Auch Vodafone soll die Flatrate abschaffen

22. April 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Schlechte Nachrichten für Internet-Deutschland. Nachdem heute die Deutsche Telekom das Ende der „echten“ Flatrate bekannt gegeben hat, soll auch Vodafone angeblich bald derartige Einschneidungen planen, dies will man bei Netzpolitik aus verlässlichen Quellen erfahren haben: „Wir haben aus einer verlässlichen Quelle die Information erhalten, dass Vodafone demnächst denselben Schritt gehen wird„. Bereits 2008 hatte Vodafone Arcor übernommen und bietet eigene DSL-Zugänge an.

Vodafone Logo

Angeblich soll die Deutsche Telekom bereits im Vorfeld Verhandlungen mit anderen Marktteilnehmern aufgenommen haben, um diesen Schritt nicht alleine gehen zu müssen. In den Verträgen der Deutschen Telekom wird ab dem 02. Mai 2013 eine Drosselung auf 384 KBit/s festgeschrieben, wenn ein bestimmtes Volumen überschritten wurde. Wie das genau ausschaut, beschrieb ich hier, ebenfalls holte ich Informationen von Kabel Deutschland ein. Jemand von euch mit DSL bei Vodafone? Wie sind dort eure Erfahrungen? Erst einmal gilt: keine falschen Verurteilungen – offiziell bestätigt ist bei Vodafone – im Gegensatz zur Deutschen Telekom – nämlich noch nichts.



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70 Kommentare

Mainboarder 22. April 2013 um 22:44 Uhr

Vodafone konnte den Vertrag nicht einhalten, da man es nicht hinbekommen hat eine Nummer zu portieren.
Es verwundert mich nicht, dass die sich noch unbeliebter machen wollen.

Affennase 22. April 2013 um 22:45 Uhr

Ja natürlich, die guten alten Kartelle…

Dominik 22. April 2013 um 22:46 Uhr

Sind solche „Absprachen“ überhaupt erlaubt?

Stefan B 22. April 2013 um 22:47 Uhr

Das ertse mal, das ich mich über die existenz des kartellamt freue 🙂

Benjamin Wagener 22. April 2013 um 22:48 Uhr

Bisher war ich recht zufrieden mit meinem DSL-Anschluss bei Vodafone. Es gab nur einmal einen übereifrigen Call-Center-Mitarbeiter der mir übereifrig eine zu lange Vertragsverlängerung aufgedrückt hatte, aber das wurde sehr kulant ausgeglichen. Das einzige was mich nervt ist, dass ich im Online-System von Vodafone immer noch als Arcor-Kunde geführt werde, obwohl es diese Firma ja schon lange nicht mehr gibt. Das führt dazu, dass ich immer noch die Arcor-Plattform nutzen muss und keinen Zugriff auf das Kundenforum von Vodafone habe. Aber naja, lässt sich irgendwo verschmerzen.

Dass jetzt Vodafone bei der Netzneutralität-feindlichen Geschäftspolitik mitzieht war zu erwarten. Im mobilen Bereich ist es ja schon Gang und Gebe. Hier hat die Politik endlich regulierend einzugreifen, damit das Internet als solches bestehen bleibt und nicht zu einem Netz der ISP-Subnetze wird. Es kann nicht sein, dass die ISPs ihre nicht funktionierenden Geschäftsmodelle der Gemeinschaft zur Last machen und damit das großartigste Werkzeug der Menschheit kaputt machen.

chr1spy 22. April 2013 um 22:50 Uhr

Und ich als Vodafone-Kunde (der Preis war damals ausschlaggebend) wog mich zu Anfang der Telekom-Hetze noch in Sicherheit. Na, dann werde ich mich wohl demnächst auch mal anderweitig umsehen…

Max 22. April 2013 um 22:51 Uhr

Sollte es tatsächlich Absprachen gegeben haben, dann ist das ein klarer Fall für das Kartellamt.

Julien 22. April 2013 um 22:52 Uhr

Also für noch persönlich gibt es keinen Grund nicht in das Ausland zu ziehen, wenn man in Deutschland wieder das Internet der 90er Jahre einführen will.

Kevin Kleebusch 22. April 2013 um 22:56 Uhr

Ich frage mich sowieso wie das alles mit dem Kartellamt konform gehen soll. T-Online benachteiligt die Wettbewerber mit seiner Markstellung und pusht die eigenen Dienste. Das erinnert mit an Microsoft und einen Browser mit einem e als Logo. Dann noch „Absprachen“ mit den Wettbewerbern. Das klingt alles nicht ganz koscher. Ich hoffe auch das die Politik endlich die Netzneutralität in ein Gesetz wandelt wie es in den Niederlanden passiert ist. Natürlich, wer das Netz mehr beansprucht kann mehr zahlen, ich zähle selber dazu, aber dann bitte zu vernünftigen Preisen.

silverwolf 22. April 2013 um 22:56 Uhr

Breitband für alle! … Eine wunderbare Fahnenaufschrift und ein Lippenbekenntnis der besonderen Art.

Was hier gerade abgeht, ist ein Anschlag auf die Netzneutralität (Bevorzugung eigener Dienste ala Telekom Entertain) und die Installierung eines Goldesels (beliebige Volumen-Zukaufgrößen zu beliebigen Preisen).

Chapeau! Weiter so! … Wir werden uns noch sehr wundern.

Holfer 22. April 2013 um 22:57 Uhr

Schaut euch mal Internet in Neuseeland an. Noch schlimmer, also wie hier in 5 Jahren

Matt Kay (@Matt2Kay) 22. April 2013 um 22:57 Uhr

scheint mir ebenfalls ein fall für´s kartell-amt zu sein. leider haben die im internationalen vergleich nicht viel drauf und ziehen sich gerne mal die samthandschuhe über.

ich befürchte langsam, dass die ganze thematik von langer hand geplant wurde und der großteil (wenn nicht alle) der großen deutschen anbieter längst mit dabei ist. wahrscheinlich wurde die telekom vorgeschickt, weil sie es am ehesten verkraften kann.

bei den unternehmen, die trotz des öffentlichen drucks in den nächsten tagen kein statement abgeben, kann man wohl davon ausgehen, dass sie mit zirkel sind.

Nico. 22. April 2013 um 23:00 Uhr

ich wäre ja mal glücklich wenn ich überhaupt 384kb/s habe 😀
Dorf-Internet ist echt grausam(256kb/s)

maddin 22. April 2013 um 23:01 Uhr

tschüss standort deutschland. werde dann mal mein webradio einstellen da ich nicht gewillt bin neben gema, gvl auch noch den pennern mein geld in den rachen zu schieben.
warum kann ich eigentlich noch immer kein dsl aus dem ausland beziehen?

Halser 22. April 2013 um 23:01 Uhr

Meanwhile in Japan: 2 GBit/s für Privathaushalte, keine Drosselung, no questions asked.

upen 22. April 2013 um 23:15 Uhr

Also so langsam will man einfach nur noch aus diesem Land weg…

ma 22. April 2013 um 23:15 Uhr

Meanwhile in den USA: Google -> 1 Gbit für 70 $ -.-

Björn 22. April 2013 um 23:17 Uhr

Nico, meinst du vielleicht 256 kByte/s? Die Telekom redet hier nämlich von 384 kBIT/s, sprich DSL-Light 😉

Synoxion 22. April 2013 um 23:23 Uhr

Also wenn es wirklich „Verhandlungen“ aka Absprachen unter den großen Drei gibt / gegeben hat, hoffe ich, dass das Bundeskartellamt hier knallhart reagiert.

Dabei sollten die Strafen schmerzhaft sein. Etwa Rückerstattung der Grundgebühr für jeden Monat in dem die Drosselung Thema ist / war, zzgl. eines safitgen Bußgeld.

Andreas 22. April 2013 um 23:40 Uhr

Ganz alleine wird die Telekom den Weg auf jeden Fall nicht machen, dafür ist die Konkurrenz zu gross. Ich hoffe nur nicht das es soweit kommt. Nachdem die Internet-Flatrates so normal geworden sind fühlt man sich auf einmal wieder 10 Jahre in die Vergangenheit geworfen.

Combo 22. April 2013 um 23:40 Uhr

Momentan würde es bei mir ja passen aber wer weiß wie es in 5 oder 6 Jahren aussieht. Die Auflösungen werden immer höher, Spiele immer größer, Streamingangebote immer umfangreicher usw. Und wie ist das mit Familien die zu viert einen Anschluß nutzen? Klar kann man auf die Vielnutzer schimpfen aber das ändert nichts daran das die Nutzung bei den meisten Haushalten immer weiter steigen wird ich denke Drosselungen sind eindeutig ein Schritt in die Vergangenheit. Leider ist das Wort Flatrate ja dehnbar und solange man mit drei Sternchen in den AGB auf die Drosselung hinweißt rechtlich auch legal dieses zu benutzen aber 384Kbit sind heute einfach zu wenig um nur mal ein Video zu schauen.

Dominik 22. April 2013 um 23:46 Uhr

Ja, bald ist Schluss mit Filesharing und Co. Da die Contentindustrie es bisher nicht geschafft hat die Raubkopiererei einzudämmen, versuchen sie es jetzt auf anderem Wege…

Noch ist das aber alles Kaffeesatzleserei. Und 95% der I-Net-User wird niemals in die Nähe der Drosselungsgrenzen kommen. Also werden die Provider überhaupt kein Problem mit Kundenschwund oder Ähnlichem haben, da faktisch niemand etwas davon merkt. Und Dienste, wie die hauseigenen IPTV-Lösungen sind sowieso nicht von einer Drosselung betroffen.

Vincent 22. April 2013 um 23:52 Uhr

Da muss unbedingt das Kartellamt eingreifen. Preisabsprachen sind in dem Bereich nicht erlaubt und müssen unterbunden werden.

André 22. April 2013 um 23:53 Uhr

„Angeblich soll die Deutsche Telekom bereits im Vorfeld Verhandlungen mit anderen Marktteilnehmern aufgenommen haben, um diesen Schritt nicht alleine gehen zu müssen.“ – Dann können die sich aber kartellrechtlich auf was gefasst machen!

Synoxion 22. April 2013 um 23:53 Uhr

Ach die Contentindustrie hat mit der Drosselung überhaupt nichts zu tun. Da würden sie sich ja auch selbst schneiden, bauen diese doch gerade Ihre Streamingprotale auf. Intensive Lovefim- und Watchever-Nutzer, die neben bei noch Kiddys haben die sich in YouTube tummel, bekommen die 200GB schnell voll. Dazu kommen dann noch die Spiele und CD’s die man Onlinekauft. Mit Steam habe ich schon einiges ab GB verballert.

Die Telkos wollen einfach Ihren Gewinn maximieren und mehr Kunden auf eine Leitung schalten. Und da kommt der viele Traffic gerade schlecht. Also versucht man es auf diesem Wege.

Stefan 22. April 2013 um 23:57 Uhr

>Erst einmal gilt: keine falschen Verurteilungen

Nö,wozu auch,wenn die guten alten Fakten alles sagen.
a)Vodafone drosselt wie alle andern im Mobifunk,sogar zusammen mit 02 am krassesten(auf 32kbit/s)
b)Voadfone deckelt geren mal hinterher,siehe netlock beim iPhone

Es gibt einfach keinerlei Wettbewerb(zumindest nicht auf der Bundesebene,und nur die ist Relevant),
was aber nicht wundert da der Staat meint es wäre seine aufgabe sich selbt abzuschaffen,statt sich um z.b die Versorgung mit Lebensotwendieger Infrasturktur zu sorgen.

Dominik 23. April 2013 um 00:00 Uhr

@ Synoxion – das mit der Contentindustrie war natürlich ironisch gemeint. Aber denk an meine Worte, wenn es soweit ist 🙂 Und was interessiert die Telekom und Vodafone die Lovefim- und Watchever-Nutzer?? Nicht die Bohne! Die wollen ihr eigenes VOD-Zeug an den Mann bringen. Da stört jeglicher Fremdtraffic und kostet nur unnötig Geld.

Und apropos Netzneutralität: ist das Gesetzt oder „Selbstverpflichtung“ ?

Stefan 23. April 2013 um 00:05 Uhr

> Das erinnert mit an Microsoft und einen Browser mit einem e als Logo. Dann noch “Absprachen” mit den Wettbewerbern. Das klingt alles nicht ganz koscher.

Nur leider spielt das für den Staat und die EU keine Rolle.
Denn für diese Leute gibt es keine Vergeuchbaren Fälle.

Es wird ja auch jeder gezwungen sich sein Recht indivudll zu erklagen(was dafür sogt das arme Menschen ind Deustchland keine Rechte haben).

ich hatte die BnetzA auf ein Fehlverahlten von otelo(voadfone) hingewiesen.
Aber von ihrer eigene entscehiung wolten sie da nix mehr wissen,und labert von Vertragsvrheit.

Und nein,bevor heir wieder jemand kommt.
Vertragsferheit heißt nicht das Unetrehmen machen können was s ewollen(siehe Mietrecht,die aktuele entscheidung bezüglich prapaid schulden u.s.w).

http://www.teltarif.de/mobilfu.....44354.html

http://www.otelo.de/impressum.html
Vodafone hatte mir 49 cent/minute zur nhummer Telefon: 0172/12431 (es gilt der Preis des Anbieters für Anrufe ins dt. Vodafone-Netz) berechnet.

BnetzA behautoet wäre ok,was sie wie man nachlesen kann,aber selebr schon als nicht rechtes betrachtet haben.

Stefan 23. April 2013 um 00:11 Uhr

>silverwolf 22. April 2013 um 22:56 Uhr
>und die Installierung eines Goldesels (beliebige Volumen-Zukaufgrößen zu beliebigen >Preisen).

Richtig schlimm sit ja,das das Volumen dann immer nur bsi zum ende des zeitraumes gilt.
Wenn man z.b am 30 gedrosselt wird,und 10 gb nackauft,sidn dei am 1 verfallen.

> Combo 22. April 2013 um 23:40 Uhr

Leider ist das Wort Flatrate ja dehnbar und solange man mit drei Sternchen in den AGB auf die Drosselung hinweißt rechtlich auch legal dieses zu benutzen aber 384Kbit sind heute einfach zu wenig um nur mal ein Video zu schauen.

Nein,Flatrate heißt beide seiten liefern für eine festeglegte zeit die identische Leistung.
Der kunde bezahlt immer Pauschal den selben Preis,der Anbieter leifert immer Pauschal die BEWORBENE Leistung,
Da ist nix Dehnbar.

Stefan 23. April 2013 um 00:14 Uhr

>Dominik 22. April 2013 um 23:46 Uhr
>
>Ja, bald ist Schluss mit Filesharing und Co. Da die Contentindustrie es bisher nicht >geschafft hat die Raubkopiererei einzudämmen, versuchen sie es jetzt auf anderem >Wege…
>
>Noch ist das aber alles Kaffeesatzleserei. Und 95% der I-Net-User wird niemals in die >Nähe der Drosselungsgrenzen kommen.

Genau,wenn der 60 Jährige Frührenter nur DSL 3 mbit/s statt 6 mbit/ bekommt heult er.
Wenn er aber am ende des Monats nur 10 kbit/s hat,wird er das ok finden.

Mag sein das das geschluckt wird,aber nur von Dummen Bürgern.

Frank Bartel 23. April 2013 um 00:14 Uhr

Gedrosselt wird doch sowieso schon. Ich hatte einen DSL-Vertrag bei Congstar (Kündigungsfrist 4 Wochen, da ich gerad erst umgezogen war) – dann in Ruhe Angebote studiert und nach 3 Monaten zu Vodafone gewechselt.
Ganz kurios, Congstar hat mir bei einem 16 Mbit/s-Anschluss immerhin netto 11 Mbit/s zur Verfügung gestellt – also die Leitung gibt es her!
Nach Wechsel zu Vodafone sind es netto 6 Mbit/s – Anfrage beim Support: „Ihre Leitung kann von uns nur mit 6 Mbit/s versorgt werden, mehr ist mit Ihrem Anschluss nicht möglich.“
Achso! Zahlen tue ich natürlich einen 16 Mbit/s-Anschluss – aber wie heißt es in den Larifari-Bedingungen: „bis zu 16 Mbit/s“ – und 384kb/s sind dabei ja auch nur eine der möglichen Alternativen.

Wolfgang Messer 23. April 2013 um 00:26 Uhr

Kleiner Hinweis: Als vor einiger Zeit die ersten Meldungen über die Telekom-Pläne kamen, versicherte 1&1 via Twitter, dass man dort keine Drosselungen plane. Mal sehen, ob das in Zukunft auch noch gilt.

felixlittle666 23. April 2013 um 00:42 Uhr

Das der ein oder andere Anbieter eine Drosselung einführen will, ist sicher nicht so nett.
Leider wird an jeder Ecke nur berichtet, DAS es wohl eine Drosselung geben wird, allerdings fehlt das WARUM. Die Berichterstattung (generell) ist oftmals leider so traurig einseitig.
Ein paar aufbereitete Daten/ Fakten würde sich sicher gut machen.
Welcher Anbieter hat welche Netze? Vergleich der Kosten der Netze (Unterhaltung, Modernisierung, Traffic, Service…).
Wie haben sich die Preise für die Netze (Betreiber) und wie für die Nutzer entwickelt?
Wer hat wieviele Nutzer (wenig, normal, Heavy-Nutzer)?
Wie verteilt sich der Traffic der User?

Ohne ausreichend Daten zu haben, ist es schwierig, wennicht sogar unmöglich, sich eine vernünftige Meinung zu einem Thema bilden zu können.

So viele Fragen und keine Antworten…

Dominik 23. April 2013 um 00:49 Uhr

@ Wolfgang Messer – klar und Sie glauben wohl auch an die Versprechen des 1&1 Typs Marcel Davis.

@ felixlittle666 – das Warum ist doch klar. Flatrates lassen sich nicht richtig kalkulieren und Unbekannte in der Gleichung mögen Unternehmen eben nicht.

Dominik 23. April 2013 um 00:53 Uhr

@Stefan – der Dumme ist nur der, der sich bei 10kbits nicht mehr weiterzuhelfen weis… Und es steht ja nigens, dass er sich damit zufrieden geben muss. Er muss eben den Tarif wechseln, wenn er mehr Leistung haben möchte. Ganz einfach.

Wolfgang Messer 23. April 2013 um 01:01 Uhr

@Dominik: Wo steht, dass ich daran glaube? Bitte nichts unterstellen, was ich nicht geschrieben habe, danke.

GrrrBrrr 23. April 2013 um 01:06 Uhr

Ich bin zufriedener Unitymedia-Kunde. Dort wird nicht gedrosselt, sie sind nicht abhängig von der Telekom, und der Service stimmt auch. Ich bin froh der Telekom seinerzeit den Rücken gekehrt zu haben, und werde auch nie wieder einen Fuß in deren rosa Läden setzen.

Micha 23. April 2013 um 01:08 Uhr

@Dominik
Noch ist das aber alles Kaffeesatzleserei. Und 95% der I-Net-User wird niemals in die Nähe der Drosselungsgrenzen kommen.
Du liest offensichtlich auch Kaffesatz.
Was Du so alles mit Sicherheit voraussagen kannst.

Dominik 23. April 2013 um 01:08 Uhr

@ Wolfgang Messer – OK ich formulieren meinen vorigen Text mit einem „?“ als Frage:

„Sie glauben wohl auch an die Versprechen des 1&1 Typs Marcel Davis?“

Mark Weee 23. April 2013 um 01:12 Uhr

@Frank Bartel

Ich hatte genau dieselbe Misere mit VF. Da wird schon gedrosselt! Ich war vorher bei Unitymedia mit 16000er unterwegs. Dann nach Vertragsende zu VF gewechselt, buchte dort eine 16000er Leitung, hatte aber nur ca. 10000 am Start.

An der Hotline die üblichen Ausreden, daß die Leitungen in dem Gebiet nicht mehr hergeben. Ich hatte dann nochmal bei anderen Anbietern angerufen und die versicherten mir, daß in meinem PLZ Bereich def. 16000 drin ist.

Wieder bei VF angerufen, denen das gesagt, großkotzige Antwort bekommen: Das stimmt nicht! Die anderen Anbieter wollen Sie damit nur locken. In ihrem PLZ Bereich ist sind def. keine 16000 drin. Das geben die Leitungen nicht her. Ich will den Anbieter sehen, der ihnen dort 16000 zur Verfügung stellen kann!

Vor zwei Monaten lief mein VF Vertrag aus und ich bin zu O2 gewechselt. Und siehe da: 16000er Leitung!

Ich gehe davon aus, daß nicht nur VF schon heimlich drosselt, sondern auch andere Anbieter. Der Kunde bekommt dann halt immer zu hören, daß die Leitungen in dem Gebiet nicht mehr hergeben und dann noch der Verweis auf den Vertrag „bis zu xxx Mbit/s“…

Das große Problem ist, daß Kunde letztendlich nichts wirklich nachvollziehen kann. Intransparente Sache, wie so vieles hier.

Im Februar 2014 bin ich Gott sei Dank weg aus Deutschland. Dieses Land ist mir in den letzten Jahren immer unsympathischer geworden.

P.S.: Das hier wird auch noch so eine ganz „tolle“ Geschichte!

http://bestandsdatenauskunft.de/

Dominik 23. April 2013 um 01:19 Uhr

@ Mark Weee – das mit dem „endlich weg aus Deutschland“ habe ich schon von vielen Leuten gehört, und alle kamen sie wieder. Soo schlecht ist es in Deutschland auch wieder nicht 😉

Hans Peter 23. April 2013 um 01:24 Uhr

für mich bricht hier gerade die welt zusammen.
ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich gerade passiert.

wirkt irgendwie etwas.. surreal.

Wolfgang Messer 23. April 2013 um 01:36 Uhr

@Dominik: Nein. Der heißt übrigens D’Avis und findet dort schon lange nicht mehr in der Werbung statt.

Reiner 23. April 2013 um 01:38 Uhr

Aufgemerkt………………………………………………………….. !!!!!!

DAS !!! soll doch nur eine Beutel-Schneiderei einleiten… !!!
„DIE“ !!!! wollen Leitungen drosseln – um ein erhöhtes Daten-Volumen zu senken… !!! ??? !!!
..das wäre genauso, als wenn man Autobahnen mit 6 Spuren, wieder auf 2 reduzieren wollte,
um mehr VERKEHR durchleiten zu können… – SCHWACHFUG !!!!!! und zwar HOCH 3 –

..obwohl die RICHTIGE LÖSUNG wäre:
Speed erhöhen !!!!!! um den Datenfluss SCHNELLER durchzuleiten !!!!!!
..das wissen die TOP-Manager bei den ‚ANBIETERN‘ auch…

– aber WIE ??? kann man dann, die Kunden in Zukunft abzocken… ???
– mit o.a. -SCHWACHFUG !!!!!! und zwar SCHWACHFUG HOCH 3-
– das sind ‚NEUE‘ MANAGER, die wollen sich ein ROTES FRÄCKCHEN verdienen…
– aber bitte nicht auf UNSERE KOSTEN !!!!!!

..last Euch deshalb nicht VER-ARCHEN (..hätte Noa gesagt… )
..stopt es bitte in den Anfängen und wechselt SEHR SCHNELL !!!!!!
zu Anbietern, die das NICHT machen… !!!!!! !!!!!! !!!!!!

GrusZ – 104-Reiner@web.de

Reiner 23. April 2013 um 01:43 Uhr

Aufgemerkt……………………………………………………………… !!!!!!

DAS !!! soll doch nur eine Beutel-Schneiderei einleiten… !!!
„DIE“ !!!! wollen Leitungen drosseln – um ein erhöhtes Daten-Volumen zu senken… !!! ??? !!!
..das wäre genauso, als wenn man Autobahnen mit 6 Spuren, wieder auf 2 reduzieren wollte,
um mehr VERKEHR durchleiten zu können… -SCHWACHFUG !!!!!! und zwar HOCH 3-

..obwohl die RICHTIGE LÖSUNG wäre:
Speed erhöhen !!!!!! um den Datenfluss SCHNELLER durchzuleiten !!!!!!
..das wissen die TOP-Manager bei den ‚ANBIETERN‘ auch…

– aber WIE ??? kann man dann die Kunden in Zukunft abzocken…
– mit o.a. -SCHWACHFUG !!!!!! und zwar HOCH 3-
– das sind ‚NEUE‘ MANAGER, die wollen sich ein ROTES FRÄCKCHEN verdienen…

..last Euch deshalb nicht VER-ARCHEN (..hätte Noa gesagt… )
..stopt es bitte in den Anfängen und wechselt SEHR SCHNELL !!!!!!
zu Anbietern, die das NICHT machen… !!!!!! !!!!!! !!!!!!

GrusZ – 104-Reiner@web.de

Stefan 23. April 2013 um 03:33 Uhr

> Dominik 23. April 2013 um 00:53 Uhr
>
>@Stefan – Er muss eben den Tarif wechseln, wenn er mehr Leistung haben möchte. >Ganz einfach.

Ok,dann sag mal an bei welchem Bundesweiten Anbieter(oder von mir aus auch lokal),gibt es echte Volumentarife!?

Deine Aussage ist eine Typisch,besserwisser aussage,ohne jegliche Substanz.
Wenn ein Unternehmen eine Leistung verkauft,muss sie diese auch Liefern,und es gibt kein Gesetz das Telekom und co. zum Anbieten von Flatrates zwingen.

Wenn die Telekom Seriös wäre würde sie z.b 100GB für 50€ verkaufen.
Wer dann nur 5GB Verbraucht,bezahlt dann eben auch nur 7€ oder 4€,ej anchdem wie der Anbeiter es sinnvoller findet,ob er leiber leuet zum vielnutzen anregen will,damit sie mehr GB bezahlen,oder er wenig nutzer belohnen will die das Netz Schonen..

Volumentarife die auch genau so gennant werden sind Seriös,FakeTarife die Flatrate genant werden, mit Stolperfallen,sind es ganz sicher nicht.

Blarks 23. April 2013 um 06:26 Uhr

Müsste es nicht heissen, Vodafone *WILL* die Flatrate abschaffen?
Sonst klingt es so, als ob irgendjemand fordert, daß Vodafone die Flat abschaffen soll.

Matthias 23. April 2013 um 06:42 Uhr

Ein absolut logischer Schritt.
Vodafone ist mal wieder intensiv am sparen (siehe auch die Berichterstattung über den momentanen Stellenabbau). Geld wird schon lange nicht mehr in den Netzausbau gesteckt (es wird nur noch LTE ausgebaut). Da das Netz jetzt schon aus dem letzten Loch pfeift und oftmals abends zwischen 19 und 23 Uhr überlastet ist (habe ich erst gestern selber wieder erleben dürfen), ist es natürlich einfacher und günstiger, Volumentarife einzuführen, anstatt ordentlich auszubauen.

theaxelander 23. April 2013 um 07:52 Uhr

Na klasse, ich habs geahnt. :-/
Abgesehen von der Anschlusseinrichtung, was die reinste Katastrophe war und sich über Monate hinzog, hatte ich bisher keine Probleme mit Vodafone. Leitung ist stabil. Bisher einen „großen“ Ausfall gehabt, der über einen Tag ging.
Da das Thema YouTube aktuell ist kann ich auch hier sagen, dass ich HD Videos ohne Probleme mit meiner 16k Leitung schauen kann.

Wollte mich jetzt im Sommer mal um neue Angebote zu besseren Konditionen kümmern… Na ja ich lass mich mal überraschen

Hape 23. April 2013 um 08:13 Uhr

Da kommt man sich doch langsam verarscht vor ?!?




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