Droid NAS kommuniziert via Bonjour mit eurem Mac

19. Januar 2013 Kategorie: Android, Apple, geschrieben von: caschy

Kleiner Tipp für Mac-Benutzer. Diese müssen zum Übertragen von Daten per Kabel ja die Software Android Transfer einsetzen. Alternativ gibt es natürlich Dinge wie Airdroid oder diverse andere FTP-Programme, um Daten kabellos vom Android-Smartphone auf den Mac zu kopieren. Wer mag, der kann auch zu Droid NAS greifen. Die Software unterscheidet sich darin, dass sie nicht auf das SMB-Protokoll setzt, sondern auf Apples Bonjour-Dienst. Ist Droid NAS auf dem Android-Smartphone gestartet, dann taucht es direkt bei euch im Finder auf und Daten können von euch kopiert werden. Innerhalb der Software könnt ihr noch festlegen, welche Freigaben ihr via Bonjour sharen wollt, ebenfalls lassen sich Profile einrichten.

Download @
Google Play
Entwickler: Code Sector
Preis: Kostenlos

Dropbox bekommt Zeitleiste für geteilte Ordner und Dateien

19. Januar 2013 Kategorie: Apple, Internet, Software & Co, Windows, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Bei Dropbox hat man im hauseigenen Forum ein neues, experimentelles Update auf die Version 1.7.2 veröffentlicht. Neu hinzugekommen ist eine Zeitliste, bei der ihr sofort sehen könnt, welche aktuellen Ordner und Dateien mit euch gerade geteilt werden.

Dropbox Tray Timeline

Laut den Dropbox-Entwicklern soll es auch möglich sein diese Einladungen direkt aus dieser Oberfläche zu akzeptieren, bzw. abzulehnen. Ich bekam jedoch lediglich die Anzeige und wurde dann auf die Webseite weitergeleitet.

Diese Neuerung gibt es allerdings erst ab Mac OSX 10.6 (Snow Leopard) und höher, sowie ab Windows XP und aufwärts. Linux-Nutzer müssen sich noch ein wenig gedulden. Wer es ausprobieren möchte, findet nachfolgend die Downloads, bedenkt aber den experimentellen Status!

Windows: https://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.7.2.exe
Mac OS X: https://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.7.2.dmg
Linux x86_64: https://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.7.2.tar.gz
Linux x86: https://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.7.2.tar.gz

Banking-Programm Outbank mit Sicherheitsproblem

18. Januar 2013 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Die gestern erschienene Version des beliebten Banking-Programmes Outbank für Mac OS X leidet unter einem Sicherheitsproblem, welches einem Benutzer nach dem Absturz des Programmes aufgefallen ist. Standardmäßig ist ein direkter Zugriff auf Outbank nicht möglich, das Programm ist durch ein Passwort geschützt. Das Passwort allerdings wird derzeit auf dem System nicht verschlüsselt gespeichert, sondern findet sich unverschlüsselt in der Datei System.log, zu finden unter  /var/log/system.log von Mac OS X wieder.

systemlog

Die Firma hinter Outbank teilte bereits mit, dass der Fehler mit dem nächsten Update behoben wird. Ohne aus der Lücke jetzt mehr oder weniger machen zu wollen: sollte jemand Fremdes Zugriff auf eure Datei System.log haben, dann habt ihr ganz andere Probleme, als das Passwort eures Banking-Programmes. Sicherheitshalber solltet ihr dennoch nach einem erfolgtem Update die Log-Dateien bereinigen, solltet ihr dies nicht tun: keine Sorge, das System komprimiert und löscht Logs automatisch. (via)

Outbank 2 für iOS und OS X veröffentlicht

17. Januar 2013 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

Stöger IT hat mitgeteilt, dass nun das Banking-Programm Outbank 2 sowohl für iOS, als auch für Mac OS X im App Store zu finden ist. Outbank 2 ist mittlerweile zur Universal-App mutiert, eine App langt also für iPad und iPhone. Neu ist unter anderem die verschlüsselte Synchronisation via iCloud unter den verschiedenen Installationen und die Möglichkeit,Rechnungen per Foto-Überweisung oder Bezahl-Code überweisen.

OutBank2iOS-590x460

Während Besitzer der Mac OS X-Version das Update kostenlos bekommen, müssen iOS-Benutzer bei Interesse die neue Version käuflich erwerben. 1.79 Euro werden für die Banking-App fällig. Wer die Mac OS X-Variante erwerben möchte: diese kostet derzeit 7.99 Euro, wird dann später (ab dem 31.01. 2013) für 18.99 Euro verkauft.

YouSendIt kauft Found

15. Januar 2013 Kategorie: Apple, Internet, geschrieben von: caschy

Erinnert ihr euch noch an Found? Eine nette Software für den Mac, die sich damals aufgemacht hat, alles zu finden, was der Benutzer so sucht. Unter einer Suchmaske konnte man so Dropbox, lokale Dateien, Google Mail, SkyDrive, Google Drive und Co durchsuchen. Das Startup dahinter wurde nun vom Filehoster YouSendIt aufgekauft. Gut möglich, dass YouSendIt sich weiter in Sachen Onlinespeicher etablieren will und mit Found eine ganzheitliche Lösung anbieten will. Ebenfalls sollen mobile Apps kommen.

Found

Dies bedeutet aber sicherlich, dass der Suchindex auch in die Cloud geht und nicht mehr nur lokal festgenagelt ist. Quasi ein ähnliches Modell, welches auch der Anbieter Cloudmagic verfolgt. Cloudmagic indexiert und fasst alle Dateien in der Cloud unter einem Suchfenster zusammen. Ist sicherlich alles sehr praktisch, aber immer mit der Gefahr verbunden, dass man eben seine Daten aus der Hand gibt. Und das mache ich zumindest sehr ungerne.

OutBank 2 verschiebt sich

14. Januar 2013 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

Eigentlich sollte Outbank 2 schon gestern erscheinen, doch der App Store schwieg. Outbank 2, das ist die neue Version des iOS- und Mac-Banking-Programmes, über welches ich hier schon berichtete. Im Mac App Store wird es OutBank 2 für Bestandskunden Mac (OS X) als kostenloses Update geben – für Neukunden werden18,99 Euro fällig. Deshalb schon einmal Tipp: momentan kostet Outbank für den Desktop 7.99 Euro. Da das Update kostenlos ist, sollte man vielleicht jetzt zuschlagen.

OutBank2iOS-590x460

Nun aber zur Verzögerung, da ich schon via Mail und Twitter gefragt wurde:  beide Apps, also OutBank iOS und OutBank OS X liegen Apple zur Freigabe vor. Stöger IT hat Samstag früh gegen 3 Uhr ein sogenanntes “expedited review”, also eine beschleunigte Freigabe, beim Apple-Review-Team beantragt. Statt einer Beschleunigung gibt es nun eine Verzögerung, sodass frühestens am 15.01.2013 mit dem Banking-Programm für OS X und iOS zu rechnen ist, bei dem unter anderem die verschlüsselte Synchronisation via iCloud unter den verschiedenen Installationen vorzufinden ist.

Download @
Mac App Store
Entwickler: stoeger it GmbH
Preis: 18,99 €

Mac OS X: Schatten bei Screenshots deaktivieren

14. Januar 2013 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Kurzer Tipp für Leute, die oft Screenshots mit der internen Screenshot-Funktion von Mac OS X machen: mit CMD + Shift + 4 kann man bekanntlich einen Screenshot eines frei definierbaren Bereiches machen, klickt man dann noch über einem Fenster auf die Leertaste, dann macht man einen Screenshot vom kompletten Fenster. Dieser Screenshot hat aber meiner Meinung nach eine unschöne Eigenart: er hat einen Rahmen mit einem Schatten. Sieht nett aus, bringt zumindest mir aber recht wenig.

ScreenshotUm diesen Schatten zu verbannen, gibt man einfach folgenden Befehle, gefolgt von einem flotten Klick auf die Return-Taste, im Terminal ein: defaults write com.apple.screencapture disable-shadow -bool true & killall SystemUIServer. Danach werden die Screenshots direkt ohne Schatten erfasst.

LibreOffice 4 kurz vor der Fertigstellung: Wichtigste Neuerungen im Überblick

13. Januar 2013 Kategorie: Apple, Linux, Software & Co, Windows, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Es gibt immer noch sehr viele, die privat auf eine vollwertige Officeumgebung nicht verzichten möchten. Mir persönlich reicht in den meisten Fällen Google Drive (ehemals Docs), oder für größere Sachen greife ich schnell zu LaTeX. Dennoch ist LibreOffice, als freie Alternative zu Microsoft Office, eine beliebte und leistungsfähige Variante um seine Dokumente zu erstellen und zu bearbeiten. Aktuell steht der Release Candidate zum Download bereit. Grund genug sich schon mal die wichtigsten Neuerungen anzuschauen.

LibreOffice 4

Früher kannte man LibreOffice ausschließlich unter dem Namen OpenOffice.org (inwischen Apache Office) und wurde aktiv von Sun entwickelt. Nachdem Sun 2010 von Oracle einverleibt wurde und die weitere Entwicklung nicht so verlief, wie sich dies viele Entwickler vorstellten, gründeten sie die Document Foundation und entwickeln inzwischen eigenständig an LibreOffice weiter. Die erste stabile Version war dann Ende Januar 2011 die 3.3. Nun also das erste große Release mit neuer Versionsnummer und etlichen Verbesserungen, obwohl ich die ganz großen Sprünge nicht  sehe.

Apple geht gegen Scam-Apps vor, die mit falschen Vorschaubildern locken

10. Januar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Apple schiebt den Betrügern im App Store erst einmal einen Riegel vor. Obwohl Apple eingereichte Apps und Spiele kontrolliert, gab es ein Schlupfloch, durch das unseriöse Verkäufer einigen Kunden unfreiwillig das Geld aus der Tasche zogen. Konkret gingen die Entwickler so vor: sie reichten ihre minderwertige App im App Store ein, tauschten aber später die Vorschaubilder der Spiele und Apps aus. Die Vorschaubilder zeigten dann ganz andere Bilder, sodass einige Käufer dachten, sie würden ein populäres Spiel für kleines Geld kaufen.

So gab es zum Beispiel ein Pokemon-Spiel, welches nach Freigabe mit Nintendo-Vorschaubildern versehen wurde. Die Käufer erwarben aber ein völlig anderes, billig realisiertes Spiel, da sie sich von den Screenshots täuschen ließen. Apple reagierte und lässt nun neue Vorschaubildern bei App-Updates zu. Übrigens: Kunden, die auf eine solche Masche reinfielen, bekamen das Geld von Apple zurück erstattet. Wie der Nepp vonstatten ging, zeigt auch das hier eingebundene Video. (via)

Adobe stellt klar: “kostenlose” Adobe Creative Suite 2 nur für Lizenzinhaber

8. Januar 2013 Kategorie: Apple, Windows, geschrieben von: caschy

Gestern stellte euch Patrick das in die Jahre gekommene Adobe Creative Suite 2 für Windows und Mac als kostenlosen Download vor. Patrick schrieb bereits zwei Updates in den Beitrag, aber ich denke, ich pinne es noch einmal in einem gesonderten Beitrag fest, da der RSS-Feed nicht durch das Update eines Beitrags refresht wird. Hunderttausende stürzten sich auf die Adobe-Server um sich das anscheinend kostenlose Paket zu sichern. Legal ist es aber nach aktuellen Aussagen nur, wenn man im Besitz einer Lizenz ist.

creative_suite2

Die Meldung ging inzwischen durch die ganze Tech-Welt, eine offizielle Ankündigung in ihrem Blog wäre allerdings sinnvoller, als in einem leicht zu übersehenden Forumseintrag von einem Mitarbeiter: “What is true is that Adobe is terminating the activation servers for CS2 and that for existing licensed users of CS2 who need to reinstall their software, copies of CS2 that don’t require activation but do require valid serial numbers are available. (Special serial numbers are provided on the page for each product download.) See <http://forums.adobe.com/thread/1114930>. You are only legally entitled to download and install with that serial number if you have a valid license to the product!”



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