Amazon Echo: Zweite Generation kurz angeschaut

28. Oktober 2017 Kategorie: Smart Home, geschrieben von: caschy

Den neuen Amazon Echo Plus habe ich schon unter die Lupe genommen. Und dennoch gibt es da ja noch ein weiteres Gerät, den neuen Amazon Echo, den Nachfolger des hierzulande bekannten Echos der ersten Generation. Und das kann schon einmal verwirrend sein: Der Echo Plus ist optisch 1:1 der Echo des Vorjahres, während der eigentliche Nachfolger, der Echo 2017, nun ganz anders aussieht. Meines Erachtens der schickste Echo, den man ja auch anpassen kann.

Durch unser gut informiertes Publikum muss ich hier nicht von Grund auf anfangen, ihr kennt sicherlich den Echo und auch die Intelligenz dahinter, Amazon Alexa. Der Unterschied zwischen dem Plus und dem Echo 2017 ist nicht nur die Optik, sondern auch der Smart-Home-Hub, den der Plus inkludiert hat. Siehe auch mein Video:

Bedeutet, dass ihr euch ohne Hub oder Gateway mit Smart-Home-Geräten verbinden und diese steuern könnt. Beim Echo 2017 ist alles wie immer, ihr könnt alles nutzen, was früher auch möglich war.

Smart-Home-Geräte können über ihr Gateway verbunden und gesteuert werden, dazu zahlreiche Skills, die das Zusammenleben mit Alexa verbessern, Musik und und und. Nur eben in anderer Ausführung. So hat der Echo 2017 beispielsweise eine andere Bedienleiste und bietet über diese auch Hardware-Buttons zum Steuern der Lautstärke.

Ferner via Hand bedienbar: Das Aktivieren oder Deaktivieren des Mikrofons. Schaut man sich den alten Echo oder den alten Echo Plus an, dann sieht man, dass man da vorher oben drehen konnte, um die Lautstärke zu regeln. Hier einmal für euch ein kleines Video zum Vergleich, wo ich noch ein bisschen was erzähle:

Was ist sonst noch zu beachten? Der neue Amazon Echo hat einen Klinkenanschluss, damit koppelt ihr ihn mit dem Verstärker oder mit aktiven Boxen – falls der Sound zu schlecht ist. Meine Meinung in der direkten Gegenüberstellung zum Echo der ersten Generation und zum Echo Plus? Der Echo der zweiten Generation ist in Sachen Lautsprecher der schlechteste in der Gruppe. Lohnt sich ein Upgrade? Kommt auf die Sichtweise an. Klinke nicht beachtenswert? Dann sicher nicht.

Optik? Geschmacksache, denn der neue Echo kann, wie ich auch im Video zeige, mit anderen Hüllen ausgestattet werden. Ansonsten gegenrechnen, wie viele Kisten man benötigt. Kommt der Echo Dot gar nicht infrage, dann kann man natürlich ein paar Euro sparen, wenn man den Echo im Zweier- oder Dreierpack kauft. Kauft man drei, so zahlt man nicht knapp 300 Euro, sondern bekommt diese für 250. Nimmt man den Zweierpack, so spart man zumindest 25 Euro.

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Über den Autor: caschy

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