Android: Chameleon-Launcher drastisch reduziert

16. November 2012 Kategorie: Android, geschrieben von: caschy

Erinnert ihr euch noch an das ehrgeizige Chameleon-Projekt, welches wir hier ab und an mal vorgestellt haben? Der Spaß wurde via Kickstarter finanziert, sehr erfolgreich sogar. bei Chameleon handelt es sich um eine optisch zolle Oberfläche für Android-Tablets. Als die Software auf den Markt kam, waren viele enttäuscht – knapp 8 Euro wollte keiner ausgeben, weiterhin soll die Software wohl sehr buggy gewesen sein.

Nun eine Preisanpassung, um ein größeres Publikum zu erreichen – die Verkaufszahlen sind anscheinend mehr als mau, wie auch die meisten Bewertungen. Statt wie damals 7.68 Euro ist der Chameleon Launcher momentan für 3.12 Euro zu haben. Falls jemand von euch die Software eh mal testen wollte – nun ist anscheinend ein guter Zeitpunkt. Und ich? Ich bleib bei nacktem Android :) (danke Thomas!)


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14 Kommentare

Phill 16. November 2012 um 09:28 Uhr

argh!!! vorgestern gekauft und bis jetzt nicht mal getestet -.- sowas ärgert mich ;-)

Golex 16. November 2012 um 09:33 Uhr

hatte mich damals mit 5€ beteiligt… Ist wirklich noch nicht das dolle Stück Software was sich viele erhofft hatten…

Michael Kohler 16. November 2012 um 09:57 Uhr

Immer wieder schade bei Google inkompatible Sachen im Angebot nicht kaufen zu können. Das macht Apple besser. Naja wird bestimmt irgendwann noch.
Ich bin mit meiner Cyanogenmod 10 zufrieden :)

Jan 16. November 2012 um 09:58 Uhr

Kickstarter ist doch in 90% der Fälle keine Anschubsfinanzierung, sondern ein riesiges Geschäft mit gutgläubigen Menschen, die zu viel Geld haben. Die Finanzierungssumnen sind teilweise so überzogen, dass man nur lachen kann. Kaum ein Entwickler holt das jemals wieder mit dem fertigen Produkt rein – wenn es überhaupt eins gibt…

Andreas 16. November 2012 um 10:03 Uhr

Hi, schonmal den ADW-Launcher getestet seit es ein Update gab? Bin damit momentan sehr zufrieden – allerdings auf GB 2.3.6 (Android ab 4.x kann man ja bedenkenlos beim Standard belassen…)

Emanuel 16. November 2012 um 10:06 Uhr

War ursprünglich begeister & das Ganze auch per Kickstart mitfinanziert. Die Ernüchterung kam schon mit der Beta-Version und konnte auch mit der Final nicht mehr weichen. Gute Idee aber nicht sehr gut umgesetzt:

Langsam auf meinem Transformer und immer noch behaftet mit Bugs – manche Widgets laden plötzlich nicht mehr, brauchen erneut Berechtigungen, oder meine Favoriten-Apps sind plötzlich alle weg.

Es mangelt ausserdem an angepassten Widget und die Einbindung von nativen sieht sehr bescheiden aus…..

Mathias (@DrGimpfen) 16. November 2012 um 10:20 Uhr

finds schon krass wenn man sieht das es einige Launcher gibt die mal so “nebenbei” in der Freizeit entwickelt werden und beim Chameleon 50.000$ gefundet werden und dabei dann trotzdem nix bei rum kommt

Bernd 16. November 2012 um 11:13 Uhr

Habe damals 10,- $ gezahlt und bin sowas von enttäuscht von dem Zeug…

schrotty35n 16. November 2012 um 11:39 Uhr

Ich habe auch 10 Dollar gezahlt vor paar Wochen noch und jetzt das. Und es gibt nicht mal einen Bonus für jene die so viel für nichts dann bezahlt haben. Ich werde für meinen Teil nie wieder einen Kickstarter helfen.

Jens 16. November 2012 um 14:58 Uhr

Ich würde deswegen nicht gleich Kickstarter (oder ähnliche Plattformen) an sich verdammen. Aber diese Art von Projekt – und dieses spezielle – waren mir schon immer suspekt. Es ist doch nur noch ein Launcher mit Widgets unter vielen, was verspricht man sich davon, so ein Projekt zu finanzieren? Das Produkt kann es nicht sein, da zum Zeitpunkt der Finanzierung unbekannt und unwahrscheinlich, dass es die persönlichen Wünsche zu hundert Prozent erfüllt. Dann lieber durch die vielen fertigen Wühlen (oder es ganz sein lassen…). Einzelne Funktionalität, die clever aussieht, haben die auch nicht exklusiv gepachtet (verschiedene Profile? Gibt es z.B. bei Blur). Und persönlich kannte man die Jungs ja auch nicht (jedenfalls nicht die Masse der Finanzierer). Zumal es zig Open-Source-Launcher-Projekte gibt, an denen man genauso hätte mitarbeiten und wo man seine Ideen hätte unterbringen können. Die haben es geschafft, den Crowdfundinghype richtig zu nutzen, dafür Gratulation. Aber sinnvoll ist das für diese Art von Projekt weniger.

shx 16. November 2012 um 18:15 Uhr

Die Idee hinter Kickstarter gibt’s schon länger, nennt sich Venture Capital.
Venture Capital funktioniert allerdings nur gewinnbringend, wenn man ‘nen Haufen Kohle hat, die man losbringen möchte (500 M€ sollten es schon sein). Funktioniert nach dem Motto ‘in jeden Scheissdreck investieren, viele sind ein Totalverlust, einige bleiben klein und ein oder zwei sind Cash Cows. Der Venture Capitalist, der anfangs in Apple investiert hat, hat mit 250k $ 33% der Anteile abgeräumt – was das heute Wert ist…
Funktioniert halt nicht mit einem normalen Gehalt.

Sebastian 19. November 2012 um 10:39 Uhr

Und die Smartphone Version kann man somit gar nicht kaufen?


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