Archive for the ‘unsortiertes’ Category

Any.do nun auch für Tablets

Erinnert ihr euch noch an das minimalistische ToDo-Tool Any.DO, welches ich vor Kurzem vorgestellt hatte? Wer eh ein Google-Konto hat, kann Any.DO als schlankes ToDo-Programm unter Android nutzen, um seine Google Tasks zu synchronisieren. Nun ja, heute erschien die angepasste Version für Android-Tablets, womit eigentlich auch schon fast alles gesagt wäre. Nach knapp vier Tagen der Nutzung muss ich momentan sagen: mir zu minimalistisch – Google Tasks wären noch ausbaufähig, aber da können die Any.DO-Macher ja nix für. (danke Arne!)

Google+: Festlegen, wer mit dir chatten darf

Google+ hat für in den letzten Tagen den neuen Chat ausgerollt. Dieser ermöglicht den Chat nicht nur zwischen Kontakten, sondern auch zwischen gegenseitig eingekreisten. Bist du in meinem Kreis und ich in deinem, so können wir chatten. Aber: vielleicht willst du ja gar nicht, dass ich dir auf den virtuellen Sack gehe – ich könnte es verstehen ;) Von daher gibt es die Einstellungen des Chats, in denen du explizit festlegen darf, wer mit dir chatten darf.

So kann man prima Kreise definieren, deren Insassen mit dir chatten dürfen. Oder eben auch nicht. Wo das Ganze einstellbar ist? Rechts neben dem Chat gibt es ein kleines Dropdown, mit diesem erreicht man die Datenschutzeinstellungen. Klickt man auf “Benutzerdefiniert”, so findet man die Kreise vor, die man dann dementsprechend auswählen kann.

GTA V Trailer veröffentlicht

Sorry, wenn ich ins nicht ganz technische abschweife – aber GTA (Grand Theft Auto) hat mich Spieletechnisch wirklich geprägt, ein echter Meilenstein aus dem Jahre 1997. Nun steht bereits der fünfte Teil ins Haus – wobei ein Release Date noch nicht genannt wurde – lediglich der erste Trailer wurde heute veröffentlicht. Ich werde sicherlich auf der Konsole zuschlagen, mal sehen, wann es soweit ist – 2012 eventuell.

Mein Lieblingsteil war übrigens Vice City – ich bin ewig rumgegurkt, um die coolen 80er zu hören, die zum Beispiel bei Flash FM liefen – naja Foreigner hörte man auch - die aber auf Emotion 98.3 :) Früher war ich noch absoluter Konsolenhasser und habe auf dem PC gespielt, mittlerweile habe ich weder Zeit noch Lust, auf das Aufgerüste und zocke mit meiner PlayStation 3. Bin mal gespannt, wann die einen Refresh erhält – aber das wäre wieder ein anderes Thema. Und – auch GTA-Fans? Welcher Teil ist euer Favorit? (via)

XWidget: Widgets ohne Ende für Windows

Zu XP-Zeiten nutze ich ganz gerne Widgets und anderes Gedöns a la Rainmeter und Samurai. Die Zeiten sind lange her und doch gibt es immer noch Entwickler, die an Widget-Engines schrauben. Eine von ihnen ist XWidget – und nach einem kurzen Test muss ich sagen, dass es wohl die momentan beste Widget-Lösung für Windows ist. Die Handhabung ist einfach: installieren und über das Menü Widgets hinzufügen.

Vorinstalliert findet man bereits einen ganzen Schwung, wie zum Beispiel Systeminfos, Uhrzeit, Wetter, Foto-Viewer und und und. Über das Menü lassen sich auch direkt weitere Widgets und Docks installieren. Wer Zeit und Muße hat, kann sich einarbeiten, XWidget ist Script-fähig. Wer auf Pimp my Desktop-Geschichten steht, der sollte XWidget ruhig einmal ausprobieren.

Gastbeitrag: M.A.M.E – eine Anleitung für Retro-Gaming

M.A.M.E – EINE ANLEITUNG
Hi! Bevor es gleich los geht noch kurz ein paar Worte zu mir: Ich bin NTgamer (Jungs, das ist ein Pseudonym!!!) und freue mich natürlich sehr für Carsten einen Gastbeitrag für sein Blog schreiben zu dürfen. Im Normalfall blogge ich auf meinem Blog über Themen wie Retrogaming, Emulatoren, Digital Lifestyle, diversen Nerd-Kram und was sonst noch so anfällt. Soviel dazu, nun aber zu meinem eigentlichen Beitrag:

Der Multiple Arcade Machine Emulator oder eben kurz M.A.M.E ist ein Open-Source-Projekt, welches das Ziel verfolgt, die Hardware von Videospielautomaten mit Hilfe von Software nachzubilden. Auf diesem Wege wird versucht Spiele, welche urspünglich für Arcadeautomaten konzipiert waren auf anderer Hardware lauffähig zu machen. Dem Spiel wird quasi durch M.A.M.E vorgemacht, es laufe auf seiner vertrauten Hardware.

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Die Wetterfee twittert: das Wetter per Tweet

Die Wetterfee twittert. Ist aber eigentlich ein Bot. Keine von Hand zusammen gesuchten Wetterinformationen, sondern eine Abfragegeschichte. Nützlich für alle Twitter-Süchtigen, die zu faul sind, diverse Wetterportale zu frequentieren. Doch wie soll es werden – das Wetter morgen? Wer es testen will, der twittert an die @Wetterfee und fragt: Morgen in (hier eure Stadt einsetzen). Wenig später kommt die Antwort, die via als Quelle Google nutzt.

Geschaffen wurde der kleine Infodienst von Sergej Müller, der sich auch für viele tolle WordPress-Plugins wie zum Beispiel WPSeo verantwortlich zeigt. Mehr Infos zur Wetterfee hat Sergej bereits online gestellt.