„Batman: Arkham VR“ offiziell für HTC Vive und Oculus Rift angekündigt

3. April 2017 Kategorie: Games, Wearables, geschrieben von: André Westphal

„Batman: Arkham VR“ können Besitzer einer Sony PlayStation VR bereits seit letztem Jahr zocken. Leider ist das Spielchen sehr kurz geraten und schon in weniger als zwei Stunden durchgezockt – selbst dann, wenn man sich um die zusätzlichen Easter Eggs und Co. bemüht. Wie die meisten VR-Anwendungen ist „Batman: Arkham VR“ also eher eine Tech-Demo – allerdings eine wirklich tolle. Jene erreicht endlich bald einen größeren Nutzerkreis.

So hat Warner Bros. Interactive heute bestätigt, dass das Game auch für die HTC Vive und Oculus Rift erscheint. Ganz genau kommt ihr ab dem 25. April in den Genuss von „Batman: Arkham VR“ an den beiden Virtual-Reality-Headsets. Als Fan des dunklen Ritters habe ich das Spiel bei einem Kumpel durchgezockt und war schon ziemlich begeistert. Allerdings hätte ich mich doch geärgert, wenn ich für das kurze Spielvergnügen 20 Euro hingeblättert hätte. Das lohnt sich wirklich nur für beinharte Batman-Fans.

Zum Preis der Variante für die HTC Vive bzw. Oculus Rift schweigt Warner Bros. Interactive übrigens in der Ankündigung. Ich schätze mal, es werden abermals 19,99 Euro anfallen – wie eben auch bei der Variante für die PlayStation VR. Bestätigt ist, dass das Spiel die Oculus-Touch- und Vive-Controller unterstützt und auch mit allerlei Gamepads kompatibel ist. Als Beispiele nennt der Publisher den Sony Dual Shock 4, den Xbox One Controller und den Steam Controller.

Man kann nun witzeln, dass noch weniger Gamer eine HTC Vive oder Oculus Rift besitzen als Android-Fans die neueste OS-Version nutzen. Aber falls ihr eines der beiden VR-Headsets nutzt und nach neuem Content lechzt, könnte „Batman: Arkham VR“ für euch ja vielleicht einen Blick wert sein.


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Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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