Kleine Geschichte aus dem Internet. Bekanntlich bietet auch Apple einen eigenen Mail-Dienst an. Dieser ist, wie viele andere Mailer auch, mit einem Spamschutz versehen. Der arbeitet anscheinend gut – beziehungsweise zu gut. Dass Apple ab und an ein Problem mit anstößigen Wörtern oder Nacktheit hat, ist auch klar. Die Geschichte ereignete sich bereits Ende letzten Jahres. Ein Autor wollte sein Drehbuch verschicken – doch es kam nie an. Verschluckt, ohne Hinweise.
Apples Spamfilter scheitert an Pornofilmreihe
iTunes U-Inhalte übertreffen eine Milliarde Downloads
Apple klopft sich gerade mit einer aktuellen Meldung selbst auf die Schulter. Im Januar 2012 stellte man die iTunes U-App vor, mit der iTunes U-App hat man Zugriff auf komplette Kurse von führenden Universitäten und anderen Instituten, sowie auf ein großes Angebot an kostenlosem Kursmaterial – direkt auf iPad, iPhone oder iPod touch. Bildung in Wort, Bild & Video – zu großen Teilen sogar kostenlos. Nun gab man bekannt, dass man über iTunes U mittlerweile über eine Milliarde Downloads gezählt habe.
TV-Tipp heute: Apple Stories
Solltet ihr heute um 22:30 Uhr noch nichts vorhaben, dann könnt ihr ja mal bei Phoenix reinschalten. Dort läuft die Dokumentation Apple Stories. Der Film Apple Stories wurde 2010 mit dem Phoenix Förderpreis ausgezeichnet. Der Film hatte Premiere bei den Nordischen Filmtagen Lübeck im November 2012.
Kurzbeschreibung? Hamburg, Ruanda, Hongkong und Shenzhen in China sowie Kairo sind die Stationen der Reise, die der Dokumentarfilmer Rasmus Gerlach aufsuchte, um die Herstellungskette moderner Handys am Beispiel des iPhones zu hinterfragen. Die Firma Foxconn ist mit ihren Produktionsmethoden hierbei zum Synonym für die Schattenseite des Smartphone-Hypes geworden.
PhraseExpress synchronisiert mit TextExpander
Diese Nachricht ist sicherlich nur für eine ganz kleine Anzahl an Lesern interessant: die neue Version der kostenlosen Software für Textbausteine unter Windows, PhraseExpress, unterstützt nun die Synchronisation mit der Software für Textbausteine unter Mac OS X, TextExpander. PhraseExpress ist eine kostenlose (für den privaten & nicht kommerziellen Einsatz) und auch portable Anwendung für Windows um sich die tägliche Tipperei zu erleichtern. Es können eigene Phrasen angelegt werden, die automatisch durch eure Texte ersetzt werden (mfg wird zu Mit freundlichen Grüßen).
Neben dem reinen Ersetzen von Kürzeln kann man dem Programm auch Wörterbücher mitgeben, die dann zum Beispiel häufige Fehler korrigieren (Feler wird zu Fehler usw.). Grob angerissen erledigt TextExpander auf dem Mac das Gleiche und wer eben beide Systeme bespielt, der wird sich sicherlich über die Synchronisation via Clouddienst des Vertrauens freuen. Bisher war lediglich der Import von TextExpander , nun kann man lustig hin- und her synchronisieren.
Kostenlose Dokumentenverwaltung Doo 1.0 erschienen
Heute wird die Dokumentenverwaltung Doo in der erneuerten Version 1.0 im Mac App Store (Doo für Windows 8 bekommt ihr hier) erschienen. Dabei handelt es sich um eine lokale und kostenlose Dokumentenverwaltung, die hier aus Deutschland kommt. Ich berichtete bereits 2012 über das umfangreiche Programm, welches nun noch einmal einem kompletten Redesign unterzogen wurde. Dokumente lassen sich aus verschiedenen lokalen Quellen einlesen, zum Beispiel Ordner, Dropbox, SkyDrive oder aber auch dem Google Drive.
CloudPull sichert Gmail, Google Drive, Google Reader, Google Kontakte und den Google Kalender
Viele Leser stellen sich oft die Frage, wie sie ihre Daten sichern sollen. Fakt ist: es gibt tausende Lösungen, von gut bis schlecht, von kostenlos bis teuer ist alles dabei. Für den persönlichen Gebrauch unter Windows ist mein Favorit für E-Mails das für den Privatanwender kostenlose MailStore Home, welches gestern in der Version 8 erschienen ist. Natürlich kann man auch zum Backup seiner E-Mails aus der Cloud einen E-Mail-Client wie Thunderbird oder Outlook behelligen – keine Frage.
Auch Apple-Mitarbeiter von Hackern erwischt
Diverse Zeitungen, Twitter, Facebook und wahrscheinlich noch viele andere, die einen Angriff bislang nicht bemerkten oder zugaben, sind Opfer von Hackern geworden. Bei Facebook hieß es neulich noch, dass man den Einbruch bemerkte, aber keine Daten entwendet wurden. Nun soll es laut Angaben von Reuters die Firma Apple erwischt haben.
Microsoft erhöht Preis für Office-Suite
Seit gestern Abend gehen wieder Nachrichten durch das Netz, dass Microsoft das Office 2011 für den Mac teurer gemacht hat. Ohne Ankündigung – ein Skandal! Auch in Deutschland findet man die Berichte, von bis zu 17 Prozent Aufschlag ist die Rede. Was allerdings oft nicht erwähnt wird: dies sind die Preise, die Microsoft auf der eigenen Webseite anbietet.
Dort kostet ein Microsoft Office Home & Student für den Mac 139 Euro. Mit der Einführung von Office 365 und Office 2013 hat man an der Stellschraube gedreht, den Preis also nach oben angepasst. Ebenfalls lässt sich ein Microsoft Office Home & Student für den Mac nicht mehr auf drei, sondern lediglich nur noch auf einem Rechner nutzen (siehe auch dieser Beitrag). Sicherlich will Microsoft den zukünftigen Benutzer sanft aber bestimmt Richtung Abo-Modell drücken – sprich: Office 365, welches pro Jahr 99 Euro kostet.
Skype testet Video-Nachrichten für iOS, Android und Mac
Bei Skype testet man aktuell eine neue Funktion für Video-Nachrichten, wie man heute per Twitter bekannt gab. Bisher sehen anscheinend lediglich Nutzer aus den USA und Großbritannien die neue Funktion, wann sie global ausgerollt wird ist derzeit unklar.
Über die mobilen Apps, oder die Mac-Version können dann bis zu 3-minütige Videobotschaften aufgenommen und an Personen verschickt werden, die z.B. gerade nicht online sind.
Apple aktualisiert Prozessoren und Preise von MacBook Air und MacBook Pro mit Retina-Display
Das MacBook Pro war bislang nicht nur meine teuerste Anschaffung in Sachen Notebook, sie war auch die beste. Nun gibt es Neuerungen, nämlich aktuelle Preise und frische Prozessoren. Das Unternehmen Apple teilte heute mit, dass das 13 Zoll große MacBook mit Retina-Display nun ab 1499 Euro zu haben ist (128 Gigabyte-Variante) und das neue 13 Zoll MacBook mit Retina-Display, 2.6 GHz-Prozessor nebst 256 GB Flashspeicher wird bei 1699 Euro liegen.
Die 15 Zoll große Ausgabe des MacBook Pro mit Retina-Display hat nun einen 2.4 GHz starken Intel-Prozessor, allerdings kann man das Gerät auch mit einem 2.7 GHz starken Quadcore-Prozessor und bis zu 16 GB RAM bekommen. Ebenfalls hat Apple das MacBook Air mit 256 GB für kleineres Geld angekündigt: das MacBook Air mit 256 GB Flashspeicher ist nun ab 1399 Euro zu haben. Ich selber bin großer Fan des 15 Zoll großen Gerätes, für das 13 Zoll große MacBook mit Retina-Display habe ich dagegen gar nichts übrig, da wir zwar ein Retina-Display haben, dieses aber “nur” 1280 x 800 Pixel reelle Auflösung bietet, die 15 Zoll große Variante hingegen bietet nette 1440 x 900 Pixel. Meinen Testbericht könnt ihr hier finden.
















