Acer möchte sich mehr von Windows lösen, sieht Zukunft in Chromebooks

8. August 2013 Kategorie: Android, Google, Mobile, Windows, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Acer möchte so schnell wie möglich in das Geschäft mit Android-Geräten und Chromebooks einsteigen, bzw. dieses weiter ausbauen. Die global sinkende Nachfrage nach Laptops hat das Unternehmen hart getroffen. 2014 soll bereits 30% des Gesamtumsatzes bei Acer aus Produkten stammen, die Smartphone, Tablet oder Chromebook sind. Bis zum Ende des Jahres rechnet man bei Acer mit einem Anteil von 10% – 12%.

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Die aktuellen Chromebooks von Acer machten 3% der Auslieferungen im zweiten Quartal aus. In Chromebooks scheint Acer jedoch eine große Zukunft zu sehen. Wenn jedoch bereits 2014 ein Drittel der Umsätze aus Nicht-Windows-Geräten stammen soll, könnte Acer langsam einmal beginnen uns neue Smartphones, Tablets und Chromebooks zu präsentieren.

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Quelle: WSJ |
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Über den Autor: Sascha Ostermaier

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18 Kommentare

Grant 8. August 2013 um 21:32 Uhr

Champagner aufmach, coolness

Mike 8. August 2013 um 21:41 Uhr

Mit Acer nur schlechte Erfahrungen gemacht. Die schlechteste beim letzten Netbook-Kauf vor 3-4 Jahren. Acer Aspire One. Ständige Selbstentladung, Biosprobleme, Speicher nach 6 Monaten defekt, langsamste SSD ever. Von mir aus brauchen die gar keine Laptops mehr bauen.

mini 8. August 2013 um 21:45 Uhr

sehe ich leider genauso, auch wenn die geräte vo technischen blat immer passend waren. aber die Umsetzung war immer schlecht.

iNaD 8. August 2013 um 22:15 Uhr

Hmm also mein Aspire One war / ist der Hammer. Habe aber auch recht früh Ram aufgestockt und eine SSD eingebaut. Meine Freundin nutzt den jetzt und der läuft und läuft.
Allgemein muss man aber sagen, dass Acer nicht gerade für seine Qualität bekannt ist….

Timo Schneider (@hallo_timo) 8. August 2013 um 22:15 Uhr

Also ich freue mich darüber, wenn wir mehr Auswahl an chromebooks in Deutschland bekommen :)

Allerdings ist das Samsung momentan einfach noch (mein) Favorit…

Julian 8. August 2013 um 22:16 Uhr

Dann kaufen sich alle son Ding und wundern sich dann, dass sie ihre gewohnten Programme nicht installieren können… ;)

elknipso 8. August 2013 um 22:21 Uhr

Gleiche Erfahrungen bei mir, Acer verbinde ich qualitativ mit billigster Ramschware. Hatte mit deren Geräten auch keine guten Erfahrungen gemacht.

terrell 8. August 2013 um 22:56 Uhr

Hatte ein Acer Tablet welches ich dann nach einem halben Jahr verkauft habe.. wie schon geschrieben auf den Blatt toll aber in Wirklichkeit grottig

Philipp Reichelt 8. August 2013 um 23:14 Uhr

Chromebooks & Zukunft? Na, ich weiß ja nicht…

Xenios Zeus (@xenzeu) 9. August 2013 um 00:57 Uhr

Chromebook – ich lach mich kaputt. Nicht alles was von Google kommt, macht Sinn oder ist gut. Chromebooks sind beides nicht – jedenfalls nicht derzeit mit dem beschränkten Nutzen und der teilweise miesen Mobilversorgung in Europa. Viel Spaß Acer….

backdoor 9. August 2013 um 01:31 Uhr

Ahm kann jemand mal Acer den Tip geben das Linux die Zukunft sein wird….
Stabil
Sicher
Spieletauglich
ohne Backdoor

Razor 9. August 2013 um 01:37 Uhr

Habt ihr eigentlich mal ein Chromebook in der Hand gehabt? Falls nicht, dann macht es einfach mal. Wenn ihr das Teil mal eine Woche lang genutzt habt, dann wollt ihr es nicht mehr hergeben. Besser als jedes Tablet. Es funktioniert einfach. Und wenn jetzt noch mehr Packaged Apps kommen, dann wird es noch besser. Was macht ihr eigentlich sonst mit euren Notebooks. Betriebssystem hochfahren und dann? Chrome starten?

Bjørn Max Ph.D. 9. August 2013 um 03:05 Uhr

Ich geh dann mal mit meinem Surface Pro in Garten und lach mich über die hoffentlich daraus folgende Insolvenz von Acer kaputt.

Peter 9. August 2013 um 06:18 Uhr

Kann mal jemand die Kinder und Trolls aus den Kommentaren entfernen

Mo 9. August 2013 um 09:50 Uhr

Ich verstehe es nicht. Chrome OS finden sie toll, aber Windows RT nicht? WIndows RT sehen alle immer als eingeschränkt an, obwohl es quasi genauso viel/oder mehr kann als Chrome OS. Dazu noch ein qratis Office und ein paar native Apps aus dem Windows Store.

TheChrystal 9. August 2013 um 09:52 Uhr

Wenn Google Chrome OS nicht versaut, dann sind Chromebooks definitiv die Zukunft. Cloud-Computing ist das nächste große Ding, wenn es auch durch den NSA-Skandal ordentliche Dämpfer erhalten dürfte – aber den Otto Normalo juckt das ja eh nicht.

Daten überall verfügbar, komplexe Programme auch bei schlechter Hardware, da alles auf den Servern ausgeführt wird – da steckt unglaubliches Potential drin.

LinHead 9. August 2013 um 10:28 Uhr

Gerade vor dem Hintergrund der Diskussiom um die Schnüffeleien von allerlei Seiten werden sich sicherlich einige die Frage stellen, ob sie alle ihre Daten in die Hände von Google legen.
Und @Razor, selbst wenn Leute direkt in den Browser starten und hauptsächlich nur den nutzen, es gibt die Chance auch was anderes zu tun (schon mal eine Steuererklärung auf dem Chromebook gemacht?).
Gegen eine weitere Verbreitung spricht schließlich noch der Preis. Abgesehen vom kleinen Acer kosten die Chromebooks ab ca. 280 Euro. Für rund 100 Euro mehr gibts ein vollwertiges Notebook mit i3-Prozessor und Windows. Da gibt es für viele dann einfach kein Argument mehr für ein Chromebook.
ChromeOS ist wie WindowsRT, eigentlich weiß man nicht, wozu es das überhaupt gibt.

Linuxpresso 9. August 2013 um 11:58 Uhr

Es stimmt, Chromebooks sind vielleicht für gewisse Szenarien ganz praktisch oder komfortabel, aber dafür viel zu teuer.

Ich würde auch, wie oben schon angesprochen, Linux vorschlagen, denn sowohl Chrome als auch Windows RT dürften einiges sammeln und “nach Hause schicken”. Und da jetzt alle Welt mit iPhone, Android und Windows Store an “App-Stores” gewöhnt ist, kann man auch erwarten, dass man mit dem “Ubuntu Software Center” zurecht kommt.


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