BEAT BUGS: Netflix kündigt von Beatles-Songs inspirierte Kinderserie an

11. Februar 2016 Kategorie: Streaming, geschrieben von: Pascal Wuttke

artikel_netflixViele eingefleischte Musikfreunde haben sicherlich schon diese Diskussion geführt (oder von ihr gehört): Beatles gegen Rolling Stones. Bis heute erhitzt die Frage um die wohl beste Band aller Zeiten die Gemüter. Und auch wenn ich persönlich nur wenig mit beiden Bands anfangen kann, sind es zweifelsohne zwei Bands, die richtungsweisend für die Musikindustrie waren und noch immer sind. Bei Netflix ist man sich dessen anscheinend auch bewusst, sodass man sich überlegt hat, wie man die Musik der Pilzköpfe in die heutige Zeit reinterpretieren kann.

Aus einer Idee wurde schließlich die animierte Kinderserie BEAT BUGS, die als Netflix Original ab August exklusiv beim Video Streaming-Giganten an den Start geht. Bei BEAT BUGS lässt man jedoch nicht die „ollen Kamellen“ unberührt zu pädagogischen Zwecken im Hintergrund dudeln, sondern hat sich absolute Hochkaräter der Popmusik ans Mikro geholt, um Beatles-Songs neu zu interpretieren.

Artikel_Beat Bugs

Unter anderem standen für die Songs Künstler wie Eddie Vedder, P1nk, James Bay, Sia, The Shins, Of Monsters and Men, Chris Cornell, Regina Spektor, James Corden und Birdy vorm Mikrofon, um der Serie die musikalische Untermalung im Beatles-Stil zu liefern.

Worum es in der animierten Serie geht? Um die fünf Freunde Jay, Kumi, Crick, Buzz und Walter, die mit ihren sehr eigenen Persönlichkeiten nicht nur Charme versprühen, sondern auch viel Schabernack in einem dicht bewachsenen Vorstadtgarten treiben sollen. Ja, man merkt, einige Charaktere sind Käfer.

In BEAT BUGS werden einige der bekanntesten Beatles-Songs in die Handlung der einzelnen Folgen eingewoben. So darf man sich auch Songs wie Help!, All You Need Is Love, Come Together, Penny Lane, Yellow Submarine und viele weitere freuen.



Werbung: Du bist Android-Entwickler und möchtest am neuen Outbank mitarbeiten? Dann informiere dich hier.

Über den Autor: Pascal Wuttke

Nerdlicht in einer dieser hippen Startup-Städte vor Anker. Macht was mit Medien... Auch bei den üblichen Kandidaten des sozialen Interwebs auffindbar: Google+, Twitter, Xing, LinkedIn und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Pascal hat bereits 932 Artikel geschrieben.