AirDroid 2 Beta jetzt für alle verfügbar

16. Januar 2013 Kategorie: Android, Internet, Mobile, geschrieben von: Patrick Meyhöfer

Ende Dezember versendeten die Entwickler von AirDroid erste Einladungen, um die neueste Version 2 ihrer Fernzugriffs-App auszuprobieren. Leider war dies auf einen begrenzten Teilnehmerkreis beschränkt. Jetzt ist es aber möglich, dass jeder von euch die neue Version antesten kann, einfach über diesen Downloadlink die APK installieren.

Die neuen Funktionen haben wir hier euch bereits hier vorgestellt. Neuerungen waren unter anderem die zusätzliche Nutzung auch über eine mobile Datenverbindung, statt nur über WLAN, die mögliche Fernwartung eures Gerätes mit Ortungsmöglichkeiten, sowie den Zugriff auf die Kamera eures Smartphones. Ich verwende die Beta jetzt den gesamten Zeitraum und sie lief bei mir sehr stabil. Einzig die Ortung des Telefons klappte nicht immer. [via]

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Über den Autor: Patrick Meyhöfer

#Linux, #Ubuntu, #OpenSource #Android sind meine Themen. Du findest mich auch auf Twitter und Google+. Zudem schreibe ich Beiträge für freiesMagazin und auf meinem Blog Softwareperlen .

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7 Kommentare

justaboyx 16. Januar 2013 um 23:12 Uhr

so ein guter Dienst, so hübsch und das alles kostenlos? Womit machen die ihr Geld? Es wird keine kostenpflichtige Version angeboten oder Werbung. Ich meine, man stellt doch nicht ein so guten Dienst ein, welcher vermutlich viel Arbeit gekostet hat…

Also, wo ist der Haken?

wohnriesternachteile 17. Januar 2013 um 01:53 Uhr

Ja justaboyx das habe ich mich auch gefragt wo ich das gelesen habe. Aber die werden sicher irgendwie an ihr Geld kommen. Umsonst machen die es sicher nicht.
Trotzdem würde mich interessieren wie.

Giesbert Griesgram 17. Januar 2013 um 10:43 Uhr

Erstmal toller Blog! Gehört mit zu meinen Top-5 Websites ;-)

Aber, und das meine ich generell, ich wünsche mir, dass Apps die hier vorgestellt werden, auch mal ein bisschen kritischer unter die Lupe genommen werden.

Ich lese hier immer nur “tolle App, toller Dienst, alles toll und klasse”.
Ich finde ihr macht euch das hier zu leicht und allgemein haben Blogger auch eine gewisse Verantwortung, sonst kommt das hier rüber wie Werbung. :-/

Wie meine beiden Vorredner bereits angemerkt haben, ist es merkwürdig, dass der Dienst komplett kostenlos ist. Keine Werbung auf der Website/App, keine kostenpflichtige Version, keine Werbung im Webinterface, dazu kommt das die App Unmengen an Berechtigungen braucht, sprich sie kann auf diese Daten zugreifen, und sie benötigt Internetzugang…aaah da könnte man den Entwickler leicht was unterstellen…

Wie wäre es mit einem Satz zum Hersteller. Seriös? Wie stehts mit Datenschutz? Amerikanisches Unternehmen oder doch EU? Das ist ein Unterschied!

Viele ignorieren Datenschutz einfach. Die einen wissen gar nicht, was mit Ihren Daten passiert und vielen ist es auch egal. “Ich hab ja nichts zu verbergen” – Ist klar…
Trotzdem denke ich, man könnte man langsam versuchen, die Menschen ein bisschen mehr an DS heranführen bzw. versuchen sie dafür zu sensibilisieren und dazu könntet Ihr beitragen. ;-)

basti 17. Januar 2013 um 11:34 Uhr

Also mich wurmt das auch mit der Firma. Ich habe vor ein paar Tagen zufällig mal etwas recherchiert. Die Adresse, auf die die Domain registriert ist, ist irgendwo im Nichts, es ist kein Name hinterlegt, und als Email Adresse steht da nur eine popelige gmail-Adresse hinterlegt. Auf der ganzen Seite werden keine Namen genannt, die hinter dem Projekt stehen, im Forum wird auf Fragen, wie die Ihr Geld verdienen, einfach nicht geantwortet.
Über PDroid hat mein Einblick darüber, was die App alles darf, und das ist nicht lustig. Sie darf alles, und ich meine wirklich alles. Selbst Anrufe aufzeichnen.
Ich habe das Ding danach auf jeden Fall mal deinstalliert, egal wie nützlich das Ding ist.

Discord 17. Januar 2013 um 11:51 Uhr

Ganz ehrlich Leute, man kann auch alles übertreiben. Das ist genau das selbe wie damals mit ccleaner! Freut euch doch, dass es so etwas gibt!

Sebastian Schumacher 17. Januar 2013 um 14:04 Uhr

Naja ich finde die sorgen schon berechtigt. Im Prinzip hat man hier eine App die alle Rechte über mein Handy besitzt. Klar benötigt sie diese für den “Fernzugriff” bzw. die Bereitstellung.
Das man über die Firma bzw. den Herausgeber der App nicht viel an Infos findet (ich glaub das mal jetzt ungeprüft) machts natürlich nicht besser.
Die App lebt halt von dem Vertrauen in die Vorgängerversion, aber Bedenken müssen erlaubt sein. Am Ende muss es ja eh jeder für sich entscheiden ober der das Risiko (egal ob groß oder klein) eingehen will.

Raphael Scholtysik 17. Januar 2013 um 14:21 Uhr

Ich hätte mir eine Whatsappunterstützung gewünscht. Das wäre für mich ein Killerfeature.


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