Neue Developer-Version des Browsers aus dem Hause Google. Gibt es ja eigentlich nicht viel zu sagen – keine neuen Funktionen, nur Fixes und neue Bugs
Portable Google Chrome 2.0.164.0
Portable Google Chrome 2.0.162.0 Developer-Build
Momentan ist es ein wenig ruhiger im Blog. Habe mir irgendeinen Magen-Darm-Virus eingefangen und mehr als auf der Couch liegen und schlafen ist da nicht wirklich möglich. Hab mich eben mal zwecks frischen Tees von der Couch hochgeschraubt um (während ich auf den Wasserkocher warte) euch die neue Developer-Build 2.0.162.0 (Release Notes) von Google Chrome zu schnüren. Download Portable Google Chrome 2.0.162.0.
Die Linkpeitsche IV
1. David hat mir den Totem Destroyer II geschickt. Zweiter Teil des süchtig machenden Spiels. Erster Teil hier
2. Seit wenigen Minuten ist die Version 2.7.1 von WordPress zu haben – Deutsches Upgradepaket gibt es hier
3. Letztens brauchte ich ein Icon, welches ich aus einem PNG erstellen wollte. Hatte irgendwie das Plugin für Paint.net noch nicht installiert – also schnell online bei Converticon umgewandelt
4. Wer kommt auf so eine Idee?
5. For Web Designers – CSS, Fonts, Blogs, Generatoren, Icons und mehr
6. Der beste Editor für Texte ist in Version 5.2 erschienen – Notepad++
7. Glassy Evolution Free WordPress Theme – ein dunkles Theme für WordPress
8. AlertThingy – die totale Informationsquelle für Twitter, Facebook und und und. Alles live – ähnlich TweetDeck für Twitter
9. Lovely Charts – schönere Flowcharts erstellen
10. 19 kostenlose Icon-Sets
11. Miro gibt es jetzt schon in Version 2.0 – sieht schick aus
12. Stop-Motion-Werbung für Google Chrome in Japan
13. Fünf webbasierte Messenger
14. Dateien per Rechtsklick verschlüsseln
15. gpicsync – Bilder für Google Earth und Google Maps geotaggen.
16. Twitter – TwitterButtons, FriendOrFollow – welcher Verfolgte verfolgt dich nicht?, BubbleTweet – “Video-Seifenblasen” und letztendlich TweetStats – Statistiken eben
17. Shakira und Danzig im Mashup. Wooooooooman!!!!!!
18. Prodigy kommen wieder – mit dem alten Sound der 90er. Hammer
Fotos geotaggen – Fotos einem Ort zuweisen
Im Rahmen meines Gewinnspiels (mehr dazu im letzten Absatz dieses Beitrags) habe ich mir gedacht, dass ich mal eines meiner Fotos nehme und dieses mal Geodaten (Geo-Imaging) versehe. Entsprechende Programme können dann automatisch erkennen wo das Foto geschossen wurde. Welche Freeware gibt es also und wie bedient man sie? Als erste Software habe ich mir locr angeschaut. locr gibt es für Windows – aber auch für Handys und PDAs. Wenn du jetzt Fotos gemacht hast und diese nachträglich geotaggen möchtest, dann ist dies mit locr ganz einfach. Herunterladen und starten:
Über die Schaltflächen kann man nun Fotos hinzufügen und diese mit einem Geotag versehen. Man kann ganz normal über die Adressleiste auf der rechten Seite die Adresse (oder Kombination Längen- und Breitengrad) suchen. Basiert alles auf Google Maps und ist daher meiner Meinung nach wirklich einfach zu bedienen.
Die Linkpeitsche III
Mein persönliches Highlight kam während meines Schreibens an diesem Text per Messenger rein. En Screensaver im Pong-Stil – ideal für Retrofreaks wie mich (Downloadmöglichkeit in der linken Sidebar der Seite ziemlich zum Ende des Textes). Danke Ronni!
Foxmarks jetzt auch für den Internet Explorer und Safari
Man darf auch keinem Fall dem Irrglauben unterliegen dass Foxmarks aufgrund des Namens nur Firefox unterstützt. Anfangs war Foxmarks tatsächlich nur eine Erweiterung für den Firefox – doch mittlerweile gibt es die Erweiterung auch für den Internet Explorer – und ganz frisch für Safari aus dem Hause Apple. Foxmarks ist eine so tolle Sache – deswegen schreibe ich ja des Öfteren ja auch mal drüber wenn es etwas neues gibt
Deshalb also: neben Firefox könnt ihr jetzt auch Bookmarks und Passwörter mit dem Internet Explorer und Safari abgleichen (siehe Beitrag im Blog von Foxmarks).
Wie Google Software unnötig macht – Kalender nun auch offline verfügbar
Google drängt auf den heimischen Computer. Letztens wurde mittels Google Gears die Funktion freigeschaltet, dass man auch die E-Mails offline lesen könne. Klarer Pluspunkt gegenüber E-Mail-Programmen (sofern man IMAP verwendet). Ich nutze meine E-Mails und den Kalender via Google. So kann ich von überall aus auf meine E-Mails und Termine zugreifen. Zuhause am heimischen Computer nutze ich dafür die Symbiose aus Thunderbird und der Erweiterung Lightning. Letztere holt die Kalenderdaten aus eurem Google-Account und stellt sie im Terminkalender von Thunderbird dar. Der ganze Spaß synchronisiert aber bei Verbindung ins Internet auch. Wie man Thunderbird in Verbindung mit Lightning mit dem Google Kalender synchronisiert beschrieb ich ja bereits. Ja – auch die Kontakte kann man synchronisieren. Fazit: Solange eine Internetverbindung besteht, bin ich mit meinen externen Programmen immer auf dem gleichen Stand. Was passiert aber, wenn ich keine Internetverbindung habe – und einen Blick in den Terminkalender werfen will?
Portable Google Chrome 2.0.160.0
Googles Browser Chrome hat wieder ein Update erfahren. Diesmal auf die Version 2.0.160.0. Die 2er-Version ist im Gegensatz zur letztens erschienenen Version 1.0.154.48 kein Release – sondern eine Betaversion. Benutzung auf eigene Gefahr quasi. Läuft aber ganz rund – zum Ausprobieren und testen nehme ich neben dem Firefox eigentlich nur noch Chrome.
Firefox: Panic Mode, Location Bar und Tasks in der Sidebar
Google Mail hat ja nun auch eine To Do-Liste an Board. Wer mag kann diese in der Sidebar des Firefox anzeigen. Dazu einfach diesen Link in die Bookmarks aufnehmen und in den Eigenschaften aktivieren, dass man dieses Lesezeichen in der Sidebar laden möchte. [via] Find ich gut.
Portable Google Chrome 1.0.154.48 – Release
Nach dem gestrigen Erscheinen von Firefox 3.0.6 ist nun auch eine neue Version von Google Chrome zu haben. Die Version 1.0.154.48 behebt Probleme beim Surfen im Inkognito-Modus.
Google Gears mit dem Firefox portabel nutzen
Google Gears erlaubt die Offline-Nutzung von Google Mail (bleibt zu hoffen, dass den Googlern mal etwas zur Problematik der Nichterreichbarkeit in Deutschland einfällt)und seit heute auch Google Docs (siehe Beitrag des GoogleWatchBlogs). Google Gears speichert E-Mails und auch Dokumente offline. Bei Verbindung ins Internet wird fortwährend synchronisiert, sodass man off- und online möglichst immer auf dem gleichen Stand ist. Google Gears ist dabei ein extra Programm welches auf eurem PC installiert sein muss. Kurz zum technischen Hintergrund: wie in der gestern besprochenen Thematik zur Erweiterung von Microsoft wird auch ein installiertes Google Gears vom Browser erkannt. Ob dieser portabel ist spielt dabei keine Rolle. Dies ist Sache des Wirtssystems – nicht des Browsers.
Portable Google Chrome 1.0.154.46 Release
Hallo zusammen – obwohl ich ja hier ja bisher die 2er-Versionen und die Developer Builds anbiete, fragen die Leser nach der offiziellen 1er-Releaseversion von Google Chrome. Quasi die, die man ganz normal über die Downloadseite von Google bekommt. Die aktuelle und damit offizielle Version von Google Chrome trägt die Build-Nummer 1.0.154.46 – und diese habe ich mal eben als portable Version hochgeladen. Download Portable Google Chrome 1.0.154.46
Google Maps für eigene Projekte nutzen
Manchmal kann es ganz praktisch sein auf Internetseiten von Städten eine Kartenansicht zu haben die alle interessanten Plätze aufweist. Dies können Bauwerke, bestimmte Lokalitäten und zum Beispiel Hotels sein. Die Möglichkeit einer vernünftigen Übersicht leisten sich allerdings nur wenige – dabei kann man mittels Google Maps innerhalb weniger Minuten eine eigene Karte mit anklickbaren Infopunkten basteln. Geht nicht? Geht doch – und die Google Maps bieten Hunderte Möglichkeiten der Anpassung. Ich zeige hier nur die allereinfachsten =). Besucht einfach die Seite der Google Maps und loggt euch mit eurem Google-Account ein.
Der Offline-Modus von Google Mail unter der Lupe
Gestern schrieb ich ja über den frisch angekündigten Offline-Modus von Google Mail. Dieser ist mittlerweile für viele (alle?) Accounts frei geschaltet – sofern die Sprache zum Aktivieren dieses Features kurzzeitig auf Englisch (US) geändert wird und der Offline-Modus in den Labs aktiviert wird. Das Ganze habe ich mal in Screenshots festgehalten – vielleicht ist es dadurch verständlicher.
Google Mail geht offline
Es dürfte die Meldung des heutigen Tages in technisch angehauchten Blogs sein – Google Mail bekommt den Offlinesupport. Heißt, man kann nun seine E-Mails auch lesen (oder welche verfassen), wenn man nicht mit dem Internet verbunden ist). Wie funktioniert das Ganze? Möglich macht dies Google Gears – ein Open Source Projekt aus dem Hause Google. Unterstützt wird auf Windows Plattformen Firefox ab Version 1.5 und der Internet Explorer ab Version 6 und natürlich Googles eigener Browser Chrome. Wozu ist der Offlinemodus gut? Ganz klar, man kann E-Mails im Browser lesen und verfassen – auch wenn keine Verbindung zum Internet besteht. Dies kann aber nur funktionieren sofern man eben den Browser nutzt – und nicht das präferierte E-Mail-Programm.






