Factory Reset Protection aktueller Samsung Galaxy-Smartphones lässt sich wieder umgehen

12. August 2016 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_samsungDie Factory Reset Protection – eingeführt mit Android 5.1 – soll verhindern, dass abhanden gekommene Android-Smartphones einfach zurückgesetzt werden können, gerade im Fall eines Diebstahls ein guter Schutz, um den Diebstahl erst einmal unattraktiv zu machen. Während dieser Schutz Bestandteil von Android ist, passen Hersteller Android bekannterweise an und hebeln damit unter Umständen auch den Schutz aus. Wie bei Samsung, Rootjunky hat sich darauf eingeschossen, Lücken im Schutz finden. Die aktuelle Lücke, verfügbar unter Android 6.0.1 (entdeckt auf einem Galaxy S7 von T-Mobile), umgeht diesen Schutz auch wieder, ist aber auch wieder eine lange Kette verschiedener Aktionen.

Wird eingestellt: „LG Cloud als Speicherplatz“-Funktion für LG Backup

10. August 2016 Kategorie: Android, Backup & Security, geschrieben von: caschy
artikel_lgDer Letzte von euch darf das Licht ausschalten. LG hat in einer Mail die Kunden informiert, dass der Dienst LG Cloud in Verbindung mit der LG Backup-App auf LG-Smartphones eingestellt wird. Ein nicht ganz überraschendes Ende, denn bereits im Vorfeld hat man die LG Cloud TV App, die mobile Version und die Webseite abgeschaltet. Auch die Synchronisation mit der LG Smart TV AvatarBook App wurde bereits zu Ende Juni eingestellt. Man teilt mit, dass zum 1. September Feierabend ist, dann werden alle hochgeladenen Daten in der LG Cloud gelöscht. Wichtig: Hierbei handelt es sich um die „LG Cloud als Speicherplatz“-Funktion auf LG Backup, nicht die anderen Speicherdienste. Solltet ihr also noch Daten da liegen haben, die ihr benötigt, so sichert diese vorher.

Seagate zeigt 60TB SAS SSD

10. August 2016 Kategorie: Backup & Security, Hardware, geschrieben von: caschy
seagate logoSolltet ihr mal Platz benötigen, so wäre die neue Seagate SAS SSD etwas für euch. Diese SSD bietet nämlich Speicherplatz für satte 60 Terabyte Daten. Noch einmal: SSD. 60 Terabyte. Wow! Nun aber die schlechte Nachricht für euch: die 60 Terabyte fassende SSD ist nichts für euch. Seagate stellte die SAS SSD im 3,5 Zoll-Faktor als Lösung für Rechenzentren vor, die viele Daten lagern müssen. Das Ganze ist auch erst einmal Zeigen des Erreichten, die Lösung soll ab 2017 verfügbar sein. Dann kann losgespeichert werden. Einen Preis nannte Seagate bisher nicht, man spricht nur nebulös von den geringsten Kosten für Flashspeicher per Gigabyte. Erst neulich hatte Seagate neue Festplatten vorgestellt, die sich auch an den Consumer richten, hier gibt es bei den klassischen Platten für den Desktop 10 TB-Lösungen, die 529 Dollar kosten.

Qualcomm erklärt sich zu Android-Sicherheitslücken und QuadRooter

9. August 2016 Kategorie: Android, Backup & Security, Mobile, Software & Co, geschrieben von: André Westphal
artikel_qualcommGestern hatte Sascha über vier neue Sicherheitslücken an mobilen Endgeräten gebloggt: Betroffen sind konkret Smartphones und Tablets mit Android sowie Chips von Qualcomm. Ursache sind die Treiber des Herstellers. Zwar hat Qualcomm bereits Aktualisierungen veröffentlicht, da man seit einiger Zeit über das Problem Bescheid weiß, es liegt aber an den Herstellern und Mobilfunkanbietern die Updates auszuliefern. Qualcomm erklärt den ganzen Fall nun in einer Stellungnahme nochmals ausführlicher und verweist darauf, dass man entgegen der Berichte von gestern sogar schon für alle vier Verwundbarkeiten Patches bereitgestellt habe.

Chrome: Passwörter importieren und exportieren

9. August 2016 Kategorie: Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy
chrome artikel logoEs gibt heutzutage eine Vielzahl an Möglichkeiten, seine Passwörter zu verwalten. Da gibt es eigenständige Passwortmanager, aber auch Dienste im Netz. Einer dieser Dienste ist Google selber – beziehungsweise der Browser Chrome. Kann man natürlich nicht mit einem Standard-Passwortmanager vergleichen, letzten Endes erlaubt Chrome aber das Speichern von Zugängen auf den Rechnern inklusive der Synchronisation ins Web, um die gespeicherten Passwörter überall zur Verfügung zu haben. Google Chrome speichert die Passwörter – und die gespeicherten und synchronisierten Passwörter lassen sich einzeln auch in den erweiterten Einstellungen des Browsers aufrufen oder löschen.

QuadRooter: Sicherheitslücken in Qualcomm-Chipsets betreffen fast eine Milliarde Android-Geräte

8. August 2016 Kategorie: Android, Backup & Security, Google, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_androidEs wurden wieder einmal neue Sicherheitslücken entdeckt, die etliche Android-Smartphones betreffen. Vier Lücken wurden entdeckt, die über eine normale App ohne besondere Berechtigung ausgenutzt werden können. Wird eine der Lücken erfolgreich ausgenutzt, erhält der Angreifer Root-Zugriff auf das betroffene Smartphone und hat es quasi in seiner Hand. Drei der vier Lücken wurden mit dem aktuellen Security-Patch bereits gestopft, die vierte Lücke bleibt aber noch bis zum nächsten Update (September) bestehen. Laut Check Point sind fast eine Milliarde Geräte betroffen, die mit einem Chipset von Qualcomm ausgestattet sind, darunter auch Galaxy S7, Nexus 6P, Nexus 5X, BlackBerry Priv, HTC 10, OnePlus 3, LG G5 und viele weitere. Quasi jeder Hersteller soll betroffene Smartphones im Portfolio haben.

Open YOLO: Google, Dashlane und andere arbeiten an offener Schnittstelle für App-Logins

4. August 2016 Kategorie: Android, Backup & Security, Google, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_dashlaneWas passiert, wenn sich Google mit einem Entwickler eines Passwortmanagers zusammentut? Hoffentlich eine einfache Login-Lösung für Android-Apps, denn so sieht der Plan der Zusammenarbeit von Google und Dashlane aus. Aber nicht nur Dashlane macht beim „Open YOLO“-Projekt mit, auch andere Passwortmanager reihen sich ein. Das YOLO in Open YOLO steht übrigens für You Only Login Once, die offene Schnittstelle wird App-Entwicklern die Möglichkeit geben, Logindaten direkt aus den Passwortmanagern zu beziehen, ohne dass der Nutzer hier Apps wechseln muss.

LastPass vereinfacht den 2FA-Prozess

3. August 2016 Kategorie: Backup & Security, geschrieben von: caschy
Lastpass Logo ArtikelIch kenne viele Menschen, die den Service von LastPass für die Verwaltung ihrer Passwörter in Anspruch nehmen. Ich war lange selber Nutzer und damals mit dem Dienst zufrieden, der auch ein durchaus faires Premium-Angebot zur Hand hat. Heute hat man die aktualisierte Authenticator-App vorgestellt, die doch einige Vorzüge mit sich bringt, gerade für alle, die auf eine empfehlenswerte Zwei-Faktor-Authentifizierung setzen. LastPass will es einfach machen und eure Logins, die mit 2FA abgesichert sind, möglichst easy abzuliefern. Benötigt man einen Login, der neben dem Passwort und dem Nutzernamen noch den 2FA-Code benötigt, so wird dieser unmittelbar auf das Gerät gepusht, sodass ihr nicht in anderen 2FA-Apps herumfummeln müsst oder den integrierten Generator besuchen müsst.

1Password mit neuem Preismodell, Einzelnutzer kann zwischen Lizenz und Abo wählen

3. August 2016 Kategorie: Android, Apple, Backup & Security, iOS, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_1password1Password ist ein auf zahlreichen Plattformen verfügbarer und durchaus beliebter Passwortmanager. Im März drehte 1Password aber an der Preisschraube, bezahlt werden muss seitdem mehr, dafür erhält man auch Zugriff auf die Windows- und Mac-Version von 1Password. Das gefiel nicht jedem. Der im Februar eingeführte Familienplan für 5 Dollar pro Monat (ca. 56 Euro im Jahr) wurde laut AgileBits jedoch gut angenommen. Aus diesem Grund gibt es nun auch ein Abo für Einzelpersonen. Kostet mit 2,99 Dollar pro Monat noch einmal weniger, bietet aber Zugriff auf alle 1Password-Leistungen, die die Hosted Platform ermöglicht, also mehr als die Nutzung der Stand-Alone-App (bis auf die Familien spezifischen Eigenschaften wie Sharing oder Mitgliederverwaltung).

Fosshub unterwandert: Beliebte Software überschreibt MBR

3. August 2016 Kategorie: Backup & Security, Software & Co, Windows, geschrieben von: caschy
artikel_windowsUff, das liest sich nicht gut. Die beliebte Seite zur Distribution von Software, Fosshub, wurde unterwandert. Angreifer tauschten hier die saubere Software gegen verseuchte aus. Unter anderem hat es die beliebte Alternativ-Oberfläche Classic Shell für Windows getroffen, aber auch Audacity und Co sind im Gespräch. Der Zeitpunkt scheint clever gewählt, denn mit dem neusten Windows 10 Anniversary Update läuft die Vorgängerversion von Classic Shell nicht. Hier machten sich Nutzer zu Fosshub auf und aktualisierten.



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