GlassWire: Netzwerkmonitor jetzt auch für Android

6. März 2017 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy

GlassWire ist eine Software-Lösung, die ich schon vor ein paar Jahren hier im Blog vorstellte. Das Unternehmen startete ambitioniert mit einer Software, die euren Netzwerk-Traffic im Auge behalten wollte. Man startete kostenlos und brachte dann die Premium-Variante heraus, die es in drei Ausführungen gibt. Kostet in der Grundausstattung einmalig 49 Dollar.

Western Digital MyCloud-Lösungen unter Umständen angreifbar

6. März 2017 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy

Die MyCloud-Lösungen von WD sind recht beliebt. Man bekommt Netzwerkspeicher zur Verfügung gestellt, diesen sogar oftmals recht günstig, denn wenn ich irgendwelche Angebote in der Richtung sehe, dann sind es meist die Western Digital MyCloud-Lösungen. Ich selber finde die eigentlich sogar ausreichend, wenn man nicht allzu viel machen will. Es gibt ein paar Software-Module, die brauchbar sind, in Sachen Umfang kommt man aber nicht an Qnap oder Synology ran.

Ausprobiert: Nest Cam Outdoor

4. März 2017 Kategorie: Backup & Security, Smart Home, geschrieben von: caschy

Hier im Blog haben wir schon die mittlerweile in Deutschland erhältlichen Geräte der Google-Tochter Nest getestet. Bisher waren diese nicht offiziell in Deutschland zu haben, nun will man mit smarten Kameras, Rauchmeldern aber auch Thermostaten hierzulande durchstarten. In diesem Beitrag soll es kurz um die Outdoor-Variante der Nest Cam gehen, die – der Name verrät es – für den Außeneinsatz prädestiniert ist. Ich werde diesen Test kurz halten, da vieles von der Software und dem Dienst abhängig ist. Da unterscheidet sich die Outdoor Cam nicht von der Indoor-Variante.

Das Surfen mit Google Chrome soll unter macOS noch sicherer werden

2. März 2017 Kategorie: Apple, Backup & Security, Software & Co, geschrieben von: Benjamin Mamerow

Wer hat das nicht schon einmal erlebt? Man surft ein wenig durch das Netz, folgt ein paar Verlinkungen von vermeintlich vertrauenswürdigen Seiten und lädt sich ebenso vermeintlich auf Malware und Viren geprüfte Dateien herunter, um diese zu installieren. Nach dem nächsten Browser-Start sind unter anderem die Startseite und der Standard-Suchengine auch diverse andere persönliche Einstellungen komplett geändert worden und viele wissen dann nicht einmal, was sie im Anschluss tun können. Und das ist dann immer noch das harmlosere Szenario…  Und das nur, weil die dann nicht ganz so unschuldige Website vom Browser oder anderen Tools nicht als gefährliche Seite eingestuft werden konnte.

Twitter schraubt weiter an der Sicherheit im sozialen Netzwerk

1. März 2017 Kategorie: Backup & Security, Social Network, geschrieben von: André Westphal

Twitter hat es sich auf die Fahnen geschrieben, die Sicherheit und Privatsphäre im Netzwerk zu verbessern. Dafür halten dann diese Woche auch einige, weitere Neuerungen Einzug. Das Ziel ist es, Mobbing zu unterbinden und den Nutzern mehr Möglichkeiten zu geben, um sich Belästigungen durch andere zu entziehen. Etwa erklärt Twitter, dass man daran arbeite Konten mit bedenklichen Handlungsweisen zu erkennen, selbst bevor jene aktiv gemeldet worden seien. Sollte man ein derartiges Konto eines Troublemakers identifizieren, sei es möglich, dessen Funktionalität einzuschränken.

1Password: App Store-Version stellt auf Abo-Modell um

27. Februar 2017 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy

1Password ist bei vielen Benutzern recht beliebt, deckt man doch gängige Plattformen ab. Gefühlt ist man da bei macOS, iOS und Android fleißiger als bei Windows. Vor einiger Zeit startete man mit einem Abo-Modell. Kein Einmal-Kauf mehr, stattdessen wird der monatliche Preis für eine Dienstleistung fällig. 1Password, auch nutzbar im Familien-Paket. Bisher war die Mac App Store-Version davon verschont, die konnte regulär gekauft und ohne Monats-Abo genutzt werden. Hier muss man sich natürlich fragen, wie viele Nutzer diese Version  wirklich nutzten – denn der Einmalkauf mit Bonus über den Webshop der 1Password-Macher war immer um einiges günstiger.

Windows 10 Build 15042 erlaubt Installationen auf Apps aus dem Windows Store zu beschränken

27. Februar 2017 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: André Westphal

Im neuen Insider-Build 15042 des Betriebssystems Microsoft Windows 10 hält eine kleine aber feine Neuerung Einzug. Es lässt sich dann nämlich im Bereich „Apps & Features“ festlegen, dass nur noch Programme aus dem offiziellen Windows Store installierbar sind. Kann eine gute Option sein, falls der Rechner z. B. von mehreren Personen genutzt wird und oder beispielsweise einem Kind gehört. Bei Aktivierung der Einstellung werden anschließend alle Installationen von Win32-Programmen, die nicht aus dem Windows Store stammen, blockiert. Funktioniert offenbar in allen Varianten von Windows 10 – sogar Enterprise.

Samsung Galaxy S7 / S7 Edge erhalten Sicherheits-App „Secure Folder“

24. Februar 2017 Kategorie: Backup & Security, Mobile, Software & Co, geschrieben von: André Westphal

Samsung hat eine neue Anwendung namens „Secure Folder“ für seine beiden Smartphones Galaxy S7 und S7 Edge veröffentlicht. Beziehen könnt ihr jene als Besitzer der Geräte über Samsungs hauseigene Plattform Galaxy Apps. Was die Sperenzchen bringen sollen? Wie der Name schon andeutet, könnt ihr besonders sensible Daten in einen speziellen Ordner bugsieren. Dort lagern sie dann in einer eigenen Sandbox und werden verbessert vor Angriffen durch Dritte geschützt. Um wiederum auf „Secure Folder“ zugreifen zu können, muss auch der jeweilige Anwender erst eine Freigabe via PIN, Passwort oder z. B. Fingerabdruck erwirken. Es ist auch möglich, über „Secure Folder“ Kopien von Apps zu erstellen und sie dann mit alternativen Profilen zu nutzen.

Cloudflare schließt Lücke, die Nutzerdaten offenbarte

24. Februar 2017 Kategorie: Backup & Security, Internet, geschrieben von: caschy

Es gibt wieder schlechte Nachrichten aus dem Bereich der Sicherheit. Die schlechte Nachricht hat in Anlehnung an die OpenSSL-Lücke (Heartbleed) von 2014 den Namen Cloudbleed spendiert bekommen. Gefunden hat sie Tavis Ormandy von Google, der schon zahlreiche Sicherheitslücken ausfindig gemacht hat – unter anderem eine im Passwortmanager LastPass. Es ist eine Lücke, vor der sich ein Nutzer nicht hätte schützen können, ebenso wie damals bei Heartbleed. Schuld ist der Dienstleister Cloudflare. Dieser sorgt für ein Content Delivery Network mit anhängigem DNS.

Googles Zwei-Faktor-Authentifizierung: Mehr Infos am Smartphone

23. Februar 2017 Kategorie: Android, Backup & Security, Google, iOS, geschrieben von: caschy

Solltet ihr euer Google-Konto mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert haben, dann kennt ihr vielleicht das Spiel: In neuen Instanzen muss nicht nur der Nutzername und das Passwort eingegeben werden, stattdessen müsst ihr noch den Zahlencode eingeben, der in den meisten Fällen per App zu euch kommt. Geht aber auch bequemer, denn mittlerweile ist es ja auch möglich, ein Einloggen mit dem Smartphone zu bestätigen. Man gibt also Namen und Passwort ein und wird dann auf dem Smartphone gefragt, ob man sich gerade einloggen will. Bestätigt man dieses am Smartphone, so ist man drin.