Das Project Glass Team hat ein neues Video veröffentlicht, das zeigt, wie man Google Glass im täglichen Leben für die Suche einsetzen kann. Hat man eine Frage, stellt man diese einfach und erhält sofort die Antwort. Der echte Name von Prince? Mathe-Aufgaben lösen? Einheiten umrechnen? Alles kein Problem für Google Glass. Interessant ist vor allem, dass man anscheinend nciht einmal besonders deutlich sprechen muss. Google Glass als Personal-Assistent. 20 Anwendungs-Beispiele seht Ihr in dem Video. Hot or not?
Google Glass: Video zur alltäglichen Nutzung in 20 Beispielen
Google Transparency Report gibt Auskunft über NSL-Anfragen
Alle großen Firmen hatten schnell ihre Dementi parat, als das PRISM-Programm bekannt wurde. Der Whistleblower war in diesem Fall Edward Snowden, der auch weitere Details zu PRISM bekannt gab und zeigte, dass die Dementi der Firmen gar nicht so falsch waren.

Google hat nun begonnen, im Zuge des Transparency Reports, zumindest grob die Anfragen zu zeigen, die man seit 2009 erhalten hat. Die sogenannten National Security Letters erlauben dem FBI Anfragen ohne richterlichen Beschluss und sind die größte Sorge bezüglich der Privatsphäre. Google ging diesen Schritt, um das Vertauen der Nutzer nicht zu verlieren. Der Transparency Report zeigt, dass diese Anfragen nicht etwa im großen Stil durchgeführt werden, sondern eher die Ausnahme sind.
Von Spotify zu Google Music: Playlisten exportieren
Google hat seinen eigenen Musikdienst All Access vor nicht allzu langer Zeit gestartet. Offiziell ist der Dienst noch nicht an den Start gegangen, doch ich beschrieb ja bereits hier, wie die Nutzung in Deutschland problemlos möglich ist. Das Problem für Googles Musikdienst? Benutzer hängen vielleicht noch beim Branchenprimus Spotify fest, haben dort vielleicht umfangreiche Playlisten, die so einfach nicht zu Google zu bringen sind.

Abhilfe soll das Tool Portify schaffen, welches für Windows, Mac und Linux zu haben ist. Nach Eingabe euer Account-Daten bringt das Tool eure Playlisten von Spotify zu Google Music. Die bei Spotify oft zu findenden Karaoke-Tracks lassen sich vorab ausfiltern, ebenfalls werden Tracks angezeigt, die bei Google Music All Access nicht zu finden sind.
Großes Kino: Google prophezeit Erfolge von Filmen
Google ist ja bekannt dafür, Suchanfragen gekonnt auszuwerten. Das bewiesen sie bereits bei Vorhersagen zum Sieger des Eurovision Song Contests. Aber nun will Google solche Vorhersagen auch für Filme treffen. Nicht für die Allgemeinheit, sondern für Filmstudios, damit diese ihre Werbekampagnen bei Google besser planen können.

Die Auswertungen der Suchanfragen werden dabei differenziert. Eine Woche vor Filmstart kann Google so prognostizieren, wie hoch die Einnahmen am Startwochenende eines Films sein werden. Die Genauigkeit liegt hier bei 92%. Um an das Ergebnis zu kommen, werden Suchanfragen, Klicks auf bezahlte Werbung für einen Film, die Zahl der Kinos in denen der Film anläuft und eine Klassifizeirung für den Film herangezogen.
Chrome für den Mac bekommt Google Now spendiert
Es kündigte sich schon Ende 2012 an, dass Googles Geheimwaffe namens Google Now auch Einzug in den Desktop-Browser Chrome nehmen wird. Zukünftig bekommen wir die Informationen nicht nur auf das Android-Smartphone, sondern auch am Rechner lassen sich hilfreiche Hinweise einsehen. Was Google Now genau ist, habe ich ja schon einmal in diesem Beitrag erklärt.

Bislang war Google Now nur auf der Windows-Plattform implementiert, nun hat aber auch schon die Chromium-Variante auf dem Mac das experimentelle Feature spendiert bekommen, welches sich über die Einstellungen erreichen lässt, die sich zeigen, wenn man about://flags in der Adresszeile eingibt. Funktional ist Google Now leider noch nicht, hier müssen wir uns noch einige Zeit gedulden. Sobald Google Now in Chrome aktiv ist, werden wir auch die Karten zu Gesicht bekommen, die wir auch auf dem Smartphone schon nutzen können. Wetter, Fußball-Ergebnisse, Routen und viel mehr. Ich denke, wie können zum Spätsommer oder Anfang Herbst damit rechnen.
Google erklärt Reader-Abschaltung mit verändertem News-Konsum
Googles Entscheidung den eigenen Reader zum 1. Juli abzustellen brachte dem Konzern von vielen Seiten scharfe Kritik, die ihre täglichen News über RSS-Feeds konsumieren. Bisher gab Google für die Entscheidung keine klaren Angaben, vielfach wurde die mangelhafte Monetarisierung des Dienstes und eine stärkere Integration in Google+ als Gründe vermutet.

Chrome: neue Anzeige der Rechte, die eine Erweiterung oder App benötigt
Google geht bei Chrome einen besseren Weg der Visualisierung. Ganz aktuell ändert man bei Erweiterungen und Apps, die Zugriff auf das Google Konto haben, die Anzeige der eingeforderten Rechte. So sieht der Benutzer in Zukunft besser, welche Erweiterung oder App welche Rechte benötigt.

Das Informationssymbol zeigt dann genauer an, welche Unterrechte der jeweilige Punkt für sich beansprucht. Momentan experimentiert Google anscheinend, denn nach einem Reload sieht bei mir wieder alles aus wie vorher.
Google Glass erkennt auch Musik
Google Glass wird nicht nur sehenden Auges Objekte erkennen können, dank der Spracheingabe funktioniert Google Glass bei der Erkennung ähnlich wie ein Android-Smartphone. Mit dem aktuellen Update, welches eigentlich für besseres Schießen von Fotos sorgen soll, ist auch bereits eine andere Funktion eingeflossen: das Erkennen von Musik.

Diese Funktion ist mittlerweile auch in Deutschland direkt in der Google Suche für Smartphones eingebaut, Google Glass-Nutzer müssen sich allerdings noch etwas gedulden, da die Erkennung noch nicht aktiviert ist. Ein findiger Google Glass-Nutzer hatte sie Sound-Erkennung nach dem letzten Update für sich freigeschaltet.
Gmail 4.5 für Android: dies sollte man beachten
Gmail hat nicht nur einen neuen Posteingang spendiert bekommen, sondern auch eine neue App, die wir hier schon vorstellten. Diese App sollte spätestens seit heute auf euren Geräten aufgeschlagen sein; unter Umständen vermisst ihr aber etwas: den Lösch-Button in den Mails oder der Benachrichtigungsleiste von Android.

Neue YouTube-Kanäle “One Channel” nun für alle aktiv
Seit Anfang März konnten alle YouTube-Mitglieder die neuen Kanäle ausprobieren und das Design nach den neuen Designvorgaben anpassen. Wer bis jetzt nicht umgestellt hat wird nun von Google automatisch auf die neuen Kanäle namens One Channel umgestellt und dieses ist ab sofort für alle Nutzer aktiv geschaltet.








