Bei Hewlett-Packard rollen Köpfe: 27.000 Mann sollen gehen

24. Mai 2012 Kategorie: unsortiertes, geschrieben von: Casi

HP – größter PC-Hersteller der Welt, aber wenn ich den Namen höre, denke ich – und vielleicht nicht nur ich – an das Tablet-Debakel, welches man uns unlängst geliefert hat. Jahrelang mit halbgaren Ideen rumgekaspert, dann das HP TouchPad mit sehr gelungenen Ansätzen und einem ordentlichen, eigenen OS (webOS) ausgeliefert – um dann nach wenigen Monaten mit einem Firesale wieder komplett von der Tablet-Landkarte zu verschwinden.

Nuance Sprachsteuerung fürs Auto: Knight Rider meets Siri

22. Mai 2012 Kategorie: Mobile, unsortiertes, geschrieben von: Casi

“Kind der Achtziger” ist mein zweiter Vorname. Weite Strecken meines Hirns sind bis zum Anschlag belegt mit Zitaten aus Filmen und Serien dieser Zeit. “K.I.T.T. – hol mich hier raus” hat es sogar im Freundeskreis seinerzeit zum geflügelten Wort geschafft ;) Am Rand erwähne ich aber mal, dass ich David Hasselhoff schon damals für einen schrägen Kameraden hielt und nicht glauben kann, dass man auch heute noch jedem Amerikaner nur schwerlich klar machen kann, dass wir Deutschen den Vogel nicht ausnahmslos anhimmeln.

Wie bin ich drauf gekommen? Ach ja – Knight Rider! Daran musste ich nämlich denken, als ich den Artikel bei CNET las, in dem von der von Nuance entwickelten Sprachsteuerung die Rede ist. Nuance sagt euch was? Das sind die Jungs, die die Technologie entwickelt haben, auf die auch Apple bei Siri zugreift und die eben nicht nur dort verfügbar ist.

Show must go on: Freddie Mercury erwacht zu virtuellem Leben

15. Mai 2012 Kategorie: unsortiertes, geschrieben von: Casi

Sechs Jahre war ich alt, als Elvis starb, neun Jahre alt, als John Lennon erschossen wurde – ich habe wirklich sehr früh angefangen, mich für Musik zu begeistern, aber diese Ereignisse habe ich damals nicht bewusst wahrgenommen. Anders beim Tod von Freddie Mercury 1991. Er war einer der größten Frontmänner aller Zeiten und seit den frühen Achtzigern habe ich die Queen-Platten rauf- und runter gehört. Gleich zwei Mal versetzte er damals die Musikwelt in Schockstarre: einmal, als er verkündete, dass er totkrank ist – und kurze Zeit darauf, als er dann tatsächlich verstarb. Unvergessen bis heute, wird seine Musik auch immer noch gefeiert. Kein Gewinner im Sport vom kleinsten Dorf-Cup bis zum Weltmeister, der nicht “We are the champions” anstimmt, Songs wie “We will rock you” und “Bohemian Rhapsody” haben sich für immer in die Rock-Geschichte eingebrannt und auch das Musical “We will rock you” läuft unverändert erfolgreich seit vielen Jahren.

Genauer gesagt seit zehn Jahren – und exakt das ist der Grund für diese kleine Zeitreise: Gestern fand die Jubiläums-Show in London statt und dieses Jubiläum sollte die Wiederauferstehung des Freddie Mercury zeigen. Mit einer besonderen Trick-Technik wollte man den Frontmann zumindest kurz wieder zu virtuellem Leben verhelfen. Wem diese Story bekannt vorkommt: erst vor kurzem gab es einen Auftritt des Rappers Snoop Dogg beim Coachella-Festival, ihm zur Seite stand – ähnlich zum Leben animiert wie Freddie – der vor 16 Jahren erschossene Tupac Shakur aka 2Pac.

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