Daydream View: Ab 10. November im Handel

daydream_vrAls das Google Pixel vorgestellt wurde, gab es nicht nur den neuen Chromecast Ultra zu sehen, sondern auch die VR-Lösung Daydream View. Diese wurde schon direkt zum Start mit einem Preis für 69 Euro für Deutschland ausgerufen, des Weiteren ist sie seit einiger Zeit – wie auch der Chromecast Ultra – vorbestellbar. Die Nutzung von Daydream VR ist sehr einfach. Man klemmt einfach das Smartphone ein, schließt die Lasche und los geht es. Der mitgelieferte Controller hat diverse Sensoren verbaut, kann wie eine „Wii“-Fernbedienung genutzt werden, er erkennt also Bewegungen. Diese sollen sogar so genau erkannt werden, dass man beispielsweise Namen damit schreiben kann.

Umfrage November: Kaufst du einen Amazon Echo?

artikel_echoNeuer Monat, neue Umfrage bei uns im Blog. Der Amazon Echo dürfte mittlerweile bei den ersten Eingeladenen eingetrudelt sein, des Weiteren gibt es natürlich einen ganzen Schwung Berichte über das Gerät. Zwei Geräte stehen den Interessierten zur Auswahl, beide bringen den Sprachassistent Alexa mit. Einmal der reine Echo, die „Dose“ mit dem großen Lautsprecher, dann der Dot, der einen kleinen Lautsprecher hat, aber auch an andere Lautsprecher angeschlossen werden kann. Alexa erfüllt auf Zuruf Wünsche, spielt beispielsweise Musik aus Amazon Prime Music, Spotify oder Radio aus TuneIn. Des Weiteren schaltet sie diverse Smart Home-Geräte auf Wunsch.

Samsung bietet ab November online exklusives Zubehör an

Samsung_logo-150x150Samsung beginnt ab November damit online einige exklusive Accessoires für mobile Endgeräte zu vertreiben. Das Zubehör soll weltweit angeboten werden. In Südkorea hat Samsung damit bereits losgelegt und bietet dort etwa besondere drahtlose Lautsprecher, Kopfhörer und Ladezubehör an. Den reinen Online-Vertrieb nutzt Samsung dabei auch für etwas ungewöhnlichere Designs, etwa für seine Wireless Speaker Bottle. Hier kann man den Namen tatsächlich wörtlich nehmen, denn das Design des Lautsprechers erinnert tatsächlich an eine altertümliche Flasche. Samsung kombiniert also einen Oldschool-Look mit moderner Technik.

Magenta Smart Home ausprobiert: Flexible Hardware und tolle App mit Grundgebühr

artikel_magenta_smarthomeSmart Home, das Internet der Dinge, meine ersten Erfahrungen damit waren nicht so prickelnd, wie ich mir das vorgestellt hatte. Aber Versuch macht bekanntlich klug und so probierte ich in den letzten Wochen Magenta Smart Home aus. Im Gegensatz zu anderen Angeboten, bei denen man nur die Hardware bezahlt und diese dann über die entsprechende App des Anbieters nutzen kann, kommt Magenta Smart Home von der Telekom mit einer monatlichen Gebühr. 9,95 Euro dafür, dass man das Ganze auch über die Cloud steuern kann – ich war skeptisch.

Neues MacBook Pro: Warum laut Phil Schiller mehr als 16 GB RAM schlecht für die Akku-Laufzeit gewesen wären

Apple_logo_black.svgDas neue MacBook Pro wurde gerade erst in allen Varianten beim letzten Apple-Event vorgestellt, da reihten sich schon die ersten Kommentare, die die überzogenen Preise und die dazu kaum im Verhältnis stehende Hardware monieren. Was vielen auch wirklich rätselhaft vorgekommen ist, ist die Tatsache, dass die Geräte nicht über 16 GB RAM hinaus bestückt werden. Ein Leser der Website MacRumors wandte sich nun daraufhin direkt mit einer Mail an Apple und bekam kurz darauf eine Antwort von niemand geringerem als Phil Schiller himself. Dieser gibt einen ganz einfachen Grund an, warum man auf Speichergrößen von 32 GB verzichtet hat.

George Hotz stampft sein Projekt für autonomes Fahren ein

artikel_chffrGeorge Hotz (Geohot) wollte mit seinem Projekt Chffr im Bereich autonomes Fahren wildern. In diesem Zuge wollte er ein Nachrüst-Kit für reguläre Autos entwickeln. Auch eine künstliche Intelligenz, die K. I. Comma One, sollte eine enorme Rolle spielen. Bekannt wurde Hotz anno dazumal etwa durch seine Exploits und Jailbreaks der Apple iPhone und Sony PlayStation 3. Mittlerweile hat Hotz über das Twitter-Konto von Comma.ai bekannt gegeben, dass die Entwicklung der Comma One allerdings eingestellt werde. Als Begründung nennt er einen skeptischen Brief der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) aus den USA.

TrekStor SurfTab Twin mit 11,6 Zoll und 1080p für 199 Euro als „Volks-Tablet“

trekstor-surftab_twin_116-vt-artikelbildTrekstors Tablet SurfTab twin 11.6 ist ab sofort als neues „Volks-Tablet“ erhältlich. Wer sich von der unsäglichen Bezeichnung nicht abschrecken lässt, erhält hier für den Preis von 199 Euro, gemessen an den technischen Daten, grundsätzlich gar kein so übles Gerät. So ist im Lieferumfang auch eine QWERTZ-Tastatur enthalten und das Tablet lässt sich dadurch auch als Notebook verwenden. Als Betriebssystem ist ab Werk Windows 10 Home installiert. Während die Basis-Version mit Wi-Fi und 32 GByte Speicherplatz besagte 199 Euro kostet, wird es auch Varianten mit 3G LTE und mehr Speicherplatz zu höheren Preisen geben.

LG bringt neue 4K- und 5K-Monitore, optimiert für die Apple MacBook Pro

lg-ultrafine-5k-monitor-kleinLG hat zwei neue Monitore vorgestellt. Beide Modelle sollen speziell für den Einsatz mit den brandneuen Apple MacBook Pro optimiert worden sein. Das Flaggschiff ist der LG UltraFine 5K mit 27 Zoll Diagonale und stattlichen 5.120 x 2.880 Bildpunkten. Zudem deckt das IPS-Display 99 % des P3-Farbraumes ab. LG schwadroniert zudem von einer besonders hohen Blickwinkelstabilität, ohne jedoch ins Detail zu gehen. Als Schnittstelle ist, passend zu den Apple MacBook Pro, Thunderbolt 3 an Bord. Über das gleiche Kabel können dann Videosignale den Monitor erreichen und zugleich die Notebooks aufgeladen werden.

MacBook Pro mit Touch Bar vorgestellt

Apple_logo_black.svgApple hat heute neue MacBook Pro vorgestellt. Wie erwartet besitzen diese MacBook Pro eine anpassbare OLED-Leiste namens Touchbar, über die man diverse Dinge steuern kann. Aber nicht nur das wurde erneuert – im Vergleich zum MacBook Pro der Vorgängerversion wurde es dünner und leichter. Apple wird zwei Größen des Gerätes mit Touch Bar anbieten, einmal das 13 Zoll-Gerät (14,9 mm dick) und eine 15 Zoll-Ausgabe (15,5 mm dick). Apple setzt auf ein größeres Force Touch Trackpad, spricht von doppelter Größe. Wie auch im MacBook mit 12 Zoll kommt bei der Tastatur der Butterfly-Mechanismus zum Einsatz, hier in der zweiten Generation.

Samsung: Schlechtere Zahlen im dritten Quartal

Samsung_logo-150x150Samsungs Gewinne sind im dritten Quartal 2016 stark abgesunken. Die Ursache könnt ihr wohl alle erraten: Sie liegt im ganzen Debakel rund um das Samsung Galaxy Note 7, welches die Südkoreaner letzten Endes komplett vom Markt nehmen mussten. So kam am Ende ein operativer Gewinn von 5,2 Billionen Won heraus, was umgerechnet etwa 4,3 Mrd. Euro entspricht. Im Vergleich mit dem gleichen Zeitraum 2015 sind die operativen Gewinne damit um 2,19  Billionen Won gesunken. Einnahmen verbuchten die Südkoreaner in Höhe von insgesamt 47,82 Billionen Won – umgerechnet etwa 38,5 Mrd. Euro.



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