Bis Apple sich zu Problemen mit den eigenen Gerätschaften meldet, muss wirklich schon Einiges im Argen sein. Oftmals auch sinnvoll, weil man nicht alles kommentieren muss, was gerade in den Tagen nach einem Release an Kritik hochschwappt. Von den unzähligen verschiedenen Meldungen zu Bugs und nicht nutzbaren Features etc bleibt aber unter dem Strich eben doch das ein oder andere übrig, wo auch die Jungs in Cupertino die Augen nicht verschließen dürfen. Das ist jetzt wieder der Fall beim neuen iPad.
Schwierigkeiten beim neuen iPad? Apple untersucht WLAN-Probleme
Instagram Wars: Schlagabtausch zwischen Android- und iPhone-Nutzern
Gestern Abend hat Caschy hier noch verkündet, dass endlich die Android-Umsetzung für Instagram am Start ist. Da war noch nicht im Ansatz erkennbar, was unter den Besitzern von iPhones und deren Android-”Widersachern” im Netz abgehen würde. Egal, ob via Twitter, Facebook oder bei Instagram selbst: unzählige iPhone-Besitzer verkünden ihre Geringschätzung gegenüber Android und dessen Nutzern und nicht wenige sehen Instagram auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit, weil jetzt Horden von unfähigen Adroid-Nutzern “ihre” App in Beschlag nehmen.
Bastelt Apple an einem physikalischen Controller für das iPad?
Gestern schrieb ich hier über eine eher merkwürdige Möglichkeit, ein Spiel auf dem Touchscreen eines Smartphones auf eine “physikalische” Art zu spielen. Bei Apple vertritt man hingegen eigentlich die Philosophie, dass es zum Bedienen der iDevices nichts anderes benötigt, als unsere Finger. Weder einen Stylus noch einen Game Controller findet ihr im Produkt-Portfolio des Unternehmens. Klar, die 3rd Parties haben sich auf diesen Markt gestürzt, mit Apple-Logo gab es bislang nichts in der Art.
Apple kümmert sich als einziger der vielen Auftragsgeber um bessere Arbeitsbedingungen
Ketzterische Überschrift? OK, ist auch nicht von mir, sondern der Satz stammt von Stefan aka iStups, als ich mich heute morgen via Twitter aufregte, dass die Radiosender unserer Republik mal wieder unken, dass Apple ein böser Menschenschinder ist, der seine Arbeiter bei Foxconn ausbeutet. Folgende Fakten (ja, Fakten!): neben Apple lassen zum Beispiel Microsoft, HP, Sony, Acer, Cisco, Dell, Intel, Motorola, Nokia, Toshiba und viele, viele andere bei Foxconn fertigen.

Ich bin weit davon entfernt, Partei für eine Firma (!!!) zu ergreifen, doch finde ich, dass man, auch wenn es nicht medienwirksam ist, mal die ganzen Hersteller und Arbeitsbedingungen nennen sollte. 60 Stunden muss man bei Foxconn schaffen. In der Woche. Die armen Leute arbeiten da von morgens bis abends – und doch ist es eine andere Welt. Aus unserer, europäischer Sicht absolut nicht nachvollziehbar – doch in China (leider) normal.
TeamViewer 7: nach Windows und Linux nun auch für den Mac
Freunde der gepflegten Fernwartung kennen sicherlich den für Privatanwender kostenlosen Teamviewer. Schnell mal via Internet Opa und Oma was auf der Kiste einrichten. Ihr kennt das. TeamViewer wurde vor einiger Zeit schon in seiner finalen Version 7 für Windows veröffentlicht und auch die Linux-Variante ist seit längerem fertig gestellt. Zum Abschluss gibt es seit heute dann auch für Nutzer des angebissenen Apfels die finale Version von TeamViewer 7.

Porthole: streamt vom Mac auf Apple TV oder AirPort Express
Vor ein paar Tagen wurde ich von den Machern von Porthole angeschrieben, ob ich nicht mal deren Software testen wollen. Da es sich um eine Software handelte, die mit Streaming zu tun hatte, ließ ich mir eine Testversion zuschicken. Was kann Porthole? Porthole sendet Audiosignale von Mac OS X auf Airport Express oder Apple TV. Wozu das Ganze?

Vergleich: Das eyeTV Mobile und das elgato Tivizen

Als ich diesen Monat in der “Planet Reseller” auf der CeBIT den Stand von elgato entdeckte, war ich erstaunt diese Firma auf der Messe zu sehen. Ich kannte diesen Hersteller aus meinen Zeiten als Aushilfsmitarbeiter bei einem Apple-Fachhändler hier bei uns in Hannover. Damals legte ich mir einen eyeTV elgato DTT Stick zu und bin heute noch begeisterter Nutzer. An der Ausstellerwand auf der CeBIT hingen jedoch keine Mac-Bildschirme, sondern iPhones und iPads. Ich war etwas skeptisch, wie gut diese Geräte unterwegs funktionieren, also spielte ich dort etwas mit den Geräten herum. Da diese Geräte dort fest installiert waren, war das nicht wirklich übertragbar auf den Alltag. Also bestellte ich mir bei elgato den Tivizen und das eyeTV Mobile zum Test, um einen direkten Vergleich herstellen zu können.
Screenshot-Tool Skitch heiratet Evernote
Ich berichtete schon das eine oder andere mal über das für Mac, iOS und Android zu bekommende Screenshot-Tool Skitch, welches seinerzeit von Evernote gekauft wurde. Heute Nacht wurde ein Update eingespielt, welches euch ermöglicht, Screenshots direkt aus Skitch in euer Evernote-Notizbuch zu schicken.
Ihr könnt mittels Browsererweiterungen also nicht nur Webseiten und Co speichern, jetzt sind auch schnelle Screenshots von Skitch zu Evernote möglich. Bislang musste man bekanntlich erst den Screenshot machen und diesen per Hand in den Evernote-Account bringen. Und: nicht nur, dass die Screenshots in eurem Evernote-Account landen, ihr könnt diese auch direkt aus Skitch heraus für andere sharen, dies sieht dann so aus: Klick.
Verbraucherschützer mahnen Apple ab
Willkommen bei “Wir können weiterhin nichts Gutes über Apple abseits ihrer Produkte schreiben. Europas Verbraucherschützer schießen scharf gegen Apple. Das Unternehmen soll seine eigenen Versicherungen (Apple Care) auf der eigenen Seite zu stark bewerben, dabei dem geneigten Verkäufer aber “verschweigen”, wie weit die Garantie / Gewährleistung überhaupt geht: „Alle Hardwareprodukte werden mit einer einjährigen Hardwaregarantie ab Kaufdatum geliefert. Durch den Kauf des AppleCare Protection Plan lässt sich der Anspruch auf Service und Support verlängern.“
Diese Garantie lässt sich Apple natürlich bezahlen, so kostet die zweijährige Gewährleistung für Reparaturen eines iPads beispielsweise 79 Euro, eine dreijährige Garantie für ein Mac Book liegt bei 349 Euro. Nach Auffassung des vzbv (Verbraucherzentrale Bundesverband) klärt Apple nicht deutlich genug über die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche von uns Konsumenten gegenüber dem Händler auf.
Neues Humble Bundle ist da, auch für Android
Das Humble Bundle ist wieder in einer Neuauflage da. Wie üblich gibt es einen Haufen mehr oder weniger bekannter Spiele für eine freiwillige Summe. Wie immer gibt es die ganzen Spiele auch für Windows, Linux und Mac OS X – aber auch für Android. Für die Summe eurer Wahl bekommt ihr: Zen Bound 2, Avadon, Canabalt, & Cogs. Wer mehr als der Durchschnitt zahlt, der bekommt noch Swords & Soldiers dazu. Für mich wie immer eine Ehrensache, das Projekt zu featuren. Canabalt ist aus dem Pack übrigens mein Klassiker.
Das neue iPad: ein “heißes” Teil?
Ist das neue iPad einfach ein heißes Gerät, weil es der Konkurrenz so überlegen ist? Oder wird es in der Tat unter bestimmten Bedingungen zu heiß? Ich befinde mich irgendwo in der neutralen Zone zwischen Apple-Fanboy und Apple-Hater und beobachte die Meldungen über ein überhitzendes iPad daher ziemlich objektiv.
Das Retina-Display des iPad: Unters Mikroskop gelegt
Gestern also fiel der Startschuss für das neue iPad, Mikhail hat ja ausführlichst berichtet über den Kauf des Teils und über seine ersten Eindrücke. Während er genau wie Caschy mehrere iPads gekauft hat, mach ich mit meinen ziemlich genau 0 iPads hier den Blog-Schnitt etwas kaputt
Wenn ich aber nach einem Grund suche, der die Anschaffung rechtfertigen würde, dann wäre es mit Sicherheit das großartige Retina-Display.
Nette Idee der Engadget-Jungs: einfach mal das iPad2 und das neue iPad unters Mikroskop legen und demonstrieren, wie groß die Unterschiede zwischen den beiden Displays sind. Ehrlich gesagt bin ich jetzt schon gespannt auf das nächste iPad (next iPad? newer iPad? new iPad2? iPad4?), denn so langsam kommt man bei der Qualität in Gefilde, in denen das menschliche Auge die Segel streicht, weil es da nicht mehr mithalten kann bzw keinen Unterschied mehr erkennen kann.
Aktuell geht das jedenfalls noch und mit dem Retina-Display liefert Apple nicht nur den größten, sondern meiner Meinung nach einzigen Grund, wieso man von einem Vorgänger auf das neue iPad upgraden sollte. Hier sind die Bilder:
Der 16.03.2012 – eindeutig geprägt durch Apple
Einige werden erstmal nichts mit dem Titel verbinden können. Die Apple-Gemeinde jedoch wurde gestern um so viele Eindrucke bereichert – das neue AppleTV und das neue iPad erschienen. Ich hatte leider nicht vorbestellt und so musste ich durch drei verschiedene Läden torkeln. Schließlich stand ich dann gestern Abend mit dem neuen iPad WiFi + 4G, 16GB in schwarz sowie dem neuen AppleTV zu Hause und musste die Geräte sofort ausprobieren. Was soll ich sagen? Großartig. Aber eins nach dem anderen.
Das neue iPad
Was ist eigentlich neu an dem iPad? Neben des Displays, einer neuen Kamera (Caschy schreibt dazu: “Ich wollte immer eine Cam im iPad, aber das Gelöt im iPad 2 war Crap.” – und hat eindeutig Recht) sowie einer neuen CPU (A5X), welche verbunden ist mit dem neuen vierkernigen Grafikprozessor sind auch 1GB RAM verbaut. Aber was sagen die Specs schon aus? Letztendlich ist es ein Gebrauchsgegenstand, womit man arbeiten möchte. Ich lese Bücher/Zeitschriften, checke die Newsfeeds und spiele damit ab und zu. Dafür reicht die Leistung eindeutig aus. Auf der Apple Keynote wurde damit sogar das neue Infinity Blade vorgestellt, was eindeutig gut aussah. Aber das Hauptfeature ist eindeutig das Display. Wer schon das Display des iPhones gut fand, der wird das vom iPad lieben. Kristallklare Sicht auf Fotos, Apps und Bücher.
Wer jedoch im Besitz eines iPad 2 ist, sollte überlegen, ob er upgraden soll. Zwar ist das Display toll, jedoch ist das immer mit Mehrkosten verbunden, die teilweise sehr hoch sind. Ich persönlich bin seit dem iPad 1 über das iPad 2 bis zum neuen iPad dabei und bin immer zufrieden mit dem “mehr” an Features.
ClipGrab: neue Version des YouTube-Staubsaugers steht in den Startlöchern
ClipGrab ist eine Open Source Software die für Windows, Linux und Mac OS Xverfügbar ist. Mit ihr könnt ihr Videos direkt von diversen Video-Portalen auf eure Festplatte beamen. Auch ist das Extrahieren von MP3 aus einem Video möglich. Folgende Formate werden unterstützt: MPEG4, WMV, OGG Theora (Video), OGG Vorbis (Audio) und MP3. Die Software stellte ich vor zwei Jahren vor und ich konnte nun eine Vorabversion testen, die finale Version soll dann am morgigen Freitag erscheinen.
Sonos bringt neue Controller-App für Windows und Mac OS X
Ihr wisst: ich besitze Sonos-Lautsprecher und ich liebe sie. Ich haue hier nicht den ganzen Sermon rein, wer wissen will, wie Sonos arbeitet, der wälzt sich durch meine Reviews. Und das richtig Schöne ist auch: ich kann rdio und Spotify auf alle Boxen streamen, denn die Dienste lassen sich 1a einbinden. Was bisher zwar ok, aber nicht so fluffig war, ist der Desktop-Controller.
Läuft zwar alles, aber man kann immer an einer Schraube feinjustieren. Macht man bei Sonos anscheinend, denn im Blog hat man eine kleine Sneak Peak der Version 3.7 in die Freiheit entlassen, die die neuen Features zeigt. Ich selber benutze zwar zu 99,9 Prozent nur die Steuerung via Android oder iOS, aber der Desktop-Nutzer wird sich vielleicht freuen. Mini-Player, verbesserte Suche und Co. Neue Version soll wohl nächste Woche erscheinen. Bin gespannt















