Google Now-Nutzer kennen die Hintegründe, die über den einzelnen Informations-Karten angezeigt werden. Diese verändern sich je nach Tageszeit. Genau diese Geschichte kann man jetzt auch als Wallpaper nutzen.
Insgesamt stehen 11 verschiedene Motive zur Verfügung, die wiederum 4 verschiedene Tageszeiten beinhalten. Den Wallpaper-Wechsel kann man mit der App individuell einstellen, wobei die Standard-Vorgaben schon einen passenden Eindruck machen. Da es sich nicht um ein Live-Wallpaper handelt, wird der Akku nicht unnötig beansprucht.
Caschy berichtete gestern, dass man beim Lebensmittel-Discounter Netto deutschlandweit per App bezahlen kann. Super praktisch dachte ich mir und schaute mir die Sache einmal etwas genauer an.
Netto-Märkte gibt es hier zahlreich, für meinen Test suchte ich mir den aus, der vor ein paar Monaten ein Makeover bekommen hat und nun mit fancy LCD-Fernsehern über aktuelle Angebote an der Wursttheke informiert. Ich überlegte, ob ich im Vorfeld eine der Kassiererinnen auf die Bezahlung per App anspreche oder sie ins kalte Wasser werfe. Letzteres war der Fall.
Es soll Menschen geben, die haben ihre Termine gerne im Blick. Ab und an hat man ja mal Dinge zu erledigen, oder man lässt sich über Geburtstage und andere Anlässe informieren. Ich nutze derzeit das Samsung Galaxy S4, welches einen klasse Kalender und ein tolles Widget hat. Dumm nur, dass eben jenes SPlanner-Widget nicht mehr funktioniert, wenn man einen alternativen Launcher nutzt, so wie es bei mir der Apex Launcher ist.
Zeit für Alternativen und derer habe ich fünf festgehalten. Vielleicht gefällt euch ja eine davon, sodass ihr diese nutzen wollt. Alternativ seid ihr natürlich wieder eingeladen, anderen Lesern eure Top-Kalender-App oder das entsprechende Widget in den Kommentaren zu nennen.
Es ist wieder neue Malware gefunden worden, die es in den Google Play Store geschafft hat. Dass sie es in den Play Store geschafft hat, mag daran liegen, dass sie den Schädling erst nachlädt. Android.TechnoReaper, wie die Malware nach dem Entwickler genannt wird, kommt als App für Schriftarten daher. Auf den ersten Blick eine nette App um Schriftarten auf dem Smartphone zu ändern.
Wählt man diese Schriftarten aus, dann versucht das Programm, schädlichen Code nachzuladen. Diese nachgeladene Datei aktiviert eine Malware, die euren Aufenthaltsort, eure SMS und die Anruflisten an den Angreifer sendet. Die Dateien sind anscheinend schon von Google entfernt worden, ich habe die im Beitrag von webroot erwähnten Apps nicht mehr finden können. Der Erfolg und die Offenheit von Android lockt natürlich auch die Leute an, die sich damals auf Windows und populäre Programme wie Outlook und Co stürzten.
Das Wochenende steht vor der Tür, das Wetter sieht zumindest hier ziemlich bescheiden aus, also muss ein neues Spiel her. Say the Same Thing wurde heute für iOS und Android veröffentlicht und erinnert erst einmal an Draw Something, Words with Friends und Co. Und doch ist es soviel anders.
Da es sich um ein Spiel handelt, das man gegen Gegner auf der ganzen Welt spielen kann, kommt vor dem Spaß die Verbindung. Während man auf Android nur auf Facebook zurückgreifen kann, können sich iOS-Nutzer alternativ über das Apple Game Center anmelden. Das Spiel selbst hat das Ziel, das beide verbundenen Spieler das gleiche Wort eingeben.
Beim Discounter Netto wird man ab der kommenden Woche komplett per App bezahlen können. Das Bezahlsystem funktioniert dabei über eine App, die auf dem Android-Smartphone oder dem iPhone installiert werden muss. Der Kunde bekommt dabei nach dem Einscannen der Artikel einen Zahlencode auf das Smartphone geschickt, der wiederum an der Kasse eingetippt werden muss, damit die Zahlung ausgelöst wird.
Die Apps für Apples iPhone und Smartphones mit Android werden von der deutschen Software-Firma Valuephone entwickelt. Dabei werden übrigens auch alle verfügbaren Rabatt-Coupons automatisch gegengerechnet. Kunden können wöchentlich bis zu einem Betrag von 250 Euro über die App einkaufen, als Dienstleister des Lastschriftverfahrens tritt die Deutsche Post auf. Kassenbons findet man dann hinterher in der App. Interessant ist, dass die Meldungen alle von deutschlandweiter Bezahlung sprechen, innerhalb der App aber nur “teilnehmende Märkte” erwähnt werden. Auch muss erwähnt werden, dass die App nicht zufriedenstellend funktioniert. So wurde bei meinem Test der Server nicht gefunden, sodass eine Nutzung unmöglich war. Lass das mal an der Kasse passieren. (via rp online)
Google macht es mittlerweile möglich, direkt über die Sprachsuche Musik zu erkennen. So könnt ihr die Suche auf eurem Smartphone anwerfen, um zum Beispiel den tollen Track namentlich ausfindig zu machen, der gerade im Radio läuft. Das funktioniert bei einigen bereits, manche Benutzer können die neue und praktische Funktion nicht nutzen. Was also tun? Klar, es gibt Shazam und Soundhound.
Aber auch von Google gibt es eine weitere Lösung, die auf den Namen Sound Search hört. Ein kleines Widget, welches euch im besten Falle den gerade gehörten Song ausgibt. Auch hier besteht das Problem: obwohl im Play Store, ist dieses Widget nicht für alle verfügbar. Ich selber habe mit vier Android-Geräten kein Glück. Von einem Leser habe ich allerdings die APK bekommen, die dafür sorgt, dass man das Google Sound Search Widget nutzen kann. Viel Spaß damit. Für die Installation müsst ihr temporär fremde Quellen erlauben.
Ortsbasierte Spiele gewinnen durch die hohe Verbreitung von Tablets und Smartphones immer mehr an Bedeutung. Dass dies funktioniert, sieht man an Ingress, das bereits eine sehr große Fangemeinde hat. Zombie Earth verfolgt ebenfalls den ortsbezogenen Ansatz und versucht sich über die Crowd-Funding-Plattform Kickstarter zu finanzieren.
Ist die Finanzierung erfolgreich, 75.000 Dollar sind das Ziel, soll das Game im September für iOS und Android erhältlich sein. Man muss sich das Spiel als eine Mischung aus Ingress und Plague Inc. vorstellen. Man läuft mit dem Smartphone durch die reale Welt und muss sich vor Zombies schützen oder als Zombie versuchen, andere zu infizieren. Gestartet wird mit Patient 0, von da aus beginnt dann das Spiel.
Das Android-Sicherheits-Tool Lookout will zukünftig eine harte Linie gegen Apps fahren, die sich durch Werbung finanzieren. Die mobile Werbebranche wächst schneller als erwartet. Laut Gartner soll 2013 weltweit bereits ein Umsatz von 11,4 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet werden. Keiner hat ein Problem mit werbefinanzierten Apps, doch anscheinend sind auch einige schwarze Schafe dabei, gegen die Lookout nun vorgehen will. Man will Werberichtlinien einführen, um den Anstieg von aggressiver Adware zu bekämpfen.
So sammeln Werbenetzwerke persönliche Informationen und Daten, ohne dass der Nutzer dafür seine Einwilligung erteilt hat. Bestimmte Verhaltensweisen, wie die Änderung der Lesezeichen-Einstellungen oder Pop-up-Anzeigen außerhalb einzelner Apps ,stellen ein zusätzliches Ärgernis dar, gegen welches man vorgehen will. Aktuell gibt es noch keine einheitliche Vorgehensweise, wie mobile Adware klassifiziert wird.
Googles Sprachsuche kann anscheinend bei vielen Benutzern momentan wieder mit einer neuen Funktion aufwarten: dem Erkennen von Musik. Zwar gibt es sogar eine eigene App von Google namens Sound Search, aber diese funktioniert derzeit nicht auf allen Geräten. Mein Kollege Christian wies mich heute morgen auf die Song-Erkennungs-Funktion hin, die bei ihm unter Android 4.1.2 funktioniert. Ich selber habe das Samsung Galaxy S4 mit Android 4.2.2, konnte die Google Sprachsuche nicht dazu überreden, mir gehörte Songs auszugeben.
Eine kurze Recherche bei Twitter ergab, dass bei vielen Nutzern die Sprachsuche nun auch Songs erkennt. Ihr könnt das gerne selber ausprobieren, so ganz scheint es aber noch nicht zu funktionieren, wie mir Benutzer via Twitter mitteilten. Mal ging es, mal nicht. Feststehen dürfte: mit dieser Funktion wird Google in naher Zukunft Diensten wie Shazam Probleme bereiten. Logisch: auch Google bietet den Benutzern erkannter Musik an, den Track direkt zu kaufen.