Skype für Linux, Chrome OS und Chrome als Alpha erschienen

13. Juli 2016 Kategorie: Google, Linux, Social Network, geschrieben von: caschy
Skype Artikel LogoSolltet ihr Google Chrome unter Linux, das Chrome OS oder gar einen Linux-Rechner nutzen, dann kommen jetzt gute Nachrichten, vorausgesetzt ihr nutzt Skype zur Kommunikation oder wollt dieses tun. Microsoft hat heute die Veröffentlichung des neuen Skype-Clients für Linux in einer Alphaversion bekannt gegeben. Skype setzt hier auf eine Umsetzung via WebRTC. Hierbei ist zu bedenken, dass nicht alle Funktionen des klassischen Skype-Clients implementiert wurden, wie man seitens Microsoft mitteilt. Man bekommt eine neue responsive Oberfläche, zudem lassen sich Dateien, Videos und natürlich auch Emojis verschicken. Natürlich kann man seine Kontakte auch anrufen und Gespräche empfangen – doch ein Bestandteil fehlt: so kann man keine Anrufe initiieren und entgegennehmen, sofern diese Nutzer mit der Vorgängerversion von Skype für Linux (4.3.0.37) unterwegs sind.

Franz 3 ist da und integriert E-Mail sowie TweetDeck

2. Juli 2016 Kategorie: Apple, Linux, Social Network, Software & Co, Windows, geschrieben von: André Westphal
atomZunächst nur für Apple Mac erschienen, steht Franz mittlerweile auch für PCs mit den Betriebssystemen Linux bzw. Windows bereit. Dabei bündelt die Anwendung den Zugriff auf verschiedene Messenger wie WhatsApp, den Facebook Messenger oder auch Telegeram. Im Grunde stellt Franz einen Wrapper dar, der die Webversionen der Messenger in einer Oberfläche bündelt. Mittlerweile wird Franz in über 100 Ländern genutzt (mit jeweils mindestens 1.000 Nutzern). Die Entwickler bestätigen nun, dass Franz in 40 Sprachen übersetzt wurde – darunter sind neben Deutsch und englisch beispielsweise auch Norwegisch, Chinesisch oder Albanisch. Zudem integriert Franz 3 E-Mail-Unterstützung und TweetDeck.

Symantec: Google warnt vor Sicherheitslücken

29. Juni 2016 Kategorie: Apple, Linux, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_symantecSymantec kennt man von diversen Sicherheitslösungen, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Weit verbreitet ist auch die Symantec Endpoint Protection, deren Kern unter anderem auch Einsatz in den Norton-Produkten findet. Während es bereits schlimm ist, wenn ein Sicherheitsprodukt durch Lücken zum Einfallstor für schädliche Absichten wird, ist es umso schlimmer, wenn es eine Kernkomponente von Sicherheitsprodukten betrifft. Wie es hier eben der Fall ist. Das hat zur Folge, dass über mehrere Produkte hinweg ein Problem besteht, das zudem auf mehreren Plattformen auftritt. Man möchte es fast als Super-GAU bezeichnen, allerdings gibt es bereits Updates.

Veeam: Backup Agent für Linux geht in die Beta-Phase

28. Juni 2016 Kategorie: Backup & Security, Linux, geschrieben von: Oliver Pifferi
Veeam_Linux_Beta-AvailableVor einiger Zeit – es war Oktober 2015 –  hatten wir bereits über Veeam Backup Agent für Linux berichtet, der im Jahr 2016 erscheinen sollte. Nun nähert sich das Projekt der geschlossenen Beta-Phase, wie Veeam verkündet hat. Nach den bekannten Server-Versionen für VMware- und Hyper-V-Systeme und dem Endpoint Backup für Windows möchte Veeam nun also den Kreis schliessen und die Linux-User ebenfalls mit der bekannten Backup-Lösung ausstatten.

„Midori“: Wohl Codename des nächsten Ubuntu-Smartphones

27. Juni 2016 Kategorie: Hardware, Linux, Mobile, geschrieben von: André Westphal
artikel_ubuntuMidori ist ein Name, der eventuell bald drei Bedeutungen innehaben könnte: Bereits jetzt bezeichnet Midori einen Browser auf WebKit-Basis sowie einen Charakter aus dem Anime „Dragon Ball“. Angeblich ist Midori allerdings auch der Codename für das nächste Ubuntu-Smartphone. So erwähnt eine Fehlerbeschreibung bei Launchpad neben dem bereits erhältlichen Modell Arale bereits das noch unangekündigte Midori. Im Bug-Report spricht auch Pat McGown, seines Zeichens Director of Engineering bei Canoncial, von einem „Midori RC“ (RC = Release Candidate).

Yakyak 1.3.0: Open Source Desktop-Client für Hangouts

19. Juni 2016 Kategorie: Internet, Linux, Social Network, Software & Co, Windows, geschrieben von: Benjamin Mamerow
Yakyak_YakMit Franz stellten wir zuletzt einen Messenger-Client für den PC vor, der verschiedene Dienste wie Telegram, WhatsApp, HipChat und einige weitere innerhalb eines Programms vereint darstellen kann. Auch Hangouts von Google konnte Franz, nur nicht so wirklich schön. Es wird lediglich die Webversion des Chats im Client dargestellt, was ein wenig Komfort vermissen lässt. Für alle Nutzer, die Hangouts regelmäßig zum Chatten benutzen, möchte ich an dieser Stelle Yakyak vorstellen, der nun in Version 1.3.0 kostenlos und quelloffen auf GitHub verfügbar ist.

Opera 38: Energiesparmodus und eigene Adblock-Listen

8. Juni 2016 Kategorie: Apple, Internet, Linux, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_opera_neuOpera 38 wurde veröffentlicht und er hat eine Funktion im Gepäck, die Nutzer der Developer-Version bereits kennen. Der Energiesparmodus erhält nun auch Einzug in die finale Version und könnte dabei helfen, die Laufzeit Eures Laptop-Akkus zu verlängern. Also noch mehr als Ihr es schon durch Nutzung des Adblockers tun könnt, 40 Prozent mehr Laufzeit sind im Vergleich zu Chrome drin, bei aktiviertem Adblocker sogar 49 Prozent. Sicher ein eher theoretischer Wert, aber er verdeutlicht, dass dies durchaus Auswirkungen auf die Laufzeit Eures Laptops haben kann.

Enpass: TOTP nun auch in Anwendungen für Android, Windows und Linux integriert

26. April 2016 Kategorie: Android, Linux, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier
enpass logoEs ist noch nicht lange her, dass Enpass in der iOS- und OS X-Version des Passwortmanager die TOTP-Unterstützung integriert hat. Nun folgt die Unterstützung für die Einmalpasswörter für weitere Systeme, Android, Windows und Linux erhalten sie mit dem aktuellen Update ebenfalls. Das erspart im Zweifelsfall den Wechsel zwischen Apps, nämlich dann, wenn Ihr ein solches Einmalpasswort für eine 2-Faktor-Authentifizierung über Enpass eingeben müsst. Darüber hinaus haben die einzelnen Versionen auch weitere Neuerungen erhalten. Unter Android ist das selektive Teilen von Feldern erwähnenswert, die Windows-Anwendung kann nun auch automatisch mit dem PC starten und bietet eine Importfunktion für Daten aus 1Password, Pocket und Password Depot, gleiche Änderungen finden sich auch in der Linux-Variante. Die Downloads für Windows und Linux findet Ihr zusammen mit den detaillierten Release-Notes auf dieser Seite, die Android-Version im Play Store.

Ubuntu und Mozilla verlängern Partnerschaft

21. April 2016 Kategorie: Firefox & Thunderbird, Linux, geschrieben von: caschy
Firefox Artikel LogoDie Verträge sind unterzeichnet, Firefox und Ubuntu gehen weiter gemeinsame Wege, der Browser bleibt die Standardwahl beim offenen System. Dies gaben beide Unternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt. Ab Ubuntu-Version 16.04 ist es außerdem möglich, Firefox kontinuierlich zu updaten. Zuvor wurde bei jeder Betriebssystem-Version eine statische Version von Firefox zur Verfügung gestellt. Mozilla und Canonical sind bereits seit über 10 Jahren Partner. Die angesprochene Aktualisierung erfolgt über die neue Snap-Infrastruktur: „Previously, a static version of Firefox would ship with each new Operating System version for the lifecycle of that OS. With the snap format, new features can be released to users of older OS versions too. Later this year, we will offer Firefox in snap format making it easier to push the browser directly to users rather than relying on an intermediary to accept updates before they reach users.“

FreeOffice 2016 für Windows und Linux erschienen

19. April 2016 Kategorie: Linux, Windows, geschrieben von: caschy
softmaker artikelIm Laufe der Jahre hat sich einiges auf dem Software-Markt getan. Unabhängige Klein-Lösungen haben es immer schwerer, da oftmals die Großen der Branche ihre Produkte umfassend ausstatten, sodass Nischen-Lösungen weiter ins Abseits geraten. Es gab eine Zeit, da hatte man Microsoft Office und Open Office zur Auswahl, dazu vielleicht noch ein paar kleinere Lösungen. Sieht heute ja ganz anders aus. Man muss nicht einmal mehr zwingend ein Programm kaufen – geschweige denn installieren. Eines der Beispiele wäre da Google Docs, die online viele Möglichkeiten bieten, etwas in Präsentationen, Tabellen oder Texten festzuhalten. Muss man ehrlich sein – wer wenig macht, dem wird diese Lösung reichen.



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