Momentan gibt es eine Aktion, bei der ihr die Software iSkysoft Data Recovery for Mac kostenlos bekommt, normalerweise liegt deren Preis bei knapp 90 Dollar. Was die Software macht, sollte ihr Name schon aussagen. Ihr könnt mit ihr verlorenen Daten oder Partitionen wiederherstellen. Die zu durchsuchenden Laufwerke lassen sich wählen, ebenfalls ist eine Trennung zwischen Bild, Video, Dokumenten und Audio möglich. Nach einem Scan wird euch euer Filesystem angezeigt und ihr könnt euch über den Status und die Wiederherstellung der Daten kümmern.
Datenwiederherstellung am Mac: iSkysoft Data Recovery for Mac gerade kostenlos
Messenger Viber mit Desktop-Apps
Nutzt ihr Viber? Einen der vielen Messenger, die man da draußen so finden kann. Bislang für mich relativ unspannend, da ich mit Facebook eigentlich ganz gut bedient bin. Viber unterscheidet sich seit heute von WhatsApp, da die Menschen hinter dem Messenger Apps für Windows und Mac OS geliefert haben, zudem wurde die Android-App mit dem Holo-Design bedacht.
ZertSecurity: Banking-Trojaner war 30 Tage im Google Play Store
Es ist noch nicht lange her, da berichteten diverse Medien über ZertSecurity-Mails. Als Absender agierte angeblich die Postbank, die “mitteilte”, dass man neue Zertifikate für das Banking installieren müsse. Diese Mails machten eigentlich nichts, wenn man sie auf dem PC oder dem iPhone öffnete, lediglich Android-Smartphones konnte diese spezielle Webseite etwas anhaben.
Wer den Anweisungen dieser Seite folgte, der jubelte sich selber einen Banking-Trojaner unter. Schön doof – möchte man meinen – doch es wird sicherlich viele Menschen geben, die auf diese Masche reinfielen.
Facebook führt vertraute Kontakte zur Account-Sicherheit ein
Facebook hat eine neue Sicherheits-Funktion für den Zugriff auf den eigenen Account zur Verfügung gestellt. Bereits 2011 stellte man die vertrauten Kontakte vor, diese Funktion hat man nun noch einmal ausgebaut. Sollte man aus irgendeinem Grunde keinen Zugriff auf den eigenen Account mehr haben, dann kann man diesen zum Beispiel mit der Funktion “Trusted Contacts” wiederherstellen, was früher noch “Trusted Friends” hieß.
Die Verbesserung soll darin bestehen, dass das Verwalten dieser Kontakte jetzt immer möglich ist und nicht nur, wenn man Probleme beim Zugriff auf den eigenen Account hat. Eure Freunde erhalten durch diese Funktion Codes, mit denen ihr euren Account wieder in euren Besitz bringen könnt. Wie das funktioniert, steht hier beschrieben.
Chrome Remote Desktop nimmt Einzug in Hangouts
Was macht eigentlich der Chrome Remote Desktop? Dieser ist ein Tool, welches Google vor einiger Zeit vorgestellt hat. Mit dem Chrome Remote Desktop ist es möglich, dass ein Chrome-Benutzer den Rechner des anderen Chrome-Benutzers steuert – quasi Teamviewer innerhalb von Google Chrome. Das kostenlose Fernwartungstool für Chrome-Nutzer stellte ich auch hier vor. Der Chrome Remote Desktop ist nun auch für alle zu haben, die Kommunikation über die Google+-Hangouts betreiben.
Statt via Chat oder Telefon eine Fernwartungs-Session abzusprechen, kann man nun direkt aus dem Hangout heraus eine Session initiieren um zum Beispiel dem Gegenüber bei der Lösung eines Computer-Problems helfen. Der Remote Desktop kann innerhalb des Hangouts über die Apps hinzugefügt werden, zu finden unter Hangouts Remote Desktop. (via)
Electronic Frontier Foundation veröffentlicht Bericht zum Umgang mit Benutzerdaten durch Unternehmen
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat in einem aktuellen Bericht veröffentlicht, wie es ihrer Ansicht nach um den Umgang mit Benutzerdaten bei bestimmten Unternehmen bestellt ist. Wer die EFF nicht kennt, hier einmal die Informationen seitens Wikipedia: Die Electronic Frontier Foundation (EFF) ist eine im Juli 1990 von John Perry Barlow und Mitchell Kapor gegründete nichtstaatliche Organisation mit Sitz in San Francisco, die sich mit den Bürgerrechten im Cyberspace beschäftigt. Ziel ist eine mediale Selbstbestimmung des Bürgers.
Die Initiativen der Organisation behandeln Themen wie Zensur im Internet, Überwachung, Software-Patente, Urheberrechte und Tauschbörsen. Zurück zum Thema. Die EFF hat unter sechs verschiedenen Gesichtspunkten Dienste bewertet. So geht es unter anderem darum, ob ein Unternehmen Transparenz-Berichte veröffentlicht, ob die Benutzer über Anfragen seitens der Behörden informiert werden oder aber auch, ob der Dienst seinen Benutzern mitteilt, wie es mit Behörden-Anfragen umgeht.
Google Authenticator: nervigen Bug mit der Kontobearbeitung beheben
Bevor ich das vergesse: ich blogge hier ja immer über die Zwei-Faktor-Authentifizierung als Sicherheitsmaßnahme, um zum Beispiel Konten von Dropbox, LastPass, Google, Facebook oder Microsoft zu sichern. Die Zwei-Faktor-Sicherheit bedeutet, dass man nicht nur Benutzernamen und Passwort eingeben muss, sondern einen Zahlencode, der auf dem Smartphone eingeblendet wird.
Rechnungshof kritisiert BSI für fehlende Zertifizierung der AusweisApp
Sicherlich haben einige von euch schon den neuen Personalausweis. Groß beworbene Funktion war die sichere Authentisierung, bei der die Daten verschlüsselt in elektronischer Form zum Beispiel zu Behörden übermittelt werden können. Kritik von unabhängiger Stelle kam schnell auf, befürchtete Sicherheitslücken ließen nicht lange auf sich warten.
Inzwischen bekommt das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) aber auch von offizieller Stelle Kritik, der Rechnungshof mahnt eine immer noch fehlende Zertifizierung der AusweisApp an, die nach gut 2,5 Jahren immer noch nicht erfolgt ist.

Ich kann mir ganz gut vorstellen, warum das BSI die Sicherheit ihrer in Auftrag gegebenen Software nicht freiwillig zertifizieren möchte. Die AusweisApp ist in Java geschrieben, nicht umsonst warnt das BSI ja inzwischen in regelmäßigen Abständen vor Java, da mal wieder eine kritische Sicherheitslücke aufgetreten ist.
AirDroid 2.0 erschienen: Fernzugriff auf das Android-Smartphone
AirDroid 2.0 ist erschienen. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem man von entfernten Rechnern aus auf das Android-Smartphone zugreifen kann. AirDroid ist ein Server, den ihr auf eurem Smartphone startet. Im Browser aufgerufen, habt ihr nun Zugriff auf alles Mögliche: SMS, installierte Apps, Foto, Film, Musik und natürlich auch eure Kontakte. Seit letztem Dezember gab es eine Betaphase, an der wir auch teilnahmen. Neuerungen, die jetzt auch in der finalen Version 2.0 von AirDroid zu finden sind?
Facebook: Privatsphäre-Einstellungen im mobilen Browser änderbar
Facebook-Nutzer können ab sofort ihre Privatsphäre-Einstellungen direkt im mobilen Browser auf ihrem Handy bearbeiten. Das heißt, dass man von jedem Smartphone aus die Privatsphäre-Einstellungen von älteren Beiträgen nachträglich mobil bearbeiten kann – auch wenn man keinen Zugriff auf seine Facebook-App hat. Außerdem kann man die Einstellung des Info-Bereichs auf der eigenen Chronik über den mobilen Browser anpassen.
Eine Anleitung, wie man die Privatsphäre-Einstellungen im mobilen Browser anpassen kann, findet man im Hilfebereich von Facebook: Klick, Klick.














