Beat für Android: die Cloud als Musikspeicher

10. Januar 2014 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Kurztipp für die Android-Fraktion: Google Music gibt bekanntlich jedem Benutzer die Möglichkeit, satte 20.000 Songs in der Cloud zu speichern. Das sollte für die meisten Anwender sicherlich reichen. Wer eher auf Ordnerverwaltung und Cloud-Streaming steht, der schaut sich Beat für Android an.

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Pushbullet: Update lässt Benachrichtigungen auf dem Android-Smartphone verwerfen

10. Januar 2014 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Das nützliche Tool Pushbullet war hier im Blog schon ein häufiger Besucher. Das Tool pusht unter anderem ganz gepflegt Benachrichtigungen vom Smartphone an verbundene Browser-Instanzen, sodass ihr immer auf dem Laufenden seid, auch ohne einen Blick auf das Smartphone zu werfen. Ruft euch zum Beispiel jemand an, dann bekommt ihr direkt eine Benachrichtigung auf euren Rechner gepusht.

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Samsung Galaxy Note 3 Neo aufgetaucht

10. Januar 2014 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Möglichst viele Geräte in allen Größen und Ausstattungen, das ist Samsungs Erfolg, den man nun mit neuen Geräten auf die Spitze treiben will, die irgendwie zwischen Smartphone und Phablet angesiedelt sind. Das Samsung GALAXY Note 3 Neo ist eines dieser Geräte, welches sich in Sachen Größe und Ausstattung unter dem Samsung Galaxy Note 3 bewegt und irgendwie nach einem Samsung Galaxy Note 2-Refresh riecht. Das Gerät soll 5,55 Zoll groß sein und ein 720p-Display, eine 8 Megapixel starke Kamera und einen 3100 mAh starken Akku beheimaten, auch spricht man von einem 1,7 GHz Dual + 1,3 Ghz Quad-Core-Prozessor. Mittlerweile ist auch auch schon ein Bild aufgetaucht, welches das Samsung Galaxy Note 3 Neo links neben dem Samsung Galaxy Note 3 zeigt. Ich denke mir, dass wir die Geräte zum Mobile World Congress in Barcelona sehen können, dieser beginnt am 24. Februar.

Google Play Services 4.1 verbrauchen weniger Akku bei Ortungsdiensten

10. Januar 2014 Kategorie: Android, Google, Mobile, geschrieben von: caschy

Google hat gestern das Ausrollen der Google Play Services in Version 4.1 bekanntgegeben. Google Play-Dienste werden zur Aktualisierung von Google- und Google Play-Apps verwendet. Sie bieten Funktionen wie die Authentifizierung von Google-Diensten, die Synchronisierung von Kontakten und den Zugriff auf die aktuellen Datenschutzeinstellungen der Nutzer. Außerdem stellen sie bessere standortbezogene Dienste bereit. Die neue Version 4.1 hat einen für Android-Nutzer wichtigen Punkt verzeichnet: das Update der Play Services soll in Verbindung mit Google Location Reporting, also Ortungsdiensten, verbesserte Akkulaufzeit für Benutzer bedeuten.

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Das Update erfolgt automatisch und wird immer nach und nach verteilt. Zu den weiteren Neuerungen gehört die Funktion Turn Based Multiplayer. Dies heißt, dass Play Games auch rundenbasierte Spiele für mehrere (bis zu acht) Mitspieler unterstützen. Macht ein Spieler einen Zug, dann wird dieser Zug zu den Play Services hochgeladen und automatisch mit anderen Spielern geteilt. Ebenfalls können Entwickler nun in einer Entwickler-Vorschau Google Drive nutzen, um Daten aus dem Drive zu lesen oder dort zu schreiben. So lassen sich für den Benutzer nahtlos und auch offline diese Daten in diversen Applikationen nutzen. Die neuen Play Services sind Grund, das Thema Android-Fragmentierung etwas lockerer zu sehen, welche Neuerungen sie bereits im Oktober 2013 brachten, ist hier zu lesen.

AirDroid nun mit Hotspot-Funktion

10. Januar 2014 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

AirDroid muss ich wohl keinem Benutzer hier im Blog mehr erklären, der ein Android-Smartphone sein Eigen nennt. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem man von entfernten Rechnern aus auf das Android-Smartphone zugreifen kann. AirDroid ist ein Server, den ihr auf eurem Smartphone startet. Im Browser aufgerufen, habt ihr nun Zugriff auf alles Mögliche: SMS, installierte Apps, Foto, Film, Musik und natürlich auch eure Kontakte.

Die erste Aktualisierung des noch jungen neuen Jahres bringt Dinge mit, über die sich manche Benutzer bestimmt freuen werden. So ist es nun möglich, eine microSD-Karte manuell hinzuzufügen, ferner können Screenshots, die mit AirDroid erstellt wurden (Root-Rechte erforderlich), auf dem Gerät gespeichert werden. Als Beta-Funktion ebenfalls in der App aktivierbar: der Hotspot, der anderen Zugriff auf euer Datennetz gibt. Hierbei wird der Verbrauch visualisiert, auch muss man sich nicht durch die klassischen Android-Menüs hangeln, um einen Hotspot zu erstellen.

ASUS ZenFone wird auch in anderen Konfigurationen erscheinen

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

ASUS hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas jüngst drei Smartphones vorgestellt, die den Gut & Günstig-Bereich abdecken sollen. Gerätschaften zu 99, 149 und 199 Dollar (reiner Hardwarepreis, ohne Steuern) gibt es da zum Beispiel zu finden. ASUS ZenFone 4,5 und 6 kommen in drei Größen –  der Name ist Programm: 4 Zoll, 5 Zoll und 6 Zoll. Alle drei Geräte haben in der vorgestellten Grundkonfiguration einen Dual-Core-Prozessor von Intel unter der Haube und kommen in verschiedenen Farbvariationen und Android 4.3 auf den Markt.

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Die kleinen Unterschiede der einzelnen Geräte: Das ZenFone 4 hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixel und einen 1,2 GHz starken Prozessor, das ZenFone 5 hat ein 720p-Display und einen 2 GHz Atom-Prozessor und das ZenFone 6 hat neben dem 720p-Display und dem 2 GHz-Chip noch die 13 Megapixel starke Kamera. Klingt interessant, ist aber nur die ausgerufene Grundkonfiguration. Ich habe mal nachgefragt und erfahren, dass nicht alle Konfigurationen in alle Märkte kommen. Würde ja für ASUS auch sicherlich sinnvoller sein, in einem 5 oder 6 Zoll-Gerät mehr als 1 GB RAM zu verbauen. So wird es dann auch sein –  in Märkten wie dem unserem wird es eher die Geräte mit mehr Ausstattung an RAM geben – diese werden dann natürlich wieder etwas teurer.

Rasantes Android-Wachstum, aber auch andere Systeme wachsen weiter

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Hardware, iOS, Mobile, geschrieben von: caschy

Bei Statista hat man neue Gartner-Analysen visualisiert. Ergebnis? Android ist auf dem Weg zur Weltherrschaft. 877,9 Millionen Geräte mit Android-Betriebssystem wurden laut Gartner im vergangen Jahr weltweit verkauft, das entspricht 38 Prozent aller in diesem Zeitraum abgesetzten PCs, Mobiltelefone und Tablets sowie so genannten Ultramobiles (Chromebooks, Ultrabooks, oder Windows-8-Slate- und -Hybrid-Geräte). Nun bin ich jemand, der nichts darauf gibt, was Analysten weissagen wollen, da deren Genauigkeit oftmals der eines Schamanen entspricht, der Hühnerknochen in die Luft wirft und aus diesen etwas liest – aber dennoch veröffentliche ich hier die Voraussagen: Bis 2015 rechnen die Analysten mit einem Marktanteil von fast 50 Prozent bei Android.

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Whoscall: neuer Service der Line-Betreiber identifiziert Anrufer und bietet Blockiermöglichkeit

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Internet, geschrieben von: caschy

Der in Asien überaus populäre Messaging-Service Line bietet seinen Nutzern einen neuen Service auf der Android-Plattform, der sich Whoscall nennt und ein wenig an einen Dienst erinnert, den Android 4.4 KitKat mit Caller ID eingeführt hat. So können Nutzer sehen, woher ein Anruf kommt – Rückwärtssuche quasi. Doch nicht nur die schnöde Anzeige ist möglich, ebenfalls gibt es die Möglichkeit, Textnachrichten oder Anrufe von bestimmten Anrufern dauerhaft zu blockieren.

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Gmail 4.7.2 für Android zeigt Bilder automatisch an (und so deaktivierst du die Funktion)

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Google, geschrieben von: caschy

Das Update auf die Version 4.7.2 von Gmail für Android wird gerade nach und nach ausgerollt. Zu den Neuerungen gehört eine Funktion, die Google auch schon im Web eingeführt hat: Bilder laden nun automatisch nach. Normalerweise blockt Google alle Bildanhänge standardmäßig, bis ihr die Absender als vertrauenswürdig definiert. Google tut dies, um die Sicherheit seiner Nutzer zu gewährleisten.

gmail

Statt die Bilder vom Server des Absenders zu beziehen, werden diese nun von Googles eigenem Proxyserver ausgeliefert, die man im Hause Google selber als sicher erachtet. Die Funktion wurde Mitte Dezember angekündigt und ist nun auch mobil nutzbar, sobald das Update bei euch auftaucht (falls ihr die Version schon jetzt haben wollt, dann findet ihr diese hier).  Das automatische Anzeigen von Bildern kann man auf Account-Basis in den Einstellungen von Gmail übrigens deaktivieren. Unter dem Punkt “Bilder” habt ihr die Wahl, ob Bilder standardmäßig in der Gmail-App für Android angezeigt werden sollen, oder nicht.

Samsung Galaxy S5 und neue Samsung Galaxy Gear im Frühjahr 2014

9. Januar 2014 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, Wearables, geschrieben von: caschy

In einem Interview mit Bloomberg hat sich Lee Young Hee, Executive Vice President of Samsung Mobile, zu den Neuheiten des koreanischen Unternehmens geäußert, die in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen. So soll das Samsung Galaxy S5 zeitgleich mit einem neuen Wearable Device auf den Markt kommen. Lee Young Hee wird zitiert, dass das Gerät im Zeitraum März oder April vorgestellt werden soll. Mit dem Samsung Galaxy S5 wird auch eine neue Generation der Smartwatch Samsung Galaxy Gear vorgestellt, welche nicht nur ein schlankeres Design aufweisen soll, sondern auch noch einen erweiterten Funktionsumfang. Neben der Smartwatch wird es noch ein weiteres Wearable Device geben, auf welches Lee Young Hee allerdings nicht konkret einging.

hee

Das Samsung Galaxy S4 konnte die Erwartungen der Verbraucher vielleicht nicht ganz erfüllen, da es dem Samsung Galaxy S3 zu ähnlich war, das nächste Gerät wird anders sein, so Lee Young Hee weiter, für das Samsung Galaxy S5 wolle man “back to the basics”. Im Fokus soll hierbei das Display und das Cover stehen. Schon beim Samsung Galaxy Note 3 hat Samsung ein Cover eingeführt, welches an Leder erinnern soll. Auf Technologien wie einen Iris-Erkennung oder einen Fingerabdruckleser angesprochen meinte Hee, dass viele Kunden gerade am Irisscanner interessiert seien und dass man im Hause Samsung natürlich alle Möglichkeiten erforsche und auslote. Tja – schauen wir mal, was Asiens größte Tech-Firma im Frühjahr 2014 aus dem Hut zaubert. Es ist ja bekanntlich nicht nur die Hardware, die Verarbeitung und das Design, an dem man arbeiten muss – sondern auch an der Software.



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