Google Play Kiosk: Auch Web-Version wurde runderneuert

artikel_play_kioskCaschy hat es bereits am 11. November thematisiert: Der Google Play Kiosk hat mit Version 4.0 nicht nur technische Änderungen verpasst bekommen, sondern wurde vor allem optisch deutlich aufgebohrt. >>Die Einzelpunkte „Für mich“, „Bibliothek“, „Entdecken“ und „Später lesen“ wandern in eine Navigation am unteren Ende, immer sichtbar. Die Bibliothek als solche zeigt diverse Themengebiete und die eigenen Abos, während Entdecken hübsch bebildert auch diverse Themengebiete offeriert.<< Doch nicht nur die iOS- und Android-Version des Dienstes wurden aktualisiert, nein auch die Weboberfläche des Play Kiosk hat vom neuen Design profitieren dürfen.

Google Translate: Bessere Übersetzungen durch Neural Machine Translation

Artikel_Google TranslateGoogle Translate hilft seit Jahren Menschen dabei, sich in Sprachen zu verständigen, die sie eigentlich gar nicht sprechen. Nicht immer sind die Übersetzungen perfekt, aber Google arbeitet ebenso seit Jahren an der stetigen Verbesserung der Übersetzungen. Einen großen Sprung soll die Qualität dieser durch Neural Machine Translation machen. Der große Unterschied: Es werden komplette Sätze übersetzt, nicht mehr nur Satzteile. Aus dem Kontext heraus wird die beste Übersetzung für Phrasen ausgewählt, diese dann so aufgestellt, dass sie wie natürliche, menschliche Sprache klingen. Die Testergebnisse mit Neural Machine Translation sind nun offenbar gut genug, um die Sache auch auf die Nutzer loszulassen.

Google „Quick Draw!“: K. I. errät eure Kritzeleien

google-quick-drawGoogle hat eine recht amüsante aber auch technisch interessante Website an den Start gebracht: Unter der URL „https://quickdraw.withgoogle.com/“ könnt ihr einer künstlichen Intelligenz sozusagen etwas vorkritzeln. Ihr habt dafür jeweils maximal 20 Sekunden Zeit. Google gibt euch einfache Vorgaben: Zum Beispiel sollte ich eine Burg, eine Treppe aber auch mal einen für meine Verhältnisse komplizierteren Gegenstand wie ein Cello zeichnen. Innerhalb von 20 Sekunden soll die K. I. dann eure Kritzeleien erraten. Während die K. I. eure Krakeleien analysiert, bombardiert sie euch verbal mit Rateversuchen.

Google Earth VR für HTC Vive ist da

earthKurz notiert: VR ist euer Ding? Ihr habt euch schon schon eine HTC Vive geordert? Dann könnt ihr ab sofort das neue Earth VR von Google nutzen. Mit Earth VR könnt ihr über Städte fliegen, euch auf einen Berg stellen oder mal in den Weltraum abtauchen. Earth VR ist zu haben für HTC Vive auf Steam. Vorausgesetzt wird nicht nur die VR-Lösung, sondern auch ein PC mit mindestens 8 GB RAM und einem Intel i5, als Grafiklösung wird mindestens eine Nvidia GeForce GTX 970 oder eine AMD Radeon R9 empfohlen.

Google Allo: Neue Themes und Emoji- & Sticker-Vorschläge

google-alloSchaue ich mich so um, dann sind Google Allo und Google Duo noch nicht so angekommen, es gibt überraschend wenig Nutzer in meiner Filterblase. Reingeschaut haben viele, dabei geblieben sind kaum welche. Das klassische Problem: man ist da, wo sich seine Kontakte tummeln. Dennoch stellt Google die Entwicklung (noch) nicht ein, man ist auch hier und da noch am schrauben. Die aktuelle Neuerung betrifft alle Menschen, die gerne Sticker oder Emojis nutzen.

Google PhotoScan ausprobiert: Analoge Fotos digitalisieren

photoscanEs ist schon irre, was in der Welt der Technik so passiert. Ich bin jetzt bald 40 und da hat man ja ne Menge durch in Sachen Technik. Man kennt noch TV-Geräte ohne Fernbedienung und mit drei Programmen, Schallplattenspieler, Telefone mit Kabel und Kameras, deren Bilder man im Laden entwickeln lassen musste. Wir druckten diese Fotos auf Papier und horteten sie in Ordnern, mit denen wir irgendwann andere Menschen quälten, sie zum Ansehen verdonnerten. Diese Fotos liegen heute noch bei vielen Leuten in irgendwelchen Schuhkartons oder sind in Alben eingeklebt. Irgendwie bin ich froh, dass ich nicht noch eine Ecke älter bin, denn dann hätte ich wahrscheinlich noch tausende Dias.

Google PhotoScan: Googles neue App will eure alten Fotos digitalisieren

google-fotos-bannerGoogle wird eine neue App auf den Markt bringen. Nichts was revolutionär neu ist, wohl aber etwas, was gut gemacht recht nützlich sein kann. Googles neue App hört auf den Namen Google PhotoScan und was die App macht, dürfte schnell erklärt sein. Man fotografiert mit seinem Smartphone alte Fotos ab und Google digitalisiert dieses Ergebnis dann bestmöglich. Wie erwähnt: hört sich erst einmal nicht nach Hexenwerk an, kann aber durch Googles Expertise im Bereich der Fotos sicherlich spannend sein. Zumal: Googles App ist kostenlos, es wird euch lediglich vielleicht etwas Zeit kosten, eure ganzen Fotos digital umzuwandeln und bei Gefallen durch die Filter zu schieben. Noch ist die App nicht live, wird aber später erscheinen: Hier für Android und hier für iOS.

RAISR: Google sorgt für scharfe Bildvergrößerungen durch Machine Learning

artikel_google_researchDas Upsampling von niedrig aufgelösten Bildern ist entweder gut oder schnell, beides gleichzeitig in den seltensten Fällen. Diese Fälle könnten sich aber häufen, denn Google hat mit RAISR eine neue Methode, um Bilder nicht nur mit mehr Pixeln zu versehen, sondern dabei auch noch Details hervorzuheben, Details die bei herkömmlicher Berechnung meist verloren gehen. Das Mittel zum Zweck heißt wie so oft Machine Learning. Man kann RAISR (Rapid and Accurate Image Super-Resolution) mit Bildpaaren füttern, erlernt wird so ein Filter, der aus einem niedrig aufgelösten Bild ein hochaufgelöstes macht, ohne dabei so verschwommen zu wirken wie es beispielsweise bei der Anwendung von linearen Upsampling-Methoden der Fall ist.

Nimbus: Screenshots und Screencasts in Chrome erstellen

chrome artikel logoScreenshots erstellen. Auf dem Mac mache ich das immer mittels Tastatur-Shortcuts. Geht – wenn man es einmal verinnerlicht hat – ratz fatz. Was so aus dem Stegreif nicht geht, das ist das Abfotografieren kompletter Webseiten. Hierfür stellte ich jüngst das Tool Full Page Screen Capture vor. Eine andere Möglichkeit wurde dann in den Kommentaren genannt: Die Chrome-Erweiterung Nimbus. Sie ist Teil der Nimbus-Suite, welches für Notizen genutzt werden kann, aber auch eine Android-App steht zur Verfügung. Nimbus für Chrome kann alleinstehend genutzt werden und macht euch Screenshots kompletter Webseiten, aber auch das Abfotografieren von Teilen einer Seite ist möglich.

Google Play Music mit persönlicheren Empfehlungen und automatischen Offline-Inhalten

Google Play Music Artikel LohoZufälle gibt es. Heute startet nicht nur Amazon Music Unlimited in Deutschland und Österreich, auch Google hat Neuigkeiten zu seinem Musikstreamingdienst Play Music zu verkünden. Google Play Music soll persönlicher werden und auch automatisch Inhalte offline bereitstellen. Für die Personalisierung greift Google auf Techniken anderer Google-Prosukte zurück. Über Machine Learning erkennt Google nicht nur, welche Musik der Nutzer gerne hört, sondern auch zu welchem Zeitpunkt, welchem Wetter oder welchen Aktivitäten. Basierend darauf findet man auf dem neuen Homescreen entsprechend Zusammenstellungen, die aktuell am besten passen sollen.



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