Archive for the ‘mit eigene Photos’ Category

Snapheal: Dinge aus Bildern retouchieren

Mac OS X. So, kleiner Tipp für die Freunde, die ab und an mal ein Bild bearbeiten, vielleicht aber von Menschen, Dingen oder sonstigem auf dem Bild genervt sind. Der Fachmann könnte sich da nun ransetzen, mit Photoshop und Co Dinge rausschneiden und so – ich als einer mit wenig Zeit gebe 4,99 Euro aus (Christmas-Special) und kaufe Snapheal. Kostet sonst 9,99 Euro und leistet wirklich fantastische Ergebnisse.

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Fusion: kostenlose Software zur Erstellung von HDR- oder Pseudo-HDR-Bildern

HDR (High Dynamic Range) dürfte mittlerweile jedem bekannt sein, oder? Es gibt wenige Kameras, die echtes HDR aufzeichnen können, deswegen müssen normale Fotografen oftmals mehrere Bilder in verschiedenen Belichtungen schießen, um ein HDR-Foto zu realisieren. Alternativ gibt es noch Pseudo-HDR, welches sich mit nur einem Foto realisieren lässt. Die oftmals pittoresk wirkenden Bilder finde ich klasse, 2007 habe ich mal ein Pseudo-HDR vom Weserstrandbad (hier in voller Auflösung) angefertigt, welches es nach 4,5 Jahren endlich geschafft hat, auf einen Rahmen gezogen zu werden, damit es in meinem Flur hängt.

Wie erwähnt: mein Bild war kein echtes HDR-Bild, sondern ein Pseudo-HDR aus nur einem Bild, welches vergleichsweise nicht einmal gut gelungen war. Es gibt verschiedene kostenpflichtige als auch kostenlose Software zum Erstellen von HDR und Pseudo-HDR, eine davon ist Fusion. Die Arbeitsweise ist simpel: Bild(er) rein, Filter einstellen, an den jeweiligen Regler Helligkeit & Co wählen und das HDR genießen – sofern man Freund dieser Bildart ist. Fusion ist nur für Windows, Mac OS X-Nutzer können sich HDRtist anschauen.

Picasa für Smartphone-Fotografen

Es gibt unzählige Communitys, bei denen man sich heutzutage anmelden kann, um Fotos zu zeigen, die mit dem Smartphone geschossen wurden. In den meisten Fällen dienen diese Communitys, der Name lässt es erahnen, der Community. Man zeigt, was man sah und erhofft sich im besten Fall Kommentare. Fotos bei Picplz, Instagram & Co sind quasi wie Blogbeiträge. Man zeigt etwas und freut sich über Feedback. Aber vielleicht gibt es auch Dinge, die man nur für sich macht, beziehungsweise nur für einen kleinen Kreis. Dafür könnte man zum Beispiel auch Picasa nutzen. Picasa gibt euch in den Einstellungen die Möglichkeit, Bilder per E-Mail zu senden.

Diese landen dann in einem Ordner “Ablage Box”, der standardmäßg nur für euch sichtbar ist. Gemäß den Picasa-Einstellungen könntet ihr den Ordner auch öffentlich darstellen, bzw. nur an Leute weitergeben, die den Link kennen. Ruft man diesen Ordner in Google+ auf, dann könntet ihr diesen Ordner auch mit einem vertrauten Kreis teilen.

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Facebook und Flickr: Der Wechsel zu Picasa (Google Photos)

So, für mich ist es vollbracht – alle meine Fotos, die ich gerne im Web haben will, liegen mittlerweile bei Picasa. Ich schreib die entsprechenden Beiträge hier ja nicht zum Scherz. Auch über das Warum und Wieso habe ich ja bereits ausführlich berichtet. Ja, natürlich ist auch Flickr unlimited und für kleines Geld zu haben, doch für meine amateurhaften Schnappschüsse (habe meine Nikon D50 verkauft und bin nur noch mit der Sony NEX3 unterwegs) brauche ich eben keine Bezahlcommunity, sondern komme mit dem kostenlosen Picasa (bald Google Photos) ganz gut klar.

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FlickrEdit: Download und Backup von Fotos bei Flickr

Ich schrieb die Tage ja über die Tatsache, dass das PicasaWeb von Google in Zukunft unlimited für alle ist, sofern die Fotos nicht eine Kantenlänge von 2048 Pixel überschreiten. Falls jemand nun von Flickr zu Picasa umziehen will, dann sollte er FlickrEdit nutzen. Mit dem Tool könnt ihr alle Fotos, beziehungsweise Alben von Flickr herunterladen. Das Java-Tool funktioniert unter Windows, Mac OS X und Linux.

Die Bedienung ist simpel: dem Programm Zugriff auf den Flickr-Account gewähren, Alben auswählen und diese dann herunterladen. Warum ich das mache? Verrate ich in einem kommenden Beitrag – dürfte aber nicht schwer zu erraten sein, wenn man den ersten Satz beachtet.

Google Picasa: kein Speicherverbrauch durch Fotos mit 800 Pixeln: 10.000.000 Fotos hosten

Wow, sehr cool: zumindest für Blogger oder andere Menschen, die Bilder oder Screenshots ins Netz pusten und dabei keine riesige Auflösung benötigen. Wovon ich rede? Googles Picasa Web. Bislang kann man dort für umme 1024 Megabyte Space für Fotos verbraten. Mehr Space kostet (extrem wenig). Nun ist bekannt geworden: Bilder, die eine Kantenlänge von 800 Pixeln nicht überschreiten, werden einfach nicht gezählt.

Kein Fehler von Google, sondern gewollt. Heißt im Klartext: ihr könnt bei Google Picasa maximal 10000 Alben anlegen, die jeweils 1000 Fotos enthalten dürfen. Sind diese 10.000.000 Fotos alle im Format von maximal 800 Pixel, so habt ihr nichts vom Space verbraten. Gerade für Blogger oder andere Nicht-dicke-Megapixel-im-Web-haben-Müsser dürfte das eine wissenswerte Info sein. Ich habe das gerade mal mit einem Testordner nachvollzogen und kann sagen: jau, wird tatsächlich nicht angerechnet :) Ach ja, wer tatsächlich Picasa für kurze Videos nutzt (obwohl es YouTube gibt): Videos unter 15 Minuten Länge belasten den Speicherplatz auch nicht.

Fototasche für die Sony NEX-3

Joa, mal wieder n bisschen was privates in diesem lauschigen Blog. Ich habe mir nämlich bei Amazon eine Fototasche (und Displayschutzfolie) geschossen, die ich eigentlich für meine Sony NEX-3 nutzen wollte. Da aber auch andere Modelle reinpassen, schreibe ich mal drüber, vielleicht hilft es einem. Mir ist klar, dass ich hier keine Empfehlung aussprechen kann, es gibt Tausende von Fototaschen und ich hab halt eine gekauft, die ich auf Bildern bei Amazon gesehen habe.

Die Wahl fiel auf eine Southbull Outdoor, Typ side. Warum es die geworden ist? Bislang hatte ich für meine alte Nikon D50 Spiegelreflexkamera eine günstige Mullu Mullu-Tasche. Eben so ein eckiges häßliches Ding. Die neue sollte halt so eine sein, die seitlich am Körper glatt anliegt. Naja, wo bei meinen Rettungsringen eh nichts glatt anliegt. Ausserdem sollte die natürlich nicht so schlicht schwarz aussehen, eben anders und dezent.

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Sony NEX-3 Digitalkamera

Ich habe ganz aktuell eine Digitalkamera von Sony hier, genauer gesagt die Sony NEX-3, eine so genannte Systemkamera. Für den normalen Knipser, der bisher eine normale Digitalkamera hatte ist es bestimmt neu, dass die Sony NEX-3 wechselbare Objektive hat. Ich bekam das Kit, welches neben dem 18-55mm-Objektiv auch noch das 16mm-Objektiv beinhaltete. Die Sony NEX-3 richtet sich an die, die mit der kleinen Digiknipse unterfordert sind und ein wenig mehr wollen.

Wie erwähnt: ich bekam die Sony NEX-3 für einen Test von den Probierpionieren – und zwar für einen völlig subjektiven Anwendertest. Passt ja, ich bin zwar Freund fast jeder Technik, doch Ahnung vom Fotografieren hab ich wahrscheinlich nicht mehr als als die meisten von euch. Ich knipse unterwegs. Ich knipse Hardware. Ich knipse Dinge und Menschen. Ganz normal. Für keine Zeitungen. Ohne Lichtmesser oder anderen Kram. Normaler Anwender.

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Flickr mit Google-Konto nutzbar

Was ist der einzige Grund, noch ein Yahoo-Konto zu haben? Richtig, Flickr. Kaum zu glauben, dass das exzellente Flickr zu Yahoo gehört. Aber eben für jenes Flickr musste man einen Yahoo-Account haben. Bisher. Denn seit heute Nacht kann jeder mit seinem Google-Konto einen Flickr-Accout  anlegen.

Wer bereits einen Flickr-Account besitzt, der kann von seinem Yahoo-Account bislang noch nicht auf den Google-Account switchen, dies soll aber auch bald möglich sein. Ich selber nutze Flickr mittlerweile ganz gerne, dies liegt aber auch daran, dass ich häufig den technischen Krempel fotografiere und die Flickr-Community sehr schätze. Ein Fall, der bei Google Picasa leider nicht so gegeben ist. Trotz alledem überlege ich, irgendwann mal zu Picasa zu switchen und dort Speicher zu buchen, da dieser unschlagbar günstig ist. (via mashable)

Googles WebP: neues Bildformat für ein schnelleres Web

Ihr habt sicherlich schon davon gehört: Googles neues Bildformat WebP. Natürlich will man besser sein als JPG, klar. Man verspricht höhere Kompression (also kleinere Dateigrößen) bei gleichbleibender Qualität. Geilo Geilissimo würde Jimmy Breuer sagen – doch wieso ist vorher keiner darauf gekommen? Adobe oder Corel? Ich jedenfalls habe Samples gesehen und war beeindruckt. Kurioserweise erschien heute ein Update für Pixelmator, meinem Bildbearbeitungsprogramm unter OSX – ich konnte also selber testen.

Ich besorgte mir also ein Bild aus meinem letzten Urlaub in der Türkei, installierte das Pixelmator-Update und legte los. In den Standardeinstellungen bei gleichbleibender Qualität komprimierte ich von 170 KB auf 111 KB. Das kann sich doch sehen lassen (ist natürlich nicht aussagekräftig).

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iPad Aufkleber

Hach ja. Keine Ahnung wieso. Ich musste meine Geräte schon immer irgendwie verzieren. Gefällt mir meistens besser als der Einheitsbrei. Die normalen Notebooks zieren ja großflächige Aufkleber und auch meine Asus Eee-Kisten waren verziert. Nun ist wieder etwas neues hinzugekommen.

Wie schaut das bei euch aus? Eher unangetastet lassen oder lieber ein wenig eigenen Stil rein (bzw. drauf) bringen?

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Mein digitales Leben

Meine Software. Zig Mal verbloggt. Zig mal erwähnt. Selten erwähnt: wie schauts beim Blogger so zuhause aus? Was nutze ich so an Hardware? Wie arbeite ich? Und warum so und nicht anders? Ein kleiner Ausflug in meine digitalen vier Wände (sofern die Hardware hier schon mal erwähnt wurde, linke ich auf den Beitrag) – ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch mal verratet, wie ihr so unterwegs seid :)

Mobiles Arbeiten. Bislang gab es ein MacBook und mein geliebtes “Firefox“-Notebook von LG auf Windows-Basis. Letzteres hat nach nur zweieinhalb Jahren die Grätsche gemacht und sich ins digitale Nirvana verabschiedet. Grafikchip hinüber. Mal sehen, ob sich eine Reparatur lohnt.

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Bulkr: Flickr-Backup und Foto-Browser

Bulkr ist eine kostenlose Adobe AIR-Applikation, mit der ihr eure Fotos von Flickr wieder auf die heimische Festplatte bekommt. Ideal für die, die Flickr als Backup-Space nutzen. Ich selber wollte zwar mal zu Picasa wechseln, bin aber wieder schwach geworden und habe einige Fotosets in meinem Flickr-Account geladen.

Dadurch, dass Bulkr eine Adobe AIR-App ist, läuft es nicht nur unter Windows, sondern auch unter Linux und Mac OS X. Neben dem Backup eurer Fotos könnt ihr natürlich auch in anderen Fotos auf Flickr stöbern. [via]

Panoramafotos erstellen: Microsoft Image Composite Editor

Letztes Jahr hatte ich zum ersten Mal von Microsofts kostenloser Panoramalösung “Microsoft Image Composite Editor“, kurz ICE, erfahren und darüber gebloggt. Jetzt ist die Version 1.3.3 erschienen. So kann man nun zum Beispiel die Kraft mehrerer Prozessorkerne ausreizen und auch die Bilder zu Microsofts Fotoseite Photosynth hochladen. Weitere Infos hat Golem für euch. So spießig oldschool sieht es übrigens bei mir aus, die Technik ist gut versteckt ;)

Für mich ist der Microsoft Image Composite Editor eines der besten kostenlosen Tools um Panoramafotos zu erstellen. Da steigt sogar jeder Anfänger durch. Einfach mal ein paar Rundum-Fotos schießen und ausprobieren. Die Ergebnisse sind schon faszinierend. Alternativ gibt es natürlich immer noch Autostitch. Die Microsoft-Seite ist momentan leider nicht erreichbar, sodass ich hier einmal auf den Downloadbereich von Chip.de verweise.

Gunther von Hagens Körperwelten

Heute hatte ich die Möglichkeit, die aktuelle Ausstellung “Körperwelten – eine Herzenssache” in der Nachbarstadt Bremen zu besuchen. Die Körperwelten und auch die kontroversen Diskussionen sind mir seit Jahren (irgendwann seit Mitte / Ende der 90er) bekannt. Doch ich gehöre zu den Menschen, die unvoreingenommen, fast kindlich naiv alles in sich aufsaugen oder Dinge ausprobieren / auf sich wirken lassen. Open minded. Ich war auch nie jemand, der gegen diese Kunst- / Informationsform war. Ganz im Gegenteil. In früheren Jahrhunderten hätte ich mein Geld wahrscheinlich auch in Panoptiken gelassen.

Leute die schwache Nerven haben, oder die Darstellung der plastinierten Körper abstoßend oder verwerflich finden, sollten am besten nicht auf Spoiler klicken. Ich habe alle Plastinate nicht automatisch eingebunden. Erst auf euren ausdrücklichen Wunsch werden diese angezeigt. Dies habe ich mit dem Easy Spoiler Plugin für WordPress realisiert.

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