DeskConnect für iOS: App zum Datenaustausch liegt in neuer Version vor

27. März 2016 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

deskconnectDeskConnect ist eine der Apps, die ich irgendwann mal installierte, dann aber vergaß, da ich sie nicht wirklich benötigte. Irgendwie tat sich da auch lange Zeit nichts in Sachen Optik und Funktionen – doch nun kam überraschenderweise gestern ein Update für DeskConnect. Wer die App gar nicht kennt: DeskConnect ist eine kostenlose App für iOS und OS X, die den Datenaustausch erlaubt. Mit einem Konto können sich Nutzer einloggen und dann Daten mit verbundenen Geräten austauschen. Diese lagern maximal 30 Tage auf den Servern von DeskConnect, können heruntergeladen und auch vorher gelöscht werden. Die optisch erneuerte iOS-Version von DeskConnect unterstützt Fotos, Videos, Routen, Audio, Inhalte aus der Zwischenablage, URLs und Dokumente.

Apple Music für Android mit Widget

25. März 2016 Kategorie: Android, Apple, geschrieben von: caschy

artikel_applemusicJa, es gibt sie – die Nutzer von Apple Music auf der Android-Plattform. Zwischen 1 bis 5 Millionen Installationen hat die App bislang im Google Play Store hinter sich gebracht und kommt dabei auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,3. Nun ist eine neue Version erscheinen, die die Nutzer vielleicht freuen wird. Apple Music unter Android unterstützt nun nämlich auch ein Widget für euren Homescreen, auf diesem wird nicht nur der aktuell laufende Song dargestellt, ihr habt natürlich auch Steuerungselemente zur Verfügung. Zu den weiteren Neuerungen gehört die Möglichkeit des Einlösen einer Guthabenkarte über die Einstellungen und man kann nun auch Titel in Playlisten packen, ohne dass diese in der Library auftauchen.

Kracher! Bildbearbeitung: Google macht Nik Collection kostenlos

25. März 2016 Kategorie: Apple, Windows, geschrieben von: caschy

Bildschirmfoto 2016-03-24 um 19.35.01Wow, das ist ein fettes Ostergeschenk von Google! Google hatte 2012 die aus Deutschland stammende Firma Nik übernommen, die hinter der Software Snapseed stehen. Nette Bildbearbeitung, viele Filter. Das größere Geld machte man wahrscheinlich mit der Nik Collection, einer Plugin-Suite für Windows und OS X, die zahlreiche Filter und Anpassungsmöglichkeiten für Fotografen mitbringt. Dass der Spaß kostenlos wird, hat Gründe. Auf der Webseite kündigt man an, dass man sich auf Google Fotos und das mobile Editieren von Fotos fokussieren wolle.

Apple plant Serie über App-Entwickler

24. März 2016 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Apple_logo_black.svgAmazon macht es. Netflix macht es. Sky macht es. Apple nun auch. Die New York Times berichtet in ihrer aktuellen Online-Ausgabe davon, dass Apple eine eigene Serie an den Start bringen wird. Das erste Projekt von Apple ist demnach eine Serie über… Apps und deren Entwickler. Das hört sich erst einmal nicht besonders spannend und nach Blockbuster an. Apple hat sich illustre Köpfe für das Projekt ins Boot geholt, namentlich Ben Silverman, Howard T. Owens und Will.i.am. Apples Eddy Cue in einem Interview zum Thema: “One of the things with the app store that was always great about it was the great ideas that people had to build things and create things.” Was das Ganze letzten Endes werden soll, ist unklar – nach einem besonders großen Auftritt auf dem roten Teppich sieht das Ganze zur Zeit noch nicht aus, wenn man Cues Worte liest: “This doesn’t mean that we are going into a huge amount of movie production or TV production or anything like that.” Tja, dann lasst uns mal schauen, was Apple aus dem Thema App-Economy macht.

Apple Pay soll zum Weihnachtsgeschäft auf Online-Shopping ausgeweitet werden

24. März 2016 Kategorie: Apple, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_appleApple Pay, ein in Deutschland nach wie vor nicht verfügbarer Bezahldienst, soll bis zum Weihnachtsgeschäft eine signifikante Änderung erhalten. Bisher kann man via Apple Pay in Ladengeschäften und in Apps bezahlen. Stimmen die Informationen von Re/Code, wird sich das dieses Jahr ändern und Apple Pay auch in Online-Shops auf mobilen Seiten einsetzbar sein. Der Vorteil für den Nutzer liegt auf der Hand, er muss keine Zahlinformationen im jeweiligen Shop angeben, die Abwicklung erfolgt über Apple, bezahlt wird einfach per Fingerabdruck. Das dürfte vor allem PayPal nicht schmecken, die mit „One Touch“ etwas ähnliches anbieten, das aber nicht so elegant wie Apples Lösung ist.

Day One 2: Tagebuch-App für iOS-Nutzer kostenlos erhältlich

24. März 2016 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_dayone2Erst Anfang Februar wurde ein großes Update für die Tagebuch-App Day One veröffentlicht. Die App kostet normalerweise 4,99 Euro, für Nutzer der Apple Store-App unter iOS ist sie aktuell aber kostenlos verfügbar. Über Day One 2 habe ich an dieser Stelle schon geschrieben, die App wurde komplett neu entwickelt, ohne an den Grundprinzipien – der Einfachheit des Festhaltens besonderer Momente – zu rütteln. Falls Ihr bisher Interesse hattet, aber zu geizig wart, gibt es nun eine Lösung. Der Weg führt über die Apple Store-App, in der Apple unabhängig vom App Store regelmäßig neue Apps per Gutscheincode zum kostenlosen Download anbietet.

iOS 9.3: Keine Aktivierung nach Update, Support-Dokument veröffentlicht

24. März 2016 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

Apple_logo_black.svgHeute kann man das iPhone SE und das neue iPad Pro 9.7 erstmals bei Apple und weiteren Händlern online kaufen. Doch nicht nur die neuen Geräte sind online, sondern auch ein neues Support-Dokument. Dieses Dokument richtet sich an alle, die nach einem Update ihr iPad oder iPhone nicht aktivieren konnten. Ist natürlich übel – man macht ein Update und kann das Gerät nicht benutzen, weil es nicht aktiviert werden kann. Auch bei uns in den Kommentaren fanden sich einige Leser an, die das Problem hatten, meistens half es tatsächlich, das iPad oder iPhone mit iTunes zu verbinden, sodass direkt aktiviert wurde.

OS X Server verweist auf „MacBook Early 2016“

23. März 2016 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Apple_logo_black.svgZum späten Abend noch der freundliche Gruß aus der Gerüchteküche: Serviert wird die Info über ein nebulöses MacBook, welches als „Early 2016“ bezeichnet wird – also quasi als ein Gerät, welches vor unmittelbarem Markstart stehen müsste. Woher das Gerücht stammt? Aus Apples Software. OS X Server weist auf das MacBook 2016 selbst hin – zu finden unter den unterstützen Geräten. Das neue Gerät müsste demnach, wenn es denn so kommen würde, ein MacBook sein – kein neues MacBook Pro 2016 oder ein MacBook Air 2016 – sondern der kleine 12 Zöller. Bislang ging man davon aus, dass Apple vielleicht zum März-Event einen Refresh aus dem Hut zaubert, nun geht man von der WWDC aus, die wohl im Juni / Juli stattfindet – aber wer weiss, vielleicht gibt es ja noch einen stillen Refresh des MacBook mit 12 Zoll im Vorfeld klammheimlich.

iCloud für iBooks: Synchronisation eigener PDFs und eBooks

23. März 2016 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: Pascal Wuttke

icon175x175Die Apple Keynote mag wohl einige nicht so ganz vom Hocker gerissen haben, dafür tröpfeln nach und nach andere interessante Dinge bezüglich Apple-Produkte ins Netz. Wie ich gerade las, ist es nun nämlich endlich möglich, eigene PDF-Dateien und eBooks im ePub-Format via iCloud für iBooks zu synchronisieren. Bislang war iBooks ja doch recht auf das geschlossene Ökosystem ausgerichtet und nur über Apple bezogene eBooks konnten bequem unter den Geräten synchronisiert werden, während man für andere Quellen auf iTunes zurückgreifen durfte. Das ändert sich nun und Ihr könnt DRM-frei eBooks oder andere Dokumente aus anderen Stores zwischen iPhone, iPad und Mac synchronisieren.

Digitimes: neue 13 und 15 Zoll-MacBooks im Juli

22. März 2016 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_appleZur gestrigen Veranstaltung bewahrte Apple Stillschweigen über neue MacBooks. Das gefiel nicht allen, aber was will man machen. Geht es nach Digitimes, einer leider nicht immer treffsicheren Quelle, muss man sich noch bis Juli gedulden, um neue MacBooks zu sehen. Dann soll es Modelle mit 13 und 15 Zoll Display geben, was wiederum für eine neue Version des MacBook Pro spricht. Die Geräte sollen vom Design dem letztjährigen 12 Zoll MacBook entsprechen und dünner sein als die bisherigen MacBook Air-Modelle. Ein MacBook Air Pro? Von mir aus gerne, genau darauf warte ich nämlich. Gut möglich, dass Apple – sollte der Juli-Termin denn zutreffen – bereits zur WWDC im Juni die neuen MacBooks vorstellt. Frühe Gerüchte und dann von einer Quelle, die öfter mal daneben liegt, verlassen sollte man sich auf neue Geräte im Juli demnach noch nicht.



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