Ausprobiert: Samsung Galaxy Note Edge – Rund ist das neue Eckig

14. Dezember 2014 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von:

Anfang 2013 zog Samsung die Blicke der Medienwelt auf sich, als man auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas mit „YOUM“ erste Referenzgeräte mit gebogenen oder sogar biegsamen Displays zeigte. Danach war es sehr lange still um die gebogenen Displays von Samsung. Bis zum Jahr 2014. Vor kurzem erst veröffentlichte Samsung mit der Gear S die erste autonome Smartwatch mit Curved-Display (die wir neulich erst im Test hatten) und zur IFA 2014 zeigte man schließlich auch das damals auf der CES 2013 gesehene Samsung Galaxy Note Edge.

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Innerlich unterscheidet es sich nicht vom aktuellen Note 4, dafür aber offensichtlich äußerlich. Das Note Edge besitzt nämlich ein abgerundetes, seitliches Display, welches dem Gerät eben seinen charakteristischen Namen „Edge“ verleiht. Warum das Phablet trotz gleicher Specs für mich besser ist als sein „großer Bruder“ Note 4, lest Ihr in diesem Erfahrungsbericht.

„Und täglich grüßt das Murmeltier..“ war mein erster Gedanke, als ich das Note Edge zum ersten Mal in der Hand hielt. Ich hatte das Galaxy Note 4 doch gerade erst vor knapp über einem Monat im Test. Damals hatte mich die Kamera und das große, knackige Super AMOLED-Display begeistert und von all den Samsung-Smartphones da draußen erschien mir die Note-Reihe durch den zusätzlichen S-Pen eh immer am interessantesten. Daher freute ich mich auf das Wiedersehen und war auf das Facelift des Phablet-Boliden gespannt.

Das steckt drin

  • Display: 5,6-Zoll Quad HD AMOLED (2560 x 1440, 525 ppi) mit einseitiger abgerundeter Kante
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 805 (2,7 GHz Quad-Core)
  • Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
  • Speicher: 32 GB (erweiterbar via MicroSD-Karte auf bis zu 64 GB)
  • Kamera: Rückseite 16 MP mit opischem Bildstabilisator (OIS) / Front 3,7 MP
  • Betriebssystem: Android 4.4.4 KitKat mit TouchWiz UI, Android Lollipop 5.0 Update für 2015 erwartet
  • Akku: 3.000 mAh (austauschbar)
  • Abmessungen: 151,3 x 82,4 x 8,3 mm, 174 Gramm
  • Netzwerkunterstützung: 4G / LTE / HSPA+ 42,2 Mbps (3G)
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.1, NFC, A-GPS/GLONASS/Beidou, USB 2.0
  • Farben: Frosted White, Charcoal Black

Haptik und Optik

Die wohl größte und offensichtlichste Änderung gegenüber dem regulären Galaxy Note 4 ist die abgerundete Ecke. Ich muss gestehen, ich hatte so meine Zweifel daran, ob sich das Note Edge im Handling einigermaßen schlagen würde. Zwar ist das Note Edge um 0,1 Zoll „geschrumpft“, dennoch ist das Phablet denkbar riesig und als Rechtshänder dachte ich, könnte sich die Bedienung mit der abgerundeten Ecke an der rechten Seite als schwierig erweisen. Ich sah mich schon dauerhaft das Extra-Display an der Kante betätigen und irgendwelche Apps starten, doch dem war absolut nicht so.

Im Gegenteil, durch die glatte, abgerundete Kante liegt das Note Edge toll in der Hand, sogar besser als das Note 4. Ich hatte nie die Angst, dass ich das Smartphone irgendwann fallen lasse. Das Display selbst aktivierte sich auch zu keiner Zeit selbsttätig, wenn man seinen Daumen auf die Kante legt. Dieses wird erst durch einen Wisch nach links auf der Kante aktiviert.

Samsung hat von den Materialien her erneut auf die Lederimitation auf der Rückseite gebaut, die durch ihre leichte Gummierung fest in der Hand liegt. Worauf Samsung beim Galaxy Note Edge gegenüber dem Note 4 verzichtet hat, ist die „bauchlastige“ linke Seite. Hier ist beim Note 4 im oberen und unteren Bereich eine Art Auswuchtung vorhanden, die dem Gerät offenbar einen besseren Griff verleihen sollte. Beim Note Edge hingegen ist die linke Seite gerade durchgezogen.

Während sich die Lautstärke-Tasten auch beim Edge wieder auf der linken Seite befinden, ist die Wippe etwas schmaler ausgefallen. Diese Wippe ist ebenfalls plan und nicht mehr wie beim Note 4 nach oben und unten hin ausgewuchtet. Seltsamerweise empfand ich die neue Lautstärkewippe um einiges besser vom Druckpunkt und der Größe her, da ich beim Note 4 doch häufig Probleme hatte, dass ich die Lautstärke-Tasten zu schnell erwischt habe und der Druckpunkt eine halbe Katastrophe war. Hier ist es nahezu perfekt.

Da die rechte Kante ja bekanntlich zu einem zusätzlichen Display-Bereich umfunktioniert wurde, ist es logisch, dass der Power-Button keinen Platz mehr an der Seite findet. Daher sah sich Samsung zum Kompromiss gezwungen und musste den Power-Button oben rechts positionieren. Bei einem Phablet mit 5,6 Zoll Display-Größe muss ich keinem mehr sagen, wie ungünstig diese Position ist. Das Ausschalten des Displays ist demnach definitiv nur mit der zweiten Hand als Unterstützung durchzuführen. Doch ich kann hier Samsung wirklich keinen Vorwurf machen, irgendwo musste der Knopf ja hin.

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Display und zusätzliches Seitendisplay

Samsung setzt erneut auf ein Super-AMOLED Quad HD-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln beim Galaxy Note Edge. Da das Display eben um 0,1 auf insgesamt 5,6 Zoll verkleinert wurde, ergibt sich beim Note Edge eine minimal höhere Pixeldichte von 525 ppi gegenüber dem Note 4 mit 515 ppi. Doch diese ist wirklich nicht bemerkbar. Das Display ist genauso scharf wie das des Note 4, es bietet hohe Kontraste und die Farben wirken lebendig und knackig. Doch wie auch schon bei anderen AMOLED-Displays zuvor, bekommt das Display einen merkbaren Gelbstich bei seitlicher Betrachtung. Doch insgesamt gesehen ist das Display einfach ein tolles Erlebnis, sei es bei der Betrachtung von Film und Fotos oder einfach nur beim Surfen im Internet.

Doch beim Note Edge ist wohl das seitliche Display am interessantesten. Denn dieses bietet dem User nützliche Zusatzfunktionen, die frei wählbar sind in einem separaten Einstellungsmenü. Hier finden sich insgesamt neun Panele, die Ihr aktivieren oder deaktivieren könnt. Von Haus aus sind hier die Panele Shortcuts für Apps, Benachrichtigungen & Yahoo Wetter, Yahoo Sport-Ticker, S-Health, Twitter Trending Topics, Yahoo Aktien, Yahoo News, Telefonbuch-Kontakte sowie das Mini-Game „Memory Match“ auswählbar. Ein weiteres cooles Feature in der Seitenleiste bietet eine kleine Toolbar, die in den App-Shortcuts aktiviert werden kann. Hier findet man Tools wie eine Taschenlampen-Funktion, ein Lineal, Sprachnotiz-Aufnahme, einen Timer und eine Stoppuhr. Doch hier hört die Auswahl leider bereits auf. Zwar kann man über eine eigene Rubrik im Galaxy Apps-Store von Samsung nach weiteren Panelen Ausschau halten, doch diese ist offiziell noch nicht eröffnet. Bleibt also zu hoffen, dass Entwickler das vorhandene Potenzial erkennen und ihre eigenen Panele nach und nach erweitern.

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In einem weiteren Menü könnt Ihr die Optik der Seitenleiste einstellen. Entweder Ihr verpasst der Seitenleiste einen Transparenz-Effekt, damit sie nahtlos mit Eurem Wallpaper verschmilzt oder Ihr gebt der Seitenleiste einen komplett anderen Look durch eigene Bilder oder Stock-Bilder von Samsung. Für den persönlichen Touch könnt Ihr zudem einen Text eingeben, der als Laufband zentriert auf dem Seitendisplay erscheint.

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Hat man seine Lieblings-Panele ausgewählt, so sind diese mit einem Wisch über die Kante aktivierbar und durchscrollbar. Beim öffnen einer App oder beim Tippen irgendwo auf den Hauptbildschirm fährt die Seitenleiste dementsprechend wieder ein und verschwindet. Während ich wohl am häufigsten die App-Shortcuts benutzt habe, fand ich auch den Sport-Ticker für die Bundesliga sehr interessant und erinnerte irgendwie an alte Pager-Zeiten.

Außerdem steht Euch eine Nachtuhr-Funktion zur Auswahl. Hier könnt Ihr einen Zeitraum angeben, in dem auf dem Seitendisplay eine gedimmte Uhr sowie das Datum und Euer frei wählbarer Text erscheint.

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Was ich jedoch extrem schade und schlecht umgesetzt finde ist, dass die Nachtuhr-Funktion zwar mit der Anzeige richtig herum nach unten zeigt, wenn das Smartphone auf dem Tisch vor einem liegt, die Ticker-Funktionen von Yahoo und Twitter jedoch nicht. Diese zeigen immer zum Hauptdisplay, stehen also um 180 Grad auf dem Kopf und aktivieren sich auch nicht bei Neuigkeiten wie Fussball-Spielständen oder Breaking-News. Es steht zwar eine Einstellungsmöglichkeit bereit, mit der sich der Ticker, je nach Ausrichtung des Smartphones, um 180 Grad drehen soll, doch diese funktioniert leider nicht. Ich hoffe, dass es sich hierbei einfach um einen Bug handelt, der in naher Zukunft von Samsung gefixt wird.

Wer sich nun fragt, ob das Seitendisplay störend beim betrachten von Videos ist, der kann beruhigt sein. Das Video wird „um die Ecke gewickelt“. Das Video wird in seiner Größe genau bis zur Kante angepasst, sodass keine Bildverzerrung entsteht. Anders ist dies im Browser und bei einigen Apps wie Facebook der Fall. Wenn man in diesen Apps im Landscape Modus scrollt, überlappt der Content ein wenig mit der Kante. Dies ist aber absolut nicht störend, sondern erzeugt eher einen coolen Fading-Effekt.

Der Akku

Samsung hat beim Note Edge einen verkleinerten, aber dennoch austauschbaren Akku mit exakt 3.000 mAh verwendet. Mir persönlich ist etwas schleierhaft, warum Samsung trotz der zusätzlichen Display-Fläche auf einen kleineren Akku setzt, als beim regulären Note 4, das mit 3.220 mAh ausgeliefert wird. Platz wäre auf jeden Fall noch vorhanden gewesen, wenn man einen Blick auf die abgenommene Rückseite wirft.

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Gefühlt ist der Akku tatsächlich ein wenig schwächer auf der Brust im Alltagsgebrauch. Doch da gefühlte Zahlen nicht viel aussagen, habe ich wieder mal einen synthetischen Benchmarktest angeworfen, um einen genaueren Richtwert zu erzeugen. Hier muss erneut darauf hingewiesen werden, dass dieser Akku-Test absolut keinen in Stein gemeißelten Wert darstellt und sich der Verbrauch IMMER nach Eurer eigenen Benutzung, den installierten Apps und der Netzwerkverbindung richtet.

Für den Benchmarktest habe ich die SIM-Karte entnommen, aber die WLAN-Verbindung angelassen und die Hintergrund-Synchronisation war ebenfalls die ganze Zeit über scharf gestellt. Der Akku wurde auf 100% vollgeladen und die Bildschirmhelligkeit manuell auf 50% eingestellt. Klar, hier sind einzelne Geräte unterschiedlich hell und die Display-Technologie spielt unter anderem ebenfalls eine Rolle. Der Stress-Test, der unter anderem aus surfen im Web, die Bearbeitung von Bildern und Texten sowie die Wiedergabe von Videos besteht, arbeitet so lange, bis der Akku auf 20% heruntergefahren ist.

Hieraus lassen sich die restlichen 20% mit gekonnter Mathematik hinzurechnen und man erhält seinen Richtwert. Während das Note 4 damals in 5 Stunden und 34 Minuten bis zur 20% Marke benötigte,  was auf 100% Akku umgerechnet 6 Stunden 57 Minuten Akkulaufzeit entspricht, war das Galaxy Note Edge in 6 Stunden und 21 Minuten komplett platt. Daran kann man nicht nur sehen, dass sich mein Erstgefühl getäuscht hat, sondern auch, dass sich das Note Edge trotz eines 200 mAh schwächeren Akku nicht unbedingt vor dem Note 4 verstecken muss.

Performance

Ich war bereits beim regulären Galaxy Note 4 von der allgemeinen Performance ziemlich überzeugt und auch das Note Edge konnte mich überzeugen. Viel mehr sogar: ich hatte das Gefühl, dass die beim Note 4 gelegentlich aufgetretenen Mikro-Ruckler verschwunden waren. Egal, ob beim Spielen von grafikintensiven Games oder beim Öffnen von regulären Apps – das Note Edge lief butterweich ohne Zicken zu machen. Einzig die bereits beim Note 4 aufgetretene Verzögerung beim Öffnen der Multitasking-Übersicht ist immer noch vorhanden. Insgesamt konnte der Snapdragon 805 Quad-Core-Prozessor mit 2,7 Ghz und den unterstützenden 3 GB Arbeitsspeicher erneut überzeugen und die Bedienung machte sehr viel Spaß.

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Um mir einen Überblick zu verschaffen, wie stark genau das Note Edge ist und wie es sich gegen andere Smartphones schlägt, habe ich auch hier den Benchmarktest AnTuTu angeworfen. Das Ergebnis hat mich jedoch überrascht. Trotz der identischen Innereien im Note Edge, schneidet dies um rund 1.850 Punkte im Benchmark schlechter ab als das Galaxy Note 4. Nichtsdestotrotz sind 46.146 Punkte im Benchmark alles andere als schlecht und somit schneidet das Note Edge als drittbestes Smartphone neben dem Meizu MX4 und besagtem Note 4 ab.

Die Kamera

Machen wir uns nichts vor, wenn man im Android-Universum nach einer guten Smartphone-Kamera sucht, fällt nebst Sony definitiv der Name Samsung. Kamera kann Samsung und das mit Brillanz. Auch beim Galaxy Note Edge kommt eine Rückseitige 16 Megapixel-Kamera mit optischer Bildstabilisation zum Einsatz, die sehr gute, lebhafte und vor allem detailreiche Bilder schießt. Einzig ein gefühlter Unterschied zwischen dem Note 4 und dem Note Edge ist die Performance unter schwächeren Lichtbedingungen. Ich hatte beim Note Edge das Gefühl, dass der Fokus länger zum Scharfstellen des Motivs brauchte, als es noch beim Note 4 der Fall war. Auch verwackelte das Bild trotz OIS ein wenig schneller, als beim Note 4. Trotzdem will ich hier keine Unsicherheit streuen, denn das Note Edge macht genauso gute Bilder wie sein „großer Bruder“ Note 4.

Für meine Testbilder habe ich abwechselnd den HDR-Modus an- und ausgelassen. Der HDR-Modus ist beim Samsung Galaxy Note Edge glücklicherweise nicht sehr dramatisch, sodass er eine perfekte Unterstützung für mich darstellte, um mehr Licht in die Bilder zu bringen.

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S-Pen

Auch beim Note Edge ist der für die Note-Reihe bekannte S-Pen wieder dabei. Während sich dieser funktional nicht vom neuen S-Pen im Galaxy Note 4 unterscheidet, muss ich gestehen, dass ich den S-Pen beim Note Edge kaum nutzte. Beim Note 4 habe ich gerne und häufig zum S-Pen gegriffen und sei es nur für die normale Oberflächen-Navigation. Beim Note Edge hatte ich seltsamerweise nie groß das Bedürfnis diesen zu nutzen. Dennoch ist der S-Pen letztlich für Funktionen wie Screenshot-Notizen, Kurznotizen, usw. wieder zum Einsatz gekommen und für diese Funktionen möchte man ihn auch nicht missen.

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Der S-Pen selbst sitzt im Gegensatz zum Gegenstück beim Note 4 um einiges fester im Gehäuse des Note Edge. Hier musste man schon einiges mehr an Kraft aufwenden, um den Stift herauszubekommen. Aber eines kann gesagt werden: Der S-Pen sitzt so bombenfest im Gehäuse, dass man sich nie Gedanken machen muss ihn zu verlieren.

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Fazit

Samsung hat auch beim Galaxy Note Edge logischerweise noch nicht die Punkte verbessern können, die mich beim Note 4 störten. Zum Beispiel die schlechte Positionierung der Lautsprecher, die viel zu klein sind und leicht mit der Hand abgedeckt werden, oder die fehlende Bedienmöglichkeit des Home-Buttons mithilfe des S-Pens. Da das Note Edge zur gleichen Baureihe wie das Note 4 gehört, hoffe ich auf eine Verbesserung im nächsten Phablet der Note-Reihe.

Abgesehen von diesen kleinen Mängeln war das Galaxy Note 4 für mich eine echte Überraschung und eine Freude zu bedienen. Das Note Edge bildet hier keine Ausnahme. Im Gegenteil: es machte mir persönlich in der Bedienung sogar mehr Spaß.

Aktuell mag das abgerundete Display nicht viel Auswahl an Funktionen bieten, dennoch birgt es einiges an Potenzial und wird hoffentlich bald verbessert. Sollte sich die Entwickler-Gemeinschaft auf dieses kleine Zusatz-Display einlassen und weitere Panele veröffentlichen, ist es ein wirklich tolles Feature, das Samsungs Bestreben nach echtem Multitasking auf großen Smartphones noch mehr unterstreicht.

Bis dahin bleibt es jedoch ein kleines nettes Gimmick, das noch nicht allzu viel bietet. Hätte ich nun aktuell die Wahl zwischen dem Note 4 und dem Note Edge, würde ich dennoch das Note Edge wählen. Ein absolutes Powerhouse, das seltsamerweise trotz abgerundeter Kante haptisch besser wirkt, als sein „großer Bruder“. Das tolle Display und die Oberklasse-Kamera sorgen für viel Spaß.

Dennoch schmerzt der aktuell aufgerufene Preis von Samsung. Während das Galaxy Note 4 aktuell zu einem monströsen UVP von 769 Euro aufgerufen wird, muss man für das Note Edge, welches aktuell von Samsung nur in der limitierten Premium-Edition erhältlich ist, 899 Euro hinblättern.


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