Apple: Klage über 840 Millionen US-Dollar Entschädigungszahlung an iBooks-Kunden

1. Februar 2014 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von:

Ein Gericht stellte 2013 bereits fest, dass Apple maßgeblich an Preisabsprachen mit anderen eBook Publishern beteiligt war. Ziel war es, höhere Preise für eBooks zu verlangen, als es zum damaligen Zeitpunkt Amazon tat. Nun leitet ein New Yorker Anwalt eine Sammelklage von eBook Käufern in 33 Bundesstaaten der USA. Seine Forderung: Nicht weniger als 840 Millionen US-Dollar. Der Betrag ergibt sich aus Zeugenaussagen der ersten Klage und einer Einschätzung eines Wirtschaftswissenschaftlers aus Stanford. Dieser sagt aus, dass 280 Millionen US-Dollar zuviel bezahlt wurden.

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280 Millionen US-Dollar sind natürlich noch keine 840 Millionen US-Dollar. Der Anwalt fordert, dass der Betrag vom Gericht verdreifacht wird, damit er unter den klagenden Konsumenten und Staaten effektiv aufgeteilt werden kann. Klingt viel, ist es für Apple aber nicht. Sollte das Gericht dieser Forderung zustimmen, würde Apple 0,5% seines zuletzt berichteten Barvermögens einbüßen. Man wird in Cupertino also nicht vor Angst zittern, angesichts der drohenden Strafe. Aber einfach so hinnehmen wird man es wohl auch nicht.


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Quelle: The Verge |

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