Über den Netzclub habe ich ja schon ausführlich geschrieben: Kostenlos mobil im Internet Surfen oder Telefonieren gegen eine Werbe-SMS im Monat. Ein paar von euch haben sich ja bereits angemeldet und sind soweit zufrieden (wenn ich den Kommentaren glauben darf). Nun hat der Netzclub (Ableger von o2) die Seite neu designt, ein Hilfeforum eingerichtet und einen Relaunch hingelegt.
Interessantes Detail: ab November will man direkt eine Micro-SIM anbieten. Wer also ein iPhone 4 oder ein iPad hat, der braucht keine normale SIM mehr zerschnippeln – so wie ich das noch machen musste Zur Info: Ich habe mir damals selbst eine Netzclub-SIM für Testhandys besorgt. Kostet mich kein Geld und ich kann kostenlos mit dem Handy surfen. Übrigens: wenn ihr euch das mal auch anschauen wollt und mich unterstützen wollt, dann bestellt doch über meinen Netzclub-Partnerlink. Alle Infos sind auch in meinem alten Beitrag.
Wer die einschlägigen ausländischen Techblogs im Ausland liest, der wird sicherlich schon einmal etwas von der Boxee Box gehört haben. Dabei handelt es sich eigentlich um eine kostenlose Mediacenter-Software. Da aber nicht jeder seinen Computer neben dem TV stehen haben will, hat man einfach in Zusammenarbeit mit D-LINK eine Hardware-Box drum rum gebaut.
Damit reit sich die Boxee Box in eine Reihe mit Google TV und Apple TV ein. Google TV hat momentan übrigens mit einigen Sendern zu kämpfen – die sperren ihr Programm auf Google TV, sodass niemand per Google TV schauen kann. Ich befürchte, das wird hier in Deutschland nicht anders.
Genervt von Facebook? Genervt von Like-Buttons? Genervt von Blogs, die ihre Fanboxen eingebaut haben? Ja, ich gehöre auch dazu. Also nicht zu den Genervten – sondern zu den Facebook-Gedöns-im-Blog-Habern. Aber keine Angst: ihr könnt das ganz einfach automatisiert ausblenden, wenn ihr Google Chrome nutzt.
Facebook Disconnect blockt auf allen Drittseiten jeglichen Facebook-Traffic und hinterlässt statt Facebook-Boxen weiße Leerflächen. Facebook selber funktioniert natürlich. Warum das nützlich sein kann? Stellt euch vor, ich sei der Inhaber der Facebook-Seite “Schmutziger Sex” und würde unter einem Beitrag zum Thema Firefox einen Like-Button einbauen. Ihr klickt auf den Like-Button und schon ist bei Facebook zu sehen, dass ihr Fan von schmutzigem Sex seid. Soweit klar?
Testwütige können sich bereits jetzt die ersten Alpha-Versionen von Opera besorgen. Opera 11 bekommt ja nun auch ein Erweiterungssystem wie Firefox, Chrome und Co. Die Alphas sind in englischer Sprache und auch die eigentliche Opera-Erweiterungsseite ist noch nicht zu erreichen (oder gerade down). Vor dem testen: Backup eurer bestehenden Opera-Installation machen. Heisst sicherlich nicht umsonst Alpha
Das Coole scheint auch zu sein (oder es ist mir noch nie aufgefallen): man kann standardmäßig auswählen, dass man Opera auf einem USB-Stick installiert? Portabel als Standard?
Nicht alle haben einen Google Account. Klingt komisch – ist aber so. Es gibt einen Haufen Dienste die Mail, Kalender und Co anbieten – es muss also nicht Google sein. Was aber, wenn ich meine Daten nirgends eintragen will, aber trotzdem auf meinen 3-5 Rechnern alle Termine haben will?
Die Lösung ist relativ einfach, sofern ich einen Dropbox-Account habe. So kann man nun zum Beispiel die Software Rainlendar einsetzen. Zuletzt bloggte ich da vor über 5 Jahren drüber, als ich Rainlendar noch benutzte. Krass wie die Zeit vergeht… Rainlendar kann man auch sehr schön auf dem Desktop einsetzen.
Kleiner Tipp für die, denen das kostenlose Angebot von Dropbox zu schmal ist. Der Tipp heißt Glide OS und kommt mit 30 Gigabyte kostenlosen Speicher daher. Jau, richtig gelesen. Und eben jenen Speicher kann man sogar nicht nur online nutzen sondern auch lokal. Gerne auch auf mehreren Rechnern. Ihr könnt für jeden Rechner einzelne Ordner anlegen, deren Inhalte ihr online sichern könnt oder aber auch (und das ist das Interessante) eine Synchronisation durchführen. Auch über Betriebssystemgrenzen hinweg!
Zur Synchronisation steht eine Software für Windows, Mac OS X und Linux zur Verfügung. Vorbildlich. Die Software wirkt verwirrend, sofern man die ganzen Knöpfe und Buttons beachtet. Für Synchronisations-Freaks eigentlich nur wichtig: unter Automatic Sync einfach einen Ordner festlegen, der synchronisiert werden soll. Muss logischerweise auf jedem PC gemacht werden. Ihr könnt nicht nur einen, sodern auch mehrere Ordner festlegen. Ob automatisch, manuell oder in Intervallen synchronisiert wird: alles Einstellungssache.
18. Oktober 2010 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy
Wart ihr schon einmal in Prag? Solltet ihr auf jeden Fall mal machen. Wunderschöne Stadt, gibt viel zu fotografieren. Ich war 2007 dort und kann euch sagen: esst keine Pragerwurst, die ist etwas für Leute, die auch Schlimme-Augen-Wurst und so essen. Wirklich! Jedenfalls wurde in der Prager Altstadt eine Fassaden-Show abgezogen.
Über Fassaden-Shows hatte ich schon einmal gebloggt: dabei werden mit einem riesigen Beamer-Turm Projektionen auf Gebäude geworfen. Eben jene Projektionen sind genau auf das Gebäude zugeschnitten. Hier einmal das Video der LG-Aktion aus Berlin, bei der ich selber live vor Ort war. Ich liebe so etwas. Nach dem Klick auf weiterlesen gibt es dann das Prager Video im Großformat
18. Oktober 2010 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy
Ich bin großer Fan von Musikvideos. Ich besitze eine recht ansehnliche Sammlung von Videos aus den 80ern und den 90ern (Eurodance!), dazu natürlich einen ganzen Schwung Videos meiner favorisierten Gruppen wie Lordi, Nightwish, Depeche Mode, Fanta 4, Onkelz & Co. Kann man auf manchen Party eben gut nebenher gut laufen lassen. Schön per Xtreamer vom NAS auf die Glotze streamen (sofern man nicht selbst davor steht und Karaoke singt oder eben Guitar Hero spielt).
Aber zurück zum Thema: wenn man sich Videos aus dem Netz sichern will, dann braucht man oftmals Programme oder eben Erweiterungen / Scripte für den favorisierten Browser. Für den Firefox dürfte es die meisten Erweiterungen geben. Nutzt man allerdings mehrere Browser, so kann man ganz gut ein Bookmarklet benutzen. Ein normales Lesezeichen, welches auch den Browser nicht fett macht.
CloudApp habe ich schon einmal hier im Blog vorgestellt. Ein Dienst, bei dem jeder von euch Screenshots und Daten hochladen kann. Seit kurzem wird in Free und Pro unterschieden, die Unterschiede könnt ihr hier entnehmen. Bislang war es nur mit Mac OS X möglich CloudApp zu nutzen.
Das die Nutzung nur via Mac OS X machbar war, nervte wohl auch den Entwickler der FluffyApp. Sie ist die Umsetzung von CloudApp – nur eben für Windows. Screenshots können automatisiert hochgeladen werden.
17. Oktober 2010 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy
Trotz meiner kolossalen Höhenangst stehe ich total auf Space & Co. Deswegen auch hier einmal im Blog ein Video eines Vaters, der mit seinem Sohn ein iPhone per Wetterballon auf 100.000 Fuß in die Stratosphäre steigen lässt und dabei den ganzen Zauber in High Definition mitfilmt. 100.000 Fuß sind übrigens knapp über 30 Kilometer.
Nehmt euch mal die knapp sieben Minuten, es ist ja Sonntag, da kann man sich mal die Zeit nehmen. Im Video werden übrigens für die Interessierten ein paar Fakten zum Flug eingeblendet. Ziemlich cool, von oben sieht die Welt eben noch friedlich aus…