iOS 11: Drag & Drop theoretisch auch auf dem iPhone möglich

13. Juni 2017 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Mit iOS 11 wird Apple diesen Herbst nicht nur eine neue Version des mobilen Systems veröffentlichen, sondern damit vor allem das iPad fit für künftige Aufgaben machen. Ein wichtiger Aspekt ist hier die „Drag & Drop“-Funktion, die ein viel besseres Multitasking ermöglicht. Haken an der Sache: Es werden eben nur iPad-Nutzer in den Genuss dieser Möglichkeiten kommen. Dass dies eigentlich nicht so sein müsste und von Apple auch bereits auf dem iPhone funktional integriert hat, zeigt nun ein Entwickler.

Bilder sollen echte Front und Rückseite der kommenden iPhone-Modelle zeigen

13. Juni 2017 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Es wird dieses Jahr noch einige Smartphone-Neuerscheinungen geben. Eine davon wird von Apple stammen und wohl mehrere Geräte umfassen. Eben einem iPhone 7S und iPhone 7S Plus soll es auch ein drittes Modell geben, das so gut wie randlos ist und auch sonst eine ganze Ecke moderner sein soll als die normalen Nachfolgegeräte. Nun sind Bilder von Komponenten aufgetaucht, die nicht nur die Front des „All-Display“-iPhones zeigen sollen, sondern auch die Rückseiten aller drei Geräte.

Umfrage des Monats: Amazon Echo, Apple HomePod oder Google Home?

12. Juni 2017 Kategorie: Apple, Google, Smart Home, Streaming, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Digitale Assistenten, sie sind längst nicht mehr neu, leisten uns vor allem auf dem Smartphone schon seit längerer Zeit mehr oder weniger gute Dienste. Seit der Veröffentlichung des Amazon Echo möchten die Assistenten auch in die Wohnzimmer vordringen, dort nicht nur permanent auf Befehle warten, sondern uns vor allem hilfreich zur Seite stehen. Fragen beantworten, für Unterhaltung sorgen, Smart Home steuern. Wie sehr das alles noch am Anfang ist, erkennt man schnell, nämlich an der Nichtverfügbarkeit der Produkte.

NightShifter: macOS-Tool regelt schnell den Blaulichtfilter

12. Juni 2017 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Blaulichtfilter kennt ihr vielleicht. Eine spezielle Software, die ein Problem lösen will. Während die Farbe Blau im Laufe des Tages im Sonnenlicht abnimmt und Rot zunimmt, strahlen die Displays konstant blau. Das lichtabhängige und für den Schlafrhythmus zuständige Hormon Melatonin soll uns angeblich negativ beeinflussen, wenn wir am Abend noch lange in das „Blaulicht“ starren. Um das blaue Licht abzusenken, muss man also die Farbtemperatur absenken.

Chargeberry: Kostenloses Tool für macOS zeigt Akkugesundheit an und gibt Tipps

10. Juni 2017 Kategorie: Apple, Software & Co, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Akkubetriebene Geräte bringen zwar den Vorteil, dass man sie unabhängig von einer Steckdose betreiben kann, aber auch gleichzeitig den Nachteil, dass so ein Akku nicht ewig genutzt werden kann. Jetzt nicht auf die Laufzeit bezogen, sondern auf das Alter des Akkus. Im Laufe der Zeit baut dieser ab, hat dann nicht mehr die Kapazität, die man zu Beginn noch zur Verfügung hatte. Da kann es schon ganz nützlich sein, sich über die Akkugesundheit des eigenen Gerätes zu informieren.

GarageBand für macOS: Neues Design, neue Drummer und Unterstützung für Touch Bar

9. Juni 2017 Kategorie: Apple, Software & Co, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Im Zuge der News um die Betas macOS High Sierra und iOS 11 mag es vielleicht etwas untergehen, aber auch für weniger risikofreudige Nutzer gibt es Updates. Apple hat seiner Musik-App GarageBand ein größeres Update verpasst, das unter anderem ein neues Design bringt. Spannend für Besitzer eines aktuellen MacBook Pro: Auch die Touch Bar wird nun unterstützt, diverse Dinge können über sie geregelt werden. Man kann Instrumente über die Touch Bar spielen oder auch im Projekt navigieren.

AirPods verbinden sich unter tvOS 11 automatisch mit Apple TV

9. Juni 2017 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Möchte man aktuell seine AirPods mit einem Apple TV verbinden, stellt sich das gar nicht so Apple-like dar. Es benötigt die gleichen Schritte, die auch ausgeführt werden müssen, wenn man die AirPods beispielsweise mit einem Android-Smartphone verbinden möchte – also Knopf am Case drücken, via Apple TV nach BT-Geräten suchen und die ganze Sache bestätigen. Die Verbindung zum Mac oder iPad erfolgt hingegen vollautomatisch für alle Geräte des gleichen iCloud-Accounts, wenn man die AirPods einmal mit dem iPhone verbunden hat.

Apple AirPods: iOS-11-Gesten bleiben unter iOS 10 erhalten

9. Juni 2017 Kategorie: Apple, iOS, Streaming, geschrieben von: caschy

Mancher mag meinen, dass die Apple AirPods seltsam aussehen, in Sachen Sound und Technik sind sie wirklich klasse. Meine Frau nutzt die AirPods mittlerweile ausschließlich, wenn sie Podcasts oder Musik hört und unterwegs auf Reisen sind sie auch meine Begleiter. Ich schrieb ja einen Test zu den Apple AirPods und kritisierte etwas. Die Tatsache, dass derzeit nicht wirklich viel über die Gestensteuerung machbar ist. Mir fehlte die Möglichkeit, dass ich Songs überspringen kann – ohne am Smartphone oder der Apple Watch zu steuern.

iOS 11: Bildschirm lässt sich aufzeichnen

9. Juni 2017 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

Dass man den Screen und somit das Geschehen von iPhone und iPad aufzeichnen kann, das ist nicht neu. Das war vorher schon möglich. Möglich machten es kurzzeitig verfügbare Apps – oder man nahm den ganzen Spaß auf, wenn iPad oder iPhone am Mac hingen – Quicktime machte es möglich. Neu hingegen ist die native Screenrecording-Funktion in iOS 11. Ohne Dritt-Tools oder Kabel können Nutzer das Geschehen auf dem Bildschirm aufnehmen. Direkt ab Werk befindet sich der Aufnahme-Button im Sperrbildschirm. Ist er dieses nicht, so kann man dies nachholen.

Apple lockert HomeKit-Vorgaben für Hersteller, auch ältere Geräte können kompatibel gemacht werden

8. Juni 2017 Kategorie: Apple, Smart Home, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Es deutete sich auf der Keynote der WWDC schon an, in einem kurzen Nebensatz wurde erwähnt, dass Apples HomeKit für Entwickler besser nutzbar sein wird. Das gilt nicht nur für die App-Entwickler, sondern vor allem auch für die Entwickler von Hardware im Smart Home-Bereich. Bislang war es so, dass HomeKit-Hardware einen speziellen Chip benötigte und auch bereits im Vorfeld „MFi“-zertifiziert werden musste. Das lockert Apple nun ein wenig, was auch Chancen für Updates bestehender Hardware bringt.