Auslogic Disk Defrag in Version 2 erschienen – kostenloses Programm zum Defragmentieren
Vor über zwei Jahren schrieb ich schon über die Software von Auslogic namens Disk Defrag – einem kostenlosen Programm um eure Festplatten, einzelne Ordner oder Dateien zu defragmentieren. Vor ein paar Tagen erschien die Version 2 – und erst heute die Betaversion 2.0.0.7 (Changelog). Wer der Meinung ist noch defragmentieren zu müssen, der sollte dem Programm ruhig eine Chance geben. Läuft 32- als auch 64-bittig auf Windows 7/Vista/2008/XP/2000/2003.
Hier allerdings noch zu beachtende Alternativen die ich mal vorgestellt hatte:
JkDefrag, WinContig und Defraggler.
Ich muss gestehen dass ich eigentlich gar nicht defragmentiere. Ein ungetweaktes Windows Vista defragmentiert ja von alleine. Defragmentiert ihr?

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45 Kommentare zu “Auslogic Disk Defrag in Version 2 erschienen – kostenloses Programm zum Defragmentieren”
mk (
@jaxxo) sagt
Nope, hab ich seit XP irgendwie nie mehr gemacht. Keine Ahnung wieso…
Kommentar am 25. Mai 2009 um 18:37 geschrieben.
Danny (
@seoball) sagt
Kommentar am 25. Mai 2009 um 18:38 geschrieben.
Kleinenbroicher sagt
Seit Vista defragmentiere ich nicht mehr aktiv, sondern lasse vom System defragmentieren.
Unter XP auf einem alten Rechner nutze ich JkDefrag.
Grüße aus Kleinenbroich,
Micha
Kommentar am 25. Mai 2009 um 18:45 geschrieben.
Bernd (
@http://blog.bernd-distler.net) sagt
Ich defragmentiere nix. Ein ordentliches Betriebssystem (Linux) schreibt die Daten bereits so, dass möglichst wenig bzw. nahezu nichts fragmentiert wird…
Kommentar am 25. Mai 2009 um 18:48 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
Hallo,
ich benutze seit anno Dickemilch JKDefrag. Allerdings liebäugele ich mit einem Umstieg auf Defraggler wegen der Möglichkeit, einzelne Ordner zu defragmentieren. Gibt es einen geneigten Leser,der hier etwaige Unzulänglichkeiten der beiden Programme darlegen kann?
Gruß,
-Didi-
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:18 geschrieben.
Uli sagt
Nutze das Proggi auch schon eine ganze Weile. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das Windows im Anschluss alles wieder durcheinander schmeißt! Dabei habe ich schon vor einiger Zeit die automatische Defragmentierung abgeschaltet! Mir stellt sich die Frage, brauchen wir das heute eigentlich noch? Im Zeitalter von rasend schnellen Platten müsste der Schreib-/Lesekopf der Festplatte doch locker mit einer leicht fragmentierten Dateistruktur fertig werden ohne Einbußen in der Performance zu bekommen.
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:20 geschrieben.
atreiu sagt
Also ich defragmentiere mit XP so alle 10 Monate mal. Dafür reicht mir das Windows-eigene Defrag locker, kein Bedarf an einem zusätzlichen Tool.
Ich habe eine 80GB Platte und die ist eigentlich immer mit so 75GB belegt, da habe ich Subjektiv den Eindruck, dass es schon ein kleines bisschen hilft.
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:27 geschrieben.
Marco (
@solariz) sagt
Schreib das mal um und streich das “de”
Ein ungetweaktes Windows Vista fragmentiert ja von alleine
nein im Ernst, darauf kann man sich bei bestem willen nicht verlassen.
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:27 geschrieben.
AC1D sagt
natürlich defragmentiere ich, und zwar regelmäßig – aber nicht mit bordmitteln
ich finde die bringen weniger als z.B. O&O Disk Defrag
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:31 geschrieben.
Nippelnuckler sagt
irgendwie verkommt dieser blog hier immermehr zu einem 2. winfuture…
sorry für die kritik
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:38 geschrieben.
dimido sagt
Ja mach ich regelmäßig. Ist eine alte Angewohntheit und lohnt sich nach einer Neubespielung / Installation eines Windows-System. Danach eigentlich kaum, außer man schiebt viele Datenmengen auf einer HDD hin und her
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:46 geschrieben.
Matthias sagt
Ich nutze seit Jahren dies nette Programmchen von Auslogic. Meistens nachdem ich nach einer Windows Installation all meine Programme eingerichtet habe und dann etwa monatlich 1x. Ob es real irgendwas bringt mag ich nicht zu beurteilen, aber gefühlt ist Windows (egal welche Version) nach dem Defragmentieren immer einen Tick performanter.
Auf jeden Fall aber ein großes Dankeschön für die Erwähnung der neuen Version, habe noch gestern bei einer Freundin die Uralt-Version installiert xD
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:47 geschrieben.
bob sagt
Nix Vista, immer noch XP und “O&O Defrag”, best defrag wo gibt, aber kostet, hab mehrere Festplatten, zusammen ca. 1,5 TB, mache das ca. alle drei bis vier Monate. Bringt auch jedesmal was.
Kommentar am 25. Mai 2009 um 19:55 geschrieben.
mschortie sagt
Ich nutze bereits eine Weile Defraggler in der portablen Version.
Kommentar am 25. Mai 2009 um 20:04 geschrieben.
hpr sagt
Portable_AusLogics_DiskDefrag 1.5.23.350
Ich lasse das öfters über mein Mini – C:\ laufen. Geht schnell und schadet wohl kaum.
Wo bekomme ich das 2er deutsch und TRANSPORTABEL her ??
Kommentar am 25. Mai 2009 um 20:32 geschrieben.
Mo sagt
Ich defragmentiere meinen Lappi mit voller Festplatte unter XP mit OODefrag. Ich bin aber auf der Suche nach einer guten Alternative, da OO sich manchmal bei der Offline-Defragmentierung aufhängt und die Defragmentierung nach Überprüfung auf Fehler auch kracht – wenn man sie zuschaltet – die chkdsk-Kontrolle aber keine Fehler anzeigt. Wer also vielleicht einen Test zur Hand hat …?
Kommentar am 25. Mai 2009 um 20:42 geschrieben.
Alex F. sagt
Defragmentiere nur wenn ich mal dran denke
Wenn dann mit JkDefragGUI weils auch portabel is
Kommentar am 25. Mai 2009 um 20:49 geschrieben.
Braese sagt
Auslogics Defragt kommt demnächst auch portabel daher, zumindest stehts schon im Changelog.
Kommentar am 25. Mai 2009 um 21:02 geschrieben.
Alfons sagt
Ja, ich defragmentiere ca. alle 4 Wochen. Gefühlt bringt´s etwas, aber ob in Wirklichkeit?
Mein Favorit ist TuneUp 2008 Drive Defrag, der mir einfach besser aussieht als der WINDOWS-bordeigene Defragmentierer und gefühlt auch schneller arbeitet.
Vielleicht ist aber auch alles nur ein Placebo-Effekt
Kommentar am 25. Mai 2009 um 21:02 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
JKDefrag – ab und an. Ich hab aber noch massig Platz auf C – nur 42% belegt. Die anderen sind noch leerer
Kommentar am 25. Mai 2009 um 21:06 geschrieben.
Horst sagt
Unter Windows XP defragmentiere ich regelmäßig mit Defraggler. Und so manch ein Kunde wundert sich das er keinen neuen Rechner kaufen muß wenn defragmentiert wurde. Jahrelang nicht aufräumen, aber zig Programme installieren/updaten/deinstallieren; Indexdateien erzeugen/kopieren/verschieben/löschen hinterlassen dann doch Fragmente (auch wenn einige Leut das nicht wahrhaben wollen).
PS: Bin seit 1979 fast durchgehend mit dem ‘Aufräumen’ bei Kunden betraut
Kommentar am 25. Mai 2009 um 22:33 geschrieben.
Gabriel sagt
Das was u.a. Alfons anspricht würde mich interessieren. Bringt defragmentieren nur subjektiv oder objektiv mehr Geschwindigkeit? Wenn ja, lohnt sich der ganze Aufwand für 1-2% mehr “Speed” überhaupt?
Mir kommt das defragmentieren eher wie eine Art “Tradition” vor. War vor 10 Jahren vielleicht noch sinnvoll. Ich glaub das ist mittlerweile reine Zeitverschwendung.
Muß man nun auf sein Bauchgefühl vertrauen, oder hat das jemand mit einem Benchmark o.ä. nachgeprüft?
Kommentar am 25. Mai 2009 um 22:35 geschrieben.
RadixONE sagt
Die Systemplatte defragmentiere ich nicht, da SSD ^^ da wäre das ja kontraproduktiv…
Partitionen für temporäre Daten auch nicht, wäre Zeitverschwendung. Nur meine Multimedia-Sammlung ab und zu
und dann mit Defraggler!
Kommentar am 25. Mai 2009 um 23:43 geschrieben.
dolce (
@dolce4) sagt
Trollmodus an: ich hab Einen Mac und finde defrag vorsintflutlich. Übrigens auch auf meiner WinXP Partition. Bringt nix! Und ist Aufwand /aus
Kommentar am 26. Mai 2009 um 07:51 geschrieben.
zanza sagt
jkdefrag ist super für gaming-festplatten. es gibt nämlich die option die dateien nach dateinamen zu sortieren/defragen.
die platte ist danach total leise
ladezeiten in diversen games sind um einiges kürzer geworden.
bin echt beeindruckt.
Kommentar am 26. Mai 2009 um 10:14 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
@zanza: Diesen Effekt kann ich nur bestätigen.
Kommentar am 26. Mai 2009 um 10:20 geschrieben.
Johannes (
@Blauelf) sagt
Wie macht es denn der Mac, Fragmentierung lässt sich ja nie ganz vermeiden (besonders wenn man die Platte so voll haut wie ich), defragmentiert der dann im Hintergrund?
Defragmentieren bringt je nach Verteilung der Dateien auf der Platte durchaus etwas. Ich hatte mal die Auslagerungsdatei in ca. 2000 Teilen (in Worten: Zweitausend). Die ist schon so lahm, aber das war die Härte. Nach JKDefrag (um die 2GB am Stück frei zu bekommen) und anschließendem Lauf von PageDefrag lief der Rechner etwa doppelt so schnell
In dem Fall muss ich allerdings dazu sagen, dass ich viel RAM verschwende. Firefox allein gönnt sich bei mir schon über ein Gigabyte (ca. 30 Tabs und hunderte Erweiterungen).
Kommentar am 27. Mai 2009 um 09:57 geschrieben.
mike sagt
Ich bin erschrocken. Wieso nutzt jemand wie du, der sich scheinbar auskennt mit Computern, Windows Vista!?!?
Also da ich – wie wohl die meisten Nutzer – das große kotzen bekomme wenn ich an Vista denke, arbeite ich noch mit XP und defragmentiere demzufolge auch regelmäßig. Und schon lange mit Auslogics DD, weil das Programm light-weight ist und effizient.
Kommentar am 27. Mai 2009 um 10:03 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
@Johannes: Bringt PageDefrag zusätzlich zu JKDefrag noch einen entscheidenden Vorteil? Unterschiede zwischen beiden Programmen? Gruß, Didi
Kommentar am 27. Mai 2009 um 10:10 geschrieben.
vap.coder sagt
@Didi:
jkdefrag sollte auch einzelne Ordner/Dateien defragmentieren können. Schon mal als Option in der Kommandozeile statt c: evtl c:\Windows versucht?
PageDefrag kann Dateien (Hybernation, Auslagerungsdatei usw.) defragmentieren (während eines Neustarts). Mittels BartPE könntest Du das auch mit jkdefrag erledigen. Aber Zeit…
Kommentar am 27. Mai 2009 um 23:18 geschrieben.
Johannes (
@Blauelf) sagt
PageDefrag kann aber nur einzelne Dateien defragmentieren, wenn genug freier Speicher am Stück zur Verfügung steht. Da ist BartPE (ich nutze es ab und zu in Form der UltimateBootCD for Windows) sicher eine gute Idee, ist die Datei nicht gesperrt kann jeder Defragger damit umgehen.
Kommentar am 27. Mai 2009 um 23:44 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
@vap.coder & @Johannes: Ich habe die JKDefragGUI runtergeladen. Damit lassen sich Verzeichnisse und Ordner defragmentieren. Die Sache mit PageDefrag & BartPE werde ich mir demnächst ansehen. Vielen Dank für die Anregungen. Gruß, Didi
Kommentar am 28. Mai 2009 um 07:45 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
@Johannes & @ vap.coder: Ich habe PageDefrag runtergeladen und die Option “Defragment at next boot” gewählt. Zuvor hatte ich bereits JKDefrag angewendet. Im Hauptfenster zeigte mir PageDefrag die Cluster und dahinter an, dass jeweils nur ein Fragment vorhanden sei. PageDefrag schien beim erneuten Booten Checkdisk zu starten. Danach scheint keine weitere Defragmentierung erfolgt zu sein. Wohl, weil dies wegen zuvor erfolgter Defragmentierung mit JKDefrag nicht erforderlich war?
Kommentar am 28. Mai 2009 um 09:45 geschrieben.
Johannes (
@Blauelf) sagt
Wenns schon nur ein Fragment ist ist doch gut, weniger geht doch nicht
Kommentar am 28. Mai 2009 um 13:03 geschrieben.
majorshadow sagt
Auch wenn ich es nicht regelmäßig mache, bin ich doch der Meinung das man defragmentiren sollte.
Jegliche I/O-Zugriffe gerade bei Festplatten sind das langsamste was es gibt (egal wie modern und schnell die Platte ist). Abgesehen natürlich von den SSD’s
Kommentar am 29. Mai 2009 um 09:53 geschrieben.
Johannes (
@Blauelf) sagt
Wenn du nicht geung Platz auf der Platte frei hast nützt Defragmentieren aber nix – so gerade bei mir der Fall. Der rödelt dann ein paar Stunden rum und nachher sieht es fast genauso aus wie vorher, nur dass mein Temp-Ordner weniger fragmentiert ist, weil das die Stelle mit den kleinsten fragmentierten Dateien ist.
Kommentar am 29. Mai 2009 um 10:04 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Johannes:
Das die Platte voll wird – das kommt aber nich von jetzt auf gleich! Das ist wie beim Schrank – da kannste immer mehr reinstopfen – irgendwann isser voll.
Da nützt aufräumen auch nix mehr – nur noch “Sachen wechschmeißen” – oder zweiten Schrank kaufen…
Kommentar am 29. Mai 2009 um 12:10 geschrieben.
majorshadow sagt
Deswegen immer genug große Schränke haben und diese auch sinnvoll auffüllen
Kommentar am 29. Mai 2009 um 12:53 geschrieben.
Johannes (
@Blauelf) sagt
Du meinst ich brauch mir nur ein 19″-Rack hinzustellen mit nem fetten RAID-Controller, 80 Platten zu je 100 Gigabyte und ner Klimaanlage, die den gesamten Häuserblock heizt?
Kommentar am 29. Mai 2009 um 13:09 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
> 80 Platten zu je 100
Nimm 8 zu je 1000 – dann heizt du nicht ganz so viel…
Kommentar am 29. Mai 2009 um 13:24 geschrieben.
Ramón (
@Websenat) sagt
Meinen Rechner defragmentiere ich nicht regelmäßig. Als Tool benutze ich JkDefrag.
Kommentar am 30. Mai 2009 um 14:16 geschrieben.
Didi (
@robologo) sagt
In der CB 14/09 liegt Defraggler vor JKDefrag.
Kommentar am 20. Juni 2009 um 20:12 geschrieben.
Anja Drescher sagt
In welcher Kategorie?
Falltest (Drei Meter, Teststandkosten 25.000€), oder elegtromagetische Emmisionen (Freilandtest, Teststandkosten 55.000€)?
Kommentar am 20. Juni 2009 um 20:18 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
DAS find ich auch ätzent – wenn die so einen Test machen, erwarte ich einfach, das die so´n Equipment haben!
Genauso wie ich erwarte, das B*-Reporter eher mit ner neuen C-Klasse rumfahren – und nich mit nem rostigen Lada…
Kommentar am 20. Juni 2009 um 20:47 geschrieben.
Wilhelm von Thun sagt
immer weiter machen
Kommentar am 5. November 2009 um 00:43 geschrieben.