Humble Weekly Bundle Surprise Attack: 8 Games für Windows, Linux und OS X

Es ist Freitag, Zeit für das neue Humble Weekly Bundle, diesmal mit dem Zusatz „Surprise Attack“. Bis zu acht Games könnt Ihr erhalten, sieben davon sind nicht nur Windows, sondern auch für Linux und OS X verfügbar. Drei Preisstufen bescheren Euch unterschiedlich viele Spiele. Zum Preis Eurer Wahl erhaltet Ihr Oscura: Lost Light, Metrocide und OTTTD.

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Zahlt Ihr mindestens 6 Dollar, erhaltet Ihr zusätzlich A Druid’s Duel, Particulars und Robocraft Pack (Early Access). All-in geht Ihr mit der Zahlung von mindestens 12 Dollar, hier erhaltet Ihr noch die beiden Titel Vertiginous Golf und Screencheat 2-Pack oben drauf. Mit Eurem Kauf unterstützt Ihr auch die beiden Organisationen OXFAM und Save the Children, die einen Teil der Einnahmen erhalten. Das Bundle gibt es hier.

OS X: Safari 8.0.6, 7.1.6 und 6.2.6 veröffentlicht

Nutzer des Safari-Browsers können einmal nach einem Update schauen, denn Safari 8.0.6, 7.1.6 und 6.2.6 wurden veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um ein Sicherheitsupdate, welches Lücken in WebKit, WebKit History und WebKit Page Loading schließt. Der Safari Browser in Version 8.0.6 ist für die Nutzer via Update zu haben, die auf OS X Yosemite setzen, während Safari 7.1.6 für die Mavericks-Nutzer zu haben ist. Safari 6.2.6 ist ebenfalls erschienen, hier kommen die OS X Mountain Lion-Anwender in den Genuss des Updates. Das Update dürfte so über euren App Store eingespielt werden.

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Ausprobiert: Apple MacBook

Ich habe in den letzten Wochen das neue MacBook von Apple unter die Lupe genommen. Der kleine Begleiter mit Retina-Display sollte einmal zeigen, was in ihm steckt – und vor allem: wie ich damit arbeiten kann. Menschen stellen unterschiedliche Ansprüche an ihre Lösungen, ich persönlich habe einen leichten Fetisch für gute Trackpads und Tastaturen. Apple hatte es endlich geschafft, ein kleineres Notebook zu bauen, welches mit einem Retina-Display auf den Markt kommt.

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Apples Beats Musikstreaming soll noch im Juni in viele Länder kommen

Die diesjährige WWDC rückt näher, der Termin, an dem Apple unter anderem seine neuen Versionen von iOS und OS X vorstellen wird und bereits einen Ausblick auf kommende Dienste gibt. Einer der Dienste wird Musikstreaming sein. Nach der Übernahme von Beats Music soll der Dienst an sich nun stehen und auch im Juni bereits veröffentlicht werden. Aber auch iTunes Radio soll erweitert werden. Nicht nur funktional, sondern vor allem in weitere Länder. Bisher ist es nur in den USA und in Australien verfügbar.

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Apple Watch: Lösung für das Tattoo-Problem

Viele Handgelenke haben sich mittlerweile mit der Apple Watch ausgestattet – und schon gibt es bestätigte Probleme. So können Träger von Tattoos auf dem Handgelenk unter Umständen die Apple Watch nicht vollumfänglich nutzen, da der optische Sensor den Blutfluss möglicherweise nicht korrekt lesen kann. So teilt die deutsche Supportseite von Apple mittlerweile auch mit: „Permanente oder vorübergehende Änderungen an Ihrer Haut, wie beispielsweise manche Tattoos, können sich ebenfalls auf die Leistung des Herzfrequenzsensors auswirken. Farbe, Muster und Farbsättigung mancher Tattoos können das Licht vom Sensor blockieren, sodass es schwierig ist, zuverlässige Messungen zu erhalten.“ Da kann ich ja froh sein, dass ich meine Tattoos bislang nur auf Arme und Rücken zaubern ließ. Aber – es gibt für fast alles eine Lösung. Kostet zwar 499 Dollar – aber hey? Das kann man sich doch einmal gönnen, oder?

GOG Galaxy: Public Beta des Game Clients für Windows und OS X gestartet

Mitte 2014 präsentierte GOG seinen eigenen Game-Client, der durchaus Ähnlichkeiten zu Steam aufweist, für die Nutzer aber völlig optional sein wird. Logisch, wer den Client nutzt, kann mehr machen als der, der die Spiele so herunterlädt. Auch gibt es gewisse Komfortmerkmale wie deaktivierbare Auto-Updates, das Zurückgehen auf eine vorherige Version eines Spiels oder diverse Multiplayer-Geschichten. GOG Galaxy ist nun als öffentliche Beta für Windows und OS X verfügbar, kann von jedem ausprobiert werden. Eine Linux-Version des Clients soll später folgen.

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Apple TV: nun mit etwas mehr Kultur

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Kurz notiert: Besitzer eines Apple TV finden ab sofort etwas mehr Kultur auf ihren kleinen Kisten vor. Der europäische Kulturkanal Arte steht den Benutzern in den deutsch- bzw. französischsprachigen Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien und Luxemburg in Form der Mediathek ARTE+7 und ARTE Concert zur Verfügung. Hier lassen sich ARTE-Sendungen bis zu sieben Tage nach ihrer Fernsehausstrahlung abzurufen. Die der Bühnenkunst gewidmete Plattform ARTE Concert hingegen bietet jährlich 600 Aufführungen, davon die Hälfte live. Das Angebot reicht von Weltmusik und Theater über Rock, Pop, Jazz und Klassik bis hin zu Ballett und Oper. In diesem Sinne – viel Spaß!

Apple TV soll zur WWDC mit Touch-Fernbedienung vorgestellt werden – keine Spracheingabe?

In unserem Haushalt ist die Fernbedienung des Apple TV die einfachste. Keine Kunst, klein, drei Buttons, nichts, das einen verwirren könnte. Kein Vergleich mit einer herkömmlichen Fernbedienung, wie man sie von einem TV oder Receiver kennt. Mittlerweile ist Apple nicht mehr alleine mit einfachen Fernbedienungen, auch andere Hersteller haben das Minimalismus-Prinzip erfolgreich in Ihre Steuereinheiten gebracht.

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CCleaner für iOS: Traue keiner guten Bewertung

Dumm gelaufen, wer sich von positiven Bewertungen in App Stores täuschen lässt. Gar nicht mal so verkehrt finde ich, dass ich Bewertungen meiner direkten Google+ Kontakte im Play Store sehen kann – etwas anders sieht dies ja bei Apple aus. Da gibt es momentan übrigens eine App, die nennt sich CCleaner für iOS. CCleaner? Richtig, das Programm für Windows und den Mac, um temporäre Dateien zu löschen (und mehr).

Deppen App

MacPhun Snapselect: findet Dubletten und ähnliche Fotos

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Die Firma MacPhun hat derzeit wieder eine Promotion-Aktion im Mac App Store am Start. Hierbei verschenkt man momentan das Tool Snapselect. Die App scannt auf Wunsch Ordner, iPhoto- / Foto-Librarys und bietet zudem Unterstützung für Lightroom an. Hat man eine der Foto-Quellen gescannt, so versucht die App Dubletten und ähnliche Fotos herauszufinden und diese übersichtlich darzustellen. Bilder mit großer Ähnlichkeit können so von euch flott erkannt und gelöscht werden. Hat man in der Ergebnisansicht die doppelten Dateien gelöscht, so sind diese erst weg, wenn ihr den entsprechenden Befehl im Bereich „Rejects“ gebt. Menschen mit keinen Nöten in Sachen Speicherplatz für Fotos bietet sich zudem die Option an, die ähnlichen Bilder und die Dubletten vor dem Entfernen aus euren Hauptordnern zu exportieren. Wer also am Wochenende nichts vorhat, der kann sich durch seine Fotos wühlen. Bedenkt bitte: die App ist zum jetzigen Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages kostenlos, wie lange dies der Fall ist, ist mir nicht bekannt.