Acer-Chef kritisiert Windows 8

27. Januar 2013 Kategorie: Windows, geschrieben von: caschy

Es ist nicht das erste Mal, dass Microsoft wegen Windows 8 in der Kritik steht. Nicht nur Kunden, auch Hersteller schießen gegen den Giganten aus Redmond. Aktuell wird der Acer-Chef  Jim Wong in der Wirtschaftswoche zitiert: „Ich glaube, Windows 8 ist zu kompliziert. Die Menschen verstehen das System nicht. Dabei müssen wir ihnen nun helfen“. Jetzt will Acer in einigen Ländern “Experience-Center” eröffnen, die man unter anderem schon in Australien betreibt.

Acer Aspire S3

Hier will man den Kunden Windows 8 erläutern und näher bringen. Experience-Center – die Realität wird wohl auch so aussehen, dass man Promotoren anheuert, die dann in den Märkten stehen und Windows 8 erklärbären und auf Geräte von Acer hinweisen. Windows 8 sei ein Grund für die schwachen Absatzzahlen im Laptop-Markt, so Wong weiter. Die Zahlen wären enttäuschend. In Deutschland liege der Acer-Marktanteil bei Laptops derzeit bei rund 15 Prozent. Ich sage mal so: wenn Windows 8 alleine Schuld an den Verkäufen ist, dann frage ich mich, wie in Zukunft neue Dinge etabliert werden sollen. Traut sich dann ja keiner mehr, die Kunden könnten ja überfordert sein.

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43 Kommentare

Sascha K. 27. Januar 2013 um 19:28 Uhr

Ich finde ja nicht, dass Win8 zu kompliziert ist – hab mich relativ schnell eingefunden. Allerdings kann ich da natürlich nur für mich sprechen.

Felix (@VidschoFelix) 27. Januar 2013 um 19:32 Uhr

Der Durchschnittsuser braucht keinen Laptop mehr, sondern nur noch etwas, was einen Browser beinhaltet. Und dann sind die Dinger schwer und der Akku hält nur wenige Stunden ect pp. Aber ich kann den Acer-Chef verstehen, wenn er die Menschheit der Verdummung bezichtigt kauft keiner mehr seinen Kram. Er leistet Bildungsarbeit, hat auch was.

N-Rico 27. Januar 2013 um 19:36 Uhr

Ich glaube auch, dass Laptops bald ausgedient haben. Unabhängig vom Betriebssystem. Stattdessen werden sie durch Tablets ersetzt. Wobei ich dem Acer-Chef recht gebe: Windows 8 ist wirklich ungewohnt, die schnellen “Ich weiß, wo ich alles finde” Gedanken sind passé. Doch würde man einfach wieder Windows 7 ausliefern, macht es wieder den Anschein, man liege in der Technik zurück, auch wenn man die neueste Hardware verbaut.

Jens 27. Januar 2013 um 19:43 Uhr

Die Konsequenz muss sein, zukünftige Endanwenderentwicklungen immer einfach zu machen: Einzelne, verständliche Funktionen, die man sich selbst zusammensucht, statt ein komplizierter Generalbaukasten, der eigentlich alles kann, aber nicht spezialisiert ist. Gut, ein Betriebssystem ist natürlich per se ein Generaltool… hier ist der grosse Fehler bei Windows 8 die Trennung in Desktop und Modern UI – und diese Trennung gibt es ja auch bei Windows RT, nur dass man dort von der Trennung nicht mal wirklich was hat, sie verwirrt aber zusätzlich. Das eigentliche Endandwenderwindows ist Windows Phone, da kann man nicht sagen, dass es zu kompliziert ist (und da erwartet bei Namen und Geräteklasse) auch niemand ein “echtes” Windows, trotz des Namens, da hat Microsoft bei RT ja echt Mist gebaut. … Schweife ich ab? Was ich sagen will: Wenn man mit einem einfachen Tool etwas erledigen kann oder mit einem sogenannten “Profi”-Tool, dann ist für einen Endanwender fast immer das einfache Tool die richtige Wahl. iOS, Android, Tablet, Smartphone, evtl. Bluetoothtastatur für Vieltipper (und das ist nicht “mal ‘ne Mail”), evtl. Spielkonsole für Vielspieler erledigen heute alles, was ein Endanwender will. Warum sollte er das “Profi”-Tool wählen? Daher bin auch sehr viel stärker als Du der Meinung, dass wir deutlich weniger Laptops (oder gar Desktops) in Haushalten sehen werden. Klar, die können auch alles, erfordern aber viel mehr Konfigurationsaufwand und vor allem Eindenken und Lernen – und das ist einfach verschwendete Lebenszeit, wenn man “Computerei” nicht als Selbstzweck betreibt, viel schlimmer, als ein paar Euro Mehrausgaben.

Wo wir gerade bei verschwendeter Lebenszeit sind… gute Nacht. ;-)

kubikunde 27. Januar 2013 um 19:48 Uhr

@ N-Rico “die schnellen “Ich weiß, wo ich alles finde” Gedanken sind passé” ?
wintaste drücken eingeben was man sucht und fertig. In Win8 etwas zu finden ist viel einfacher als je zuvor.
Microsoft sollte den Usern die es brauchen einfach die Möglichkeit eines Startknopfes bieten, ist ja auch wirklich zu viel verlangt die Win-Taste statt des Startbuttons zu verwenden, armer User.

Und wenn eben dieser User zu dumm ist heißt das ja nicht das dass System schlecht ist.

Rattapp1 27. Januar 2013 um 19:50 Uhr

Windows 8 ist kaum anders als vorher Windows 7. Nur das Starmenü, das sich weiterhin mit der entsprechenden Taste oder unten links öffnet, sieht anders aus.

Problematisch ist höchstens, dass viele coole neue Funktionen versteckt sind. Wer nicht in der “Home”-Ansicht einfach mal lostippt merkt nicht, dass er so ganz einfach jedes Programm starten kann. Wer nicht weiß, dass die Einstellungen rechts sind, der findet sie nicht.

Aber ist das nicht auch anderswo so? Ubuntu für Mobilgeräte etwa verzichtet auf sichtbare Schaltflächen – man muss ja auch nur wissen, von welcher Seite man die Leiste ins Bild zieht! Und bei Apple sind auch viele Funktionen nur per (einfacher!) Tastenkombination erreichbar. Jedenfalls im Urzustand. Nichts anderes macht Windows 8.

50 Euro werde ich für das Update nicht zahlen auf meinem alten Laptop, bei dem das 30-Euro-Update nicht funktioniert wegen “geht nicht”. Auf dem PC genieße ich Windows 8. Und auf meinem nächsten Gerät sicher auch!

cokkii 27. Januar 2013 um 20:10 Uhr

ich habe keinerlei probleme mit windows 8! ich habe es mir auch gekauft und muss sagen, dass das mal wieder ein richtig gutes os ist. den einen klick mehr um auf den desktop zu kommen ist ja nun wirklich schwer! ich denke mal das der acer macker noch nicht richtig mit windows 8 gearbeitet hat!

Mr. Spike (@_Mr_Spike_) 27. Januar 2013 um 20:16 Uhr

Im ersten Moment, als ich den Artikel las, dachte ich mir: stimmt. Windows 8 ist kompliziert. Aber man muss auch fragen: war Windows jemals einfach?

Windows ist an und für sich ein Betriebssystem, welches viele Möglichkeiten eröffnet. Es hat viel “Power” und ist durch den großen Markt an Programmen für das OS in einer Vorteilsposition.
Aber Windows hat auch andere Seiten: undurchsichtige Strukturierungen, das alte Konzept der Registry-Datenbank oder gar die “Rein-Raus”-Geste auf der Metro-Oberfläche lassen das Gesamtkonzept schlecht, unausgereift oder vollkommen undurchdacht wirken. Auch wenn Features wie ein Single-Dialogfenster bei multiplen Kopierverfahren, zentralisierte Update-Umgebungen für Software oder auch das neue Design sorgfältig von Microsoft eingepflegt worden ist, wird der Benutzer genau diese kleinen Ecken und Kanten wie der Menüpunkt “Herunterfahren” unter “Einstellungen” bemerken und diese für die grundsätzliche Bewertung für das System zu nehmen.

Der Acer-Chef kritisiert die GUI und das UX-Design von Windows 8 und gibt dies als Grund für den schlechteren Verkauf von Windows-PCs an. Aber vielleicht ist genau diese pessimistische Haltung; diese Kritik an Windows 8 ja Schuld an den sinkenden Absatzzahlen? Schließlich hat es ja der Chef von Acer gesagt – und der muss es ja wissen.

“Windows 8 ist zu kompliziert” hat er gesagt.
Alternative? Ein Mac. Oder Linux.
Das erklärt wohl die sinkenden Absatzzahlen.

JMK 27. Januar 2013 um 20:18 Uhr

Was Rattapp1 sagt. Wenn nun schon die Veränderung des Startmenus Kunden überfordern, dann weiß ich auch nicht weiter.
Zugegeben: man muss sich ein wenig mehr damit befassen. Es gab und gibt doch dieses W8 Büchlein für umsonst. Einmal im Coffeeshop durchgelesen und das war es. Als Mausanwender muss ich mehr mit Shortkeys arbeiten, aber das ist auch kein Beinbruch.
Die Diskussion erinnert mich an “Autotest”, wenn es immer heißt: “alle Schalter am richtigen Platz”. Genauso schwachsinnig.

Lars H. 27. Januar 2013 um 20:27 Uhr

Windows 8 ist wirklich ein bisschen komplizierter als Windows 7, man muss schon gesagt bekommen, dass es neue Mausgesten gibt oder wie die passenden Tastenkürzel aussehen. Wenn man es nicht weiß/rafft, dass man die Maus in die Ecken/Ränder bewegen kann, dann ist man ja auf einmal in einer Metroapp gefangen und kommt nicht mehr raus.
Aber sobald man die Kleinigkeiten begreift, ist es genau so zu benutzen wie die anderen Windowsversionen zuvor. Wer Angst vor Änderungen hat, ist in der sich schnell ändernden Technikwelt auch falsch.

@N-Rico 27
>> “Ich weiß, wo ich alles finde” Gedanken sind passé.
Genau, denn seit Windows Vista gibt es eine Suche direkt im Startmenü, wodurch der Gedanke jetzt so ist:
“Ich weiß, WIE ich alles finde”, hinter welchem Menü das Programm oder die Einstellung jetzt wirklich liegt ist dabei völlig egal, das ewige Hangeln durch Menüs ist damit vorbei.
Begriff eingeben -> Enter

gastleser 27. Januar 2013 um 20:50 Uhr

windows 8 ist nicht kompliziert – es ist verwirrend.
ich kenne dos, win3, win95, winxp, win7, kde, gnome, lxde, enlightment, … – aber ich musste bei keiner oberfläche so lange suchen oder mich an etwas gewöhnen wie bei win8. warum und weshalb kann ich nicht mal sagen, es war einfach so. für mich waren die anderen oberflächen einfach intuitiver. deshalb ist win8 inzwischen auch wieder vom rechner geflogen.

dass die notbookzahlen nicht ganz so hoch sind, liegt auch an dem hype tablets. jeder muss einfach eines haben um cool zu sein. das problem dabei: nun, auf einem notebook kann man vernünftig arbeiten, ein tablet taugt zu nicht viel mehr als auf der couch zu surfen.

Deion 27. Januar 2013 um 21:09 Uhr

@kubikunde
Das was Du beschreibst, ist ein OS, an dass sich der Nutzer anzupassen hat. Allerdings ist genau das der Fehler den Microsoft bei Windows 8 gemacht hat. Meiner Meinung nach sollte es aber umgekehrt sein. Ich habe die Umstellung von 7 auf 8 vollzogen und festgestellt, dass es nicht das ist was ich will und bin dann auf einen Mac geswitcht. Bemerkenswert ist, das der Umstieg von Win 7 auf den Mac für mich einfacher war als auf 8.

dischue 27. Januar 2013 um 21:39 Uhr

Win8 kompliziert? Es ist ein wenig anders. Tastatur-Shortcuts kennt doch heute kaum noch jemand – außer denen, die sich etwas intensiver mit der Technik beschäftigen oder die noch zu/vor Win 3.1 einen PC hatten. Der Rest bleibt beim Maus schubsen und weiß oftmals nicht mal, was das Kontextmenü ist.
Man muß sich bei Win 8 schon etwas umgewöhnen. Mußte man beim Sprung 3.11 zu 95 oder von ME zu XP aber auch – und wenn der Menüpunkt nur 1 Klick weiter weg war als früher. Es it Gewöhnungssache.
Man kann nur streiten, ob es richtig ist, gewohntes fallen zu lassen und neues einzuführen…

Was die PC-Hersteller wurmen wird: die Zeiten, als ein neues OS neue, stärkere Hardware erforderte, sind vorbei. Ein neues Windows erfordert keinen neuen PC mehr. Win 8 läuft auch auf 3-4 Jahre alter Hardware. Die Rechnleistung von Tablets ist für viele User mittlerweile ausreichend.
Aus Sicht der Hersteller eine kleine Katastrophe. Das behilflich sein beim Umstieg auf Win 8 dürfte deshalb wirklich mehr in Werbung für das eignen Produkt ausarten…

elknipso 27. Januar 2013 um 21:45 Uhr

Windows 8 (auf dem Desktop/Laptop) ist schlecht, da völlig inkonsequent umgesetzt. Die Zwangsweise Mischung aus Desktop Umgebung und Metro Oberfläche bremst enorm beim produktiven arbeiten.

Aber auch von Privatleuten habe ich noch von keinem einzigen (!) ein positives Feedback gehört. Und auch bei mir flog Windows 8 ganz schnell wieder runter. So gut die Technik unter der Haube auch geworden ist, aber mit der Bedienung hat es Microsoft schlicht vergeigt. Und dabei hätte es so einfach sein können, aber nein man hat ja gemeint dem Nutzer auch auf nicht Touch-Geräten die Metro Oberfläche aufzwingen zu müssen, obwohl sie dort nur Nachteile bietet. Und für diese Ignoranz und das entwickeln an den Kundenwünschen vorbei, erhält Microsoft nun halt mal wieder die Quittung, bzw. auch die Hersteller.

3lektrolurch 27. Januar 2013 um 22:03 Uhr

ModernUI fühlt sich an wie eine Webanwendung, die in Chrome läuft. Wenns nötig ist, schaltet man sich auf den Desktop zurück, um dann irgendwann wieder zu seinem iGoogle zurückzukehren oder so ;)

andreaskoerner 27. Januar 2013 um 22:24 Uhr

Ihr seid alle Jung ^^
Aber viele PC Nutzer sind in der Windows 98 Zeit aufgewachsen und da ist Win8 eine Zumutung. (Man drückt irgendwo drauf und auf einmal sieht alles anders aus) Der Mensch denkt nicht gerne um. Und so ist das auch zu verstehen, denke ich. Die meisten die Windows Professionell nutzen brauchen kein “schön bunt”, die brauchen “wie immer”, weil die mit dem System arbeiten und nicht spielen wollen. anders als ihr Techies hier ^^

XeniosZeus 27. Januar 2013 um 23:20 Uhr

@dischue: Guter Beitrag – auch meine Meinung, dass mit Win8 kein neuer PC benötigt wird und genau diese Ressourcen-schonende Art stößt bei den Hardwareherstellern sauer auf.
Und wer schon das alte OS nur mit Mühe verstanden hat, wird Win8 niemals verstehen.
Auch der Chef von Valve nörgelte ja herum und lobte MacOS (für was eigentlich, bestimmt nicht für die Spieletauglichkeit). Nur das Windows 8 bereits jetzt alle Varianten von MacOS nur mit Windows 8 bei Steam überholt hat.

@elknipso: Das Drücken der Windows-Taste bremst deinen produktiven Arbeitsstil?
Microsoft erhält die “Quittung”? Für über 60 Millionen verkaufte Win8-Lizenzen?
Zum Glück gab es die gleichen Äußerungen auch bei Einführung von Win95, XP usw. Man muss nicht jede Spielerei toll finden und nicht alles wird sich durchsetzen, aber der technische Fortschritt (in diesem Fall neue Bedienkonzepte wegen Touch-Oberflächen) lässt sich nicht aufhalten. Deshalb muss auch ein ansonsten konservativer Hersteller wie Microsoft auf diese neue Hardwaregeneration reagieren. Der alte Desktop wurde nicht abgeschafft, es wurde nur neues integriert und altes verbessert sowie die Onlineanbindung (bei Einrichtung eines Benutzerkontos anstatt lokaler Benutzer) stark ausgebaut (einer der ganz großen Vorteile von Win8!).

@Felix und @N-Rico: Natürlich werden PC und Laptop noch gebraucht. Nur reine Contentsauger benötigen so etwas nicht mehr. Die Leute, die jeden Tag Content erstellen, machen das bestimmt nicht an einem Tablet, sondern am PC/Laptop. Und da gilt nach wie vor: Großer Bildschirm – gern auch mehrere als Multi-Monitor-System , gute Tastatur und Maus.

kubikunde 27. Januar 2013 um 23:31 Uhr

@andreaskoerner
win98? Nein ich habe mit grüner Schrift auf schwarzem Grund angefangen und da war ich so 10 und es war das Jahr 1991/92, dann kam Win3.1 ….. also stimmt Deine Aussage einfach nicht das für “solche” Nutzer Win8 eine Zumutung ist.
Der Nutzer müsste sich nur mal auf Veränderungen einlassen, wenn ich bedenke wie vielen Menschen ich erklären musste wo sie dies und jenes einstellen können. Mit Win8 müssen sie eigentlich nur eine Taste drücken und das eintippen was sie suchen, aber nein das ist ja neu und soooooo kompliziert, da rufe ich lieber meinen Admin an frage ob der Zeit hat und lasse mich fernsteuern…
Was für ein Blödsinn!
Für Neueinsteiger gibt es kein besseres Windows als Win8 und Nutzer der alten Versionen müssen halt so 5-8 rudimentäre Funktionen “neu” bzw. anders lernen.

Mein Vater der 60Jahre alt ist hat sich gerade ein Smartphone gekauft und ich glaube da ist die Umstellung 400 mal komplizierter und dennoch macht er es freiwillig.

Wer nicht will muss ja auch nicht umsteigen aber wer über ein OS mault das er nicht versteht und/oder nicht benutzt der darf auch einfach mal den Rand halten. (damit meine ich gerade Niemand persönlich sondern sage das allgemein in die “Cloud”)

JayJay 27. Januar 2013 um 23:37 Uhr

Also hier steht “Acer empfiehlt Windows 8.” (oben, rechts)
Quelle: http://www.acer.de/ac/de/DE/content/series/iconiaw7

elknipso 27. Januar 2013 um 23:40 Uhr

@XeniosZeus
Ich bitte Dich, versuche mal ernsthaft mit Windows 8 zu arbeiten, dann verstehst Du was ich meine, aber ich denke das weißt Du auch so.
Die “verkauften” Lizenzen sind natürlich Mondzahlen die mit der tatsächlichen Zahl der Nutzer sehr wenig zu tun haben. Über die tatsächliche Anzahl der Nutzer sagt schon eher der über Windows 8 Geräte generierte Traffic etwas aus, und dieser steht in einem ganz krassen Missverhältnis zu den angeblich so guten Verkaufszahlen.
Aber das war wirklich absehbar, schon in der Beta Phase hat Microsoft von allen Seiten massive Kritik für die GUI und das inkonsequente Gestenmanagment von Windows 8 erhalten.

kubikunde 27. Januar 2013 um 23:46 Uhr

@elknipso
Nenne doch mal einen “produktiven” Fall in dem Win8 angeblich versagt? Immer nur geflame und nichts konkretes, noch dazu meist von Leuten die Win8 nicht verwenden. Also ich kann unter Win8, sowohl auf meinem Netbook als auch auf meinem PC, alle Programme nutzen die ich benutzen möchte. Office, Photoshop, jeder Browser, Flash, alle Spiele….. und weiß der Geier was noch es läuft einfach. Was bitte und das mal konkret funktioniert nicht?

kubikunde 28. Januar 2013 um 00:10 Uhr

@ elknipso
Genau das meine ich, anstatt das ein Beispiel kommt postets Du mir einen Artikel der zum ersten nur einer Quelle entspringt (auch ich lese Golem und das sogar sehr gern) und zum anderen nicht mehr aktuell ist. Ja ich habe den Artikel jetzt nicht gelesen, aber warum sollte ich auch? Zum einen handelt er von einer älteren Version des OS und zum anderen bin ich bei Win8 seit der Beta dabei und habe mich nie eingeschränkt gefühlt. Warum nun ein “Herunterfahren” unter den Einstellungen zu finden ist kann ich nicht erklären und finde ich auch sehr absurd. Auch die APPS nutze ich nicht wirklich, dass kann aber auch daran liegen das ich kein Tablet sondern PC’s benutze und da läuft nun mal alles andere sehr stabil.
OK auch Win8 ist mir schon abgeschmiert aber ich habe auch immer 2 Browser, min. 60 Tabs, Musik, ab und an TV und noch einiges mehr geöffnet und so wenig Probleme wie bei Win8 (3 Abstürze in 4 Monaten auf 2 Rechnern) hatte ich noch nie. Denke auch nicht das die Abstürze direkt an Win8 lagen eher daran das ich meine 2Browser, 64Tabs, die Musik und BF3 in der besten Auflösung zocken wollte ;)

PS: ich war selber oft und lange ein Windows flamer aber seit Win8 sehe ich den Fehler halt mehr auf Anwender-Seite..

elknipso 28. Januar 2013 um 00:27 Uhr

@kubikunde
Ich könnte mich auch eine halbe Stunde hinsetzen, und Dir jetzt einen detailierten Artikel schreiben, mit den einzelnen Kritikpunkten die so aus der Erinnerung heraus hängen geblieben sind, aber dafür ist mir ehrlich gesagt keine viel zu knappe Freizeit zu schade.
Aus dem Grund habe ich Dir einen Link geliefert zu einem Artikel der mir als erstes eingefallen ist. Es gibt unzählige davon. Sie alle kritisieren mehr oder weniger das gleiche.

Es geht auch nicht um die Stabilität des Systems, dass das System mindestens so stabil läuft wie sein Vorgänger, davon gehe ich aus, das sollte eine absolute Selbstverständloichkeit sein, und wäre auch ein Armutszeugnis wenn dem nicht so wäre. Es geht mir primär um die schlecht für nicht touchfähige Geräte geeignete grafische Oberfläche.
Aber ich muss hier niemanden überzeugen, wenn Dir Windows 8 gefällt kann ich damit sehr gut leben. Dem großen Teil der Anwender gefällt Windows 8 nicht, und sie sind mit der grafischen Oberfläche nicht glücklich.
Und hätte der “normale Anwender” _wirklich_ die Wahl, würde als Gerät XY immer in einer Version mit Windows 7 und einer mit Windows 8 nebeneinander zu gleichen Konditionen angeboten bekommen, wären die Verkaufszahlen von Windows 8 Geräten vernichtend gering. Microsoft weiß schon sehr genau, warum sie große Energien darauf verwenden, dass die großen Hersteller auch ja einen genügend großen “Anreiz” haben, neue Geräte primär nur mit Windows 8 auf den Markt zu bringen.

Davon ab, ich musste gestern schon lachen als ich einen Titel der aktuellen c’t gesehen habe “Das gute in Windows 8″. Das alleine spricht schon Bände darüber, wie “gut” die Benutzeroberfläche ankommt, wenn sich selbst seriöse IT-Zeitschriften schon dazu veranlasst sehen in einem Artikel auf die Vorzüge unter der Haube einer neuen Windows Version hinzuweisen, dessen grafische Nutzerschnittstelle erst einmal abschreckt und verärgert.

kubikunde 28. Januar 2013 um 00:41 Uhr

@elknipso
so kommen wir der Sache doch etwas näher, es geht um die Bedienung und nicht um das System an sich. Mehr wollte und will ich auch nicht sagen denn an der Bedienung und dem GUI kann man sicher noch viel ändern und viel verbessern. Allerdings macht ja das GUI nicht das System aus.
Win8 ist bei leibe nicht perfekt aber es geht absolut in die richtige Richtung, der User will sich keinen Kopf mehr machen und dank der neuen Suche muss er es auch nicht mehr. Hat er Datei x an Platz B gespeichert dann muss er nur noch nach x suchen lassen anstatt sich zu merken wo die Datei liegt und genauso ist das mit den Einstellungen. Änder mal unter Win7 und dann unter Win8 eine Partitionsgröße. (ohne vorher zu wissen wie das geht) Bei Win8 bekommst Du das auch ohne Internetrecherche hin, bei Win7 nicht, behaupte ich jetzt mal.

Naja egal ich gehe nun in mein Bett und das kommt ohne jedes OS aus, noch. ;)

hansi 28. Januar 2013 um 01:30 Uhr

so ein dummer chef gehört ins lager…

elknipso 28. Januar 2013 um 08:31 Uhr

@kubikunde
Die grafische Oberfläche, und die Bedienlogik dahinter sind beim täglichen arbeiten mit einem System aber absolut elementare Dinge.
Da können die Verbesserungen “unter der Haube” noch so gut sein, was das grafische Nutzerinterface nicht viel taugt, dann hilft das wenig.

Alexander Schikora 28. Januar 2013 um 10:08 Uhr

Also ich hab nicht kapiert wie man Windows 8 herunterfährt, und wer sagt das sei intuitiv wie es jetzt gelöst ist redest flüssigsten Bullshit…
Wenn ich ein Bild öffne, öffnet das Bild sich in einer Metro-App, dafuq…
Windows 8 ist der Grund warum ich einen Laptop nicht kaufen würde!

jörg 28. Januar 2013 um 10:36 Uhr

@alex ich hab win8 bei einem freund gesehn, das windows-symbol links unter vermisst, sofort gegooglet und ne “shell” oder so runtergeladen, dass das startmenü wieder da ist! So war auch das runterfahren kein problem für mich gg

Ich fands ärgerlich, dass man es nicht von win8 aus wieder herstellen kann!

Berti 28. Januar 2013 um 10:58 Uhr

“Also ich hab nicht kapiert wie man Windows 8 herunterfährt, und wer sagt das sei intuitiv wie es jetzt gelöst ist redest flüssigsten Bullshit…” – wie wäre es denn, den Laptop mit dem Power-Button herunterzufahren?
“Wenn ich ein Bild öffne, öffnet das Bild sich in einer Metro-App, dafuq…” – Wie in allen bisherigen Win-Versionen auch lassen sich für jede Aktion Standardprogramme definieren. Wer bspw. Fotos nicht mit der Win8-ModernUI-App öffnen will, legt das entsprechende Desktop-Programm als Standard fest. Mein Win8-Laptop öffent Fotos mit der Win-Fotoansicht oder GIMP, die Win8-App habe ich deinstalliert.

Hotti 28. Januar 2013 um 12:29 Uhr

Ja ich (60 Jahre) hab’s auch getan. Am Wochende Win8 für 30 Euro installiert. Funktioniert gut, obwohl ich auch noch suchen muss. Ist wie oben beschrieben aber wirklich einfach. Und wenn ich oben links klicke, habe ich eine Win7 ähnliche Oberfläche und finde mich sofort zurecht. Klick rechts unten und ich bin wieder auf der Win8 Oberfläche. Nach einem Tag im Gebrauch freue ich mich drauf was ich noch alles finden werde. Alle viel gebrauchten Programme hab ich kurz aufgerufen und die funktionieren alle. Was will ich mehr. Bei mir bleibt Win8
PS: Lustig, sichtbaren Herunterfahren-Button habe ich auch vermisst, aber dann doch gefunden.

Modi 28. Januar 2013 um 13:06 Uhr

@kubikunde
Ne Partition zu verkleinern ist übrigens ein super Beispiel, benötigt in Windows 8 ein Schritt mehr als noch in Windows 7

Bob 28. Januar 2013 um 14:26 Uhr

Vorab, ich habe kein Win8. Ich werde es wohl auch nicht kaufen. Ich hatte letztes Jahr mal kurz die Testversion installiert, da ich mir neue Einsatz/Bedienmöglichkeiten für meinen multitouchfähigen All-in-one-PC versprochen hatte (ich hatte mich vor einiger Zeit schon mal dazu geäußert).

elknipso schrieb:
”…aber nein man hat ja gemeint dem Nutzer auch auf nicht Touch-Geräten die Metro Oberfläche aufzwingen zu müssen, obwohl sie dort nur Nachteile bietet.”

Dazu kann ich dir aus erster Hand sagen: Es macht auch auf einem touch-fähigen PC (Desktop) keinen Sinn. Die Arme ermüden doch sehr schnell, wenn man anstatt der Maus/Handgelenk jedesmal den Arm austrecken muß. Die touch-optimierte Kachel-Oberfläche ist nur sinnvoll bzw. von Vorteil bei einem Gerät, das ich in der Hand halten kann (also tablet und Smartphone).

Ich sehe es als Fehler von MS an, das es keine Win8 Version gibt mit ”normaler” Oberfläche für den Desktop-PC (ohne lästiges umschalten und mit Start-Button. Wäre sicher kein allzugroßer Aufwand gewesen). Mag sein, das in wenigen Jahren der klassische Desktop-PC für den Privat-Anwender ausgedient hat (zum surfen usw. mag das tablet reichen). Aber solange es Leute gibt, die einen großen Bildschirm und eine richtige Tastatur zum ”arbeiten” vorziehen, wird der Großteil die Kachel-Oberfläche ablehnen.
Ich persönliche glaube, das Win8 ein noch größerer Flop als Vista werden wird. Spätestens Oktober/November 2014 wird MS uns das neue Windows9 vorstellen, in einer Desktop/Laptop und einer mobilen/touch Version (Benutzeroberfläche).

Hotti 28. Januar 2013 um 14:33 Uhr

@Bob
und wenn das so ist hoffentlich auch für wenig Geld wie jetzt.

Lars H. 28. Januar 2013 um 14:46 Uhr

@ elknipso
Du redest totalen Schwachsinn.
Es gibt überhaupt keinen Grund, warum Windows 8 im Vergleich zu Windows 7 die Produktivität einschränken sollte.

dischue 28. Januar 2013 um 15:49 Uhr

oh man, meint ihr das wirklich ernst, wenn hier immer wiederholt wird, dass Win 8 die Produktivität einschränkt?
Warum? weil man in der Metro-UI noch mal auf die Desktop-Kachel klicken muß? Weil manch eine Funktion an eine andere Stelle gerückt ist, nicht mehr da, wo sie “schon immer” war? Was wohl eher “seit XP” und davor “seit 95″ heißen müßte…
ja, man kann darüber streiten, ob die eine oder andere Art und Weise wie Funktionen integriert wurden wirklich sinnvoll sind – aber die paar Klicks….? Die Zeit dafür spart Win 8 ja beim Starten… ;-)

Wie hier schon jemand sagte: ist der Desktop mal aufgeschaltet, läuft im Grunde alles “wie immer” – ob Office aller Art, Browser und was weiß ich was alles. Da kann man schon produktiv sein. Wenn ich mir aber immer selbst sage, wie doof die Kachelansicht ist und umständlich das Menü – dann kann man sich selbst schon ordentlich pushen, obwohl man im Desktop ist… Warum eigentlich?
Benutzt man das soooo oft, wenn man im Desktop-Mode ist?
Ich will ja nicht alles schön reden – aber es gab schon immer gemecker über jede Windows-Version, was da wieder anders gemacht wurde. Und schon wurde wieder “getunt” da ein Tool, dass XP aussieht wie 98, da eine Leiste wie bei MacOS, anderes Menü…
Macht das bei Win 8 auch und hört auf zu heulen… ;-)
Aber nein, die Leisten, die viele nachgerüstet habe, die so schön animiert auftauchen und verschwinden, die stören ja plötzlich, wenn sie von Haus aus eingabaut sind – oder wie?

Wen ich das lese mit dem Bild öffen – dann haben ansosnten wohl die am meisten Probleme, die bisher die Windows-Standard-Programme nutzten. Da öffnete sich dann wirklich viel “in der Kachel”. Da ich bisher meist andere Progs verwendet habe, fällt mir das nicht so auf. Wer Winamp, Irfanview u.ä. installiert hat, wir autom. nicht mehr in die Metro-UI geschickt.

Berti 28. Januar 2013 um 20:20 Uhr

“oh man, meint ihr das wirklich ernst, wenn hier immer wiederholt wird, dass Win 8 die Produktivität einschränkt?” – da ist einiges dran: solange die Produktivität darin besteht, Halbwahrheiten über Win8 zu verbreiten, kann sie ja ruhig eingeschränkt werden…

Bob 29. Januar 2013 um 00:34 Uhr

@ hotti (28.01.2013, 14:33 Uhr)

Das glaube ich dann allerdings nicht.
Vielmehr wird uns dann MS die Rückkehr zum klassischen Desktop dann als ”eine Revolution bei der Bedinungsfreundlichkeit für Profi-Anwender” verkaufen (und das natürlich für teuer Geld).

Aber was soll’s? Wieviele Menschen haben sich in den letzten 15-20 Jahren teure Produkte andrehen lassen, die sie eigentlich nicht wirklich brauchen.

HinzKunz 29. Januar 2013 um 01:55 Uhr

Windows 8 ist ein großer Haufen Scheiße wenn man die Bedienbarkeit und die supermodernen Fullscreen Apps betrachtet. Mit neu hat das gar nichts zu tun.
Das ständige wechseln von neu zu alt, weil das neue so unvollständig ist, ist total lächerlich. Früher hätte man sich gar nicht getraut so etwas unfertiges zu verkaufen. Aber heute ist der Verbraucher sowieso immer der gearschte. Qualitätskontrolle ist doch heute für alle Hersteller ein Fremdwort. Warum auch soviel Geld verschwenden?

Hotti 29. Januar 2013 um 08:11 Uhr

@Bob
Kann sein, muss aber nicht. Also ich bin ja noch im Zeitalter der Schreibmaschine aufgewachsen. Es soll noch eingige Leute geben, die sich daran erinnern was das für ein Ding war. Also die ersten DOS Rechner war ein riesen Fortschritt. Was habe ich da Batch Dateien geschrieben um ein wenig Komfort zu erhalten. Da wurde noch nicht so viel gemeckert. Ich finde toll was einem bei den heutigen Programmen abgenommen wird. Kachel hin oder her – es funktioniert.

Yu 31. Januar 2013 um 14:03 Uhr

Ich hatte Windows 8 einpaar Tage drauf und bei eigentlich nur wegen schlecht funktionierender Treiber vom Hersteller wieder gewechselt. Clean-Install wird nicht unterstützt (es funktioniert vieles nicht bei manueller Installation der Treiber) und Upgrade-Installation schlägt fehl.

In der Zeit die ich Windows 8 genutzt habe, habe ich es aber lieb gewonnen gehabt. Metro betrachte ich dabei bei meiner Verwendung einfach als ein Vollbildstartmenü.

Da ich unter Windows 7 schon fast alles per eintippen des Namens gestartet und die wichtigsten Programme an Taskleiste und Startmenü angeheftet hatte, fand ich die Bedienung nicht groß anders. Für Selten genutzte Programme fand ich das horizontale Scrollen durch eine “flache” Ansicht angenehmer als das Scrollen durch das bei mir ziemlich überfüllte Startmenü in Windows 7.

Bei der Dateisuche per Startmenü (bzw Metro) fand ich lediglich dämlich, dass Ordner nicht als separate Ergebnisse aufgelistet werden und dass es keine (offensichtliche) Möglichkeit gibt, das Suchergebnis offen zu halten (Windows 7: “Weitere Ergebnisse Anzeigen”), dafür war die Angabe des Ordners zu jedem Ergebnis eine Erleichterung bei mehreren gleichnamigen Dateien. Hier find ich Win7 und Win8 verschieden aber gleichwertig.

Der neue Taskmanager is überhaupt ein Traum :D insbesondere durch die Integerierte Autostartverwaltung und sowohl genauere als auch schickere Anzeige vieler Information.

Das einzige was mich etwas abgeschreckt hat war die automatische Fehlerbehebung beim Booten. Checkdisk ist auch schon nervig genug ohne dass 30 Minuten “30%” angezeigt wird, um dann auf einen Schlag auf 90% zu springen. Da war die alte Konsolenansicht doch deutlich hilfreicher. Zudem wird es einem unnötig schwer gemacht (ist es überhaupt möglich?) in das System zu kommen, wenn Windows glaubt, es müsse eine langwierige Reparatur ausführen.

Wenn das Upgrade auf meinem Gerät gut funktionieren würde, wäre ich auf jeden Fall bei Windows 8 geblieben, trotz des einen oder anderen Mangels. Ich hatte da eher das Gefühl, dass es meine Produktiviät fördert, als dass es sie behindert.

Etwas schade nur, dass man oft erst wissen muss, dass erweiterte Konfigurationen zu Verfügung stehen. So hat mir etwa die “Erleichterte Bedienung” manchmal dazwischengefunkt. Per Systemsteuerung leicht zu beheben, aber per eintippen des Schlagworts im Metro-Startmenü bin ich bei einer reduzierten Konfigurtation im Metro-Stil gekommen. Für weniger geübte PC-Nutzer vermutlich durchwegs sinnvoll, nur ein Link “erweiterte Konfiguration” wäre nützlich gewesen.

TLDR; Ich fide Windows 8 “anders”, aber sicher nicht “schlechter” als Win7. Eingewöhnen musste ich mich auch bei Windows 7 und damals bei XP erst.

H.-O. Schröter 12. Februar 2013 um 15:38 Uhr

Ich verstehe dieses Gejabbel nicht wirklich !
Ich bin 58 und habe mit DOS und Windows 3.1 begonnen. Inzwischen nutze ich einen Desktop PC mit Windows 8 64bit und ein Netbook mit Windows 7 64bit.
Klar, auch ich brauchte ein paar Tage um mich an W8 zu gewöhnen. Aber das muß ich auch bei z.B. einem neuen Flach-TV oder bei einem neuen KFZ auch, oder ?
Und mit einem ” Spickzettel ” über die wichtigsten HotKeys geht das wunderbar.
Für mich ist Windows 8 das beste Windows.
Einfach einmal ” intensiv ” mit Windows 8 befassen, und nicht Meinungen anderer Nachplappern.
Noch etwas, ich stehe nicht auf der Gehaltsliste von Microsoft.

U.Mü. 20. Februar 2013 um 20:44 Uhr

Ich will nicht darüber richten, ob Windows 8 schlecht oder gut ist, aber im Detail sehe ich da Probleme. So habe ich noch nicht entdeckt, wie ich bei einem Skype-Gespräch eine Nachricht versenden kann. Das Armutszeugnis für W 8 ist aber die Karten-Kachel. Wissen kann man da nicht erwarten, da in Ländern wie Polen, Tschechien u.a. haufenweise deutsche und nur deutsche Ortsnamen existieren. Bitte unbedingt verbessern!

gerlinde heskamp 22. Februar 2013 um 11:47 Uhr

Smartphone oder Tablett kann nie einen Desktop PC zum Arbeiten ersetzen. Zusätzlich ärgert mich der Trend, dass ich immer mehr von den Anbietern vorgegeben bekomme, wie ich meinen PC zu benutzen habe, wo ich meine Daten speichere und woher ich meine Software beziehe (Claud)! Sollte Microsoft, wie mit Windows 8, diesen Trend weiter verfolgen, muss halt ein anderes Betriebssystem her, oder wir vereinfachen das, windows 7 ( ein ausgezeichnetes Betriebssystem ) ohne Internetzugang zum Arbeiten und die Kacheln und anderen Schick Schnack für das Smartphone oder Tablet. Wir werden dann weniger Desktop PC kaufen, geht auch.


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