Der liebe Aba hat mich via Twitter gefragt, ob ich nicht schon über den LBE Privacy Guard geschrieben hätte. Nein, habe ich bisher nicht. Ich fragte Aba, seines Zeichens Student und Betreiber des MixBlogs, ob er den Spaß nicht mit seinen eigenen Worten für euch vorstellen möchte, schließlich nutzt er das kostenlose Android-Sicherheitstool und kann daher mehr erzählen als ich. Der folgende Text ist also nicht von mir, sondern von Aba, fröhliches Lesen.
Apps unter Android installieren kann jeder – aber wer von euch liest sich durch, was die App sich auf eurem Gerät erlauben will? Ein umgemeiner Vorteil an Android ist gleichzeitig auch ein Nachteil: die Anzeige der geforderten Berechtigungen vor der Installation einer App. Ein gutes Beispiel dafür ist der Facebook-Messenger. Diese Appverlangt den Zugriff auf die Kontakte. Das sehe ich zwar vorher, verbieten kann ich es aber trotzdem nicht. Also hat im Endeffekt nur die Wahl zwischen “voll” oder “gar nicht”. Abhilfe schafft hier der kostenlose LBE Privacy Guard!
5. Dezember 2011 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy
Widgets für euren Homescreen gibt es wie Sand am Meer, das sollte jedem bewusst sein. Widgetsoid2.x ist eines der besseren. Sieht schlicht aus, ist anpassbar und lässt keine Wünsche offen. Ihr bekommt damit flotten Zugriff auf so ziemlich alle Einstellungsmöglichkeiten eures Androiden. Ob es das Abschalten von WLAN, Bluetooth, 3G, das Anstoßen der Synchronisierung oder die schnelle Änderung von Lautstärke und Helligkeit ist – Widgetsoid2.x kann alles und ist – sofern ich das beurteilen darf – das beste Tool seiner Art, dazu kostenlos.
Gestern schrieb ich über das relativ komplexe Thema Carrier IQ. Seitdem hat sich zumindest mein Wissensstand zum “Skandal” nicht erweitert – bislang sickerte aber durch, dass man in den Staaten lückenlose Aufklärung verlangt, der Fall Carrier IQ landete sogar vor dem Senat. Carrier IQ soll auf über 140 Millionen Geräten weltweit zum Einsatz kommen, soweit ich mitbekommen habe, darf man den Herstellern wohl weniger Vorwurf machen, als den Providern, viele Gerätehersteller haben bereits erklärt, die Software nicht einzusetzen oder nur auf Wunsch einzelner Provider zu installieren.
Die Chancen in Deutschland sind meines Wissens gering, von Carrier IQ “befallen” zu sein. Ob die angebliche Schnüffelsoftware auch auf deinem Smartphone oder Tablet ist, kannst auch du testen, indem du die kostenlose App des Mobile Security-Spezialisten Lockout installierst. Wer sein Gerät mittlerweile mit einem Custom ROM wie dem Cyanogen Mod ausgestattet hat, der ist übrigens standardmäßig sauber. (via)
Ich verstehe die ganze Sache mit den Patenten und Geschmacksmustern nicht. Was bitte ist so schwierig daran, anders zu sein? Sein eigenes Ding durchzuziehen? Hey Samsung! Am 13. Oktober hast du sogar Tipps von Apple bekommen, wie man erfolgreich Tablets und Smartphones baut, ohne dass man gleich Kopfnüsse und Patentklagen bekommt. Mensch Samsung! Übertriebene Einleitung? Allerdings ein Funken Wahrheit ist dabei.
Apple hat wirklich Tipps gegeben, wie man sich vor deren Klagen schützen kann – also wie ein Tablet nicht aussehen darf, will man es nicht mit einer Klage zu tun bekommen. Nein, kein Scherz. Und Apples Tipps sind gut. Sehr gut sogar.
2. Dezember 2011 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy
Letztens bloggte ich noch, wie ihr die Geburtstage nicht umständlich in den Google Kalender eintragen müsst, sondern die Google Kontakte nutzen könnt, um diese im Kalender anzuzeigen. Inklusive kleiner Torte im Kalender. Leser Korph meldete sich zu Wort und wies auf das “Geburtstag Info Widget hin“. Dieses liest die hinterlegten Daten aus und zaubert per Widget die kommenden Geburtstage auf den Bildschirm eures Android-Smartphones (oder Tablets). Funktioniert gut:
Seit über einer Woche geistert Carrier IQ durch die Medien, hierzulande war bislang wenig davon zu lesen, erst in den letzten 2 -3 Tagen tat sich was, ich wollte mich eigentlich des Themas enthalten, zuwenig Zeit, mich “einzuarbeiten”. Mittlerweile haben mich ein paar Leute angeschrieben und gemeint, ich könne (sie schrieben müsse) auf dieses Thema hinweisen. Gestern und heute morgen mal ein wenig gelesen. Carrier IQ. Auf der Webseite des Unternehmens gab man an heute morgen an, dass die eigene Software auf 141 Millionen Smartphones & Tablets installiert ist.
Das Motorola Razr liegt hier. Motorolas Rasierklinge, welche mit Dual Core, großem Display und allerlei Schnick Schnack daher kommt. Der Androide wurde von mir schon ausgepackt und musste ordentlich Benchmarks über sich ergehen lassen. Jau, ich hab mal 10 Minütchen ein Video gemacht, welches dem Gerät hoffentlich ein wenig gerecht wird. Nix Spektakuläres. Haptik, Sound, System – allgemeine Befindlichkeiten. 4,3 Zoll ist es groß, darf meiner Meinung auch nicht größer sein.
Gestern beschrieb ich, wie ihr Android 4.0 Ice Cream Sandwich mittels SDK unter Windows und Mac OS X laufen lassen könnt. Aber es geht ja noch einen Ticken einfacher. VirtualBox eignet sich hervorragend dafür dazu nehmt ihr einfach ein Android-Image, welches fix & fertig daher kommt. Einfach eine virtuelle Maschine erstellen und als Festplatte das enthaltene VirtualBox-Image nehmen und schon kann getestet werden.
Läuft ein wenig fluffiger als die Emulator-Lösung, für Unklarheiten und Co nutzt ihr einfach den verlinkten Foren-Thread. Vielleicht mal für den einen oder anderen ganz sinnvoll, kommen ja nun Tablets wie das ASUS Eee Pad Transformer Prime auf den Markt, die mittels Dock ja auch Notebook, bzw. Netbook sind. Bin da sehr gespannt. Happy Testing!
Bei Box.net scheinen 50 GB Accounts Standard zu werden. Mittlerweile hat man für Besitzer eines HP TouchPads ja schon 50 GB Accounts rausgehauen und selbst iOS-Nutzer bekommen immer noch 50 GB für umme. Nun dürfen sich also auch die Besitzer eines LG Smartphones freuen.
Denn auch für euch gibt es 50 GB Box.net-Space. Einfach mittels der neuen Android-App von Box einloggen oder Account anlegen. Aber man kann sich Zeit lassen, die Promo endet am 31. März 2012. Wer kein Android-Smartphone hat, der braucht nicht traurig sein, bei Box.net plant man einiges und hat deshalb eine spezielle Promotion-Seite online gestellt. Box.net nutze ich seit 2006 oder 2007, ich “begleite” den Dienst seit seiner Gründung, bin aber nie dauerhafter Nutzer geworden, weil mir Cloud-only nicht gefällt, ich ziehe da immer noch Dropbox vor.
So Freunde, Part 2 der kleinen Anleitung für Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Dieser Beitrag beschreibt die Installation unter Windows, der Beitrag für Android 4.0 auf dem Mac ist hier. Ihr wollt Android 4.0 Ice Cream Sandwich mal auf eurem Windows PC ausprobieren? Kein Thema. Android 3.x und Co gehen zwar auch, aber ihr wollt doch sicherlich Ice Cream Sandwich testen. Here were go.