Firefox 29 für Android macht Web-Apps nativer

Mozilla macht mit Firefox 29 Web-Apps nativer. Web-Apps sind in den meisten Fällen nur tumbe Verknüpfungen auf irgendwelche Webseiten und von daher  nicht sonderlich spektakulär. Google hatte damals die Kurve bekommen und ließ den Web-Apps noch Offline-Funktionen angedeihen, sodass diese einen echten Mehrwert bieten können, wenn man mal offline ist. Firefox 29 für Android geht nun ebenfalls einen neuen Weg, den man auf der Desktop-Plattform schon kennt. Web-Apps werden neu gepackt und dem Android-System so angeboten, dass sie als eigenständige App – und damit auch im App-Drawer oder dem Task-Switcher als eigenständige, klar erkennbare App auftauchen. Interessierte (Entwickler) finden hier weiterführende Informationen.

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Firefox 29: Mozilla bittet zum Betatest der Version mit neuer Optik

Mozilla hat heute die Version 29 des Firefox in einer ersten Betaversion veröffentlicht. Eine Version mit weitreichenden Änderungen, die wir hier im Blog bereits beschrieben. Die neue Version von Firefox bringt nicht nur eine komplett veränderte Oberfläche mit sich, auch sind Firefox Accounts mit an Bord, mit denen ihr eure Lesezeichen, Einstellungen und Co über mehrere Instanzen hinweg synchronisieren könnt. Wer Lust hat die Beta zu testen, der findet hier alle Informationen.

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Firefox 28 und Portable Firefox 28 veröffentlicht

Die kurze Nachricht für alle Firefox-Nutzer: Mozilla hat heute Version 28 des Browsers für Windows, Linux, OS X und Android veröffentlicht. Die Version 28 schließt diverse Sicherheitslücken, darunter fünf, die als kritisch eingestuft worden sind. Weiterhin hat man seitens Mozilla den VP9 Videcodec implementiert und auf der OS X-Plattform Support für Web-Benachrichtigungen im Notification Center hinzugefügt. Das komplette Changelog findet ihr hier. Wie immer habe ich die portable Version von Firefox für Windows für euch zusammengepackt und in den Google Drive hochgeladen, bereits vorhandene Versionen aktualisieren sich automatisch. Herunterladen und entpacken – Spaß haben. Download Portable Firefox 28 für Windows

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Mozilla stampft Firefox für die Modern UI ein

Bereits vor langer Zeit kündigte man bei Mozilla das Erstellen einer angepassten Version von Firefox für die Modern UI an. Wer sich darauf freute, vielleicht schon die Testversionen ausprobierte, der muss jetzt stark sein. Mozilla kündigte an, dass man keine Version von Firefox für die Modern UI veröffentlichen werde.

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Mozilla vergibt Firefox OS Smartphones an Ersteller der besten Australis Add-Ons

Add-On-Entwickler, die ihre Add-Ons für Firefox Australis erstellen oder updaten, haben die Möglichkeit, diese bis zum 15. April in einem Wettbewerb einzureichen. Es stehen drei Kategorien zur Verfügung, in denen man teilnehmen kann. Diese sind “Bestes Add-On gesamt”, “Bestes komplettes Theme” und “Bestes Lesezeichen Add-On”. Eine Jury entscheidet über die Gewinner, die sich wiederum über Firefox OS Smartphones (Modell steht noch nicht fest) und Mozilla Merchandise freuen. Solltet Ihr zufällig an dem Wettbewerb teilnehmen wollen, findet Ihr die weiteren Informationen direkt bei Mozilla.

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Persona: Mozillas Anmeldesystem wird an die Community übergeben

Man darf gespannt sein, wie sich Mozillas Persona-Projekt in Zukunft entwickeln wird. Ohne Passwörter kann man sich nur mit seiner eigenen E-Mail-Adresse in Seiten einloggen, die die Anmeldung mit Persona, so wie BrowserID mittlerweile heisst, unterstützen. Eure Identität wird dabei im Browser gespeichert, diverse Erweiterungen erledigen ja bereits heute ähnliches.

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Sony verhilft Firefox OS zu Widgets

Sony beteiligt sich schon länger an der Entwicklung von Firefox OS, auch wenn man bisher davon wenig mitbekam. Geräte mit dem mobilen Betriebssystem gibt es nämlich noch nicht. Lediglich eine Firefox OS Version für das Xperia E gibt es bisher in einem experimentellen Stadium. Allerdings entwickelt der Konzern gerade eine Art Widgets für Firefox OS, genannt werden sie von Sony Gadgets. Die Funktionsweise unterscheidet sich nicht von Widgets, wie man sie von anderen Systemen kennt. Sony sieht allerdings auch diese Widgets als Experiment, das zwar zur Verfügung gestellt wird, weitere Versprechungen will oder kann man bei Sony bezüglich Firefox OS jedoch für die Zukunft nicht machen.

Dell verlangte Geld für Firefox-Installationen

Der Computer-Hersteller Dell verlangte für gekaufte Computer in seinem Online-Store eine Gebühr für die Vorinstallation des Browsers Firefox. Im UK-Shop des Anbieters konnten Kunden für die Summe von 16,25 Pfund – umgerechnet 19,78 Euro – die Vorinstallation des Browsers in Auftrag geben. Mozilla wurde auf diesen Umstand angesprochen und sah darin die Markenrechte verletzt, da niemand Firefox verkaufen dürfe.

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Mozilla will mit “mozjpeg” JPEG-Dateien um bis zu 10% verkleinern

Mit einem Projekt namens “mozjpeg” möchte Mozilla den Internet-Traffic reduzieren, der durch die breite verwendung von Bildern entsteht. Das Ziel ist es, JPEG-Dateien um bis zu 10% komprimieren zu können, ohne dass die Qualität leidet oder JPEG-Decoder in Browsern und Bildanzeige-Programmen damit Probleme haben. In Version 1.0 ist “mozjpeg” nun veröffentlicht worden. Es basiert auf “libjpeg-turbo” und hat die “jpgcrush”-Funktionalität integriert. Somit kommt noch einmal etwas Kompressions-Schwung in das weitverbreitete, seit 1992 bestehende, JPEG-Format. Da Bilder einen Großteil des Internet-Traffics ausmachen, kann eine Reduzierung der Dateigröße enorme Auswirkungen auf den von einem Bild verursachten Traffic bedeuten. Die JPEG-Kompressionsverfahren stagnierten in den letzten Jahren, dennoch meint Mozilla, dass das Ende der Fahnenstange im Bereich Bildkompression noch nicht erreicht ist.

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Firefox: Plugin-Blockade ab 1. April

Um ein besseres und sicheres Web zu gewährleisten, wird auch Firefox von der automatischen Ausführung von Plugins Abstand nehmen. Nachdem man viel diskutiert und ausprobiert hat, hat man sich zum Schritt entschieden, die meisten Plugins nicht mehr standardmäßig zu aktivieren. Stattdessen sollen die Nutzer selbst beim Besuch von Seiten entscheiden, welche Plugins sie starten wollen – Mozilla nennt diese Funktion Click-to-play. Mozilla möchte Webseiten-Betreiber ferner ermutigen, auf den Einsatz von Plugins zu verzichten.

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Allerdings will man bei Mozilla nicht pauschal alle Plugins blocken, es gibt eine Whitelist, auf der verschonte Plugins zu finden sind. Eine Ausnahme ist Flash, dieses wird bei Mozilla nicht geblockt, da es sehr verbreitet ist, aus Sicherheitsgründen wird aber nur dann Flash ausgeführt, wenn auf Nutzerseite die aktuellste Version vorhanden ist. Bis zum 31. März haben Plugin-Autoren Zeit, ihre Plugins in die Whitelist einzupflegen, danach wird der Großteil der Plugins nicht mehr out-of-the-box funktionieren, stattdessen kann man auf Seitenbasis – auch dauerhaft – einzelne Plugins aktivieren. Der erteilte Whitelist-Status wird für vier finale Firefox-Releases gewährt, danach müssen Entwickler wieder vorstellig werden.



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