Brendan Eich tritt als Mozilla CEO zurück

3. April 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Es war eine heiße Diskussion rund um Brendan Eich. Der wurde nämlich Mozilla CEO, kam aber im Netz und bei Mitarbeitern stark in die Kritik, weil er mittels barer Münze eine Organisation unterstützte, die sich gegen die gleichgeschlechtliche Ehen einsetzte. Nun der Rücktritt von Eich, der für Mozilla und für die verärgerte Community sein soll. Mozilla lebt von Hilfen und Helfern aus der ganzen Welt – egal welche Rasse, egal welche Vorlieben, Sprache, Alter oder sonst etwas – so Mitchell Baker, Executive Chairwoman von Mozilla.

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Weiterhin teilt sie mit, dass man wisse, warum die Menschen verärgert sind – es ist auch, weil man sich als Mozilla nicht treu geblieben ist. Man habe nicht gehandelt, wie man das von Mozilla erwartet habe. Ich wünsche Mozilla viel Glück auf allen Wegen und bei allem, was sie tun – denn Mozilla ist sehr wichtig für das freie Internet. Und um meine persönliche Meinung kundzutun: die Spende von Brendan Eich ist dumm gewesen, der unterstützte Grund ist auch mehr als dumm, gar verachtend. Menschen können sich ändern, das hab ich in meinem Leben auch hinbekommen – das schafft ein Brendan Eich hoffentlich auch.


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