Auslogic Disk Defrag in Version 2 erschienen – kostenloses Programm zum Defragmentieren

25. Mai 2009 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Vor über zwei Jahren schrieb ich schon über die Software von Auslogic namens Disk Defrag – einem kostenlosen Programm um eure Festplatten, einzelne Ordner oder Dateien zu defragmentieren. Vor ein paar Tagen erschien die Version 2 – und erst heute die Betaversion 2.0.0.7 (Changelog). Wer der Meinung ist noch defragmentieren zu müssen, der sollte dem Programm ruhig eine Chance geben. Läuft 32- als auch 64-bittig auf Windows 7/Vista/2008/XP/2000/2003.

Auslogics Disk Defrag

Hier allerdings noch zu beachtende Alternativen die ich mal vorgestellt hatte:

JkDefrag, WinContig und Defraggler.

Ich muss gestehen dass ich eigentlich gar nicht defragmentiere. Ein ungetweaktes Windows Vista defragmentiert ja von alleine. Defragmentiert ihr?

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

45 Kommentare

mk (twitter ) 25. Mai 2009 um 18:37 Uhr

Nope, hab ich seit XP irgendwie nie mehr gemacht. Keine Ahnung wieso…

Danny (twitter ) 25. Mai 2009 um 18:38 Uhr

Defragmentiert ihr?
Aber natürlich ;)
Früher nutzte ich die Windows Defragmentierung, bis ich auf das portable Tool JkDefrag gestoßen bin.
Ich muss sagen, das Tool begeistert mich sehr – im Gegensatz zur Windows Defragmentierung bringt das Tool auch was.
Kostenlos, effektiv und portable – was will man mehr?

Kleinenbroicher 25. Mai 2009 um 18:45 Uhr

Seit Vista defragmentiere ich nicht mehr aktiv, sondern lasse vom System defragmentieren.

Unter XP auf einem alten Rechner nutze ich JkDefrag.

Grüße aus Kleinenbroich,

Micha

Bernd (twitter ) 25. Mai 2009 um 18:48 Uhr

Ich defragmentiere nix. Ein ordentliches Betriebssystem (Linux) schreibt die Daten bereits so, dass möglichst wenig bzw. nahezu nichts fragmentiert wird…

Didi (twitter ) 25. Mai 2009 um 19:18 Uhr

Hallo,

ich benutze seit anno Dickemilch JKDefrag. Allerdings liebäugele ich mit einem Umstieg auf Defraggler wegen der Möglichkeit, einzelne Ordner zu defragmentieren. Gibt es einen geneigten Leser,der hier etwaige Unzulänglichkeiten der beiden Programme darlegen kann?

Gruß,
-Didi-

Uli 25. Mai 2009 um 19:20 Uhr

Nutze das Proggi auch schon eine ganze Weile. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das Windows im Anschluss alles wieder durcheinander schmeißt! Dabei habe ich schon vor einiger Zeit die automatische Defragmentierung abgeschaltet! Mir stellt sich die Frage, brauchen wir das heute eigentlich noch? Im Zeitalter von rasend schnellen Platten müsste der Schreib-/Lesekopf der Festplatte doch locker mit einer leicht fragmentierten Dateistruktur fertig werden ohne Einbußen in der Performance zu bekommen.

atreiu 25. Mai 2009 um 19:27 Uhr

Also ich defragmentiere mit XP so alle 10 Monate mal. Dafür reicht mir das Windows-eigene Defrag locker, kein Bedarf an einem zusätzlichen Tool.
Ich habe eine 80GB Platte und die ist eigentlich immer mit so 75GB belegt, da habe ich Subjektiv den Eindruck, dass es schon ein kleines bisschen hilft.

Marco (twitter ) 25. Mai 2009 um 19:27 Uhr

Ein ungetweaktes Windows Vista
defragmentiert ja von alleine

Schreib das mal um und streich das “de”

Ein ungetweaktes Windows Vista fragmentiert ja von alleine

:)

nein im Ernst, darauf kann man sich bei bestem willen nicht verlassen.

AC1D 25. Mai 2009 um 19:31 Uhr

natürlich defragmentiere ich, und zwar regelmäßig – aber nicht mit bordmitteln
ich finde die bringen weniger als z.B. O&O Disk Defrag

Nippelnuckler 25. Mai 2009 um 19:38 Uhr

irgendwie verkommt dieser blog hier immermehr zu einem 2. winfuture…
sorry für die kritik

dimido 25. Mai 2009 um 19:46 Uhr

Defragmentiert ihr?

Ja mach ich regelmäßig. Ist eine alte Angewohntheit und lohnt sich nach einer Neubespielung / Installation eines Windows-System. Danach eigentlich kaum, außer man schiebt viele Datenmengen auf einer HDD hin und her

Matthias 25. Mai 2009 um 19:47 Uhr

Ich nutze seit Jahren dies nette Programmchen von Auslogic. Meistens nachdem ich nach einer Windows Installation all meine Programme eingerichtet habe und dann etwa monatlich 1x. Ob es real irgendwas bringt mag ich nicht zu beurteilen, aber gefühlt ist Windows (egal welche Version) nach dem Defragmentieren immer einen Tick performanter.

Auf jeden Fall aber ein großes Dankeschön für die Erwähnung der neuen Version, habe noch gestern bei einer Freundin die Uralt-Version installiert xD

bob 25. Mai 2009 um 19:55 Uhr

Nix Vista, immer noch XP und “O&O Defrag”, best defrag wo gibt, aber kostet, hab mehrere Festplatten, zusammen ca. 1,5 TB, mache das ca. alle drei bis vier Monate. Bringt auch jedesmal was.

mschortie 25. Mai 2009 um 20:04 Uhr

Ich nutze bereits eine Weile Defraggler in der portablen Version.

hpr 25. Mai 2009 um 20:32 Uhr

Portable_AusLogics_DiskDefrag 1.5.23.350

Ich lasse das öfters über mein Mini – C:\ laufen. Geht schnell und schadet wohl kaum.

Wo bekomme ich das 2er deutsch und TRANSPORTABEL her ?? ;-)

Mo 25. Mai 2009 um 20:42 Uhr

Ich defragmentiere meinen Lappi mit voller Festplatte unter XP mit OODefrag. Ich bin aber auf der Suche nach einer guten Alternative, da OO sich manchmal bei der Offline-Defragmentierung aufhängt und die Defragmentierung nach Überprüfung auf Fehler auch kracht – wenn man sie zuschaltet – die chkdsk-Kontrolle aber keine Fehler anzeigt. Wer also vielleicht einen Test zur Hand hat …?

Alex F. 25. Mai 2009 um 20:49 Uhr

Defragmentiere nur wenn ich mal dran denke ;)

Wenn dann mit JkDefragGUI weils auch portabel is ;)

Braese 25. Mai 2009 um 21:02 Uhr

Auslogics Defragt kommt demnächst auch portabel daher, zumindest stehts schon im Changelog.

Alfons 25. Mai 2009 um 21:02 Uhr

Ja, ich defragmentiere ca. alle 4 Wochen. Gefühlt bringt´s etwas, aber ob in Wirklichkeit?
Mein Favorit ist TuneUp 2008 Drive Defrag, der mir einfach besser aussieht als der WINDOWS-bordeigene Defragmentierer und gefühlt auch schneller arbeitet.
Vielleicht ist aber auch alles nur ein Placebo-Effekt :-?

JürgenHugo (twitter ) 25. Mai 2009 um 21:06 Uhr

JKDefrag – ab und an. Ich hab aber noch massig Platz auf C – nur 42% belegt. Die anderen sind noch leerer :-P

Horst 25. Mai 2009 um 22:33 Uhr

Unter Windows XP defragmentiere ich regelmäßig mit Defraggler. Und so manch ein Kunde wundert sich das er keinen neuen Rechner kaufen muß wenn defragmentiert wurde. Jahrelang nicht aufräumen, aber zig Programme installieren/updaten/deinstallieren; Indexdateien erzeugen/kopieren/verschieben/löschen hinterlassen dann doch Fragmente (auch wenn einige Leut das nicht wahrhaben wollen).

PS: Bin seit 1979 fast durchgehend mit dem ‘Aufräumen’ bei Kunden betraut :-)

Gabriel 25. Mai 2009 um 22:35 Uhr

Das was u.a. Alfons anspricht würde mich interessieren. Bringt defragmentieren nur subjektiv oder objektiv mehr Geschwindigkeit? Wenn ja, lohnt sich der ganze Aufwand für 1-2% mehr “Speed” überhaupt?

Mir kommt das defragmentieren eher wie eine Art “Tradition” vor. War vor 10 Jahren vielleicht noch sinnvoll. Ich glaub das ist mittlerweile reine Zeitverschwendung.

Muß man nun auf sein Bauchgefühl vertrauen, oder hat das jemand mit einem Benchmark o.ä. nachgeprüft?

RadixONE 25. Mai 2009 um 23:43 Uhr

Die Systemplatte defragmentiere ich nicht, da SSD ^^ da wäre das ja kontraproduktiv…

Partitionen für temporäre Daten auch nicht, wäre Zeitverschwendung. Nur meine Multimedia-Sammlung ab und zu :-) und dann mit Defraggler!

dolce (twitter ) 26. Mai 2009 um 07:51 Uhr

Trollmodus an: ich hab Einen Mac und finde defrag vorsintflutlich. Übrigens auch auf meiner WinXP Partition. Bringt nix! Und ist Aufwand /aus

zanza 26. Mai 2009 um 10:14 Uhr

jkdefrag ist super für gaming-festplatten. es gibt nämlich die option die dateien nach dateinamen zu sortieren/defragen.

die platte ist danach total leise
ladezeiten in diversen games sind um einiges kürzer geworden.

bin echt beeindruckt.

Didi (twitter ) 26. Mai 2009 um 10:20 Uhr

@zanza: Diesen Effekt kann ich nur bestätigen.

Johannes (twitter ) 27. Mai 2009 um 09:57 Uhr

Wie macht es denn der Mac, Fragmentierung lässt sich ja nie ganz vermeiden (besonders wenn man die Platte so voll haut wie ich), defragmentiert der dann im Hintergrund?

Defragmentieren bringt je nach Verteilung der Dateien auf der Platte durchaus etwas. Ich hatte mal die Auslagerungsdatei in ca. 2000 Teilen (in Worten: Zweitausend). Die ist schon so lahm, aber das war die Härte. Nach JKDefrag (um die 2GB am Stück frei zu bekommen) und anschließendem Lauf von PageDefrag lief der Rechner etwa doppelt so schnell :)

In dem Fall muss ich allerdings dazu sagen, dass ich viel RAM verschwende. Firefox allein gönnt sich bei mir schon über ein Gigabyte (ca. 30 Tabs und hunderte Erweiterungen).

mike 27. Mai 2009 um 10:03 Uhr

Ich bin erschrocken. Wieso nutzt jemand wie du, der sich scheinbar auskennt mit Computern, Windows Vista!?!?
Also da ich – wie wohl die meisten Nutzer – das große kotzen bekomme wenn ich an Vista denke, arbeite ich noch mit XP und defragmentiere demzufolge auch regelmäßig. Und schon lange mit Auslogics DD, weil das Programm light-weight ist und effizient.

Didi (twitter ) 27. Mai 2009 um 10:10 Uhr

@Johannes: Bringt PageDefrag zusätzlich zu JKDefrag noch einen entscheidenden Vorteil? Unterschiede zwischen beiden Programmen? Gruß, Didi

vap.coder 27. Mai 2009 um 23:18 Uhr

@Didi:
jkdefrag sollte auch einzelne Ordner/Dateien defragmentieren können. Schon mal als Option in der Kommandozeile statt c: evtl c:\Windows versucht?

PageDefrag kann Dateien (Hybernation, Auslagerungsdatei usw.) defragmentieren (während eines Neustarts). Mittels BartPE könntest Du das auch mit jkdefrag erledigen. Aber Zeit…



Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich eine Zusammenstellung.

Deine Meinung ist uns wichtig...

Name*


E-Mail* (wird nicht veröffentlicht)


Webseite


Twitter-Name


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de