Nokia Lumia: Neues Smartphone ‘Catwalk’ setzt auf Aluminium

Aus den vermeintlich guten und sicheren Quellen hat The Verge erfahren, dass Nokia an neuen Lumia Phones mit Windows Phone 8 schraubt. Dass man sich nicht auf den Lorbeeren ausruht, die man mit dem Lumia 920 einheimsen konnte, ist dabei wohl klar. Nicht ganz so klar hingegen war, dass die Finnen das Design der Geräte sehr drastisch verändern würden. Genau darauf aber weisen die Quellen hin – Anstelle von Polycarbonat wird Nokia demnach dieses Mal ein Gehäuse aus Aluminium verbauen – zumindest für das neue Flaggschiff-Modell, welches aktuell “Catwalk” genannt wird.

Nokia-Logo

Man geht  davon aus, dass Nokia wenigstens drei Modelle herausbringen wird in diesem Jahr. Es könnte aber sein, dass dieser Design-Wechsel nur das kommende Flaggschiff betreffen könnte. Man möchte dem iPhone Paroli bieten und das Aluminium-Gehäuse soll Nokia dabei helfen, das Gerät schlanker und leichter werden zu lassen.

Leap Motion: ASUS goes Minority Report

Eine der am meisten beeindruckenden Techniken des letzten Jahres ist die Leap Motion-Technologie. Caschy hatte darüber schon im Mai einen Artikel veröffentlicht, der uns erklärte, was die Jungs da vollbracht haben. Es geht um eine alternative Eingabe-Möglichkeit, mit der ihr lediglich durch Handbewegungen und Gesten das Geschehen auf dem Monitor steuert. Nicht nur ich fühlte mich damals an den Film “Minority Report” erinnert, als Tom Cruise sich dort einer ähnlichen Technik bediente, um die Rechner des Science Fiction-Films zu bedienen.

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Mit ASUS meldet sich nun das erste Unternehmen zu Wort, welches diese Technologie in seinen eigenen Notebooks und All-in-one-Rechnern verbauen möchte. Die Hardware, die den Sensor beinhaltet, ist angenehm kompakt und wird anfangs in Paketen mit ASUS-Rechnern ausgeliefert.

Go Paperless in 2013: Google, Fujitsu und Co mit Initivative für das papierlose Büro

Der gute Caschy hat es schon fast erreicht: das Arbeiten mit einem papierlosen Büro. Wie das vonstatten geht, hat er euch hier erklärt. Damit ist er leider aber nicht einer von vielen, sondern eher noch so ‘ne Art Vorreiter. Viel zu viel totes Holz müllt immer noch unsere Schreibtische, Schränke und Ordner voll und auch Google sowie einige andere Unternehmen möchten diesen Missstand nun mit einer Initiative bekämpfen: Go Paperless in 2013 nennt sich das Projekt und mit #Paperless2013 liefert man das passende Hashtag gleich mit.

paperless2013

Ihr könnt auf der Seite eure E-Mail hinterlassen, um euch Tipps für euer papierloses Büro schicken zu lassen. Das geschieht natürlich aus einem gewissen Anteil Idealismus, um Ressourcen zu schonen – zudem spart man dadurch Zeit und Kosten. Auf der anderen Seite steckt dahinter auch eine ordentliche Portion Eigennutz, denn jedes Blatt Papier, welches von eurem Schreibtisch verschwindet, könnte ja in der Cloud – und somit bei einem der Partner dieser Initivative – wieder auftauchen.

Microsoft: Windows-Zahlen ziehen an, Windows 8 weiter mäßig

Seit eh und je ist Windows der Platzhirsch unter den Betriebssystemen, daran kann auch Apple nichts ändern. Zuletzt hat man aber immer ein wenig von diesem Vorsprung einbüßen müssen – jetzt gab es erstmals wieder einen Zugewinn, wenn man alle im Umlauf befindlichen Windows-Versionen betrachtet.

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Mit Blick auf die Grafik von statista, die sich auf Net Applications-Zahlen bezieht, können wir sehen, dass es zwei Gewinner und zwei Verlierer unter den Windows-Versionen gibt. Windows 8 steigt mittlerweile ein wenig an, immerhin 1.72 Prozent der Computer weltweit laufen mittlerweile mit dem aktuellsten Betriebssystem von Microsoft.

Tobii Rex: Windows 8-Rechner mit den Augen steuern

Auf der CES im letzten Jahr und wiederholt auf der CeBIT konnte man ein spannendes Projekt von Tobii in einem frühen Stadium bestaunen: einen Eye Tracker für Windows 8-Rechner. Damit wird es also möglich, die Dinge auf dem Display lediglich mit dem Auge zu steuern. Das klappte allerdings in dieser frühen Phase eher mäßig, wenngleich die Technologie dahinter natürlich eine aufregende ist. Jetzt scheint man deutlich weiter zu sein und sieht sich in der Lage, jeden Windows 8-Rechner mit so einer Funktionalität auszustatten.

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Mit dem Tobii Rex will man in wenigen Tagen bei der kommenden CES ein kleines Stück Hardware vorstellen, welches ihr unten am Monitor bzw dem Display eines Notebooks befestigen und per USB mit eurem Computer verbinden könnt. Damit erhaltet ihr die Möglichkeit ihn mit euren Augen zu steuern.

Samsung und LG bringen neue Fernseher zur CES

In wenigen Tagen startet die CES in Las Vegas und stellt somit wieder mal das erste Technik-Highlight des Jahres dar. Während die Hersteller mit Smartphones und anderen mobilen Devices oftmals noch einen Monat abwarten und die neuen Geräte erst zum MWC in Barcelona präsentieren, haut man alles andere gerne schon in Las Vegas raus. Dazu gehören natürlich auch neue Fernseher und LG und Samsung wollen auch dieses Jahr wieder dick auffahren in dieser Produktklasse.

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Sowohl LG und Samsung – aber natürlich auch jeder andere Hersteller – hoffen alljährlich wieder darauf, dieses Jahr den absoluten Knaller und künftigen Verkaufsschlager im Gepäck zu haben. LG verpasst seiner TV-Flotte Updates und möchte sowohl den Zugriff auf Inhalte als auch das Teilen auf seinen Smart TVs erleichtern. Außerdem hat man auch seine Magic Remote-Fernbedienung überarbeitet, die Sprachsteuerung will man ebenfalls signifikant verbessert haben.Bei Letzterem bin ich mal gespannt, denn Sprachsteuerung hat mich bei Fernsehern bislang nie flashen können, ich halte das zumindest derzeit für wenig praktikabel.

ITC-Richter schlägt Sanktionen gegen Samsung vor

Versprochen: das ist jetzt für dieses Jahr das letzte Mal das leidige Patent-Thema zwischen Samsung und Apple. In vielen Ländern und vor vielen Gerichten hat man gestritten, am heftigsten ist es dabei wieder mal in den Staaten gelaufen und von dort kommt auch das letzte “Highlight” zum Thema: Richter Thomas Pender hat bereits im Oktober Sanktionen gegenüber Samsung vorgeschlagen, jetzt durfte sein Vorschlag veröffentlicht werden – und sollte man seinem Vorschlag folgen, dürfte sich Samsung lang auf den Hintern setzen.

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Wenn die Behörde der Empfehlung des Richters folgen würde, gäbe es zunächst einmal einen landesweiten Bann von diversen Samsung-Devices. Sowohl Galaxy Tabs als auch Smartphones wie das Galaxy S2 wären von einem Import-Stop betroffen. Aber damit wäre für Samsung der Käse leider noch nicht gegessen.

Apple: Kunden des Online-Shops weniger zufrieden als im letzten Jahr

Foresee hat gerade ganz frische Zahlen raus gehauen, die die Zufriedenheit bei Online-Shops widerspiegeln. Der Online-Shop von Apple hat hierbei so schlecht abgeschnitten wie schon seit Jahren nicht mehr. Konnte man sich im letzten Jahr noch den zweiten Platz hinter Amazon sichern, reichte es dieses Jahr nur noch für den 24. Platz. Befragt wurden 24.000 Menschen in den Vereinigten Staaten und der relevante Zeitraum war die Spanne von Thanksgiving bis Weihnachten.

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Dauergast an der Spitze dieser Charts ist Amazon. Mit 88 von 100 möglichen Punkten führt man das Feld auch dieses Jahr wieder an. Für den Shop aus Cupertino sah es dieses Mal nicht so rosig aus – mit 80 Punkten war man dieses Jahr 4 Punkte schlechter als noch im Vorjahr.

Foursquare ändert Nutzungsbedingungen – künftig mit vollen Namen

Foursquare wandelt auf den Spuren Instagrams und ändert seine Nutzungsbedingungen. Kurz nach dem Instagram-Debakel ist das zumindest mal eine tapfere Entscheidung. Ob die Änderungen aber für einen ähnlichen Aufruhr sorgen werden, darf wohl bezweifelt werden, Foursquare ist wohl schon von vornherein darauf bedacht, keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

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Was soll sich konkret ändern beim Local Based Service? Es geht zunächst mal um unsere Namen. Ab nächstem Jahr wird Foursquare unsere vollen Namen öffentlich nennen und nicht nur die Kombination Vorname + erster Buchstabe des Nachnamens. Damit möchte man nach eigener Aussage für mehr Übersicht sorgen, weil die große User-Zahl sehr viele identische Namen mit sich gebracht hat.

Mega: Kim Dotcom lädt zum Launch-Event

Kleine Brötchen sind nichts für Kim Dotcom – der Megaupload-Gründer haut gerne mal auf den Pudding. Das macht er privat ebenso gern wie bei seinen Projekten. Exakt ein Jahr nachdem man ihm auf mehr oder weniger zweifelhafte Art und Weise Megaupload dicht gemacht hat, will er mit dem Nachfolger Mega durchstarten.

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Natürlich hat er auch hier den Anspruch, dass alles noch größer, noch besser, noch erfolgreicher werden. Ein Kim Dotcom denkt nun mal nur in solchen Dimensionen. Deshalb lädt er zum Launch in sein schnuckeliges, kleines Heim und wird dort für die Presse ordentlich auffahren, wie er bei Twitter verkündet:



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