So, kleine Anleitung für alle die, die das neue Google Design, also die Leiste mit dem Menü sofort nutzen wollen. Sind nur wenige Schritte. Für Google Chrome diese Erweiterung installieren. Danach Google.de besuchen und das Icon der Erweiterung (den Keks) anklicken.
Das Feld .Pref suchen und Value auf diesen Wert setzen Unter Schritt 3). Zum Schluss Submit Cookie Changes drücken.
Gestern erst geleakt, dann doch wieder öffentlich gemacht: das kommende Neue im Google-Design Google+ betreffend. So wird in den nächsten Tagen die schwarze Leiste, die ihr bislang in Google+ und den anderen Diensten wie Kalender, Mail und Co kanntet, verschwinden. Hätte ich erst einmal nicht gedacht, dass es so kommt, haben wir für gewöhnlich ja eher breitere Monitore, als hohe. Bin gespannt, wie das bei geringen Auflösungen gelöst ist.
30. November 2011 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy
Ist mir gar nicht aufgefallen, aber scheinbar ist der Spaß seit zwei Wochen schon ausgerollt: die Einstellungsmöglichkeit des Google Readers bezüglich Zeilenabstand und Co (Display Density), wie ihr es auch bei Google Mail machen könnt (siehe dieser Beitrag). Das dürfte besonders interessant für Menschen sein, die sich mit kleineren Display herumärgern müssen, bzw. aus irgendwelchen Gründen diese nur nützen können. Die Einstellungsmöglichkeit war definitiv noch nicht beim Ausrollen des neuen Google Reader-Designs dabei, wie dieser Beitrag nebst Screenshot zeigt.
Palim Palim! Eben fluppte ein Update für die Google Maps rein. Version 6.0 ist aktuell und mittlerweile kann man nicht nur draußen, sondern auch drinnen auf die Google Maps zugreifen, dies ist zum Beispiel in großen Flughäfen & Co möglich. Diese Funktion ist erst einmal nur auf der Android-Plattform möglich.
Google selber ruft auch zum Mitmachen auf, die Pläne von öffentlichen Gebäuden zu katalogisieren. Der ganze Spaß funktioniert auch auf mehreren Ebenen – einfach mal hier die Demo ausprobieren Finde ich schon beeindruckend - ich brauche so etwas tatsächlich, habe überhaupt kein Orientierungsvermögen Alle weiteren Infos bekommt ihr im Google Blog.
28. November 2011 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy
Neues Feature in den Kalender Labs (Einstellungen > Google Labs > Zeitfenster morgens/abends ausblenden). Was macht das Feature, sofern es von euch aktiviert wird? Es ermöglicht es euch, die frühen Morgen- und die späten Abendstunden im Google Kalender auszublenden.
28. November 2011 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy
So Freunde, es wird wieder mehr gebloggt, nachdem es am Wochenende ein wenig ruhiger war. Freunde besuchen, feiern, Derbysieg und so. Bin ich ja immer gerne für zu haben. Jetzt aber zum Thema: Geburtstage im Kalender von Google. Nutzen ja viele, ich bekanntlich auch. Aber wusstet ihr auch, dass ihr die Geburtstage eurer Kontakte schön automatisiert inklusive kleiner Geburtstagstorte in eurem Kalender anzeigen könnt?
Geht natürlich nur, sofern ihr eure Kontakte mit Geburtstagen hinterlegt hat. Ich hab mal für diesen Beitrag einen Testkontakt erstellt, wenn ihr Geburtstage nachpflegen wollt, müsst ihr eure Google Kontakte besuchen.
25. November 2011 Kategorie: Google, geschrieben von: caschy
Man man man, gestern bei Google+ einen Beitrag gesehen, in dem ein Benutzer von Google Chrome einen Screenshot zeigt, auf dem Werbung zu erkennen ist. Die Werbung ist minimal, befindet sich auf der Seite des neuen Tabs und wirbt für die eigenen ChromeBooks, nicht einmal für externe Anbieter. Der Link führt zu Googles eigener Seite, wo das ChromeBook noch einmal vorgestellt wird.
Mich persönlich stört dies in keiner Weise, doch schautman im Web herum, dann sind viele Nutzer unzufrieden – sollte die eingeblendete Werbung zu einer dauerhaften Institution werden. Doch eben an diesen Punkt glaube ich nicht. Man will ganz einfach die super unerfolgreichen ChromeBooks noch einmal in den Augenwinkel der Nutzer rücken. Wie erwähnt – mich würde dieses kleine temporäre Ding da oben nicht stören, denn wer hat schon immer diese Seite auf? Außerdem haut Google die Dienste kostenlos raus. Und wenn du was kostenlos bekommst, dann bist du eben nicht der Kunde, sondern in Form deiner Daten die Ware. So ist das.
Jaja, YouTube ist nicht nur das gelobte Land für jede Menge Musikvideos, Kurzclips und Spinner, die Videos in das Netz stellen, seit geraumer Zeit können dort auch Videos ausgeliehen werden. Sinnvoll, bedenkt man, dass alle der Meinung sind, dass jeglicher Content via Netz der nächste große und vor allem heisse Scheiss ist. Deswegen fummelt man auch schon hart an Google TV rum – nach Sony ist nun bekannt, dass man auch bei LG und Samsung fleißig werkelt. Nun ja – seit gestern gibt es Disney-Filme bei YouTube – die ersten sind bereits da, Hunderte sollen folgen.
Hier sollte man nicht nur an Oldschool-Disney denken, auch Pixar und Dreamworks sind mit am Start. Es ist relativ logisch: eine Plattform ist nur interessant, wenn Content vorhanden ist – im besten Fall ist der Content gut & günstig. Meanwhile in Germany? Neu überarbeitete Filme-Seite und 5 kostenlose Filme, von denen zumindest ich noch nie etwas gehört habe. Danke liebe ausbremsenden Institutionen, die uns bald zum technischen Entwicklungsland im Internet machen. Leider.
Sooooo, bevor es hier gleich mit meinem BVB und der Champions League losgeht, wollte ich noch eben ein Thema loswerden. Google Shortcuts ist eine Erweiterung für Google Chrome und Firefox, die euch Schnellzugriff für 163 Google-Dienste in den Browser zaubert. Da sind Dinger bei, von denen habe ich noch nie gehört, aber Google ist sich bekanntlich auch nicht zu schade, mal einfach Dienste zuzumachen.
Der Screenshots zeigt es an – der geneigte User kann sich den Spaß natürlich nach Vorlieben anpassen, sodass nur die genutzten Google-Dienste zum Schnellzugriff auftauchen. Google Shortcuts gibt es für Google Chrome und den Firefox.
Der geneigte Leser weiss: ich bin Google-Fan. Aber: das Chromebook fand ich persönlich einfach nur Quark – bzw. semi-gut. Das kann ich nur auf mich beziehen. Das Chromebook und das dazugehörige Chrome OS bieten mir die komplette Fülle des Webs. Das ist klasse, für mich allerdings nicht ausreichend, da ich den “Luxus” lokal installierter Programme schätze. Fakt: es gibt nicht alles als Web-Dienst und das wird es in absehbarer Zeit auch nicht geben.
21. November 2011 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy
Da bin ich gerade in der Tat ein wenig verdutzt. Wisst ihr, was ich auf meinem iPad noch nie benutzt habe? Ne Such-App! Altobelli. Da mache ich doch den Browser auf und nutze das Such-Feld. Selbst auf dem Android-Tablet klicke ich seltenst das Widget an, um etwas zu suchen. Auch dort nutze ich den Browser. Deshalb fand ich es jetzt eigentlich gar nicht sooo heiß wie Frittenfett, dass Google eine neu überarbeitete Google Such-App in den Apple’schen AppStore gewuppt hat.
…auf Pattern Unlock. Kein Witz. Und da man ja auf Apple rumhackte, wie man so etwas wie Slide to Unlock patentieren kann, dachte ich mir: schreib doch mal über das Patent von Google. Nutzer von Android kennen sicher dieses Entsperrmuster, welches typischerweise bei Android Einsatz findet. Aus den Punkten sucht man sich ein paar heraus, die man mit einem Fingerwisch miteinander verbinden muss. Ist die Kombination korrekt, wird das Gerät freigegeben. Slide to Unlock wurde damals “erfunden”, damit das Gerät in einer Hosentasche nicht aus Versehen entsperrt wird, Pattern Unlock arbeitet ähnlich.
Der Spaß wird so beschrieben: “Touch Gesture Actions From A Device’s Lock Screen” und wurde gestern vom United States Patent & Trademark Office bestätigt. Logisch, dass Google sich damit vor Klagen schützen will, falls sich jemand anders die Idee “neu einfallen” lässt”. Das Patent ist wie folgt beschrieben: “A lock screen view is displayed on the mobile device to prevent unauthorized and inadvertent access to the mobile device’s data. While the mobile device is locked, a touch gesture having a pre-defined shape is detected on a touch screen of the mobile device independently of the initial position of the touch gesture on the touch screen.” Patente – vielleicht die Innovationsbremsen der Neuzeit. (via)
Der Download der Songs ist über das Webinterface von Google Music bekanntlich nicht möglich, allerdings können die gekauften Songs (also auch die, die Google verschenkt) von Google Music mittels des Google Music Managers mittlerweile heruntergeladen, ein entsprechender Reiter hat in die Software Einzug gehalten. Einfach auf Download klicken und das Zielverzeichnis angeben. Kleiner Hinweis noch auf zwei Browser-Erweiterungen: Music Plus lässt euch Google Music aus dem Browser bedienen, ohne die Seite zu besuchen und der Google Music Downloader erlaubt das Herunterladen eurer Songs via Browser.
So Leute, nachdem ich hier gestern Abend alles über Google Music geschrieben habe und der Dienst nun offen ist, will ich eben noch verraten, wie ihr ratz fatz Google Music auch in Deutschland nutzen könnt. Wenn auch das Kaufen nicht geht, so habt ihr wenigstens Space für dicke 20.000 Songs, die ihr online speichern könnt und so auf euer Smartphone und euer Tablet streamen oder laden könnt. Da die Anmeldung über einen amerikanischen Proxy-Sever läuft empfehle ich vorab schon einmal eins: ändert nach dem Benutzen des Proxys euer Google Passwort.
Kleine Info vorab: wer nicht lange lesen will, findet gaaaaanz unten Stichpunkte. Puh, Glück gehabt – denn das Google Music Event fand um 23.00 Uhr deutscher Zeit statt, nicht um 04.00 Uhr morgens, wie das Android 4.0 Ice Cream Sandwich Event. Was gab es zu sehen? Spannend, spannend – obwohl in der Zeit vor dem Event ja schon einiges durchgesickert war. Zuerst einmal musste gewartet werden – es ging mal schlappe 15 Minuten später los.