Neuer iPhone-Exploit gibt via Lockscreen Zugriff auf Fotos & Co

Apple_logo_black.svgZugegeben: Verdammt umständlich ist die Methode schon, die man im YouTube-Kanal iDeviceHelp schildert, um über den Lockscreen an diverse sensible Daten wie Fotos oder auch die persönlichen Informationen zum Besitzer des Gerätes zu gelangen. Nichtsdestotrotz – hat ein Angreifer erst einmal ein entsprechendes iPhone in den Händen, wird er sich redlich bemühen, bis er dieses endlich geknackt hat. Das anzugreifende Handy wird angerufen und daraufhin der Dialog zum Senden einer Antwortnachricht auf diesem geöffnet. Nun wird Siri instruiert, die VoiceOver-Bedienungshilfe zu aktivieren.

Apple mit Multi-Touch-Reparaturprogramm für das iPhone 6 Plus

Apple_logo_black.svgIm Sommer dieses Jahres prasselte es auf Apple ein. Die bekannte Zerlege-Seite iFixit hatte einen Blogpost mit Video veröffentlicht, der sich um ein spezielles Problem bei iPhones drehte. So habe man das Feedback erhalten, dass diverse Reparaturshops sich häufiger mit einem Problem beschäftigen mussten. So zeigte die obere Kante des iPhone-Displays eine grau flackernde Leiste an, das Display reagierte zudem nicht mehr auf Eingaben des Benutzers. Das Problem ist offenbar ein Zusammenspiel der Controller-Chips des Touchscreens und dem Logic Board im iPhone.

Spark for Mac: Readdle lädt zum Beta-Test

artikel_sparkSpark ist ein Mail-Client für iOS, der bald auch auf dem Mac verfügbar sein wird. Das Ganze zieht sich schon eine ganze Weile, angekündigt wurde eine Mac-Version schon vor einer gefühlten Ewigkeit. Nun ist man bei Readdle offensichtlich einen Schritt weiter, interessierte Menschen können sich nämlich für die Beta-Version des Mail-Clients registrieren. Eine Aussage, wann es die Beta dann allerdings geben wird, steht ebenso aus wie ein Zeitrahmen, wann Spark for Mac dann letztendlich erscheinen wird. Nach der Registrierung (Eingabe der Mailadresse) erfährt man lediglich, dass man die Beta geschickt bekommt, wenn sie fertig ist. Ihr wollt Euch registrieren? Hier entlang.

1Password für macOS unterstützt nun Touch ID und Touch Bar

artikel_1passwordDas nächste Programm für macOS bekommt Unterstützung für die neuen MacBooks, die mit Touch Bar und Touch ID ausgestattet sind. 1Password kann auf dem Mac so nun auch per Touch ID entsperrt werden, die Eingabe des Master-Passworts entfällt so. Über die Touch Bar kann man hingegen zwischen verschiedenen Tresoren wechseln, neue Items hinzufügen oder die Suche bemühen. Neuerungen gibt es auch für Nutzer, die 1Password zum ersten Mal verwenden. Der Setup-Prozess wurde neu gestaltet, er soll nun noch einfacher sein als vorher schon. Sieht man natürlich nur, wenn man die App neu nutzt, wer ein Update macht, hat ja seine Passwörter schon alle verfügbar. Das Update bringt unter der Haube zahlreiche weitere Änderungen, die für den Nutzer aber nicht unbedingt sichtbar sind.

Apple: Höherer Anteil für Anbieter von Video-Apps bei In-App-Abo-Verkäufen

artikel_apple70 Anteile für den Entwickler, 30 Anteile für Apple – für jeden App- oder In-App-Kauf, so war es lange Zeit in Apples App Store. Seit Juni kann der Etnwickler-Anteil unter Umständen 85 Prozent betragen. Unter Umständen bedeutet, dass der Entwickler ein Abo anbietet und ein Nutzer es bereits länger als ein Jahr laufen hat. Nun lockt Apple die Videostreaming-Anbieter mit einem 85 Prozent-Anteil ab Tag 1, wie Bloomberg berichtet. Allerdings ist an diesen höheren Anteil ebenfalls eine Bedingung geknüpft. Die betroffene App muss mit Apples TV-App (erscheint nur in den USA) gut zusammenspielen.

Airmail 3.2 und Pixelmator mit Updates für die Touch Bar der neuen MacBooks

App Store Artikel AppsBald kommen die ersten MacBook Pro mit Touch Bar bei den Nutzern an. Ein Vorteil der Touch Bar ist, dass Entwickler diese gezielt in ihren Apps für bestimmte App-Funktionen einsetzen können. So wie es zum Beispiel AirMail in Version 3.2 macht. Die Touch Bar-Unterstützung ist die einzige größere Neuerung in diesem Update. Über die Touch Bar hat der Nutzer so schnellen Zugriff auf den Account, Ordner, Aktionen, Filter und den Mail-Editor. Die einzelnen Funktionen lassen sich vom Nutzer auch selbst arrangieren, sodass er die Touch Bar-Funktionen so angezeigt bekommt, wie er sie benötigt. Das Update bringt außerdem kleinere Verbesserungen. Es steht ab sofort im Mac App Store zur Verfügung.

Reddit: App nun iPad-optimiert

Reddit Artikel LogoKurz notiert: Solltet ihr euch auf der Plattform Reddit herumtreiben, so habt ihr einige Möglichkeiten. Es gibt eine Vielzahl Apps die es erlauben, die beliebte Plattform zu besuchen oder selbst aktiv zu werden. Seit einiger Zeit gibt es auch eine offizielle App für Android und iOS. Letztere war bislang aber lediglich auf das iPhone angepasst und ist seit heute auch als iPad-Variante zu haben. Ab sofort lassen sich als Katzen, Apps, verrückte Geschichten und Bilder auch auf dem größeren Screen entdecken, die App als solches ist weiterhin kostenlos.

Paste: Tool für die Mac-Zwischenablage derzeit günstiger

pasteBereits im letzten Jahr stellte ich Paste hier im Blog vor. Dabei handelt es sich um ein kleines Tool für eure Zwischenablage auf dem Mac. Programme dieser Art gibt es einige, von spärlich bis mächtig ist alles dabei. Wer gerne mal von A nach B kopiert oder Texte später mal in Gebrauch nehmen möchte, der hat sich sicherlich schon einmal ein Programm für die Verwaltung der Zwischenablage angeschaut. Paste ist sicherlich eines der interessantesten. Paste ist meines Erachtens grafisch schön umgesetzt und kann mehr als nur schnödes Speichern. Häufig genutzte Texte lassen sich nämlich in Kollektionen parken, sodass nicht die Übersichtlichkeit verloren geht. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob Nutzer von Kollektionen nicht mit einem Textersetzungsprogramm oder einer Notiz-App besser bedient wären.

Apple soll sich an Smart Glasses ausprobieren, Augmented Reality für die Massen?

artikel_appleSmart Glasses waren schon einmal ein größeres Thema, seinerzeit durch Google aufgebracht. Google Glass brachte dann die sogenannten Glassholes hervor – nicht der einzige Grund, warum eine Consumer-Variante der smarten Brillen scheiterte. Im Business-Umfeld gibt es solche smarten Brillen aber und das ist ein Gebiet, in dem sich bekanntlich Geld verdienen lässt. Ein Bericht von Bloomberg bringt Smart Glasses nun erneut ins Spiel, diesmal von Apple. Das Unternehmen soll Interesse an dieser Form von Wearables haben, denn Augmented Reality scheint eher etwas für Apple zu sein als Virtual Reality, das bekräftigte CEO Tim Cook bereits zu verschiedenen Gelegenheiten.

Kap: Open Source Screen-Recording für macOS

kap-1Tools zum Aufzeichnen des Desktops gibt es auf allen Plattformen – reichlich. Viele dieser Tools versuchen es mit eigenem Cloud-Dienst für das Speichern der Medien, andere wiederum arbeiten ausschließlich lokal. Die meisten dieser Tools sind – so zumindest mein Gefühl – auf der macOS-Plattform zuhause. Das verwundert, kann man doch mittels QuickTime Bordmittel bemühen, um den eigenen Bildschirm (auch iOS) abzufilmen. (Alternativen für macOS und Windows in Sachen Screencasting etc: ActivePresenter, Monosnap, Screencastify oder recordit)



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