Alienware: Neue Gaming-PCs und -Notebooks vorgestellt

17. Juni 2016 Kategorie: Games, Hardware, Windows, geschrieben von: André Westphal

alienware logo

Dell bzw. dessen Tochter Alienware hat zahlreiche, neue Gaming-PCs und Notebooks vorgestellt. Laut Hersteller habe man dabei besonderen Wert auf die Optimierung für 4K-Gaming und Virtual Reality gelegt. Mit dabei ist eine neue Version des Alienware Aurora. Im Midi-Tower sollen brandaktuelle Nvidia GeForce werkeln, was dann auf die neuen GTX 1080 / 1070 hindeutet. Auch aktuelle Chips von Intel und Wasserkühlung sind auf Wunsch an Bord. Für den DDR4-RAM nennt Alienware protzig den Kingston-Fury-X-Arbeitsspeicher mit Übertaktungen auf bis zu 2,4 GHz. Ab Ende Juli 2016 sollen die neuen Alienware Aurora zu haben sein.

Dazu gesellt sich der Alienware Alpha, ein kompakter Gaming-PC, der mit Nvidia GeForce GTX 960 mit 4 GByte GDDR5-RAM trotz der komprimierten Maße zum Zocken einiges hergeben soll.

Alienware Alpha Game Console Desktop

Optional sollen Käufer auch eine AMD Radeon auswählen dürfen. Falls ihr noch mehr Leistung wünscht, könnt ihr auch den Alienware-Grafikverstärker anklemmen. Bestellbar ist der Alienware Alpha bereits ab sofort. Die Preise variieren je nach gewählter Ausstattung und starten bei 569 Euro.

Alienware Area-51 Desktop

Der Alienware Area-51 wurde ebenfalls erneuert und kann nun mit sowohl aktuellen Intel Core i7 (Browadwell-E) als auch Nvidia GeForce GTX 1080 / 1070 erworben werden. Bis zu drei Grafikkarten passen ins Innere, so dass 4K-Gaming hier nichts im Wege stehen sollte. Bestellbar ist der Gaming-PC mit dem ungewöhnlich geformten Gehäuse ab dem 13. Juli 2016.

Alienware 13

Das vielleicht interessanteste Gerät könnte das Alienware 13 sein. Es handelt sich um eines der ersten Notebooks mit OLED-Display. Alienware schreibt sich gar auf die Fahnen nun „das weltweit erste Gaming-Notebook mit OLED-Bildschirm“ im Angebot zu haben. Auch hier lässt sich übrigens der externe Alienware-Grafikverstärker ankoppeln. Als Auflösung sind 2.560 x 1.440 Bildpunkte genannt. Eine Variante mit IPS-Display ist schon verfügbar. Sie löst mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf. Auch das Alienware 13 soll im Juli 2016 verfügbar sein – die Preise sollen zum Start auf Alienware.de ausgerufen werden.

Ist für euch etwas spannendes dabei? Oder baut ihr euch eure Rechner ohnehin lieber selbst zusammen? Das Alienware 13 finde ich persönlich recht interessant, auch wenn es ein wenig schade ist, dass man für das OLED-Display quasi den Preis der reduzierten Auflösung bezahlt.



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Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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