Aus Moto X wird Moto Z

17. Mai 2016 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: caschy

motorola logo artikelMotorola. Emsig ist man. So hat man heute offiziell das Moto G4 und das Moto G4 Plus vorgestellt. Beide Geräte kommen auch in den nächsten Wochen nach Deutschland – über die technischen Spezifikationen und den Preis für die Geräte in Deutschland informierten wir bereits in diesem Beitrag. Nun die nächste Motorola-News, die Leaker Evan Blass aus dem Köcher schoss. Es geht eigentlich nur um den Namen – denn auch bei den Moto X Z-Geräten kennen wir ja schon fast alle Infos. Diese sollen auf der Lenovo Tech World im nächsten Monat vorgestellt werden. Hören werden sie nicht mehr auf Moto X, sondern eben auf Moto Z.

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Angebliche Informationen aus der letzten Woche:

Zwei Geräte soll es geben, sie hören auf den Namen Vertex (links) und Vector Thin (rechts). Beide Modelle sind 5,5 Zoll groß und haben ein AMOLED-Display. Vector Thin ist das stärkere Gerät, soll ein FullHD-Display nebst Qualcomm Snapdragon 820 und 32 GB Speicher unter der Haube haben. In Sachen RAM scheiden sich die Geister, hier sind 3 oder 4 GB im Gespräch.

Vertex hingegen hat 16 GB Speicher bei 2 GB RAM, während die 32 GB-Ausgabe auf 3 GB RAM kommt. Im Vertex kommt ein Snapdragon 625 zum Einsatz – munkelt man. Auch in Sachen Kameras unterscheidet man sich, so kommt das stärkere Gerät mit 16 MP Cam nebst Autofokus, welcher Phasen und Laser-unterstützt ist, während das Vertex auf einen 13-Megapixel-Sensor mit Laser-Autofokus setzt.

Beide Smartphones sollen einen optischen Bildstabilisator haben. Das dünnere Vector Thin mit seinen 5,2 mm Dicke soll einen 2.600 mAh starken Akku haben, während das 7 mm dicke Vertex auf satte 3.500 mAh kommt. Interessanter wird sicher die modulare Lösung, an der sich bekanntlich auch schon LG mit dem G5 versucht. Sechs Module soll Motorola in der Pipeline haben, sie werden Amps genannt und finden auf der Rückseite magnetisch Anschluss. Hier spricht man derzeit von Stereo-Lautsprechern, die verfügbar sein sollen, Akku-Packs, einem Kameragriff nebst Blitz, einem Projektor (ja, das hört sich doch richtig nach Lenovo an) und ein spezielles robustes Cover nebst Weitwinkel soll ebenfalls als Modul machbar sein.

(via venturebeat)

 

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Über den Autor: caschy

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