Cosmos Rings: RPG von Square Enix für die Apple Watch kommt bald

artikel_cosmosringsSquare Enix ist für mich der Entwickler-Held meiner Jugend, wenn es um RPGs geht. Unzählige Stunden, die ich mit Final Fantasy, Kingdom Hearts und wie sie nicht alle heißen, verbracht habe. Square Enix hat auch recht früh auf Mobile gesetzt, meist mit Vollpreistiteln, die zwar etwas teurer sind, dafür aber auch nicht mit In-App-Käufen oder Werbung nerven. Nun geht es für Square Enix an das nächste mobile Gadget, die Smartwatch soll mit einem Game bestückt werden. Dass dies durchaus funktionieren kann, zeigt Runeblade ganz gut. Cosmos Rings verfolgt aber einen anderen Ansatz, der sich auch sehr interessant liest.

iOS 10 Public Beta 2 veröffentlicht

ios 10Apple hatte bereits Mitte Juni die entsprechenden Anmeldeseiten für die Public Betas zu iOS 10 und Mac OS Sierra geschaltet. Auch die Kompatibilitätslisten findet ihr entsprechend online. iOS 10 ist etwa zu Tablets ab dem iPad Mini 2 / iPad der vierten Generation sowie Smartphones ab dem iPhone 5 kompatibel. Auch auf dem iPod touch der sechsten Generation soll das neue Betriebssystem laufen. Heute hat Apple die zweite öffentliche Betaversion von iOS 10 veröffentlicht. Das Changelog fehlt zur Stunde noch, die Neugierigen unter euch können aber direkt zuschlagen, sofern beim öffentlichen Betaprogramm für iOS 10 angemeldet. Interessanterweise lief die letzte Developer-Version bei mir stabiler als die erste Beta, auch hoffe ich, dass in Sachen Akkulaufzeit nachgearbeitet wurde, hier stellte ich einen erhöhten Verbrauch beim iPad Pro fest – aber ist halt Beta, das sind Risiken, denen man sich bewusst sein muss. Neben der Public Beta 2 für iOS gibt es auch eine neue öffentliche Beta für macOS Sierra, die kann man ebenfalls über das Betaprogramm bekommen. Wie man den Spaß im Dual Boot nutzt, beschrieb ich bereits.

Banking-App Outbank geht in die Mac-Beta

outbankIconInteressierte konnten sich schon eine Weile für die Outbank-Beta für den Mac vormerken lassen, gestern dann veröffentlichte man dann die erste Beta für Tester. Outbank startete Anfang Juli mit einer neuen Banking-App für iOS. Alles anders, alles neu. Aber initial auch mit weniger Funktionen, so gibt es quasi nur wenig abseits des einfachen Kontorundrufes. Was man bereits testen kann: Bankzugänge manuell einrichten, Übersicht aller Konten, Kreditkarten & PayPal, eine neue Outbank ID erstellen und “Secure Sync” (Synchronisation deiner Daten auf mehreren Geräten). Wie auch bei der iOS-Version fehlen banal wirkende Dinge wie Kategorien und Überweisungen, diese Funktion soll bis zum Herbst diesen Jahres nachgereicht werden.

iTunes 12.4.2 für Windows und OS X veröffentlicht, iTunes Match nun mit Audio Fingerprint

apple music artikel logo itunesEs gibt Updates für iTunes. Einmal wurde die Software selbst aktualisiert, an anderer Stelle hat Apple an der iTunes Match-Funktion geschraubt. Das iTunes-Update behebt ein interessantes Problem. Waren in einer Wiedergabeliste Lieder, die kürzer als eine Minute waren, wurde die Wiedergabe gestoppt. Liegt daran, dass iTunes den nächsten Titel bereits anfängt zu laden, wenn der aktuelle noch spielt. Dieses Laden wird eine Minute vor Ende ausgelöst. Ist der Song kürzer, wird nicht geladen und die Wiedergabe stoppt. Ist mit Version 12.4.2 nun nicht mehr der Fall, Ihr könnt also auch wieder Wiedergabelisten mit kürzeren Songs ohne Unterbrechung anhören.

iOS 9.3.3, watchOS 2.2.2 und tvOS 9.2.2 sind da

Apple_logo_black.svgWas für ein Update-Tag: Betas für fast alle Apple-Produkte, dazu noch die fünfte und letzte Developer Preview von Android 7.0 Nougat. Neben der iOS 10 Beta 3 ist auch in Sachen iOS, watchOS und tvOS etwas passiert – denn hier sind auch Finalversionen zu finden. So liegt watchOS nun in Version 2.2.2 vor und behebt nach Apple-Aussagen einige Fehler, zudem wurden Sicherheitslücken geschlossen. Wie auch bei OS X El Capitan sind die entsprechenden Changelogs zur Stunde noch nicht live. Das watchOS 2.2.2-Update ist 16,1 Megabyte groß und kann ab sofort von euch bezogen werden. Solltet ihr einen Apple TV euer Eigen nennen, dann findet ihr auch dort eine neue Software-Version zur Installation vor.

OS X El Capitan 10.11.6 veröffentlicht

os x el capitanApple hat heute die finale Version von OS X El Capitan für alle Nutzer veröffentlicht. Das Update erfordert einen Neustart und ist knapp über 700 Megabyte groß. Laut Apple sorgt das Update für eine Verbesserung der Stabilität des Systems, auch habe man Sicherheitslücken geschlossen. Die entsprechende Changelog-Seite dazu ist zur Stunde noch nicht mit den Aktualisierungen gefüllt. Ebenfalls behebt das Update das Problem, dass unter Umständen keine Einstellungen gespeichert wurden, wenn die Kindersicherung aktiv war. Auch konnte es vorkommen, dass Netzwerkgeräte wie Lautsprecher oder Multifunktionsdrucker keinen Zugriff auf SMB-Freigaben bekamen. Fröhliches Aktualisieren.

Video soll iPhone 7 im Vergleich mit iPhone 6s zeigen

artikel_appleApples neues iPhone lässt vermutlich noch bis September auf sich warten. Die Leaks zur neuen Version verdichten sich allerdings, immer häufiger gibt es Fotos des vermeintlichen iPhone 7 zu sehen. Nun gibt es ein neues Video, welches das iPhone 7 ebenfalls zeigen soll. Diesmal ist auch zu sehen, dass es tatsächlich keinen Klinkenanschluss mehr besitzt. Das Design wurde gegenüber dem iPhone 6s nur leicht angepasst, die Antennenlinien verschwinden an die Kanten, sind so wesentlich unauffälliger als bisher. Im Video wird das neue iPhone mit dem iPhone 6s verglichen, man sieht sehr schön, wie gering die Unterschiede sind.

Startelemente beim Mac: TaskExplorer, KnockKnock und BlockBlock geben Einsichten

apple osx imacViele Wege führen bekanntlich nach Rom. Es lassen sich auf verschiedene Arten bei den diversen Betriebssystemen Elemente aufspüren, die beim Systemstart mitgeladen werden. In Sachen Windows habe ich hier in den letzten Jahren unterschiedliche Lösungen vorgestellt, letzten Endes bin ich immer beim guten msconfig als Grund-Werkzeug hängengeblieben. Auch beim Mac gibt es Möglichkeiten von Hand alles zu kontrollieren, bzw. Bordmittel zu nutzen, doch ich möchte kurz einmal auf drei  kostenfreie Lösungen hinweisen, die vielleicht dem einen anderen Nutzer dabei helfen, einige Dinge im Auge zu behalten.

Rovio: „Angry Birds“-Entwickler konzentriert sich auf Android und iOS

angry birds 2Rovio zählt wohl zu den bekanntesten Mobile-Entwicklern überhaupt: Mit seinem Franchise „Angry Birds“ hat das finnische Studio immerhin sogar bereits das Kino erobert. Es gibt kaum eine Plattform, auf der die jähzornigen Vögel sich nicht für den Diebstahl ihrer Eier an den grünen Schweinchen rächen wollen. Selbst auf der Sony PlayStation 4 und der Microsoft Xbox One sind Ableger der Games erschienen. Jetzt hat Rovio allerdings angekündigt sich in Zukunft auf Android und Apple iOS konzentrieren zu wollen. Zumindest Microsoft Windows und Windows Phone / Windows 10 Mobile will man definitiv keine Titel mehr entwickeln bzw. portieren.

Mac Pick a Bundle: 10 aus 30 Mac-Apps für 39 Dollar

artikel_pickabundleSoftware-Bundles haben meist einen sehr großen Vorteil, ihren Preis. Leider sind die vorgepackten Pakete nicht immer für jeden passend und werden auch gerne mit Füller-Apps gestreckt, um „mehr“ zu erscheinen. Etwas anders macht es das „Pick a Bundle“ von Paddle. Hier stehen Euch 30 Apps zu Auswahl, aus denen Ihr 10 Stück wählen könnt und trotzdem nur einen kleinen Paketpreis bezahlt. Das Ganze kostet dann 39 Dollar. Ein Preis, der nicht ganz so niedrig ist wie andere Bundle-Angebote, dafür aber eben mit Programmen bestückt, die Ihr selbst auswählt.



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