YouTube will User mit Native Sharing innerhalb der App verwöhnen

artikel_youtubeYouTube experimentiert aktuell mit einer neuen Funktion für die Android-App: Ausgewählte Nutzer sollen im Rahmen einer Testphase Zugriff auf das „Native Sharing“ bzw. eine aufgebohrte Messenger-Funktion erhalten. Dank des Features lassen sich innerhalb der YouTube-App Gruppen- und Einzel-Chats starten, um Videos zu teilen. Dafür hat man einen neuen Tab eingefügt. Das Ziel ist freilich, dass die Anwender für Gespräche mit ihren Freunden über neue Videos gar nicht mehr die App verlassen müssen. Stattdessen lässt sich innerhalb der App schnacken. In den Konversationen soll es logischerweise im Zentrum darum gehen, miteinander Videos zu teilen.

Aktuelle Version des Google Kalenders bringt kleine, aber feine Änderung für Telefonkonferenzen

Google Kalender Artikel LogoKurz notiert: Wer kennt sie nicht, die schönen Telefonkonferenzen, wo man sich nach der Anwahl der Nummer und dem Anhören der Ansage über einen Code in die jeweilige Telefonkonferenz aufschalten kann? Ist heute in vielen Unternehmen schon Standard und vermeidet – wie so viele andere Sachen – unnötiges Herumreisen. Google hat nun für Nutzer der Kalender-App eine kleine, aber in meinen Augen schon elementare Änderung aus dem Hut gezaubert: Habt Ihr die Einladung zu der Telefonkonferenz akzeptiert und somit in Euren Kalender übertragen und wählt Euch dann darüber in die Konferenz ein, setzt die Kalender-App den Passcode für Euch ein und vereinfacht so den Einstieg in die Konferenz.

Google Kamera für Android bereitet sich für RAW-Aufnahme vor

Google Kamera Camera Artikel LogoDie Google Kamera-App ist bei Weitem nicht die umfangreichste Möglichkeit, wenn es um Fotografie mit dem Smartphone geht. Die verschiedenen Hersteller verpassen ihren Android-Varianten deshalb meist eine eigene Kamera-App, die oftmals auch mit einem manuellen Modus oder anderem Schnickschnack daherkommt. Google Kamera ist eine einfache App, die den meisten völlig ausreicht, eben eher für den Schnappschuss anstatt für anspruchsvollere Fotografie. Version 3.2 der App versteckt nun Hinweise auf eine Funktion, die durchaus für anspruchsvollere Fotografen interessant ist: Die Aufnahme von Fotos im RAW-Modus, die dann im DNG-Format zusätzlich zu einer JPG-Variante gespeichert werden.

Google enthüllt angeblich nächste Woche Android VR

cardboard googleMit Cardboard hat Google ja bereits im Bereich für Virtual Reality gewildert. Wer günstig VR ausprobieren will und nicht die höchsten Ansprüche anlegt, hat bestimmt schon einmal mit den entsprechenden Apps und einer der vielen Pappbrillen hantiert. Nun heißt es, dass Google offenbar Blut geleckt habe. Auf der Google I/O wolle das Unternehmen demnach „Android VR“ nachreichen, eine höherwertige Lösung. Googles VR-Headset solle ohne ein Smartphone funktionieren und auch auf eine Verbindung zu einem PC verzichten. Stattdessen seien alle notwendigen Komponenten, ähnlich wie bei der Microsoft HoloLens, bereits integriert.

Dateimanager für Android: Diese Alternativen kann man sich anschauen

Android nDas waren gestern nur so halbgute Nachrichten für Nutzer des ES File Explorer des Herstellers EStrong. Zwei Varianten des Explorers bietet man an, eine kostenfreie und eine kostenpflichtige. Ich besitze die kostenpflichtige Variante und war bislang wirklich gut bedient mit der Android-App. Die kostenlose Variante warb halt hier und da mit weiteren Apps, was ich nicht verwerflich finde, wenn man solch App kostenfrei herausgibt. Der ES File Explorer bietet massig Funktionen und das Schöne ist ja auch, dass man den Spaß auf der Android TV-Plattform nutzen kann.

Argentiniens Nationalparks lassen sich via Google Street View erkunden

artikel_streetviewArgentinien hat nicht nur einen zweimaligen Fußballweltmeister zu bieten, sondern auch erkundenswerte Landschaften bietet das südamerikanische Land. Wer anderes als das Google Street View-Team sollte es uns nun ermöglichen, Argentinien auch von Zuhause aus zu erleben. Google hat die Highlights der Nationalparks heraus gesucht und diese wie immer hübsch verpackt für den stressfreien Konsum in einer Street View-Sammlung zusammengestellt. So kann man innerhalb von Minuten von einem Wasserfall zu einem Gletscher reisen. Vielleicht nicht ganz so beeindruckend wie andere Street View-Trips, aber auf jeden Fall sehenswert. Eure Argentinien-Reise könnt Ihr an dieser Stelle beginnen, oder Ihr lest Euch den dazugehörigen Blogpost von Google durch.

Nintendo: Die beiden nächsten Mobile Games werden „free-to-start“

nintendo logoNintendo wagt langsam den Schritt in die Smartphone-Welt, mit Miitomo gibt es den ersten Titel, der sich auch bereits recht erfolgreich zeigt. Angekündigt sind bereits weitere Titel, Animal Crossing und Fire Emblem werden im Herbst für iOS und Android verfügbar und den Spieler erst einmal keinen Cent kosten. Das berichtet das Wall Street Journal, der CEO von DeNA (Entwickler der Mobile-Apps für Nintendo) erklärte, dass die Spiele „free-to-start“ seien. Heißt, dass man innerhalb der Games Geld ausgeben können wird, ein Modell, dass zwar immer wieder für Unmut, im Gegensatz dazu aber auch für hohe Einnahmen sorgt.

Twitter-Client Fenix nun in offenem Beta-Programm

fenixKurz notiert: Bisher mussten interessierte Tester des Twitter-Clients Fenix, der sich ja vor kurzem noch in Twitters Token-Limit gezwitschert hat, unter Android Mitglied der Google+-Community werden, um aktiv am Beta-Test teilnehmen zu können. Dies gehört nach Angaben des Entwicklers nun der Vergangenheit an und ein jeder Interessierter kann nun ganz offiziell über den Play Store die jeweiligen Beta-Versionen von Fenix testen. Parallel dazu gibt es schon eine neue Beta, die diverse Verbesserungen enthält und zeitnah bereit stehen soll. Persönlich fand ich den Weg über Google+ nicht unbedingt schlecht, so ist es aber deutlich bequemer und auch direkter. In diesem Sinne: Fröhliches Gezwitscher!

Google Translate: Tap to Translate für Android, Offline-Übersetzung für iOS, Chinesisch für World Lens

Artikel_Google TranslateEs gibt Updates für die verschiedenen Google Translate-Versionen. Android erhält „Tap to Translate“, eine einfachere Möglichkeit für Übersetzungen. Statt Texte zwischen Apps hin und her zu kopieren, reicht es aus, einen Text zu kopieren, die Übersetzung wird dann in einem Pop-Up angezeigt. Das funktioniert nicht nur online, sondern auch mit den Offline-Sprachen, die nun nicht mehr nur für Android, sondern auch für iOS verfügbar sind. Gleichzeitig wurden die Sprachpakete verkleinert, sie sind nun nur noch 25 MB groß, 90 Prozent kleiner als bisher.

Google Maps: Losfahren führt zu direkter Navigation

Google Maps Artikel LogoIch habe in den letzten Tagen keinen Blick in die Android-App von Google Maps geworfen, aber offensichtlich ist eine Neuerung in Deutschland hinzugekommen, wie unsere Leser Florian und Jan berichten. So befindet sich direkt im Menü der beliebten Navigations-App der Punkt „Losfahren“, dessen Anklicken sofort den Navigationsvorgang anwirft. Statt der üblichen Suche mit darauffolgender Navigation ist dies der genau umgekehrte Weg, Nutzer können mittels Losfahren die Navigation direkt starten und müssen nur noch das Fahrziel angeben. Google Maps schlägt dann direkt den Suchverlauf vor, hat aber auch die üblichen Geschichten wie Tankstellen, Parkplätze oder auch Restaurants prominent im Fokus. Ob man diesen Modus zwingend über die App nutzen will, ist euch überlassen. Frequente Nutzer können sich ja auch ein Widget für den direkten Navigationsstart anlegen, wie auch bei mir zu sehen. In der iOS-App fehlt der Punkt übrigens noch.