Kostenlose Dokumentenverwaltung Doo 1.0 erschienen

21. Februar 2013 Kategorie: Apple, Windows, geschrieben von: caschy

Heute wird die Dokumentenverwaltung Doo in der erneuerten Version 1.0 im Mac App Store (Doo für Windows 8 bekommt ihr hier) erschienen. Dabei handelt es sich um eine lokale und kostenlose Dokumentenverwaltung, die hier aus Deutschland kommt. Ich berichtete bereits 2012 über das umfangreiche Programm, welches nun noch einmal einem kompletten Redesign unterzogen wurde. Dokumente lassen sich aus verschiedenen lokalen Quellen einlesen, zum Beispiel Ordner, Dropbox, SkyDrive oder aber auch dem Google Drive.

Doo Screenshot

CloudPull sichert Gmail, Google Drive, Google Reader, Google Kontakte und den Google Kalender

20. Februar 2013 Kategorie: Apple, Backup & Security, Google, geschrieben von: caschy

Viele Leser stellen sich oft die Frage, wie sie ihre Daten sichern sollen. Fakt ist: es gibt tausende Lösungen, von gut bis schlecht, von kostenlos bis teuer ist alles dabei. Für den persönlichen Gebrauch unter Windows ist mein Favorit für E-Mails das für den Privatanwender kostenlose MailStore Home, welches gestern in der Version 8 erschienen ist. Natürlich kann man auch zum Backup seiner E-Mails aus der Cloud einen E-Mail-Client wie Thunderbird oder Outlook behelligen – keine Frage.

CloudPull Übersicht

Auch Apple-Mitarbeiter von Hackern erwischt

19. Februar 2013 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: caschy

Diverse Zeitungen, Twitter, Facebook und wahrscheinlich noch viele andere, die einen Angriff bislang nicht bemerkten oder zugaben, sind Opfer von Hackern geworden. Bei Facebook hieß es neulich noch, dass man den Einbruch bemerkte, aber keine Daten entwendet wurden. Nun soll es laut Angaben von Reuters die Firma Apple erwischt haben.

MacBook Retina

Microsoft erhöht Preis für Office-Suite

19. Februar 2013 Kategorie: Apple, Software & Co, geschrieben von: caschy

Seit gestern Abend gehen wieder Nachrichten durch das Netz, dass Microsoft das Office 2011 für den Mac teurer gemacht hat. Ohne Ankündigung – ein Skandal! Auch in Deutschland findet man die Berichte, von bis zu 17 Prozent Aufschlag ist die Rede. Was allerdings oft nicht erwähnt wird: dies sind die Preise, die Microsoft auf der eigenen Webseite anbietet.

Office

Dort kostet ein Microsoft Office Home & Student für den Mac 139 Euro. Mit der Einführung von Office 365 und Office 2013 hat man an der Stellschraube gedreht, den Preis also nach oben angepasst. Ebenfalls lässt sich ein Microsoft Office Home & Student für den Mac nicht mehr auf drei, sondern lediglich nur noch auf einem Rechner nutzen (siehe auch dieser Beitrag). Sicherlich will Microsoft den zukünftigen Benutzer sanft aber bestimmt Richtung Abo-Modell drücken – sprich: Office 365, welches pro Jahr 99 Euro kostet.

Skype testet Video-Nachrichten für iOS, Android und Mac

16. Februar 2013 Kategorie: Android, Apple, Internet, iOS, Mobile, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Bei Skype testet man aktuell eine neue Funktion für Video-Nachrichten, wie man heute per Twitter bekannt gab. Bisher sehen anscheinend lediglich Nutzer aus den USA und Großbritannien die neue Funktion, wann sie global ausgerollt wird ist derzeit unklar.

Android Skype Video Message

Über die mobilen Apps, oder die Mac-Version können dann bis zu 3-minütige Videobotschaften aufgenommen und an Personen verschickt werden, die z.B. gerade nicht online sind.

Apple aktualisiert Prozessoren und Preise von MacBook Air und MacBook Pro mit Retina-Display

13. Februar 2013 Kategorie: Apple, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Das MacBook Pro war bislang nicht nur meine teuerste Anschaffung in Sachen Notebook, sie war auch die beste. Nun gibt es Neuerungen, nämlich aktuelle Preise und frische Prozessoren. Das Unternehmen Apple teilte heute mit, dass das 13 Zoll große MacBook mit Retina-Display nun ab 1499 Euro zu haben ist (128 Gigabyte-Variante) und das neue 13 Zoll MacBook mit Retina-Display, 2.6 GHz-Prozessor nebst 256 GB Flashspeicher wird bei 1699 Euro liegen.

MacBook Retina

Die 15 Zoll große Ausgabe des MacBook Pro mit Retina-Display hat nun einen 2.4 GHz starken Intel-Prozessor, allerdings kann man das Gerät auch mit einem 2.7 GHz starken Quadcore-Prozessor und bis zu 16 GB RAM bekommen. Ebenfalls hat Apple das MacBook Air mit 256 GB für kleineres Geld angekündigt: das MacBook Air mit 256 GB Flashspeicher ist nun ab 1399 Euro zu haben. Ich selber bin großer Fan des 15 Zoll großen Gerätes, für das 13 Zoll große MacBook mit Retina-Display habe ich dagegen gar nichts übrig, da wir zwar ein Retina-Display haben, dieses aber “nur” 1280 x 800 Pixel reelle Auflösung bietet, die 15 Zoll große Variante hingegen bietet nette 1440 x 900 Pixel. Meinen Testbericht könnt ihr hier finden.

Spieleplattform Origin für den Mac erschienen

8. Februar 2013 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Wenn man Origin hört, dann klingelt es immer in den Ohren vieler Spieler. Das Tool stand mal seinerzeit in der Kritik, Nutzer auszuspionieren. Nach einer Alphaphase ist die Spieleplattform, die man ruhig als EAs Konkurrenzprodukt zu Steam bezeichnen kann, in einer finalen Version für Mac OS X erschienen. EA unterstreicht damit die Aussage, dass man auch die OS X-Plattform in Zukunft unterstützen und mehr Spiele  bringen wolle.

Orgin Mac

Neben dem Kauf von Spielen (ich bin auf Sim City gespannt) findet ihr auch Speicherplatz für Spielstände, automatische Updates und Chatmöglichkeiten mit euren Kontakten vor. Wer bereits ein Konto besitzt, der kann dieses auch auf dem Mac benutzen. Zum Mac-Start gibt es Angebote wie Tetris – aber die Auswahl ist noch mager. Harren wir mal der Dinge, die da kommen. Um ehrlich zu sein, fehlen mir manchmal schon EA-Titel auf dem Mac. Für den Fussball Manager werfe ich immer Windows an. (via)

Windows, Mac OS X, iOS & Android: WLAN-Kennwörter auslesen

7. Februar 2013 Kategorie: Android, Apple, Backup & Security, Internet, iOS, Mobile, Windows, geschrieben von: caschy

Ich nutze dieses Blog selber gerne als Nachschlagewerk. Ich halte Dinge aus der Welt der Technik fest, die später mal nützlich sein können. Das Aufschreiben ist ganz gut, denn ich bin manchmal echt vergesslich. In den vielen Jahren des Bloggens sind viele Anleitungen von mir verfasst worden, auch welche, die beschreiben, wie man WLAN-Passwörter auslesen kann. Dabei soll es nicht darum gehen, ein WLAN zu knacken, sondern nur darum, aus einem laufendem System gespeicherte Kennwörter auszulesen.

WirelessKeyView1-550x268

Windows und Mac sind da relativ einfach zu nutzen, beide geben direkt auf Zuruf gespeicherte Passwörter aus. Im ersten Screenshot ist das Tool für das Auslesen von WLAN-Passwörtern unter Windows zu sehen. Nennt sich WirelessKeyView und ist eine kostenlose Software von Nir Sofer. Runterladen, starten – Passwort auslesen, fertig. Somit habt ihr schon mal Windows abgefrühstückt.

Outbank-Macher äußern sich zu iCloud Sync-Problemen

7. Februar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Die Banking-App Outbank gehört unter iOS und Mac OS X zu den wohl beliebtesten Apps im Banking-Sektor. Vor kurzem erschien nach vier Jahren der kostenlosen Updates dann der Sprung auf die neue, kostenpflichtige Version. Ein besonderes Merkmal: die Synchronisation von Einstellungen via Apples Clouddienst iCloud. Doch eben jener soll wohl für viele Probleme sorgen, eine Bewertung von zweieinhalb Sternen (von fünf) im App Store sprechen eine deutliche Sprache.

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Nun haben sich die Entwickler zu Wort gemeldet und erklären, wie im Vorfeld getestet werden musste und welche konkreten Pläne man für die Zukunft hat, um dieses Problem zu beheben. Was aber vielleicht viel wichtiger ist und mir die Intention gab diesen Beitrag zu schreiben: es gibt konkrete Lösungsvorschläge für Benutzer, die vielleicht unter Synchronisationsproblemen leiden. Übrigens: die Macher von Outbank denken darüber nach, zusätzlich zur iCloud von Apple, alternative Cloud-Systeme einzubinden.

25 Milliarden iTunes-Songs verkauft; Deutscher erhält Gutschein über 10.000 Euro

6. Februar 2013 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Na, da wird sich sicherlich einer freuen. Apple hat heute bekannt gegeben, dass die Nutzer mittlerweile 25 Milliarden Songs via iTunes heruntergeladen haben. Der Rekord-Song?  “Monkey Drums” (Goksel Vancin Remix) von Chase Buch. Heruntergeladen von Phillip Lüpke aus Deutschland. Der bekommt jetzt dafür mal eben einen iTunes-Gutschein über 10.000 Euro. Damit dürfte man jede Menge Apps und Musik auf seine Geräte laden können – wird wahrscheinlich bis zum Lebensende reichen.

MacBook iTunes

Weiterhin gab man bekannt, dass man momentan 26 Millionen Songs im Portfolio hat, 15.000 Stücke werden pro Minute weltweit geladen. Ich denke mal, dass die Zahlen langsam aber sicher geringer werden, Download als Kauf ist für viele out, Musik-Flatrate mit dem Mieten von Musik für ein monatliches Salär ist in. Ist für Viel-Hörer und Musik-Entdecker auch sicherlich günstiger. Ob Apple hier jemals in den Streaming-Markt einsteigt? Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen.



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