Hallo, ich bin Carsten! Dortmunder im Norden, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube. Neuerdings wieder mit persönlichem Blog.

Incognito Regex: Inkognito-Modus für Google Chrome auf frei definierbaren Seiten

7. Juli 2012 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Ihr wollt, aus irgendwelchen Gründen auch immer, bestimmte Seiten nur im Inkognito-Modus von Google Chrome nutzen? Kein Thema. Für die, die nicht so im Thema sind, fange ich erste einmal kurz damit an, was der Inkognito-Mous überhaupt ist. In diesem Modus wird verhindert, dass Chrome Informationen über die von euch besuchten Webseiten speichert.

Dies bedeutet nur, dass die Spuren nicht auf eurem Rechner zu finden sind, meldet ihr euch bei Facebook an, so wird dies sicherlich auf deren Servern gespeichert. Wenn man im anonymen Modus Seiten öffnet oder Dateien herunterlädt, so werden diese Seiten und Downloads nicht im Verlauf des Browsers zu finden sein. Auch werden alle Cookies gelöscht, nachdem das Browserfenster geschlossen wurde.

Thunderbird vor dem Absturz? Mozilla will Team auflösen

6. Juli 2012 Kategorie: Firefox & Thunderbird, geschrieben von: caschy

Keine guten Nachrichten aus dem Hause Mozilla. Dort will man in Zukunft nämlich mehr auf Web-Technologien und das mobile System Firefox OS Wert legen. Eigentlich sollte die Information frühestens ab Montag veröffentlicht werden, doch einer der Mozilla-Entwickler stellte die Informationen bereits jetzt 1:1 ins Netz. Man habe festgestellt, dass die Investition von Ressourcen in Thunderbird nicht mehr möglich sei, angesichts der ehrgeizigen Ziele der Mozilla-Organisation.

BitTorrent: weg vom Schmuddel-Image mit Torque?

6. Juli 2012 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Ich habe “damals” die Anfänge von BitTorrent miterlebt. Ich denke, ich muss darüber nicht viele Worte verlieren, jeder kennt das System. BitTorrent wurde schnell bei vielen Menschen beliebt, seinen Ruf als Tauschbörse hatte man in Windeseile weg.  Im Gegensatz zu anderen Filesharing-Methoden setzt BitTorrent nicht auf ein gesamtes Filesharing-Netzwerk, sondern baut für jede Datei ein separates Verteilnetz auf und wurde so zum Eldorado der Datenaustauscher – fast ein Drittel des Traffics im Netz soll BitTorrent ausmachen. Mit der heute gemachten Ankündigung könnte das System allerdings wieder für viele interessant werden und sich in einen andere Richtung, als die bisherige.

Mit BitTorrent Torque kommt nämlich das gesamte System in JavaScript realisiert in den Browser. Kein Client mehr wie bisher vonnöten. Und nicht nur das: man hat eine Projektseite ins Leben gerufen, die über verschiedene Lösungen informiert. So findet man in den Torque Labs die Möglichkeit über den Browser direkt mit Menschen Dateien zu teilen – keine Cloud, kein Hosting, ein direkter Donwloadlink. Des Weiteren findet man direktes Video-Streaming, die Möglichkeit, Torrents in reguläre Downloads umzuwandeln und weiteres vor. Interesse? Ab in die Torque Labs! (via)

Word Lens auch für Android verfügbar

6. Juli 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Hui, das hat ja lange gedauert! Für iOS ist Word Lens schon lange zu haben, jetzt gibt es die Software auch für die Android-Plattform. Was Word Lens ist? Auf jeden Fall etwas für Leute im Ausland. Die Software wandelt fast in Echtzeit Text in eure Sprache um. Bislang funktioniert das in den folgenden Sprachen: Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch.

Die Software kostet pro Sprachpaket 3,99 Euro – wer das kurz ausprobieren will, findet eine Demo vor. Ob das für euch im jetzigen Moment nützlich ist, sei dahin gestellt – aber stellt euch mal so etwas in den Google Glasses vor – wobei diese sicher auf die eigene Software Goggles setzen. Schaut euch das Video mal an, schon beeindruckend, oder? (via)

Stasibook: Ist dies der echte Name deines Freundes?

6. Juli 2012 Kategorie: Social Network, geschrieben von: caschy

Aufregerthema? Vielleicht. Facebook fragt euch neuerdings aus, ob eure Freunde auch mit ihrem echten Namen unterwegs sind. Häh? Jau, ein kleines Fenster ploppt auf und erfragt, ob die Person auch ihren richtigen Namen verwendet. Ich selber bin ja mit Klarnamen unterwegs, allerdings gibt es Menschen, die wollen dies aus verschiedenen Gründen ist. Nun hat Facebook allerdings eine Klarnamen-Konvention, die Phantasienamen ausdrücklich verbietet.

Und wer weiss: vielleicht bekommen Falschnamen, die oft als Falschname gemeldet wurden eine kleine, freundliche E-Mail, die verlangt, dass man  doch bitte den richtigen Namen verwenden soll. Klar ist: Man ist freiwillig bei Facebook. Es ist eine Firma, kein gemeinnütziger Verein. Die Sache mit den reellen Namen sind halt Facebooks Regeln – aber Kontakte bitten, Namen zu verifizieren ist schon irgendwie eine Sauerei, oder? “Guten Tag! Haben Sie Freunde mit Fakenamen versteckt?” (danke an Paul und Benjamin für den Screenshot und die Infos!)

PrivaZer: Spurenvernichter am PC

6. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy

Ihr  habt viel zeit, um euch um euren PC zu kümmern? Tools wie CCleaner sind euch nicht gründlich genug und / oder bieten zu wenige Optionen, an denen ihr feintunen könnt? Gratulation, ihr wühlt wahrscheinlich beim Aufräumen selber in den gängigen Tools oder der Registry, alternativ könntet ihr euch PrivaZer anschauen. Die kostenlose Software arbeitet ähnlich wie der Reingungsmechanismus des CCleaners – nur lassen sich wirklich alle einzelnen Punkte detailliert einstellen. So könnt ihr zu jedem Unterpunkt im Reinigungsmechanismus springen und auswählen, was untersucht werden soll und was nicht.

Neben dem System kann auch ein USB-Stick oder ein Netzlaufwerk als zu bereinigender Ort dienen. Wie immer gilt bei solchen Tools: nur nutzen, wenn man weiss, was sie machen. Für mich selber wäre das nichts mehr, ich habe eine komplett verschlüsselte Festplatte und räume nur ganz selten temporären Datenmüll weg. PrivaZer erinnert mich an Tools die Menschen nutzen, die auch Bleistifte akkurat nebeneinander liegen haben. Übrigens, solltet ihr das Tool ausprobieren wollen: ihr habt die Möglichkeit, die Software portabel zu nutzen, auch auch in deutscher Sprache – wobei ihr diese Übersetzung allerdings lieber nicht verwenden solltet 😉 (via Gordon@EFB)

Apples und Googles Sicherheitsmechanismen haben anscheinend versagt

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Backup & Security, iOS, geschrieben von: caschy

Der Tom hat mich eben auf einen Eintrag im Security-Blog von Kaspersky aufmerksam gemacht, der gar nicht so unspannend zu lesen war. Glaubt man dem Beitrag, dann haben sowohl Apples, als auch Googles Sicherheitsmechanismen versagt. Während bei Apple anscheinend noch von Hand geprüft wird, ist Google ja weitestgehend automatisiert, seit einiger Zeit setzt man den Sicherheitsmechanismus Bouncer ein. Durch die Prüfung schaffte es die App Find & Call, die mittlerweile wieder aus den Stores verschwunden ist.

Sie lud nach einer Abfrage das komplette Adressbuch der Betroffenen auf einen Server. Dieser sorgte dann dafür, dass die Kontakte auch hübsch eine Spam-SMS bekamen, die noch einmal auf die tolle App hinwies. Was die Macher der App mit den ganzen Daten wollen, ist bislang unklar – aber mit Daten kann man ja bekanntlich viel machen: Spam versenden, verkaufen und so weiter. Mittlerweile wurde die App aus beiden Stores verbannt. Probleme dieser Art werden das Stigma unserer mobilen Zeit. Ich bin gespannt, was in Sachen Sicherheit noch so unternommen wird zumal es ja nicht nur böswilligen Apps bisher gelungen ist, an Daten zu kommen – natürlich immer nur als Resultat eines Fehlers.

Polarfox: wie Instagram für den Desktop

6. Juli 2012 Kategorie: Apple, Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Foto-Sharing ist in. Egal wo viele Menschen sind, sie teilen viele Fotos via Internet mit ihren Kontakten. Auf unseren Handys finden wir dazu Dutzende Apps. Von kostenlos bis kostenpflichtig findet man so ziemlich alles. Filter? Natürlich, manche sind klasse, manche eher nicht so. Während ich auf dem iPhone Camera+ nutze, kommt, sofern ich mit dem Androiden Bilder mache, Instagram zum Einsatz. Aber auch auf den Partymodus der Google Events freue ich mich. Auf der Basis Adobe Air kommt das kostenlose Programm Polarfox daher. Zu haben für Windows, Mac und Linux. Was kann Polarfox? Nicht viel, wie die meisten Apps auf dem Smartphone auch. Reduziert auf das Wesentliche.

Einige Filter, ein paar Schieberegler um den Spaß noch etwas zu personalisieren. Direkt aus dem Programm heraus kann in die verschiedenen Dienste geteilt werden. Flickr, Posterous, Twitter, Picasa, Facebook und Co. Dazu muss man eigentlich nur seine “geheimen” E-Mail-Adressen zum Upload in das Programm eintragen. Wie das bei den ganzen Diensten geht, steht hier. Ihr müsst also nicht einmal zusätzlich autorisieren. Kurzes Fazit? Wer “mal eben” vom Desktop aus ohne Photoshop und ähnliche Spirenzchen ein verfremdetes Bild in das Web schieben will, der ist mit Polarfox gut bedient. (via)

Amaphone: Amazon soll Smartphone planen

6. Juli 2012 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Die Welt der Technik ist eigentlich super spannend. Eigentlich aber nur, wenn du die ganzen Dinge auch kaufen könntest. Aber wir wissen ja: keine Google Music, keine Google Filme und bislang auch kein Amazon Kindle Fire und keinen eigenen Android AppStore von Amazon. In den Staaten ist das Kindle Fire relativ erfolgreich, selbst wenn das Ding nicht gerade die beste Hardware und Verarbeitung hat: es ist ein Tablet, welches Surfen und Co erlaubt, des Weiteren hat man Zugriff auf Apps, Musik, Bücher und Co von Amazon. Content hat der Nutzer eines Kindle Fire, welches auf einem schwer angepassten Android basiert, jedenfalls genug – und deshalb hat man viele verkauft. Google hatte vor kurzem das Nexus 7 Tablet aus dem Hut gezaubert, wohl wissentlich, dass man in diesem Bereich etwas tun muss.

Nun will Bloomberg erfahren haben, dass Amazon ein Smartphone plane, wieder auf Basis von Android, quasi ein kleines Kindle Fire mit Telefonfunktion. Bloomberg will diese Information von Menschen haben, die natürlich wieder ungenannt bleiben wollen. Und so dürfen wir nun spekulieren, ob etwas dran ist am Amaphone. Foxconn soll die Smartphones fertigen, die irgendwann mal in den Händen der Kunden liegen sollen. Diese Geräte könnten Amazons Plan abrunden, immer mehr eigene Hardware unter das Volk zu bringen, anstatt wie bisher darauf zu hoffen, dass die Menschen mit Android, iPhone & Co über dem Amazon AppStore oder die Kindle-Software einkaufen. Amazon wird sicherlich den langen Atem haben, um so etwas wie ein eigenes Smartphone zu realisieren und am Markt zu etablieren, nicht umsonst hat man sich vor ein paar Tagen einen Kartendienst unter den Nagel gerissen.

Ruhe sanft, Windows Home Server

5. Juli 2012 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy

Nutzt jemand von einen Windows Home Server? Quasi ein zusammengeklöpelten Rechner, auf dem eben jener Homeserver mit seinen speziellen Funktionen sein Werk verrichtet. Das Interessante war halt immer die Möglichkeit, für verschiedene Rechner automatisiert Backups zu erstellen, Medien zu verteilen und mehr. Ich schrieb ja ab und an auch mal über die Software, doch warm wurde ich mit ihr nicht – schließlich spielt der Windows Home Server seine Stärken in einer Monokultur aus, diese habe ich bekanntlich nicht.

Mein Fazit aus dem Jahr 2010 hier im Blog? 1:1 dieser Text: “dreieinhalb Stunden später: die Scheisse wird wieder umgetauscht. Lahm, beschi***** zu konfigurieren und RAID als solches kennt der nicht. Ich will kein Gerät haben, welches Daten “irgendwie” (Drive Extender) auf Platten verteilt, sondern ein echtes kleines “Mirror” (RAID 1)”. Nun muss sich in Zukunft niemand mehr mit der Software herumärgern, der Drops wurde gelutscht.



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