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XnRetro: Fotoeffekte für OS X, Windows und Linux

30. April 2013 Kategorie: Apple, Linux, Windows, geschrieben von: caschy

Der kleine und kostenlose Bildbetrachter XnView für Windows sollte den meisten Lesern hier ein Begriff sein. Aus dem gleichen Hause kommt auch XnRetro, ein rudimentärer Editor für Windows, Mac OS X und Linux.

XnRetro

Mit ihm ist es möglich, diverse Effekte auf Fotos anzuwenden. Quasi das, was Menschen heute zumeist mit ihren Smartphones veranstalten. Die Handhabung ist einfach: Bild in das Programm ziehen, aus den momentan noch spärlichen Effekten und Overlays das Gewünschte auswählen – eventuell noch ein Rahmen drum und fertig ist das unter Umständen schicker als das Original aussehende Bild.

Google Glass: die erste Brille, die auch twittert?

30. April 2013 Kategorie: Android, Google, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

Spannende Sache das. Hat man bislang Google Glass immer in Zusammenhang mit Google-Diensten, Videos, geschossenen Fotos und den News der New York Times gebracht, gesellt sich noch ein weiterer prominenter Dienst hinzu: Twitter. Twitter soll anscheinend intern bereits einen Twitter-Client für Google Glass testen. Aufgefallen ist dies, weil der Client seine Kennung mitgesendet hat. Bloßer Fake? Klar, kann man schnell denken. Zwei Dinge sprechen dagegen: der twitternde Benutzer hatte den Benutzernamen @MogroothMuddler, ist mittlerweile aber gelöscht. Zufall, dass jemand aus dem Twitter-Entwicklerteam @Mogrooth als Twitter-Namen hat, der für mobile Entwicklung zuständig ist? Ja, kann ein Zufall sein.

Twitter-Google-Glass

Weiterer Punkt? Die App hört auf den Namen Glass Twitter. Externe Entwickler können keine App-Namen wählen, die die Begrifflichkeit Twitter inkludieren. Nun ist es sicherlich kein Geheimnis, dass Firmen für Google Glass entwickeln, dies steht jedem frei. Das eigentlich Spannende ist doch, was so eine Datenbrille später einmal leisten kann – was sie auf der relativ kleinen Fläche darstellen kann und wie wir mit ihr interagieren. Meinen Twitter-Stream auf die Brille? Never ever. Aber Direktnachrichten und Mentions? Warum nicht? Ich bin jedenfalls heiß wie Frittenfett auf Google Glass, auch wenn sie unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellen wird.

Microsofts Notiz-Tool OneNote bekommt Finger-Unterstützung für Touchscreens

30. April 2013 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

ToDo- und Notiz-Tools gibt es viele und eines namens OneNote davon kommt direkt aus dem Hause Microsoft. Nutzt man die SkyDrive-Synchronisation der Notizen, dann kann man so über Geräte-Grenzen hinweg und via Web-Interface auf die Notizen zugreifen. OneNote bietet die Möglichkeit, Texte, Ideen, Bilder oder Notizen festzuhalten. Aufgaben lassen sich mit Kontrollkästchen visualisieren oder mit Aufzählungszeichen versehen. Für die Apps gilt: mit den kostenlosen mobilen Versionen für Android und iOS kann man auf bis zu 500 Notizen zugreifen, diese erstellen und bearbeiten – siehe auch die Nutzungsbedingungen.

OneNote Microsoft

Skype wird in Outlook.com integriert

30. April 2013 Kategorie: Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Dass Skype irgendwann mal in die Weboberfläche von Microsofts Mail-Angebot Outlook.com integriert wird, dies war schon lange bekannt. Vorher hatte man aber erst einmal andere Dinge zu erledigen, wie zum Beispiel den Relaunch des Outlook.com-Kalenders oder die Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für Microsoft-Konten. Nun ist es also soweit, ausgewählte Länder können ab heute Skype in einer Vorschau-Version über die Web-Oberfläche von Outlook.com nutzen und so mit ihren Kontakten in Verbindung bleiben.

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nextr: öffentliche Verkehrsmittel und Verbindungen immer im Blick unter iOS

29. April 2013 Kategorie: iOS, geschrieben von: caschy

Viele Leser schickten uns Hinweise auf nextr. Hierbei handelt es sich um eine schicke App für Menschen, die des Öfteren mit dem öffentlichen Nahverkehr in Form von Bus, Bahn und Co unterwegs sind. Hier in Deutschland gibt es verschiedene Anbieter von Apps, so findet man zum Beispiel regionale Angebote, Google Maps oder auch diverse Öffi-Apps vor.

Smartphone-Werbung: darüber lacht das Netz

29. April 2013 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, Windows, geschrieben von: caschy

Klasse, am heutigen Tage hätte ich gleich zwei Mal lachen können. Habe ich aber nicht wirklich, was vielleicht an meiner schon fast dümmlich wirkenden Art von Humorverständnis liegt. Sowohl Microsoft hat sich etwas mit den Nokia Lumia-Geräten einfallen lassen und den größten Bock hat Samsungs Partner in Indien geschossen. Microsoft schnappt sich erste einmal die beiden Lager Android und iOS und vermittelt mit dem aktuellen Spott ein „Wenn sich zwei streiten, dann freut sich der Dritte“-Feeling und will so zum Switch verleiten.

Nokia

Google Now für iOS: das hat es mit der dauerhaften Standortbestimmung auf sich

29. April 2013 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy

Ich muss mich selber berichtigen. In meinem Beitrag und in einem Tweet teilte ich mit, dass Google Now GPS dauerhaft nutzt und damit zum Akku-Fresser werden können. Der technische Hintergrund ist anders gelagert: Google Now unter iOS nutzt kein direktes GPS, sondern die einfachen Standortberichte – quasi Wifi Location. Das Signal ist sichtbar, weil die Google-Suche manchmal unseren Standort meldet, auch wenn wir die App nicht aktiv nutzen. Google Now verwendet die Berichte, um uns Verkehrshinweise und andere Updates zu bieten.

iPhone GPS

Google Now nutzt die Standortberichte zusammen mit den Standortdiensten um genaue Standortinformationen zu erfassen. Die Standortberichte wurden optimiert, damit möglichst selten auf GPS zurückgegriffen werden muss. Auf diese Weise wird der Akkuverbrauch minimiert. Selbst wenn die Standortberichte deaktiviert sind, hat die App über die Standortdienste oder den Standortverlauf noch Zugriff auf Ihren unseren Standort. Um den Zugriff auf den Standort vollständig zu deaktivieren, muss man die Standortdienste deaktivieren. So wird der Standortzugriff nicht nur für Google Now, sondern für die gesamte Google Suche App deaktiviert. Ansonsten könnt ihr gerne auch Erfahrungswerte hinterlassen, inwiefern am Akku gezerrt wird.

Google Now für iOS veröffentlicht

29. April 2013 Kategorie: Google, iOS, geschrieben von: caschy

Paukenschlag! Google hat soeben mit der Aktualisierung auf die Version 3.0 der Such-App unter iOS begonnen. Mit an Bord: Google Now, quasi Googles Geheimwaffe. Google Now muss ich wohl niemanden mehr erklären, das Thema gab es hier schon oft im Blog. Google Now zeigt zum Beispiel basierend auf Suchen Routen und Co heraus, weist auf Geburtstage, Sportergebnisse und ähnliches hin. Diese Karten werden über euren Account synchronisiert, sind so also über Android und iOS hinwegnutzbar. Auch werden diese Karten bald Einzug in Google Chrome nehmen. In den Einstellungen der App können die jeweiligen Karten aktiviert oder deaktiviert werden. Was fehlt? Push! Google, bitte nachliefern. Außerdem: GPS / Wifi Location ist im Dauer-On. Abhilfe:  Einstellungen > Datenschutz > Standortberichte deaktivieren. GPS geht aus.

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Telekom-Drosselung: das schreibt ein Insider

29. April 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Ich bekam heute eine E-Mail eines Telekom-Insiders. Jeder darf anonym Tipps einsenden, viele tun dies auch. Und sofern diese Einsendungen plausibel erscheinen, dann werden diese hier auch gerne  veröffentlichen. Dass Netflix mit der Telekom nach Deutschland kommen soll, dies aber nicht vor Mitte 2014 – ich aber nicht vor Mai darüber berichten dürfe, war ganz abwegig, aber die jetzige Mail eines Telekom-Insiders möchte ich hier ganz gerne wiedergeben, da sie sich direkt auf unseren Beitrag von heute bezieht.

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Im Beitrag geht es nicht nur im die Drosselung der Neukunden, auch Altkunden sollen betroffen sein. Dies soll durch AGB-Änderungen und neue Technologien ermöglicht werden. Bevor ich die E-Mail an mich hier wiedergebe, empfehle ich euch aus Verständnisgründen noch einmal diesen Beitrag.

Lenovo: Google Glass und Smartwatches nur Spielzeug

29. April 2013 Kategorie: Hardware, Mobile, Wearables, geschrieben von: caschy

Im Hause Lenovo zweifelt man laut Informationen von Futurezone momentan an der Nützlichkeit von technischen Wearables wie zum Beispiel Google Glass oder einer Smartwatch. In einem Interview äußerten sich sowohl Lenovos Technik-Chef, als auch der Europa-Chef eher negativ zu den neuen Produktkategorien. So sei Google Glass zwar nett, aber es fehle das Nutzungsszenario. Dieses wäre für die nächsten Jahre nicht relevant. Dennoch erwähnt man, dass man in einen Markt einsteigen werde, sofern wirklicher Kundenbedarf und ein Nutzen vorhanden ist. Eine Brille sei immer Stil- und Modefrage – und außerdem könne eben jene bislang ja nicht mehr als ein Smartphone. Gleiches gilt für eine Smartwatch.

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Deren kleines Display kann zwar über eine E-Mail informieren, aber hierfür könne man auch das Smartphone zücken. Auch technische Hürden, wie zum Beispiel die Akkulaufzeit einer Batterie sieht man im Hause Lenovo derzeit kritisch. Momentan müsse man zu viele Kompromisse bei Geräten wie Datenbrille oder Smartwatch eingehen, weshalb man diese Technologie momentan eher als ein nettes Spielzeug betrachtet. Nettes Spielzeug – das haben viele auch vom 2007 gestarteten iPhone und von Android 2008 gedacht….



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