Twitter: neue Profile ab 12.12.12 für alle

10. Dezember 2012 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Bereits im September fing Twitter damit an, neue Profilseiten für Benutzer auszurollen. Mehr Social Network-Flair wollte man haben, weshalb man sich dafür entschied, allen Nutzern eine Headergrafik zu spendieren. Während viele aktive Twitterer sofort ihre Profile angepasst haben, war es einigen schlicht egal. Doch auch die dürfen sich freuen, denn Twitter wird ohne Nachfrage ab dem 12.12.12 alle Benutzer auf die neue Ansicht umstellen.

Wer dann kein Headerbild hochlädt, der landet aber keineswegs in der Twitter-Hölle, die von Heilsteine-Verkäufern und ehemaligen Astro TV-Wahrsagern beheimatet ist – sondern man bekommt schlicht und ergreifend ein graues Bild zu sehen. Mich findet ihr übrigens hier. Auch mit neuem Twitter-Profil. Nervt nur, dass Twitter die Bilder so stark komprimiert. Wobei – bei manchen isses auch besser so ;)

OpenPGP für Gmail, Yahoo, GMX und Outlook.com

10. Dezember 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Viele Menschen, die Wert auf verschlüsselte Übertragung von E-Mails legen, können sich nicht Webmailern wie Gmail, Yahoo, GMX und Outlook.com anfreunden. Während es bei Software wie Thunderbird, TheBat und Outlook problemlos möglich ist, Mails mit PGP (Enigmail & Co) zu verschlüsseln, ist dies im Browser nicht so einfach möglich. In die Bresche springt hier Mailvelope, die mit ihrer Erweiterung OpenPGP in die Browser Chrome und Firefox bringen.

 Nach der Installation kann man sich direkt die eigenen Keys generieren und in der Erweiterung hinterlegen. Hat man den Vorlauf erledigt, dann bekommt man im Editor des jeweiligen Mail-Anbieters ein Schloss zu sehen, über welches sich die Mails verschlüsselt werden. Ebenso funktioniert dies beim Entschlüsseln einer E-Mail. Wer noch nicht mit PGP und Co gearbeitet hat, der findet auf der Homepage von Mailvelope auch einen kleinen Kurs, wie die Verschlüsselung funktioniert. Wer also auf seinen Webmailer nicht verzichten will, aber dennoch verschlüsselte Kommunikation vorzieht, der kann ja mal einen Blick auf die Lösung werfen.(via)

Google Maps: Earth at Night 2012

10. Dezember 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Wie sieht  es eigentlich aus, wenn es dunkel ist auf der Erden? Also dunkel im Sinne von Sonneneinstrahlung? Neue Fotos der NASA zeigen dies. Da es natürlich nicht überall gleichzeitig dunkel ist, wurden die aktuellen Bilder so beschnitten und bearbeitet, dass die Dunkelheit durchgängig zu sehen ist.

Daraus ergibt sich ein ziemlich spektakuläres Bild, welches nun in de Google Maps eingebunden wurde. 312 Bahnen musste der Suomi NPP Satellite drehen um die Bilder zu schießen. Sie entstanden über einen Zeitraum von neun Tagen im April 2012 und 13 Tagen im Oktober 2012. Heute habe ich das Gefühl, dass die Erde immer schöner wird, je weiter man sich von ihr wegbewegt, ein Bild, welches früher sicherlich genau umgekehrt war. (via)

Maxthon Cloud Browser in Version 4 veröffentlicht

10. Dezember 2012 Kategorie: Android, Internet, iOS, Mobile, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Heute ist es soweit, die neue Version 4 des Maxthon Cloud Browsers steht zum Download bereit. Der Browser, der übrigens nicht nur für Windows, sondern auch für Mac OS X, Android und iOS zu haben ist, bringt neben zahlreichen Features auch eine neue Optik mit. Maxthon unterstützt Push auf andere Geräte, sofern ihr ein Cloud-Konto bei Maxthon angelegt hat. Ebenfalls findet ihr die Möglichkeit vor, Erweiterungen zu nutzen.

Pogoplug für unter 20 Euro: Festplatten zum Server machen, Daten via Internet abrufbar

10. Dezember 2012 Kategorie: Hardware, Internet, Mobile, geschrieben von: caschy

Ui, das ist eine Ansage: Pogoplug wird gerade verramscht. Pogoplug ist ein Miniserver, der eigentlich recht populär ist. Prinzipiell ist es nur ein Gateway für bereits bestehende Hardware, damit eure Dateien auch via Internet abrufbar sind. So wird der Pogoplug an euren Router angeschlossen und bis zu vier Festplatten landen via USB am Pogoplug.

InstaTwit holt Instagram-Bilder zu Twitter zurück

10. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

First World Problems. Instagram hat die Unterstützung für Twitter gekappt. Heißt, dass wichtiges Fotos von Mahlzeiten und anderen fotografierten Dingen nicht mehr inline auf der Twitter-Seite angezeigt werden. Natürlich kann man weiterhin lustig Instagram nutzen und diese Fotos twittern, ankommen werden aber nur Links, zum Anschauen muss man die Twitter-Seite verlassen. Solltet ihr allerdings tatsächlich die Twitter-Seite nutzen und ernsthaft enttäuscht sein, dass euch die Instagram-Bilder nicht mehr angezeigt werden, dann greift zu InstaTwit für Google Chrome.

Diese Erweiterung holt euch die Bilder wieder auf die Twitter-Seite zurück. Hilft natürlich nur bei Benutzung des Browsers, nicht mobil – da werden weiterhin nur Links angezeigt. Noch dieses Jahr will Twitter Filter innerhalb der eigenen App anbieten. Vielleicht kommt ja mal einer auf die Idee und bastelt für Android und iOS eine Multi-Sharing-App, die alle Bilder als eigenständiges Status-Update zu Twitter, Instagram und Facebook haut. Einiges kann man sicherlich mit IFTTT realisieren, Filter-Apps für Android (ab 4.2 fest eingebaut) und iOS (Camera+) gibt es ja genug. (via)

Apple iTunes Match: iQuit

9. Dezember 2012 Kategorie: Apple, Internet, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Ein Jahr gibt es nun iTunes Match. Ein an sich nettes Feature, welches Apple zur Verfügung stellt. Songs, die sich in Apples Katalog befinden, werden euch automatisch in guter Qualität zur Verfügung gestellt, unabhängig davon, ob ihr die Songs legal erworben habt oder nicht. Die Thematik beschrieb ich mal als weiße Musikweste, wodurch jedem klar sein sollte, dass die Musik dadurch keineswegs legaler wird. Eure Musik könnt ihr dann jederzeit aus der Cloud auf euer iPhone streamen, persönliches Spotify quasi.

Apples iTunes Match ist mittlerweile fast ein Jahr alt und aus Berichterstattungsgründen hatte ich mir eine Jahresmitgliedschaft, die mit 25 Euro zu Buche schlägt, damals geleistet. Es kann durchaus praktisch sein, sich seine Musik an jedem Ort anzuhören – dennoch hat mich iTunes Match nicht überzeugt.

Immer wieder sonntags KW 49

9. Dezember 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Unaufhörlich geht es auf das Jahresende zu. Das Netz kennt allerdings keine Feiertage, sodass auch in der abgelaufenen Woche viele Dinge passiert sind. Die kostenlose Variante der Google Apps wurde zum Beispiel eingestellt. Schade für Privatpersonen und kleine Startups.

Aus Berlin konnte man Neues vom ToDo-Tool Wunderlist hören. Hike, die WhatsApp-Alternative ist da. Vielbeachtet, dennoch bislang komplett unverschlüsselt.

Google Chrome bekommt Google Now

8. Dezember 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Kleine Vorabinfo, auf was sich Google Chrome-Nutzer in Bälde freuen dürfen. Google Now wird in Google Chrome eingebunden und ist damit auf dem Desktop verfügbar. Google Now ist eine Einrichtung von Google, die versuchen will, möglichst nützliche Dinge für dich zu erahnen. Wenn du zum Beispiel nach Sehenswürdigkeiten in Hamburg suchst, dann kann es sein, dass auf deinem Smartphone mit Android eine Karte angezeigt wird, wie die Verkehrslage ist und wie lange du nach Hamburg brauchst.

Funktioniert auch mit Flug- und Bahntickets, die in deinem Gmail-Konto lagern, ebenso wie mit Sport-Ergebnissen. Welche Google Now-Karten es gibt, schrieb ich ja bereits hier. Die Google Now-Karten werden über das Desktop-Benachrichtigungssystem realisiert, welches Google Chrome mitbringt. Wird natürlich noch ein bisschen dauern, momentan findet man erst das Grundgerüst im Chromium-Sourcecode. Ich behaupte mal, dass Google und vor allem Chrome damit noch eine gewaltige Ecke wichtiger und mächtiger werden. Alle Infos kommen zu mir, wenn ich sie brauche (oder wenn dies Google denkt). Bin sehr gespannt auf die Umsetzung.

Kim Dotcom zeigt erste Fotos von Mega

7. Dezember 2012 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Ernsthaft – ich mag den Kim irgendwie. Ich mag Menschen, die nicht langweilig sind. Ich mag Leute wie Bill Gates und Steve Ballmer, die sich früher auch mal zum Horst gemacht haben. Kim darf man wohl zu den schillernden Figuren rechnen und über sein kommendes Projekt Mega haben wir ja schon ausführlich berichtet.

Mega heißt das neue Megaupload von Kim Dotcom (eigentlich Kim Schmitz). Ähnlich, wie auch der Vorgänger ist Mega ein Filehoster – neudeutsch auch gerne Cloud Drive. Schmitz und sein Team stellen die Software und einige Server zur Verfügung. Den Großteil aller Server sollen jedoch Hoster und Investoren bereitstellen. So soll eine gute Anbindung auf der ganzen Welt und eine unschlagbare Uptime garantiert werden. Wer sich bereit erklärt, einen oder mehrere Server für Mega zu mieten, wird natürlich auch dementsprechend bezahlt.



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