebnisreise mit Amapur. Die Kekse und Riegel sind aufgebraucht – nur Suppen sind noch jede Menge da. Diese werde ich auch noch zwischendurch zu mir nehmen. 91,7 Kilo zeigte die Waage heute morgen. Zum Beginn der Nutzung von Amapur wog ich 98 Kilo – 14 Tage später eben 6,3 Kilo weniger.

Ich nutzte Amapur ja bereits im Oktober 2007 und habe damals in 14 Tagen auch knapp 5 Kilo abgenommen. Das ich nicht dem viel zitierten Jojo-Effekt unterliege zeigt das damalige Gewicht – und das heutige. Im Oktober waren es 102,80 Kilo – und nun eben über 10 Kilo weniger.

Ärgerlich – die frisch gekauften Hosen labbern nun wieder an mir herum – ich habe mir Ende letzter Woche erst einmal eine in Grösse 36 holen müssen.

Fakt ist – je mehr Kilos schmelzen – umso wohler fühle ich mich. Man findet tatsächlich mal Klamotten, die einem zu gross sind =)

Mal sehen ob ich es schaffe, mal auf 88 Kilos zu kommen (und dieses Gewicht dann auch zu halten) – denn dann kann ich von mir behaupten, dass ich 60 Kilo abgenommen habe.

Amapur – die letzte Woche beginnt

Zu Anfang purzelten die Pfunde – doch in den letzten vier Tagen schwand das Gewicht lediglich von 94,15 Kilo auf momentane 93,50 Kilo. Trotzdem bin ich weiterhin zuversichtlich – schliesslich habe ich noch fast eine Woche vor mir – und bereits 4,5 Kilo verloren. Unglaublich, wieviel selbst bei mir 4,5 Kilo ausmachen – habe mir vor ein paar Wochen erst zwei neue arschteure Jeans gegönnt – und die flattern mir mal dezent vom Arsch. Mal sehen, wie es Samstag Morgen aussieht – dann habe ich 14 Tage mit Amapur verbracht. Interessant dürfte auch die Zeit danach werden…

Amapur – heute beginnt der fünfte Tag

Heute bricht der fünfte Tag meines Projektes Amapur an. Die letzten Tage vergingen easy – hatte ich doch Kekse, Riegel und Suppen als stündliche Verkostung an meiner Seite. Keinerlei Hungergefühl. Klingt komisch – ist aber so. Mein Startgewicht lag bei 98 Kilo. Heute – nach vier Tagen mit der Amapurnahrung liegt mein Gewicht bei 94,15 Kilo. Die einzige Schwierigkeit besteht für mich in der Tatsache, dass man möglichst viel kalorienarm trinken soll. Naja, wenn man Kaffee mitzählt, dann passt das. Bin mal gespannt, was ich nach einer Woche so berichten kann.

14 Tage den Ball flach halten

Ich habe im Oktober 2007 im Rahmen einer Blogaktion Amapur getestet. Habe Kilos verloren, den Stoffwechsel angekurbelt – und die verlorenen Kilos trotz aller Unkenrufe nicht wieder auf die Hüften geknallt.

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Da es momentan mit meinem Projekt 89 Kilo nicht wirklich weitergeht, dachte ich – "mach doch wieder Amapur". Klar 199 Euro für ein 14-Tage-Paket mögen als Summe mächtig erscheinen. Bedenkt man allerdings, dass ich ganze 14 Tage nicht einkaufen muss – dann passt das wieder.

Das Schöne ist, dass man sich sein Paket selber konfigurieren kann – und so werde ich mich als Suppenfreak die nächsten 14 Tage von Suppen, Keksen und Riegeln (Schoko!) ernähren. Klingt hart – ist aber voll easy.

Heute geht es also los – Startgewicht sind 98  Kilo. Ich werde nun die nächsten 14 Tage gelegentlich über den Verlauf schreiben – und ein paar Produkte vorstellen. Ach übrigens – dies ist kein werblicher Beitrag – sondern einer, der aus Zufriedenheit entstand.

Stillstand

Wow – da lebt man wie ein Mönch – und nimmt nicht ab. Ich klebe auf 98,5 Kilo fest. Sollte sportliche Betätigung tatsächlich der letzte Ausweg sein?

365 – das erste Jahr ist geschafft

Heute vor einem Jahr saß ich in Dresden und rauchte nach einer Pizza eine Zigarette. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass diese Zigarette meine letzte sein sollte. Wie so viele Dinge im Leben war es keine "ich mach das jetzt mal eben"-Entscheidung, sondern es hatte wirklich "Klick" gemacht.

Zum Glück traf keine der horrorösen Voraussagen einiger Kollegen ein, die unter anderem lautete: "als ich das letzte mal aufhörte, habe ich 20 Kilo zugenommen".

Nein, diese Prognose trat bei mir nicht ein – was wohl daran lag, dass ich noch ein paar zusätzliche Kilos abspecken wollte. 103 Kilo wog ich zu Beginn meiner Nichtraucherkarriere und nahm aufgrund von Kniebedingter Nullbewegung temporär noch einmal fünf Kilo zu.

Heute Morgen wog ich 98,5 Kilo, was aber darin liegt, dass Ostern ein Arschloch ist. Heute und morgen bin ich – evolutionär bedingt – dazu verpflichtet alles rund um mich herum wegzuschlemmen. Eigentlich schon deprimierend, dass man ein Jahr lang gewichtstechnisch kaum was auf die Reihe bekommen hat…

Also, frohe Ostern – für mich geht es nun ins zweite Jahr des Nichtrauchens.

Ziele neu definieren

Ziele, die ich direkt erreichen möchte, verfolge ich mitunter mit einer Hartnäckigkeit, die nicht einfach für mein Umfeld ist. Wenn ich aufgrund gewisser Ausreisser in meiner Zielerreichung etwas wortkarger bin, dann sollte man mich machen lassen. Leichter als das leidige Thema 99 Kilo ist das Thema des nicht mehr Rauchens. Damit habe ich keine Probleme.

Habe in den letzten Tagen mich ein bisschen mehr bewegt als sonst – und die Waage dankte es mit einem Gewicht von eben 97,35 Kilogramm. Jetzt könnte ich euphorisch sein und sagen – wow – Ziel erreicht. Ausserdem hatte ich im Oktober 2006 schon einmal temporär 99 Kilo. Auch habe ich noch zwei "Feier"tage am Wochenende vor mir – und die schlagen kilotechnisch auf die Waage.

Trotzdem klopfe ich mir schon ein wenig auf die Schulter – bedenkt man doch, dass ich mal schlappe 50 Kilo mehr gewogen habe. Zum Vergleich ein Foto von 2003 und ein aktuelles Selbstportrait.

Unbenannt

Um gesteckte Ziele nicht aus den Augen zu verlieren, lege ich ganz gerne mal ne Schüppe drauf – ich definiere mein Ziel neu – denn ich will mal aussehen – und ich denke, das werde ich bei 89 Kilo.

Mal sehen, wann und wie ich das wohl schaffe…..bald geht ja die Grillsaison los =)

Einmarsch in Bremerhaven

Zuhause. Schönes Gefühl. Gewichtstechnisch wieder hoch auf 101 – und gleich geht es noch lecker zum Essen. Trotzdem weniger als ich mir ausgemalt hatte. Gegenmaßnahme: Sport in Urlaubswoche Zwo. Noch heute Abend zum Deich. Mal ein, zwei Stunden alleine sein – und mir die Briese um die Nase wehen lassen. Kennt noch jemand dieses “Ich muss mal ne Stunde oder zwei keine Menschen sehen“-Syndrom? Post habe ich bekommen. Von D-Link. Erinnert ihr euch an diesen Beitrag von mir? Wer von euch hat denn jetzt auch Karten bekommen? Beim Kulturbolschewisten sind bereits zwei eingetrudelt. Ansonsten: Danke an alle für die Glückwünsche, danke Nadine, dass du meine Launen aushältst und danke Marcus und Janina für die klasse Feier gestern. Man liest sich.

Urlaub vom Urlaub und so

Man wird weiterhin alt. Aufhören tut es nicht. In ner knappen Stunde werde ich 31. Klangheimlich. Nicht laut krachend wie mit 30. Befinde mich seit einer Woche im Harz – und freue mich schon wieder auf Bremerhaven. Werde erst einmal die Tage zum Deich um Fotos zu machen. Wahrscheinlich läuft es auf weniger fotografieren – und mehr auf Radfahren hinaus. Gefühlte fünf Kilo mehr auf der Waage. Scheisse. Mal das Rad aus dem Schuppen holen, welches im letzten Jahr wegen Knie OP komplett vor sich hin vegetierte. Naja, Sonntag auf die Waage – dann bin ich schlauer.

Raucher stinken, sind aber geselliger

Moinsen. Heute ist Tag 320 als Nichtraucher und mein Gewicht hält sich zum Glück hartnäckig unter 100 Kilo. Grandios. Festbeissen!

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Heute morgen waren es feiste 98,5 Kilo Abtropfgewicht. Wie auch immer – während meiner Pausen sitze ich jetzt des Öfteren gelegentlich im Nichtraucherraum, weil die Luftqualität einfach besser ist – und es mich einfach nervt, abends zu stinken wie ne Hafenspelunke, in der fiese, bärtige Bauarbeiter darauf warten, mich zu vergewaltigen. Jau, 320 Tage – einfacher als ich dachte.

Ist halt so

Phänomenal niedrige Gewichtszustände kommen immer an Tagen vor, an denen man abends ess- und trinktechnisch noch was vor hat. Ade 97,10 Kilo…

Etappenziele – 300!

23.03.2007 gegen kurz nach 15:00 Uhr im Pizza Hut in der Dresdner (wieso heisst es eigentlich Dresdner und nicht Dresdener?) Innenstadt. Heute vor 300 Tagen also. Meine letzte Zigarette. Festgehalten als Schnappschuss und Endbild einer Raucherkarriere, die locker 15 Jahre dauerte.

Ja, 300 Tage sind vergangen. Das Rauchen habe ich witzigerweise nicht vermisst. In der Anfangszeit wusste ich nicht, wohin mit meinen Händen. Klar, anfangs habe ich definitiv mal schlappe 8 oder 9 Kilo zugenommen – ob das aber am Nichtrauchen lag – oder mangels Bewegung durch das kaputte Knie hervorgerufen wurde – don’t know.

Kohle spart man ungemein, wenn man aufhört zu Rauchen. Mein Notebook und meine Spiegelreflexkamera sind nur dadurch bezahlt wurden. Mal sehen – vielleicht mal wieder ein neues Tattoo – wer weiss.

Lebensqualität – tja, was soll ich sagen? Spürbar verändert hat sich nichts. Bin noch genau so schnell aus der Puste wie früher – und der oft angepriesene verbesserte Geschmack einiger Lebensmittel ist bei mir auch nicht eingetreten. Allerdings merke ich es, wenn ich unter Rauchern war und nach Hause komme – dann bemerke ich den Qualm, der in den Klamotten hängt – wenn man unter der Dusche steht und merkt, wie die Haare sich mit dem Rauch voll gesaugt haben.

So sieht es momentan also aus. Die angesammelten Pfunde habe ich wieder runter, wiege sogar weniger als zu Raucherzeiten – 99,50 Kilo heute Morgen. Ist aber auch kein Zustand. Ziele sind da um sie zu erreichen – klar, Projekt 99 geschafft – doch was tun, wenn man spürt – da geht noch mehr?

Jau, auf 89 will ich mal kommen – doch das ist wahrscheinlich gar nicht so einfach – laut einigen Leuten sehe ich eh dünner aus, als es mein tatsächliches Gewicht aussagt. Schwere Knochen wohl ;)

Also, Daumen drücken und mich motivieren – fürs Abnehmen – das Rauchen ist bisher kein Problem…

Ziele setzen

Mmmmh, so fühlt sich also ein erreichtes Ziel an. 99 Kilo. Beziehungsweise noch weniger. Irgendwie nicht "tschaka tschaka". Irgendwie nicht zufriedenstellend. Kein Applaus auf offener Szene. Unzufriedenheit? Keine Ahnung. Noch n paar Kilo? Ja, auf jeden. Motivation zu finden ist schwierig, Mehr Kryptik? Alle guten Dinge sind drei – und was man alles in einer Stunde schaffen kann ist unglaublich. Menschen kommen, Menschen gehen…was bleibt? Wie Ziele setzen? Wie motivieren? Woran erfreuen? Wie andere glücklich machen? Bald schon wieder ein Jahr älter – 31. Macht euch keine Sorgen, mir gehts gut…Kryptik…wollte ich mal loswerden.

Spartipp – so kannst auch du Geld sparen

Was bei den heutigen Jugendlichen Komasaufen heisst nannte man bei uns vorglühen. Früher habe ich immer die Luschen ausgelacht, die nach dem Verzehr einiger weniger alkoholischer Getränke bereits eine gewisse Grunddichte erreicht hatten. Heute finde ich sie beneidenswert – benötigen sie doch definitiv weniger Geld als andere um sich mal ordentlich die Hirnschale wegzusprengen.

Alternativ kann man es auch wie ich machen – mangels Zeit und Hektik lässt man einfach das vernünftige Magenfundament weg – heisst man beschränkt die Nahrungsmittelaufnahme auf Nachos und Salzstangen. Ganz schlimm. So war ich also gestern nach nem Sixpack Pils und nem halben Pülleken Korn gut bedient. Bester Abend seit gefühlten 100 Jahren. Trotz Alkoholkonsum nicht zugenommen. Aktuelles Abtropfgewicht: 97,7 Kilo. Ole Ole.

Gedanken

Untitled

Drei Tage Weihnachten – drei Kilo mehr auf der Waage. Unglaublich. Das Essen war einfach zu göttlich. Morgen beginnt meine persönliche Fastenzeit. Zumindest bis Silvester. Heute durch die Felder gezogen. Natur pur. Herrlich. Man kann nur hoffen, dass die Natur den Menschen überlebt. Wirklich.

Wald



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