MediaFire: Cloudspeicher mit finalen Desktop-Apps und neuen Preisen, 1 TB für unter 2 Euro

9. April 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Das 2005 in den USA gegründete Unternehmen Mediafire wandelt auf neuen Pfaden. Zu diesem Zweck hat man nun die Desktop-Apps zur Synchronisation veröffentlicht und eine neue Preisstruktur angekündigt. Das Unternehmen bietet für 2,49 Dollar im Monat – rund 1,81 Euro – insgesamt 1 Terabyte Speicherkapazität in der Cloud an.

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Zattoo dreht die Preisschraube gewaltig nach oben

9. April 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Keine guten Nachrichten für Interessierte des Online-Angebots der Schweizer Firma Zattoo. Das Angebot, welches das kostenlose Schauen einiger TV-Sender erlaubt (mit Werbeunterbrechung), bietet auch einen Premium-Dienst an, der in der Vergangenheit 4,99 Euro im Monat kostete. Hierfür gab es dann Live TV und HD-Sender. Letzte Woche kündigte man dann die Aufnahme von Sendern der ProSiebenSat.1 Group an.

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Nutzer bekommen so zusätzlich SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX geboten. Doch neben diesen Sendern gibt es auch eine saftige Erhöhung des Preises. Von knapp 50 Euro im Jahr geht es nun hoch auf 99,99 Euro – der monatliche Preis beträgt nun 9,99 Euro. Hier zeigt sich anscheinend, dass der Bedarf nach TV im Internet da ist und dass Anbieter auch verdienen wollen. Mal schauen, wie die Kunden die neuen Preise annehmen werden. Auch wird interessant zu sehen sein, was Anbieter wie Magine hier in Deutschland auf die Beine stellen, denn auch diese sind mit der ProSiebenSat.1 Group eine Partnerschaft eingegangen.  (danke Norbert!)

Streaming: Amazon kämpft sich nach vorne

9. April 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Neues vom Video-Streaming: Amazon USA klopft sich selbst auf die Schulter, in einer Pressemitteilung ließ das Unternehmen aktuell verlauten, dass man nun auch die Größen Hulu und Apple in Sachen Streaming überholt habe – dies soll zumindest eine Studie von Qwilt ergeben haben. Im Jahresvergleich habe sich der Zugriff auf Video-Streams bei Amazon verdreifacht – bedeutet Platz Drei nach Netflix und YouTube. Bill Carr, VP of Digital Video and Music for Amazon, sieht den Erfolg auch in den eigenen Serien begründet, die man am Start habe – hier zu gehören zum Beispiel Alpha House, Bosch, The After, Mozart in the Jungle und Transparent. Nun, nach der Vorstellung von Amazon Fire TV, hätten Kunden noch einfachere Möglichkeiten, den Content zu konsumieren. Wie schaut es bei euch aus – wer ist der Streaming-Anbieter eures Vertrauens, wenn es um Video geht?

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Pushbullet bekommt besser visualisierte Nachrichten

8. April 2014 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Kurz notiert: PushBullet – das Tool meiner Wahl, um Benachrichtigungen des Android-Smartphones im Browser zu lesen, oder Links und Notizen vom Smartphone zum Browser oder vice versa zu feuern, hat ein Update spendiert bekommen. Pushbullet in a nutshell? Ruft euch zum Beispiel jemand an, dann bekommt ihr direkt eine Benachrichtigung auf euren Rechner gepusht. Dies betrifft nicht nur den schnöden Anruf, sondern auch Benachrichtigungen “großer” Apps, wie Facebook, Twitter, Whatsapp, Hangouts und Gmail.

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Ebenfalls lassen sich Notizen, Links und Dateien vom Rechner ans Smartphone puhen und umgekehrt.Um das Tool zu nutzen, muss man die Android-App nebst der Chrome-Erweiterung  installiert haben und ein PushBullet-Account (machbar via Google+-Login) muss vorhanden sein. Zum Update: Die Benachrichtigungen werden, sofern möglich, mit einem Vorschaubild angezeigt, was die Benachrichtigung als solches schon eine Ecke visuell aufwertet. Vorher war dort immer nur das App-Icon zu sehen. Dies betrifft zum Beispiel Benachrichtigungen, wenn man Musik hört – hier sieht man dann das Album-Cover, oder eben SMS und E-Mails.

Chromecast streamt nun auch private Videos und Liveshows

8. April 2014 Kategorie: Android, Google, Internet, geschrieben von: caschy

Kurz notiert: Nutzer von Google Chromecast können nun auch die Videos ansehen, die sie selber auf “Privat” gesetzt haben, bislang war es nicht möglich, die so markierten Videos via Chromecast auf dem TV abzuspielen. Mit einem serverseitigen Update hat man diese Beschränkung anscheinend aufgehoben. Weiterhin nicht abspielbar sind Videos, die nicht für die mobile Nutzung freigegeben sind. Eine weitere Neuerung hat man ebenfalls auf den Support-Seiten von Google noch nicht vermerkt: Live Shows waren bislang nicht über Chromecast streambar, in den USA funktioniert aber seit neustem auch diese Variante via Browser auf dem Desktop. Wegen Rechtsproblemen sind wir in Deutschland ja etwas hinterher.

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LastPass-Server von OpenSSL-Lücke betroffen

8. April 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Kurz notiert: ich möchte hier niemanden in Panik versetzen, der auf den Passwort Manager LastPass setzt, aber zur Stunde sieht es so aus, als sei der Dienst, bzw. der Server anfällig für die bekannt gewordene OpenSSL-Sicherheitslücke, Überprüfungen des Servers haben ergeben, dass dort immer noch nicht die aktuelle OpenSSL-Version eingesetzt wird.

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Kurios ist, dass es bereits Betreiber wie Cloudflare gibt, die anscheinend im Vorfeld über die Sicherheitslücke in Kenntnis gesetzt wurden und schon seit letzter Woche auf einen Patch zugreifen konnten. Pauschal kann man nicht sagen, inwiefern Server, beziehungsweise Dienste wie LastPass angreifbar sind, denn wir wissen nicht, wie der Dienst intern strukturiert ist. Im allerschlimmsten Falle könnten Passwörter und Benutzernamen für gespeicherte Dienste gestohlen worden sein. Ich habe LastPass einmal angeschrieben und ich denke, dass es dazu bald ein Statement gibt. Ob Server anfällig sind, kann auf dieser und dieser Seite getestet werden.

Update: LastPass hat sich geäußert. Kurzform: LastPass ist nach eigenen Aussagen nicht betroffen, da unter anderem Perfect Forward Secrecy eingesetzt wird, ferner können die LastPass Server nicht auf euren verschlüsselten Key zugreifen.

Dennoch: Das Unternehmen teilt mit, dass unzählige Dienste im Web betroffen sind und hier bereits Passwörter abgefischt sein könnten. Diese Passwörter sollte man schleunigst ändern, wenn die Server des Anbieters gepatcht sind. Ein ganz schlechtes Beispiel sind Yahoo und Flickr – da kann fast spielend zugegriffen werden.

Europäischer Gerichtshof kippt Vorratsdatenspeicherung

8. April 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Gute Nachrichten kommen aus Luxemburg: der Europäische Gerichtshof hat sich gegen die pauschale Vorratsdatenspeicherung entschieden. So heißt es, dass die Speicherung von Kommunikationsdaten ohne Verdacht auf eine Straftat nicht mit dem gültigen EU-Recht vereinbar ist – mit dieser Aussage hat man mal eben  die EU-Richtlinie zur Sicherung von Telefon- und E-Mail-Informationen gekippt.

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Dropbox für Android mit neuem Icon und Installationshilfe für Computer

8. April 2014 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Dropbox für Android hat ein interessantes Update spendiert bekommen. Eine Funktion, die bislang nur in der Betaversion zu finden war, ist nun auch in die finale Play Store-Ausgabe übernommen worden. Solltet ihr in Zukunft einen neuen Rechner neu einrichten wollen, so müsst ihr nicht zwingend Benutzernamen und Passwort eingeben, um den Dropbox-Client auf Windows oder OS X zu installieren und einzurichten.

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Adobe Lightroom für das iPad vorgestellt

8. April 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Adobe hat heute die Verfügbarkeit von Adobe Lightroom für das iPad bekannt gegeben. Hiermit will Adobe Fotografen (und natürlich auch alle anderen Menschen, die Lightroom nutzen) ansprechen, die ihren Desktop-Workflow mit dem iPad verknüpfen wollen. Beide Instanzen lassen sich miteinander verbinden, auf Desktop-Basis ist hier Lightroom 5.4 Voraussetzung.Bkq9u0BIYAAXM-6

OpenSSL mit schwerwiegender Sicherheitslücke

8. April 2014 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Sicherheitsexperten haben eine extrem kritische Sicherheitslücke in OpenSSL entdeckt. Die Sicherheitslücke, die die Versionen  1.0.1 einschließlich 1.0.1f von OpenSSL betrifft, kann zum Auslesen von privaten Keys der Server genutzt werden, wenn ein speziell manipuliertes Datenpaket von Angreifern eingesetzt wird.

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